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    Kami Garcia und Margaret Stohl: Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe

    Von hera | 6.September 2010

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    Wenn es so etwas wie Liebe vor dem ersten Blick gibt, dann ist es genau das, was Ethan Wate gerade erlebt. Am ersten Schultag nach den Ferien, begegnet er dem Mädchen aus seinen Träumen. Lena Duchannes ist die Neue in seiner Klasse. Sie soll die Nichte vom alten Ravenwood sein, dem Sonderling der kleinen Stadt. Von Anfang an beherrscht sie sein Denken, dabei ignoriert sie ihn.

    Während eines Unwetters kommt es zu einer Begegnung und Ethan muss Lena nach Hause bringen. Ravenwood Manor ist ein altes herrschaftliches Anwesen, das den Eindruck macht, ein mächtiges Spukschloss zu sein.
    Wenn man einen Onkel hat, der seltsamer nicht sein könnte und an einem verrufenen Ort lebt, entsteht in einer langweiligen Kleinstadt, wo sonst nichts weiter passiert, natürlich sehr schnell Gerede. Lena bekommt das zu spüren. Alle richten sich gegen sie, nur Ethan nicht. So entsteht eine Verbindung zwischen den beiden jungen Leuten. Ohne das andere es merken, können Ethan und Lena ihre Gedanken austauschen.
    Im Garten von Greenbrier finden beide ein Medaillon und fortan teilen sie auch beängstigend wirkende Visionen aus der Vergangenheit.
    Ethan, der mehr über das Medaillon erfahren möchte, zeigt es Amma. Sie kümmert sich um ihn, und das noch mehr, seit Ethans Mutter ums Leben kam und sein Vater nicht mehr aus seiner Trauer herausfindet. Doch Amma mit ihren ganz besonderen hellseherischen Fähigkeiten, ist entsetzt, als sie das Medaillon sieht.

    Immer mehr wird Ethan in die Geschichte um Lena und ihre Familie hineingezogen. Dass diese ein schreckliches Geheimnis haben, wird immer deutlicher. An Lenas 16. Geburtstag wird etwas Magisches geschehen, das unbegreifbar scheint. Ethan möchte seine Freundin um ihrer Liebe willen davor bewahren, doch er hat nicht die Macht dazu.

    Das Buch zu lesen, ist ein sehr intensives Erlebnis. Die Geschichte um die hoffnungslos scheinende Liebe von Lena und Ethan, die dennoch so viel verbindet, wird auf eine sehr feinfühlige, ergreifende und romantische Art und Weise erzählt. Aber es ist auch gruselig zu sehen, wie die kleine Stadt Gatlin sich verwandelt. Einfach auch, weil Ethan sie immer mehr mit anderen Augen sieht. Die Bewohner stellen sich so gnadenlos gegen Lena, das eigentlich mehr dahinter stecken muss, als bloße Abneigung. Aber das wird auch klarer, weil die Visionen immer deutlicher werden. Die geheimnisvolle Spannung, die entsteht, wird die ganzen Seiten über gut gehalten, so dass man sich bestens unterhalten fühlt.

    Auch liegt das Buch weit Abseits sämtlicher Klischees. Man vermutet zunächst, wieder einen Vampirroman vor sich zu haben. So ist es aber nicht. Es geht viel mehr um Hexerei und die Folgen.
    Die Kulisse ist gut gewählt. Nicht nur diese absonderliche Kleinstadt sorgt für eine unwirkliche Stimmung. Auch Ravenwood Manor ist äußerst mysteriös.
    Das Ende ist eine Überraschung und doch passt alles zusammen. Und das Gefühl, ein ganz besonderes Buch gelesen zu haben, bleibt lange erhalten.
    Man beachte auch dieses sehr schöne Cover, das doch einiges verspricht und tatsächlich auch hält.

    Rezension von Heike Rau

    Kami Garcia und Margaret Stohl
    Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe
    Aus dem Amerikanischen von Petra Koob-Pawis
    544 Seiten, gebunden
    cbj, München
    ISBN-10: 3570138283
    ISBN-13: 978-3570138281
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    ... 4.140 Aufrufe 2 Kommentare » | Kategorie Horror und Mystery, Jugendliteratur | Tags , , , , , , | Trackback: URL/trackback

    2 Kommentare to “Kami Garcia und Margaret Stohl: Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe”

    1. Dr. Borstel meint:
      10.Oktober 2010 at 09:46

      Aber Vampire oder nicht, letztlich reiht sich das Buch doch auch wieder in die lange Reihe von Romantasy-Veröffentlichungen ein, die im Kielwasser von „Twilight“ und co. entstanden sind, oder? Nicht, dass ich wesentlich etwas dagegen hätte, zumal ich auch „Twilight“ mag und dessen Nachahmungstäter das Genre durchaus um neue Aspekte bereichern können, siehe etwa „Vampire Diaries“. Das Problem für Fans ist nur, dass es bei der Masse der mittlerweile erschienenen Romane um verliebte Vampire, Werwölfe, Hexen, Zauberer und was nicht alles es immer schwieriger wird, sich dabei die wirklich guten Exemplare rauszupicken. Gute oder schlechte Rezensionen findet man überall.

      Mit anderen Worten, hat „Sixteen Moons“ etwas, dass es wirklich besonders macht? (Abgesehen davon, dass es anscheinend erfreulicherweise – noch – keine Fortsetzung gibt?)

    2. Will meint:
      9.Oktober 2011 at 15:37

      Ich liebe dieses Buch und habe es jetzt schon zum 2.mal gelesen!!!
      Einfach wunderbar
      Also wenn man vorrausgesetzt auf solche Bücher steht.
      Was supii finde ist das es jetzt einen 2.Teil gibt
      🙂

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