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Leselupe-Literaturagentur:
Wir helfen (guten) Autoren einen Verlag zu finden!

Literaturagentur Das Buch in den eigenen Händen halten - Bild © by Katharina_Bregulla / pixelio.de

Was wir als Literaturagentur für Sie tun:

Die Leselupe ist als Literaturcommunity in Deutschland bereits seit 1998 online etabliert. Zahlreiche Kontakte in die Verlagsbranche, zu Vermarktern, Lektoren und anderen erfolgreichen Autoren sind ein unschätzbarer Wert für ambitionierte „Nachwuchsautoren“. Diesen Autoren möchten wir mit unseren Kontakten und auch mit unserem geballten Vertriebs- und Marketingpower unterstützen. Wenn wir an einen Autor und sein Werk glauben, können wir als kombinierte Literaturagentur und Vermarktungsplattform (mit über 200.000 Besuchern monatlich) Berge für Sie bewegen. Dafür müssen wir an Sie glauben und Ihr Werk muss uns aus den Socken hauen...

Detaillierte Informationen zur Agentur finden Sie auch auf unserer Website
www.leselupe-literaturagentur.de

Was wir von Ihnen (nicht) erwarten:

Bewerben Sie sich nicht bei uns, wenn Sie nicht selbst zu 100% von Ihrem Werk überzeugt sind! Bitte ersparen Sie sich und uns auch den Aufwand einer Bewerbung, wenn Sie bereits Mühe haben, ein fehlerfreies Anschreiben zu formulieren. Sollten wir in den ersten zehn Sätzen, die wir von Ihnen zu lesen bekommen, auf mehr als einen Rechtschreibfehler stoßen, wandert die Bewerbung direkt in den virtuellen Papierkorb. Womöglich geht uns so ein großer Fisch durch die Lappen – das Risiko nehmen wir jedoch gerne in Kauf.

Bewerben Sie sich bei uns also bitte ausschließlich mit großartigen Werken in einer picobello sauberen Verpackung! Und seien Sie uns nicht böse, wenn wir da in der Beurteilung letztendlich anderer Meinung sind als Sie...

An welchen Werken wir wirklich Interesse haben:

Wir sind offen für Belletristik (Romane) vieler Genres. Besonders gute Chancen haben die Bereiche Liebesroman, Drama, Roadmovie, Humor, Science-Fiction und ausgefallene Krimis. Schwierig bis nahezu aussichtslos wird es bei Psycho, Horror, historischen Romanen, Biographien, Kriegsgeschichten, Fantasy und Kinderbüchern. Völlig chancenlos sind Schmonzetten jeder Art, besonders Teenie-Literatur, Twilight-Clone und natürlich Groschenromane. Worauf wir besonderen Wert legen ist eine wirklich außergewöhnliche, spannende, kreative und/oder einfallsreiche Geschichte. Begeistern Sie uns!

Natürlich müssen sämtliche Urheber-, Veröffentlichungs- und Nutzungsrechte des bisher unveröffentlichten Werkes beim einsendenden Autor liegen. Auszüge des Werkes dürfen bereits veröffentlicht worden sein, wenn dadurch keinerlei Rechte/Verpflichtungen mit Dritten entstanden sind. Die Verantwortung, dies zu prüfen und zu gewährleisten, liegt beim Autor - nicht beim Literaturagenten.

Genug der Abschreckung – Wie bewerben Sie sich nun?

Sollten Sie bis hierhin gelesen und immer noch an unserer Unterstützung als Literaturagentur Interesse haben, bitten wir Sie, uns per Mail an literaturagentur@leselupe.de nun Folgendes zu senden:

1. Ein Kurzexposé / einen Klappentext (maximal eine halbe Seite)
2. Ein Exposé / eine ausführliche Zusammenfassung (ca. eine Seite)
3. Eine Leseprobe, am besten das erste Kapitel (ca. 5-10 Seiten)
4. Ihre Autorenvita, inkl. mögl. erfolgreicher Buchveröffentlichungen (ca. 1 Seite)
5. Die Info, ob Sie das Manuskript bereits weiteren Literaturagenturen und/oder Verlagen angeboten haben

Das Ganze bitte innerhalb eines einzigen Word- oder PDF-Dokumentes zusammengefasst - so viel Liebe muss sein!
Nutzen Sie gerne auch unsere Vorlage - das erleichtert uns die Arbeit enorm.

Und keine Angst, eigentlich sind wir auch ganz nett, wenn man uns dann erst mal kennengelernt hat. Also nur Mut! Wir freuen uns auf Ihre "Bewerbungen" und sind gespannt darauf, was uns erwartet!

...und weil wir es offen & ehrlich mögen:

Da wir als Literaturagentur an einer 100% offenen, ehrlichen und transparenten Zusammenarbeit mit Ihnen als Autor interessiert sind, hier noch vollkommen unverblümt unsere Stärken & Schwächen:

Stärken:
  • Ein kleines aber feines (teils ehrenamtliches) Team unverbrauchter, offener, interessierter, kreativer, hoch motivierter, unverkrampfter Lektoren mit Neu- und Quereinsteiger-Qualitäten.
  • Unvoreingenommenheit gegenüber Autoren und Werken. Nachwuchsautoren und Erstlingswerke sind ebenso herzlich willkommen wie "alte Hasen".
  • Jedes Manuskript wird geprüft, versprochen! Unser Ziel ist es, jede Einsendung, die uns überzeugt, innerhalb von 14 Tagen zu beantworten.
  • Frische Kontakte zu Lektoren in praktisch allen großen, deutschen Verlagen.
  • Die Leselupe mit über 200.000 Besuchern monatlich als mächtige Plattform für die Unterstützung bei der Vermarktung der von uns betreuten Werke.
  • 100% Fairness, Transparenz und Diskussionsbereitschaft.
Schwächen:
  • Kein beruflicher Background unserer Lektoren im Verlag. Dadurch haben wir im Vergleich zu anderen, großen Agenturen weniger gewachsene Kontakte in die Verlage und weniger Erfahrung was „sich verkauft“, sind dafür aber unvoreingenommener.
  • Keine 100% durchgetakteten Prozesse und Strukturen, dadurch sind wir zwar flexibler und etwas freier, aber womöglich nicht frei von Fehlern.
  • In der Zusammenarbeit mit Autoren und Verlagen sammeln wir als "Einstiegsagenten" noch ständig neue Erfahrungen - vermutlich sind etablierte Agenturen in der Abwicklung professioneller als wir.
  • Da wir die Leselupe (Gründung 1998) erst Ende 2012 um die Literaturagentur erweitert haben, können wir noch wenig mit großen Projekt-Referenzen hausieren.
Verlage, mit denen wir in persönlichem Kontakt stehen:
Bastei-Luebbe, Eichborn, Heyne, Goldmann, Piper, DTV, Ullstein, Suhrkamp, Fischer, Rowohlt, Diogenes, Droemer-Knaur, Kiwi, CH. Beck, Acabus Verlag, Blanvalet, Goldmann, Aufbau Verlag, Dumont, BTB, Zslonay, Hanser, Blessing, Knaus, C. Bertelsmann, Carl´s Books, Grafit...

Tim Rohrer, Leselupe-Literaturagentur (Hamburg und Düsseldorf)

PS: Mehr Infos finden Sie auch auf der Website der Leselupe-Literaturagentur.


Was es über Literaturagenturen sonst noch Wissenswertes zu erzählen gibt:

Literaturagenturen Was macht eigentlich eine Literaturagentur? Bild © by Kersten Schroeder / pixelio.de

Gerade für alle Nachwuchsautoren, welche ihr erstes Buch veröffentlichen möchten, ist es heute besonders schwierig, einen Verlag zu finden. Ein Literaturagent kann hier vieles bewirken und den Weg ins Verlagsprogramm ermöglichen.

Aufgaben und Vorteile einer Literaturagentur

Eine Literaturagentur tritt als Dienstleister für Autoren gegenüber einzelnen Verlagen auf. Der Literaturagent eines Schriftstellers sucht einen Buchverlag für das Manuskript und handelt im Erfolgsfall den Autorenvertrag aus. Seriöse Literaturagenturen verlangen im Vorfeld einer erfolgreichen Vermittlung kein Geld von einem Autor, sondern verdienen ihr Geld über Provisionen. Eine solche Provision für Literaturagenten umfasst im Regelfall 15-20% des Autorenhonorars, so auch bei der Leselupe. Die Details hierzu werden normalerweise in einem Vertrag zwischen Autor und Literaturagentur geregelt.

Besonders für Nachwuchsautoren lohnt sich der Weg über eine literarische Agentur. Wer sein erstes Buch veröffentlichen möchte, hat es heute besonders schwer. Bei Verlagen stapeln sich unaufgefordert eingesandte Manuskripte, welche manchmal nicht einmal eine Durchsicht erfahren. Literaturagenturen können mit ihren Kenntnissen über den Buchmarkt und Kontakten zu Verlagslektoren die Chance einer Veröffentlichung erheblich verbessern. Dies liegt schon einmal daran, dass literarische Agenturen die einzelnen Verlagsprogramme besser kennen, als es jedem Nachwuchsautor möglich ist.

Eine Literaturagentur kann die Chance auf einen Autorenvertrag verbessern

Dabei treffen seriöse Literaturagenturen ebenso wie Buchverlage eine strikte Vorauswahl der Texte nach strengen Kriterien, schließlich sind sie auf den Erfolg eines Manuskripts angewiesen und wollen nur qualitativ hochwertige Werke gegenüber dem Buchmarkt vertreten. Wenn ein Literaturagent auf ein Werk aufmerksam wird, kann man dies bereits als ersten Erfolg verbuchen. Wer die Textprobe seines Romans bei einer Literaturagentur einreicht, muss deshalb seine Unterlagen ebenso sorgfältig vorbereiten wie bei einem Verlag.

Was sollte man bei einer Literaturagentur beachten?

Bevor man mit einer Literaturagentur in Kontakt tritt, sollte man sich auf deren Homepage informieren. Agenturen wollen im Regelfall immer nur einzelne Textproben, um sich einen Eindruck vom Schreibstil eines Autors zu machen. Die Anzahl der gewünschten Seiten kann hier variieren. Viele Literaturagenten erwarten, dass man ihnen den Romananfang zuschickt. Ein gut geschriebener Anfang eines Buches sagt viel über die Fähigkeiten eines Autors aus. Eine Passage aus der Buchmitte bringt dazu das Problem mit sich, dass der Literaturagent den Plot nur schwer nachvollziehen kann und die handelnden Charaktere nicht kennt.

Stutzig sollte man werden, wenn eine Agentur vor einer Vermittlung vom Autor Geld sehen möchte. Beispiele für Kostenfallen bei einer unseriösen Literaturagentur sind teure Lektorate bei anderen Anbietern, Einreichungs- und Bearbeitungsgebühren. Der Literaturagent Dr. Uwe Heldt, hat es auf den Punkt gebracht, was eine seriöse Literaturagentur ausmacht: „Ein seriöser Literaturagent ist ganz einfach an einem Kriterium zu erkennen, dass er erst Geld sehen will, wenn der Autor auch Geld sieht.“ (Quelle: Literaturcafe.de)

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Der große Traum eines jeden Nachwuchsautors ist es, erfolgreich ein Buch zu veröffentlichen und im allerbesten Fall einen Bestseller zu landen. Das ist möglich, bedarf aber einer Menge Glück, Qualität und fleißiger Arbeit. Wie Sie Ihrem Glück ein wenige auf die Sprünge helfen können, wie Sie mehr Qualität in Ihr literarisches Schaffen bringen und wie Sie fleißig & sauber strukturiert arbeiten und dabei noch den Spaß am Schreiben bewahren, das wollen wir Ihnen in diesem kleinen Ratgeber für Einsteiger näher bringen. Mit Insider-Tipps der Leselupe...

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Auch bei Literaturagenturen gibt es schwarze Schafe

Unseriöse literarische Agenturen lassen sich durchaus erkennen, wenn man deren Homepage aufmerksam liest. Die Seite Literaturcafé hat einige Indizien zusammengestellt, wie man eine solche Agentur erkennt. Seriöse Dienstleister kann man auch über die Liste des Uschtrin Verlags finden. Dabei findet sich in allen größeren Städten wie Berlin, München oder Hamburg immer eine Literaturagentur. Autoren, die in einer solchen Großstadt leben, können sich vor Ort ein Bild machen.

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Bisherige Kommentare und Meinungen

Name: Autorin
Ha, da lobe ich mir mal die offenen Worte! :-)

Name: Barbara Siwik
Was ich schon immer wissen wollte, jedoch nie zu fragen wagte - hier bekam ich es endlich beantwortet! Literaturagenturen müssen nicht zwangsläufig Monster sein. Das ist gut zu wissen und erleichtert die Entscheidungsfindung. Danke.

Name: Ines & Robert Fritsch
Literaturagenturen bleiben für Neuautoren eine Hürde, die es mit beeindruckenden Werken zu überwinden gilt. Hierzu sollten auch Kurzkrimis zählen dürfen. Langatmige Kriminalromane vs. kurze, rasante und in ihrer thematischen Brisanz unvergleichlichen Plots. Der Buchmarkt braucht solche Plots!

Name: Nina
Finde ich eine tolle Sache und wenn es von der Leselupe ausgeht, ist das auch sicher seriös. Aber es gibt doch einige Fragen, die interessierte Autoren an eine Agentur haben und weitaus wichtiger sind als Allgemeines über Agenturen an sich, was man auch andererorts nachlesen kann. (Ich finde es zwar gut, aber das Verhältnis sollte eigentlich sein: Viel Info über diese Agentur und ein paar Anmerkungen allgemeiner Natur.) Was mich interessieren würde: - Wer steht denn mit seinem Namen dafür ein? Ich meine damit eine oder mehrere Personen. Bei fast allen Agenturen sieht man eine Liste der Mitarbeiter, was ein wesentliches Kriterium für Seriosität und Professionalität ist. - Wann wurde die Lesenlupen-Agentur denn gegründet? - Gibt es schon Vermittlungserfolge und wenn ja, welches Buch an welchen Verlag?

Name: Tim Rohrer (Leselupe.de)
Liebe Nina, danke für deinen Kommentar, das Lob und die Anregungen! Den Hinweis mit den ausführlichen Informationen zur Literaturagentur nehme ich dankend auf. Aktuell sind wir ja mit unserer Agenturdienstleistung noch ganz frisch auf dem Markt, daher gibt es leider auch noch nicht viel Konkretes (Zahlen, Daten, Fakten) und Referenzen zu vermelden. Das wird aber sukzessive wachsen. Konkret zu deinen Fragen:
- Ich als Gründer der Leselupe stehe persönlich hinter der Agentur und der damit verbundenen Dienstleistung. Unterstützt werde ich beim Lesen, Bewerten und Auswerten von verschiedenen Personen rund um die Leselupe. Da gibt es allerdings keine Festangestellten oder so, dafür sind wir noch zu frisch auf dem Markt.
- Die Leselupe Literaturagentur wurde 2012 gegründet.
- Erste Erfolge gibt es bereits, sind jedoch noch nicht spruchreif und werden alsbald ergänzt.
Ich hoffe, das hilft dir schon ein wenig bei deiner Einschätzung. Aktuell lassen wir uns wohl am besten als "Klein aber fein" mit ziemlich viel Power aus fast 15 Jahren Leselupe-Historie beschreiben... Viele Grüße, Tim

Name: Taktlos...
Lieber Tim Rohrer,
mit Erstaunen, naiver Begeisterung und offenem Humor habe ich das Literaturagentur-Angebot studiert. Es strotzt ja geradezu vor Selbstbewußtsein, vor Selbstironie und ist mit einem Quentchen Arroganz garniert. Gratuliere zum "Bewerbungstext" bei den potenziellen Autoren. Der Anspruch mit den zehn Zeilen ohne jeglichen Rechtschreibfehler ist sicherlich ein hehrer; jedoch durchaus erfüllbar!
Ein Faux-pas stellt wohl nur der Begriff "durchgeta(c)kteten" unter Schwächen dar?! Oder soll dieses der Orthographietest für den unbedarften Anfänger sein? Ein Restzweifel bleibt. Ein Schmunzeln gefriert. Mit der notwendigen Selbstkritik ausgestattet, sollte es dennoch gelingen, diesen Agentur-Kommentar zu präsentieren. Einer Prüfung dieser Sache sehe ich mit großer Spannung entgegen...
Grüße im 3/4 -Takt aus Absurdistan

Name: Tim Rohrer
Liebe Frau oder lieber Herr Absurdistan,
danke für den Hinweis, den ich mir sogleich zu Herzen genommen habe. Die Taktung sollte nun wieder stimmen.
Freundliche Grüße aus Lupanien,
Tim Rohrer

Name: Beo Bachter
"Schwierig bis nahezu aussichtslos wird es bei Psycho, Horror und Biographien als auch bei Fantasy und Science-Fiction."
Ist das mit eurem generellen Desinteresse an diesen Genres begründet oder lassen sich für Werke dieser Genres generell schlecht Verlage finden?

Name: Tim Rohrer
Lieber Herr Bachter,
primär liegt das an unserem persönlichem Interesse. Dieses Interesse wird aber zum Teil natürlich auch von unserem Glauben an die Vermittelbarkeit an die Verlage, mit denen wir zusammen arbeiten, beeinflusst.
Ich hoffe dies ist Antwort genug?!
Grüße,
Tim Rohrer




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