wiesner
Mitglied
Idyll
Auf der Holzbank am Haus
putzt die Mutter Karotten
Vater zieht Kupferdrähte
aus bunten Kunststoffhüllen
ein Sichten eigener Ferne
Nicht einmal Gefunkel
im Schweiße vieler Nächte
auch Singen flackert dünn
will die Hand ein Halten nicht
da sind wir nun und bleiben
So drängt er nicht hinaus
erträgt der beiden Gelebtes
laut sprechend nichts sagen
ein Nicken still anzudeuten
Heldentum wage niemand
Zu was nütze sei er schon
ein Fremder für den Abfall
fein getrennt wie sie alle
wollte das Idyll ein Schreiten
störte es doch mit Fragen
Vor untergehendem Tag
klappert die Blechschüssel
raschelt das Metallgestrüpp
der Hülle Sohn was vor
lassen ein Frieren zu Abend
Auf der Holzbank am Haus
putzt die Mutter Karotten
Vater zieht Kupferdrähte
aus bunten Kunststoffhüllen
ein Sichten eigener Ferne
Nicht einmal Gefunkel
im Schweiße vieler Nächte
auch Singen flackert dünn
will die Hand ein Halten nicht
da sind wir nun und bleiben
So drängt er nicht hinaus
erträgt der beiden Gelebtes
laut sprechend nichts sagen
ein Nicken still anzudeuten
Heldentum wage niemand
Zu was nütze sei er schon
ein Fremder für den Abfall
fein getrennt wie sie alle
wollte das Idyll ein Schreiten
störte es doch mit Fragen
Vor untergehendem Tag
klappert die Blechschüssel
raschelt das Metallgestrüpp
der Hülle Sohn was vor
lassen ein Frieren zu Abend