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    Peter James: Stirb ewig

    Von hera | 1.November 2005

    Für den Junggesellenabend haben sich Michaels Freunde eine ganz besondere Überraschung ausgedacht. Ehe er sich versieht, liegt der junge Mann in einem Sarg unter der Erde irgendwo im Wald. Zusammen mit einer Flasche Whiskey, einem Herrenmagazin, einer Taschenlampe und einem Walkie-Talkie, damit keine Langeweile aufkommt. Die Freunde lassen Michael dann allein, um einen fantastischen Abend in einem Club zu genießen. Doch es kommt anders. Ein Unfall reißt Luke, Pete und Robbo aus dem Leben, nur Josh überlebt schwer verletzt, stirbt jedoch auch wenig später im Krankenhaus.

    Die Braut ist am Verzweifeln. Ashley hat keine Ahnung, wo sich ihr Zukünftiger befindet. Eigentlich müsste zumindest sein Geschäftspartner Mark Warren Bescheid wissen. Er wäre beim Junggesellenabend dabei gewesen, wenn sein Flug nicht Verspätung gehabt hätte. Doch der junge Mann gibt vor, keine Ahnung zu haben.

    Phil Wheeler und sein erwachsener Sohn Davey, der geistig zurückgeblieben ist, kommen mit ihrem Abschleppwagen zur Unfallstelle. Während der Vater mit der Polizei redet, findet Davey ein Funkgerät. Er sagt jedoch nichts von seinem Fund.

    Inspektor Roy Grace wird mit dem mysteriösen Fall betraut. Er soll herausfinden, was wirklich hinter der Geschichte steckt und wo Michael Harrison sich aufhält. Was er und sein Team im Laufe der Ermittlungen herausfinden, sprengt jedes Vorstellungsvermögen.

    Dieser Junggesellenscherz allein ist schon makaber genug und dürfte jedem Leser Gänsehaut über den Rücken jagen. Was wirklich dahinter steckt, kann man nicht ahnen, denn es ist nur ein Teil eines unglaublichen Verbrechens, dass da mit Kaltschnäuzigkeit geplant wurde. Hier sind gute Schauspieler am Werk, die auch die Polizei und damit Inspektor Roy Grace ein ums andere Mal auf den Holzweg führen. Dabei ist die Zeit knapp wie nie. Im Sarg steigt das Wasser und die einzige mögliche Kontaktperson verkennt die Lage. Glaubt, alles sei ein Spiel.
    Immer wieder wird der Leser mit neuen Wendungen konfrontiert. Immer mehr entwickelt sich die Geschichte zum rasanten Thriller. Der Autor macht es ordentlich spannend und nur ganz langsam wird deutlich, wer die Fäden zieht. Da muss man schon sehen, dass man die Nerven behält. Die Figuren sind gut ausgearbeitet. Besonders der feinfühlige Inspektor Grace, der dem Übersinnlichen nicht abgeneigt ist, und damit für Überraschungen sorgt. Die Handlung bleibt trotzdem schlüssig, auch wenn man so einiges in diesem Sinne nicht erklären kann. Vielleicht ist es gerade die Mischung aus Horror, Krimi und Übersinnlichem, die dieses Buch so faszinierend macht. Also, für alle mit starken Nerven: Unbedingt lesen!

    Über den Autor:
    Peter James wurde 1948 geboren. Der Schriftsteller und Filmproduzent mag schnelle Autos und hat ein Faible für das Übersinnliche. Er lebte viele Jahre in den USA und war dort als Drehbuchautor und Filmproduzent tätig. Mittlerweile leitet er seine eigene Filmproduktionsfirma in England. Peter James lebt in Sussex und in London.

    Rezension von Heike Rau

    Peter James
    Stirb ewig
    Aus dem Englischen von Susanne Goga-Klinkenberg
    332 Seiten, gebunden
    Scherz Verlag
    ISBN: 3-502-10029-2
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