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sie lasen soeben die buchstabenfolge, zensiert nur von eigener meinung
Es wäre ja doch schön gewesen, wenn Du die Auflösung zu Deinem
wondering poet ( in hebrew) Hier klicken nicht ganz so schnell gelöscht hättest, damit die, die wie ich nicht hebräisch-geübt sind, die Vokale zu erahnen, auch eine Chance haben...
there was nc poet in jd
wh thought f th pms h md
thy r fll f wonder
but smtms hd ponder
f thy would th rdr dssd
Mir erschließen sich zwar noch ein paar mehr Worte dieses verfremdeten Limericks, der Ort und das Wort in der letzten Zeile am Ende sind mir jedoch noch unklar. Hat Einer eine idee?
Liebe Grüße
Thylda
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Bernd
Foren-Redakteur Routinierter Autor
Registriert: Aug 2000
Schon lange beschäftigt mich der Gedanke wie es möglich ist, eine Konsonantenschrift eindeutig zu lesen.
Beispielsweise das hohe Lied - die ältesten Originaltexte sind in aramäisch und natürlich in der hebräischen Konsonantenschrift. Da Sprache sich wandelt, Wortinhalte Verschiebungen erfahren und die Sprachbilder - besonders in lyrischen Texten wie das hohe Lied - nahezu unverständlich werden können - was wird/kann gelesen werden?
Ich habe bewusst englisch und einen Limerick gewählt, weil sich durch die Limerickstruktur die Lesbarkeit vereinfacht, das Englische die Lesbarkeit aber wieder etwas erschwert.
Deine Lesart ist eine Möglichkeit, aber nicht das was ich schrieb
Vielen Dank dass du diesem Experiment Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt hast.
Aus meiner Sicht ist das Experiment gelungen d.h. meine Vorstellung hat sich bewahrheitet.
das letzte Wort ist "dissuade" = abbringen, abspenstig machen
Lieber Gruß
Label
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Bernd
Foren-Redakteur Routinierter Autor
Registriert: Aug 2000
Ich hatte vermutet, dass das letzte Wort falsch war.
Auffällig ist, dass besonders Mehrfachvokale schwerer zu erschließen sind. Soweit ich weiß sind diese in Hebräisch selten (oder kommen sie gar nicht vor?)
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Copy-Left, samisdada
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Label Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2011
There was once a poet in Jade
who thought of the poems he made
they are full of wonder
but sometimes he'd ponder
if they would the reader dissuade
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