Spiegel und Maske

Spiegel und Maske

Borges gilt als Erneuerer der hispanischen Literatur, als Vorreiter des Magischen Realismus. Dieser Ruhm geht vor allem auf seine Erzählbände „Fiktionen“ und „Das Aleph“ zurück. In dem Band „Spiegel und Maske“ finden wir das erzählerische Spätwerk von Borges, entstanden, als Borges schon beinahe vollständig erblindet war.

Das Buch enthält nüchtern geschriebene Messerstecher-Geschichten, faszinierende phantastische Träume und hochinteressante Charakterstudien. In jeder der Erzählungen versteht es Borges, den Leser zu fesseln, ganz gleich, ob es um eine Frau geht, die von zwei Brüdern geliebt und deswegen von einem von ihnen getötet wird, um ein Gespräch zweier Historiker über ein plötzlich aufgetauchtes historisches Dokument, das von einem der beiden auf Authenzität untersucht werden soll, um die großartige und phantastische Idee eines Weltkongresses, um ein Gedicht, das aus einer einzigen Zeile besteht und so schön ist, dass es eine Sünde gegen die Gottheit ist, um ein Buch mit unendlich vielen Seiten, um die Vorbereitung zu einem politischen Mord, um eine Scheibe, die nur eine Seite hat und ihren Besitzer zum König macht oder um blaue Steine, die den Gesetzen der Arithmetik nicht gehorchen- in all diesen Geschichten zeigt sich Borges als Meister der Erzählung, als phantasievoller und origineller Literat.

Jorge Luis Borges
Spiegel und Maske
Phantastische, realistische und philosophische Erzählungen
ISBN:3596105897
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Die Grosse Illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR

Die Grosse Illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR

Die Grosse Illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR
Hans-Peter Neumann, unter Mitwirkung von Erik Simon und Ivo Gloss
Ein SHAYOL Buch,
erschienen 2002
www.shayol-verlag.de
shayol@epilog.de
ISBN 3-926126-11-6

Sie ist fast ein Lebenswerk geworden und liegt nun vor mir, Hans-Peter Neumanns ?Grosse Illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR?, herausgegeben vom SHAYOL Verlag in Berlin.
Es ist nicht das Gewicht von über drei Pfund und der Umfang von über 1000 Seiten allein, der sie von ähnlichen Bibliographien unterscheidet, es ist auch die akribische Herangehensweise an den Inhalt.
Die Bibliographie, die mit Unterstützung von Erik Simon und Ivo Gloss entstand, enthält Angaben zu den gedruckten SF-Büchern, aber auch zu Zeitschriften und überregionalen Zeitungen, in denen SF erschienen ist.
Das Buch enthält Angaben zu allen Auflagen, und es enthält Bilder der Umschläge zahlreicher SF-Bücher.
Auch Fanzines sind enthalten, und Angaben zur Zeit nach der Wende.

Spezielle Übersichten und ein Register erleichtern die Übersicht. Die Werke sind nach Ländern und innerhalb der Länder nach Autoren geordnet. Zusätzlich erscheint ein extra Band für Sammler, in dem die Bücher in einfacher Form gelistet sind. Sehr schön: Die russischen und bulgarischen Originaltitel sind nicht in irgendeiner Umschrift, sondern im Original zu sehen. Dieses Prinzip wendetet Hans-Peter Neumann auch bei anderen Büchern an, außer bei japanischen, was ein wenig schade ist …

Utopien, Phantastische Reisen, Sekundärliteratur, und einige Werke, die nicht zur SF gehören, aber Streitfälle sind, sind ebenfalls erfasst.

Verbreitete bibliographische Irrtümer deckte Hansi Neumann ebenfalls auf, zum Beispiel nicht, oder unter anderem Namen erschienene Bücher, fehlerhafte Aufnahme von Werken, die gar keine SF sind, aber in anderen Bibliografien als solche aufgeführt werden (beispielsweise: Heinz Kruschel: „Der rote Antares“. — Der Name hatte wohl dazu geführt, anzunehmen, es sei SF.

Viele der Bücher stehen in meinem regal. Erstmals habe ich nun die Chance zu sehen, was mir noch fehlt, oder was ich noch nicht gelesen habe.

In Kürze wird das ganze Werk auch noch auf CD erscheinen.

Hans-Peter Neumann berichtete beim tag der Phantastik in Berlin vom Trauma seines Lebens, alle Autoren durften aus ihren Büchern vorlesen, nur er nicht.

Ein faszinierendes Buch.

Inhalt
Vorworte
Science Fiction: Definition und Abgrenzung des Gegenstandes
Der Aufbau der Bibliographien
Abkürzungsverzeichnis
Science Fiction von DOR-Autoren
Science Fiction von ausländischen Autoren in der DDR
Bulgarische Autoren
Deutsches Sprachgebiet (ohne DDR)
Englisches Sprachgebiet
Französisches Sprachgebiet
Iberoromanische Sprachen (Autoren aus Spanien und Lateinamerika)
Italienische Autoren
Japanische Autoren
Jugoslawische Autoren
Niederländische Autoren
Polnische Autoren
Rumänische Autoren
Russische / sowjetische Autoren
Skandinavische und finnische Autoren
Tschechische und slowakische Autoren
Ungarische Autoren
Autoren unbekannter Nationalität
Science Fiction in sorbischer Sprache
Klassische Utopien und Phantastische Reisen
Fremdsprachige Veröffentlichungen von DDR-Verlagen
Gesamtverzeichnis der Anthologien
Verbreitete bibliographische Irrtümer zur SF in der DDR
Sekundärliteratur zur Science Fiction
Anhang
Übersichten zur SF in der DDR
1. Chronologisches Verzeichnis der in der DDR erschienenen SF-Bücher
2. SF-Titel in Buchreihen
3. Buchclubausgaben
4. SF-Titel in Heftreihen
5. SF in Zeitschriften und Magazinen
6. SF in Tageszeitungen
7. Fanzines
Personenregister
Titelregister
Länder- und Sprachenübersicht

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Von Göttern und anderen Menschen

Von Göttern und anderen Menschen

„Von Göttern und anderen Menschen“, von Bruno Bansen

„Das Orakel hat gesprochen
ziemlich viel die letzten Wochen,
und nun macht sich bei ihm breit
wie man hört, ´ne Heiserkeit,
welche wäre ein Problem:
Man versteht´s nicht gut seitdem.“

Ja, liebe Leser, in dieser Art bieten sie sich uns federleicht an, die griechischen Gottheiten des Bruno Bansen. Da ist nichts zu spüren von epischer Länge und Breite; da gibt es keine Langeweile.
Kurzweilig sind Bruno Bansens Gedichte, in denen die antiken Gottheiten die Hauptrolle spielen. Die Zeilen sind gespickt mit einem feinen Humor, bei dem niemand verletzt wird, aber viele Leser sich – oder unsere Zeit – in einen Spiegel entdecken können.
Verpackt in perfektem Rhythmus und eleganten Reimen, dabei voller Witz und Ironie, kommen sie geschwind daher, diese antiken Figuren. Nur, bei Bruno Bansen müssen sie sich immer wieder mit unseren heutigen, alltäglichen Problemen herumschlagen.
Ohne Schwierigkeiten mischen sich Antike und Gegenwart, stirbt der Toaster – vom Zeus‘schen Blitz getroffen – was die zähneputzende Hera ziemlich erbost; wie selbstverständlich spricht der Herakles mit dem Schwarzenegger, mit dem er im Fitness-Studio Sport treibt. Stoff für neue Forschungen bietet hingegen die These von Bruno Bansen, dass das „Trojanische Pferd“ in Wahrheit ein Kamel war, mit all den daraus entstehenden Schwierigkeiten, die es zu meistern gilt. Man möchte sagen, er treibe es auf die Spitze, wenn er dem Herrn Pythagoras die Hypotenuse – allen Schülern ein formelhafter Begriff – zum Eheweibe gibt.
Es wimmelt nur so von göttlichen Einfällen, die in kleine, gut verdauliche Pakete verpackt, nicht gestatten, dass das Lachen, das Schmunzeln eine Pause einlegt. Bruno Bansen schenkt uns das Vergnügen, seine so leicht und locker daherkommenden Verse ohne Ermüdung lesen zu können.
Erwähnen muss man noch, dass dieser Band sehr schön gestaltet ist, aufgelockert wurde mit zahlreichen Grafiken, die ebenfalls aus Bruno Bansens Feder geflossen sind.
Ganz am Rande, für all jene, die in der Schule nichts mit den griechischen Gottheiten zu tun hatten, wird der überlieferte Zusammenhang kurz und bündig dargestellt; eine nette Geste.
Sie sind neugierig geworden auf die ollen Griechen und ihre Tollheiten? Na, dann schauen Sie mal rein bei Bruno Bansen: „Von Göttern und anderen Menschen“, 130 Seiten, (ISBN 3-9807441-8-3) KARISMA-Verlag Hamburg.
Nach den Büchern „Was keine Sau interessier`n tut“ (ISBN-Nr. 3-9807441-2-4) und „Wenn auf der Weide dir ein Gaul“ (ISBN-Nr. 3-9807441-3-2) hat Bruno Bansen rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse einmal mehr ein Highlight des Humors abgeliefert.
Lassen Sie sich zum Schluss noch mit einem Vers aus der „Odyssee“ locken:
„Er steht am Ruder stolzen Blickes,
von Backbord naht ein ziemlich dickes,
ein Kreuzfahrtschiff auf einer Reise,
auf seinem Kurs „…hat der ne Meise?“
und während er noch dieses denkt,
da hatten die ihn schon versenkt.“

© Eduard Breimann
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Perlmanns Schweigen

Perlmanns Schweigen

Perlmann ist Linguistikprofessor. Ausgerechnet anläßlich einer Fachtagung, bei der er der Hauptredner ist, gerät er in eine tiefe Krise: ihm fällt nichts mehr ein, ja, sein ganzer Beruf erscheint ihm fragwürdig. Wie soll er der Blamage entgehen? Er verfällt schließlich au f die Idee, das Manuskript eines Kollegen zu stehlen, aber dann müßte dieser beseitigt werden…

Das Buch ist auf hohem sprachlichem Niveau geschrieben und beschreibt Perlmanns Krise so eindringlich und nachvollziehbar, daß es fast schon schmerzt. Die zum Teil aberwitzigen Situationen, in die er sich bringt, wirken konsequent, der Leser kann sich in die Ausweglosigkeit gut hineinversetzen.

Pascal Mercier
Perlmanns Schweigen
Ein linguistischer Fast-Krimi
ISBN:3442721350
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Die Schnäppchenjägerin

Die Schnäppchenjägerin

Rebecca Bloomwood kauft für ihr Leben gern ein. Aber leider verdient sie in ihrem Job als Wirtschaftsjournalistin, wo sie anderen Leuten erklärt, wie man seine Finanzen regelt, nicht so viel Geld, wie sie dafür bräuchte.
Weil Sparen schrecklich öde ist, versucht sie es mit diversen Nebenjobs, leider erfolglos. Langsam wird das Geld knapp. Da sie nicht auf eine Gehaltserhöhung hoffen kann, versucht sie es mit Lottospielen. Aber Glück hat sie auch keins.
Es kommt, wie es kommen muss; die Bank sperrt ihr die Konten und schreibt ihr bitterböse Briefe, die sie mit Lügen oder überhaupt nicht beantwortet.
Und dann blamiert sie sich auch noch so im Kaufhaus. Länger kann sie den Schein von der seriösen Finanzexpertin nicht mehr wahren. Mit den Nerven am Ende und völlig verzweifelt flieht sie zu ihren Eltern.
Doch irgendwann wird Licht am Ende des Tunnels. Sie kommt hinter einen Finanzskandal. Sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und versucht die Situation für sich zu nutzen.
Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz; Rebecca lernt einen Mann kennen, der sich als echtes Schnäppchen erweist.

Ein überaus witziges Buch, flott und unterhaltsam. Rebecca wird so gut beschrieben, dass man meint, sie persönlich zu kennen.
Das Buch macht unglaublichen Spaß und ist sehr zu empfehlen.

Sophie Kinsella
Die Schnäppchenjägerin
Ein Buch für alle, die es nicht lassen können, jedem Sonderangebot hinterher zu jagen
ISBN:3442545250
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Die Erfinder des Todes

Die Erfinder des Todes

Die Profilerin Fiona Cameron spürt mit Hilde eines raffinierten Computerprogramms Serientäter für die Polizei auf.
Der neueste Fall weckt ihr persönliches Interesse. Drei Thrillerautoren wurden auf bestialische Weise, so wie sie es in ihren Büchern beschrieben haben, ermordet. Fionas Freund Kit Martin ist Autor und passt haargenau in dieses Raster.
Aber dann wird ein Verdächtiger verhaftet und die Lage entspannt sich. Fiona spürt aber, das etwas nicht stimmt, und doch handelt sie falsch. Ihr Geliebter gerät in die Hände des Killers.
Fiona versucht, die Polizei zum Handeln zu zwingen, diese reagiert aber nicht, geht sie doch davon aus, dass der Mörder gefasst ist. So muss Fiona allein handeln. Als Profilerin glaubt sie zu wissen, auf was sie sich einlässt.

Ein spannungsgeladener Thriller, der die Nerven der Leser aufs Äußerste strapaziert. Manche Seite möchte man am liebsten überblättern, so brutal und unfassbar werden die Morde geschildert. Trotzdem kann man sich der Geschichte nicht entziehen, so fesselnd ist sie. Man muss das Buch zu Ende lesen.
Eine Warnung wäre hier wohl angebracht: Dieses Buch kann zu Alpträumen führen.

Val McDermind
Die Erfinder des Todes
Profilerin Cameron jagt einen Mörder der Thrillerautoren, so wie sie es in ihren Büchern selbst beschreiben, brutal ermordet.
ISBN:3426195674
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Die Jägerin

Die Jägerin

Diana Jackmann hat das Jagen im Blut. Sie stellt das jedoch zurück und führt ein normales Leben mit Kindern, Ehemann und einem Beruf als Softwareentwicklerin.
Doch irgendwann beginnen die Träume wieder und die Sehnsucht nach Jagd und Wäldern wächst.
Sie trifft sich gegen den Willen ihrer Familie mit einer Gruppe von Männern im Norden Kanadas zur Jagd auf Weißwedelhirsche.
Doch etwas lauert in der Wildnis, jagt die Jäger wie Hirsche, schlachtet sie und weidet sie aus, einem nach dem anderen. Die Verbindung zur Außenwelt ist in dieser unbewohnten Gegend abgeschnitten.
Doch Diana beginnt, sich auf das Erbe ihrer Vorfahren, indianischen Schamanen, zu besinnen, um dem Alptraum ein Ende zu setzten.

Ein spannender Thriller, verbunden mit wunderschönen Schilderungen der winterlichen Atmosphäre der Wälder Kanadas. Leider wird die Spannung zu oft durch lange Rückblenden auf Dianas Vergangenheit unterbrochen.

Mark T. Sullivan
Die Jägerin
Spannungsgeladener Thriller über Jäger und Gejagte
ISBN:3 455 07498 7
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Die Haarteppichknüpfer

Die Haarteppichknüpfer

Obwohl schon 1995 erschienen – und 1996 prompt mit dem Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland bedacht – ist dieser Erstling des inzwischen bekannten Autors noch immer großartig…

Eine ganze Kultur widmet sich der Aufgabe, Teppiche aus Menschenhaar zu fertigen. Ein Leben ist gerade lang genug, einen Teppich zu knüpfen, ein Sohn gerade genug, die Tradition fortzuführen. Viele Töchter dagegen sind erwünscht – als Haarlieferantinnen. Karawanen ziehen über den Planeten, die fertigen Haarteppiche aufzukaufen. Die Lebenswerke werden dann in Raumschiffe verfrachtet und fortgebracht. Zum Kaiser. Tausende Haarteppiche, Millionen seit Beginn dieser Kultur. Und alle sind sie für den fernen Palast bestimmt.

Sind sie das?

Das Buch beantwortet die Frage und die Antwort ist so entsetzlich, dass sie sich dem Leser einbrennt.

Doch bis er sie bekommt, erfährt er in Erzählungen von Haarteppichknüpfern und Haarteppichhändlern, von Räubern und Raumfahrern, von einem Archiv fast magischen Alters und von einem Palast, dessen Scheiben im Lauf von Äonen schon längst zu Boden geflossen sind.

Es sind meisterhaft erzählte Geschichte, und selbst wenn „nichts passiert“ eilt man gierig durch die Zeilen, gierig nach noch mehr Worten und Bildern wie diesen, und am Ende…

…am Ende schließt sich ein Kreis, der mit den Haarteppichen begonnen hat, und der dennoch von etwas ganz anderem handelt. Von Menschen.

Obwohl schon 1995 erschienen – und inzwischen in drei Fremdsprachen übersetzt – sind die „Haarteppichknüpfer“ von Andreas Eschbach noch immer und immer wieder empfehlenswert.

Andreas Eschbach
Die Haarteppichknüpfer
Zu recht prämiert: SF im Fantasy-Ton mit so realistischen Menschen, dass es tief erschüttert.
ISBN:3453133188
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Land der tausend Hügel

Land der tausend Hügel

Rosamond verliebt sich als junge Frau in den Großwildjäger Kenneth und geht mit ihm 1949 nach Afrika ins damalige Belgisch-Kongo.
Die Ehe scheitert, aber Rosamond entdeckt ihre Liebe zu Afrika. Das Leben dort ist hart und sie übernimmt die Verwaltung von Plantagen, bis sie selbst Besitzerin einer Pyrethrum-Plantage wird. Sie lebt viele Jahre auf „Mugongo“ glücklich und hat viele Freunde, zu denen auch die Forscherin Dian Fossey („Gorillas im Nebel“) zählt. Aber der Kampf um die Unabhängigkeit Ruandas, der ethnische Völkermord in den 90er Jahren, zwingen sie dazu, ihre Plantage aufzugeben.
Der Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi fordert unzählige Opfer und viele Kindern haben ihre Familien verloren. Es gibt keine Schulen, kein Geld und keine Elektrizität. Trotz ihres hohen Alters von 82 Jahren gründet Rosamond mit Unterstützung von Hilfsorganisationen ein Waisenhaus und wird nicht müde, sich um die Kinder zu kümmern.

Ein warmherziges Buch. Man spürt die Leidenschaft, welche die Autorin mit Afrika verbindet, ihre Liebe zu den Menschen und der Natur.
Ein einzigartiges Buch, dass dem Leser die Geschichte Ruandas nahe bringt.

Rosamond Halsey Carr / Ann Howard Halsey
Land der tausend Hügel
Rosamond Halsey Carr erzählt von ihrem spannenden Leben in Afrika
ISBN:3 8284 5029 6
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Das Leben und das Schreiben

Das Leben und das Schreiben

Stephen King – der Horrorautor erzählt ausführlich aus seinem Leben, angefangen mit der entbehrungsreichen Kindheit, über seinen Alkohol- und Drogenmissbrauch, bis hin zu seinem schweren Unfall 1999, der ihm beim Schreiben dieses Buches in die Quere kam.
Er berichtet aber auch, was Literatur für ihn bedeutet und was eine gute Geschichte ausmacht. Er gibt jede Menge Ratschläge und macht Autoren Mut, die gerade erst am Anfang stehen.

Ein längst überfälliges Buch und bestimmt nicht für Horror-Fans geschrieben. Trotzdem interessant für Leser, die hinter die Fassade schauen wollen. Für angehende Autoren eine wahre Fundgrube.
Sehr glaubhaft geschrieben und voller Inspiration.

Stephen King
Das Leben und das Schreiben
Biographie und Schreibschule in einem Buch
ISBN:3550071434
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