kalender

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wiesner

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jetzt, da die Realität leicht zu erkennen/befürchten war, will sich mir Optimismus nicht einstellen
 

wiesner

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hoppla - die Empfehlung überrascht ... und freut mich
besten Dank an Otto Lenk

ebenso an Clown seiner Klasse für die Sterne

Gruß
Béla
 

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Mitglied
die Empfehlung überrascht
mich nicht im Geringsten, lieber Béla!

Ein wahrhaft wunderschöner Text, der - in meiner Lesart wenigstens - vom Verlust des Magieglaubens und der gefühlten "All-Macht" der Kindertage erzählt. Alles wird vom kindlichen Denken beseelt und Grenzen existieren nicht. Und erst recht kein "Nichts". Dafür warten Wunder hinter jeder neuen Wand.

Die Ernüchterung durch das Erkennen im Älter-Werden, durch das Erfahren von Begrenztheit und Machtverlust...viele Einträge von Tagen im persönlichen Kalender, die uns Gänsegräten-stachelig begegneten, um uns weiter in unsere Schranken zu weisen. Schmerzhaft zu schlucken; die Erkenntnis, dass die Leere nichts mit Grenzenlosigkeit zu tun hat.

Sehr gerne gelesen!!!

Liebe Grüße,
Claudia
 

wiesner

Mitglied
Liebe Claudia,

herzlichen Dank für Dein originelles und tiefes Interpretieren!
Ich bin leider in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, mir fällt es sehr schwer, in Textanalysen einzusteigen.
Hoffentlich geht's bald wieder aufwärts ...

Dank auch an Arcos.

Gruß
Béla
 

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Ich bin leider in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, mir fällt es sehr schwer, in Textanalysen einzusteigen.
Hoffentlich geht's bald wieder aufwärts ...
Oje! Das tut mir leid, lieber Béla!

Ich wünsche dir alles alles Gute und baldige Besserung!
Die Textanalyse läuft ja nicht davon (und ist hier gut "eingelagert" ;) ) ....also mach dir bitte keinen Stress deswegen!

Liebe Grüße,
Claudia
 

Ubertas

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Lieber Béla,

auch von mir die besten Wünsche und dass es dir bald wieder besser geht!

Liebe Grüße,
ubertas
 



 
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