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    Das gruselige Spukschloss

    Von hera | 18.Oktober 2006

    Kunibert, das kleine Schlossgespenst, langweilt sich. Ihm fehlen die anderen Gespensterkinder. Zur Gesellschaft hat er nur noch Karl von der Knochenburg, den Vampir Volker und die Gespensteroma. Das liegt daran, dass aus dem alten Schloss ein Schlosshotel geworden ist. Jetzt heißt es, nur nicht auffallen. Nicht auszudenken, wenn einer von ihnen entdeckt werden würde. Zum Glück ist noch niemand in die Turmstube gekommen. Kunibert soll mit den Eulenkindern und den Fledermäusen spielen, aber dazu hat er keine Lust.

    Als Kunibert um Mitternacht um den Schlossturm schwebt, erinnert ihn die alte Eule an den Gespensterwunschspruch. Damit wünscht Kunibert sich einen Freund herbei. Und tatsächlich begegnet er kurz darauf einem Gespensterkind. Es heißt Flixi-Flaxi von der Felsenburg und ist ziemlich aufgeweckt. Tolle Streiche hat es auf Lager. Es fliegt mit Kunibert in den großen Speisesaal und erschreckt die Gäste. Das macht Spaß! Die Gäste kreischen und schreien nach dem Direktor und flüchten schließlich. Vielleicht wird im Schloss bald wieder alles so, wie es einmal war.

    Die Gespensterkinder sind ganz schön frech. Das wird kleinen Kindern gut gefallen. Dass ihr Schloss, einfach zum Schlosshotel gemacht worden ist, wollen sie sich nicht gefallen lassen. Die erwachsenen Gespenster mögen sich fügen, die Gespensterkinder allerdings setzen sich zur Wehr. Es macht viel Spaß, anzusehen, wie die Gespenster die Hotelgäste mal so richtig erschrecken und auf die Schippe nehmen. Ordentlich turbulent geht es im Hotel zu.
    Dabei sehen die Gespensterkinder eigentlich gar nicht so gruselig aus. Sie sind fast wie normale Kinder, nur dass unten aus ihren T-Shirts keine Beine heraussehen, sondern das typische weiße Gespenstergewand. Und natürlich sind sie sehr blass, auch wenn sie beim Herumspuken rosa angehauchte Bäckchen bekommen. Jedes Kind wird sich problemlos mit ihnen identifizieren können.
    Eltern, die ihren Kindern dieses Buch schenken, müssen allerdings damit rechnen, dass sie bald von verkleideten Gespensterkindern mal so richtig erschreckt werden, auch wenn nicht Fasching oder Halloween ist, denn die Geschichte weckt die Fantasie.

    Rezension von Heike Rau

    Barbara Cratzius / Susanne Schwandt
    Das gruselige Spukschloss
    Mit Bildern von Susanne Schandt
    26 Seiten, gebunden, durchgehend illustriert
    ab 3 Jahren
    Annette Betz Verlag
    ISBN-10: 3-219-11262-5
    ISBN-13: 978-3-219-11262-7
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