Arcos
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Sie steht zwischen den Symbolen,
eine Stille, die sich nicht lösen lässt.
Der Riss im Zahlenraum,
Atemzug inmitten kalter Präzision,
Gipfel der Undefinierbarkeit.
Manchmal flackert sie
wie ein Fehlerterm,
der nicht verschwindet,
egal wie oft man umstellt,
kürzt, neu beginnt.
Keine differenzierbare Integrität.
Oder sie legt sich
wie ein Schatten über die Variablen,
und alles wird weich,
unmessbar,
eine Welle statt eines Punktes.
Vielleicht ist sie kein Wert,
sondern eine Richtung.
Vielleicht ist sie kein Rätsel,
sondern ein Raum,
in dem etwas wächst,
die Unberechenbarkeit.
So wird sie
immer wieder
zu dem, was fehlt,
damit alles andere stimmt.
Und das Leben bleibt
ein Mysterium.
eine Stille, die sich nicht lösen lässt.
Der Riss im Zahlenraum,
Atemzug inmitten kalter Präzision,
Gipfel der Undefinierbarkeit.
Manchmal flackert sie
wie ein Fehlerterm,
der nicht verschwindet,
egal wie oft man umstellt,
kürzt, neu beginnt.
Keine differenzierbare Integrität.
Oder sie legt sich
wie ein Schatten über die Variablen,
und alles wird weich,
unmessbar,
eine Welle statt eines Punktes.
Vielleicht ist sie kein Wert,
sondern eine Richtung.
Vielleicht ist sie kein Rätsel,
sondern ein Raum,
in dem etwas wächst,
die Unberechenbarkeit.
So wird sie
immer wieder
zu dem, was fehlt,
damit alles andere stimmt.
Und das Leben bleibt
ein Mysterium.