Der Kampf gegen Selbstzweifel:
Es gibt viele Momente, da zweifeln wir an uns selbst. Die Gedanken drehen sich darum, ob die Entscheidungen in unserem Leben richtig waren. Doch gibt es überhaupt die richtige Antwort darauf?
Wir stehen mit beiden Beinen im Leben und sind davon überzeugt, dass es uns gut geht. Doch es gibt Tage, da überkommt uns ein schlechtes Gefühl. Wir versuchen die Gedanken zu analysieren. Wir versuchen uns einzureden, dass wir uns selbst helfen können. Wir sollten uns so gut kennen, um zu wissen, was mit uns los ist. Doch manchmal, ist das Gefühl so verwirrend, das wir es nicht richtig zuordnen können. Was passiert nur mit uns? Warum können wir das Gefühl nicht unterdrücken und mit unserem Leben so weitermachen, wie bisher?
Den Weg den wir gehen, haben wir uns selbst rausgesucht. Doch es gibt viele Momente, da bleiben wir stehen und kommen nicht weiter. Es sieht aus, wie in einem Wald, der mit vielen verschiedene Wege versehen ist. Viele sind mit Steinen, Ästen und Schlamm überhäuft, die den Grundriss von dem Weg verdecken. Das Ende können wir nur erahnen, da der Nebel zu dicht ist. Allerdings gibt es schöne Wege, mit schönen Bäumen, deren Blätter in verschiedenen Farben leuchten und am Ende sieht man einen wunderschönen türkisenen See. Hier kann man sich wunderbar zur Ruhe setzen. Doch welchen Weg möchten wir gehen? Nehmen wir gleich den leichten und den schönen oder müssen wir zuerst einen Umweg durch den schwierigen Abschnitt nehmen um zu diesem See zu gelangen?
Wir wissen, dass wir uns entscheiden müssen, die Zeit rennt weiter und wartet nicht auf uns. Also stehen wir ungeduldig vor dieser Abzweigung und versuchen verzweifelt, das richtige zu tun. Im Hintergrund läuft die Uhr „Tick, tack, tick, tack“ Das macht uns richtig nervös. Also halten wir kurz die Zeit an und hören in uns rein. Die Entscheidung scheint auf einmal so klar zu sein. Wir fangen an, diesen Weg in kleinen Schritten zu meistern. Wir sind überzeugt von unserer Entscheidung, also werden unsere Schritte immer größer. Wir kommen am Abschnitt vom Weg an, der uns etwas schwieriger erscheint. Der Nebel wird immer dichter und wir wissen nicht, wie das Ende ausgehen wird. Werden wir trotzdem an den schönen See gelangen? Gibt es ein Happy End für uns? Wir sind uns sicher, wir müssen kämpfen. Genau diese Entscheidung wird uns glücklich machen. Wir möchten diesen Weg gehen, auch wenn er schwierig ist. Denn manchmal müssen wir etwas im Leben riskieren um uns weiterzuentwickeln. Also laufen wir diesen Weg weiter.
Nach einer gewissen Zeit, merken wir, dass wir schwächer werden. Unser Körper hat Kratzspuren von den Ästen, welche uns von der Seite angreifen. Die Steine werden von Mal zu Mal größer. Wir können sie nicht einfach umgehen, sondern müssen versuchen, über sie darüber zu springen. Doch unsere Kraft lässt nach. Wir merken, dass wir fast am Ende angekommen sind, da der dichte Nebel sich langsam verzieht. Doch wir wissen nicht, was sich dahinter verbirgt. Also müssen wir noch weiter kämpfen um zu wissen, wie es ausgeht. Wir fangen an darüber nachzudenken, ob unsere Entscheidung richtig war. Unsere Kraftreserven sind fast zu Ende und wir fangen zum Zweifeln an. Am Anfang waren wir uns so sicher, dass wir genau diesen Weg gehen müssen. Doch mittlerweile, zweifeln wir an uns selbst. Haben wir uns überschätzt? Ist es richtig, diesen Weg weiterzugehen, obwohl er so kräftezerrend ist? Sollten wir nicht das Leben in bunter Vielfalt erleben? Das Gedankenkarussell schaltet sich an und wir sind wie ausgewechselt. Unserer Gedanken werden überhäuft mit Selbstzweifel. Wir kommen in die Versuchung, darüber nachzudenken, dass wir nicht gut genug sind, für diesen Weg. Die Gedanken drehen sich weiter und wir versuchen zu analysieren, was passiert ist. Wann hat es angefangen, dass wir uns auf einmal so Hilflos fühlen? Rennen wir vor etwas davon? Sind wir nur einfach zu schnell?
Was ist nur mit diesem Weg passiert? Wir waren uns sicher, dass wir es schaffen. Die Selbstzweifel versuchen uns auf den Boden zu drücken. Der Weg scheint immer schwieriger und dunkler zu werden. Der Nebel wird dichter, so dass wir uns selbst nicht mehr sehen können. Liegt das wirklich an dem Weg oder doch an einem selbst? Am Anfang wussten wir, dass wir diesen Weg gehen müssen, um uns besser kennenzulernen. Doch mittlerweile stehen wir kurz vor dem Ende und verlieren uns. Wir fühlen uns einsam, weil wir einen Menschen verloren haben, den wir dachten zu kennen. Das ist die beste Kombination für den Sieg der Selbstzweifel. Möchten wir das wirklich? Ist das unser Ziel? Sollen wir uns „selbst“ wirklich einfach so aufgeben?
Wir sind diesen Weg gegangen und wieder stehen wir vor einer Entscheidung, die uns keiner abnehmen kann. Es stehen 2 Varianten zur Auswahl. Die erste wäre, sich selbst aufzugeben und den Weg ohne zu wissen wie er ausgeht, wieder zurückgehen oder aber wir sammeln nochmal unsere letzte Kraft und kämpfen für uns selbst weiter.
Also los, Entscheide dich. Die Zeit läuft „tick, tack, tick, tack“.
Es gibt viele Momente, da zweifeln wir an uns selbst. Die Gedanken drehen sich darum, ob die Entscheidungen in unserem Leben richtig waren. Doch gibt es überhaupt die richtige Antwort darauf?
Wir stehen mit beiden Beinen im Leben und sind davon überzeugt, dass es uns gut geht. Doch es gibt Tage, da überkommt uns ein schlechtes Gefühl. Wir versuchen die Gedanken zu analysieren. Wir versuchen uns einzureden, dass wir uns selbst helfen können. Wir sollten uns so gut kennen, um zu wissen, was mit uns los ist. Doch manchmal, ist das Gefühl so verwirrend, das wir es nicht richtig zuordnen können. Was passiert nur mit uns? Warum können wir das Gefühl nicht unterdrücken und mit unserem Leben so weitermachen, wie bisher?
Den Weg den wir gehen, haben wir uns selbst rausgesucht. Doch es gibt viele Momente, da bleiben wir stehen und kommen nicht weiter. Es sieht aus, wie in einem Wald, der mit vielen verschiedene Wege versehen ist. Viele sind mit Steinen, Ästen und Schlamm überhäuft, die den Grundriss von dem Weg verdecken. Das Ende können wir nur erahnen, da der Nebel zu dicht ist. Allerdings gibt es schöne Wege, mit schönen Bäumen, deren Blätter in verschiedenen Farben leuchten und am Ende sieht man einen wunderschönen türkisenen See. Hier kann man sich wunderbar zur Ruhe setzen. Doch welchen Weg möchten wir gehen? Nehmen wir gleich den leichten und den schönen oder müssen wir zuerst einen Umweg durch den schwierigen Abschnitt nehmen um zu diesem See zu gelangen?
Wir wissen, dass wir uns entscheiden müssen, die Zeit rennt weiter und wartet nicht auf uns. Also stehen wir ungeduldig vor dieser Abzweigung und versuchen verzweifelt, das richtige zu tun. Im Hintergrund läuft die Uhr „Tick, tack, tick, tack“ Das macht uns richtig nervös. Also halten wir kurz die Zeit an und hören in uns rein. Die Entscheidung scheint auf einmal so klar zu sein. Wir fangen an, diesen Weg in kleinen Schritten zu meistern. Wir sind überzeugt von unserer Entscheidung, also werden unsere Schritte immer größer. Wir kommen am Abschnitt vom Weg an, der uns etwas schwieriger erscheint. Der Nebel wird immer dichter und wir wissen nicht, wie das Ende ausgehen wird. Werden wir trotzdem an den schönen See gelangen? Gibt es ein Happy End für uns? Wir sind uns sicher, wir müssen kämpfen. Genau diese Entscheidung wird uns glücklich machen. Wir möchten diesen Weg gehen, auch wenn er schwierig ist. Denn manchmal müssen wir etwas im Leben riskieren um uns weiterzuentwickeln. Also laufen wir diesen Weg weiter.
Nach einer gewissen Zeit, merken wir, dass wir schwächer werden. Unser Körper hat Kratzspuren von den Ästen, welche uns von der Seite angreifen. Die Steine werden von Mal zu Mal größer. Wir können sie nicht einfach umgehen, sondern müssen versuchen, über sie darüber zu springen. Doch unsere Kraft lässt nach. Wir merken, dass wir fast am Ende angekommen sind, da der dichte Nebel sich langsam verzieht. Doch wir wissen nicht, was sich dahinter verbirgt. Also müssen wir noch weiter kämpfen um zu wissen, wie es ausgeht. Wir fangen an darüber nachzudenken, ob unsere Entscheidung richtig war. Unsere Kraftreserven sind fast zu Ende und wir fangen zum Zweifeln an. Am Anfang waren wir uns so sicher, dass wir genau diesen Weg gehen müssen. Doch mittlerweile, zweifeln wir an uns selbst. Haben wir uns überschätzt? Ist es richtig, diesen Weg weiterzugehen, obwohl er so kräftezerrend ist? Sollten wir nicht das Leben in bunter Vielfalt erleben? Das Gedankenkarussell schaltet sich an und wir sind wie ausgewechselt. Unserer Gedanken werden überhäuft mit Selbstzweifel. Wir kommen in die Versuchung, darüber nachzudenken, dass wir nicht gut genug sind, für diesen Weg. Die Gedanken drehen sich weiter und wir versuchen zu analysieren, was passiert ist. Wann hat es angefangen, dass wir uns auf einmal so Hilflos fühlen? Rennen wir vor etwas davon? Sind wir nur einfach zu schnell?
Was ist nur mit diesem Weg passiert? Wir waren uns sicher, dass wir es schaffen. Die Selbstzweifel versuchen uns auf den Boden zu drücken. Der Weg scheint immer schwieriger und dunkler zu werden. Der Nebel wird dichter, so dass wir uns selbst nicht mehr sehen können. Liegt das wirklich an dem Weg oder doch an einem selbst? Am Anfang wussten wir, dass wir diesen Weg gehen müssen, um uns besser kennenzulernen. Doch mittlerweile stehen wir kurz vor dem Ende und verlieren uns. Wir fühlen uns einsam, weil wir einen Menschen verloren haben, den wir dachten zu kennen. Das ist die beste Kombination für den Sieg der Selbstzweifel. Möchten wir das wirklich? Ist das unser Ziel? Sollen wir uns „selbst“ wirklich einfach so aufgeben?
Wir sind diesen Weg gegangen und wieder stehen wir vor einer Entscheidung, die uns keiner abnehmen kann. Es stehen 2 Varianten zur Auswahl. Die erste wäre, sich selbst aufzugeben und den Weg ohne zu wissen wie er ausgeht, wieder zurückgehen oder aber wir sammeln nochmal unsere letzte Kraft und kämpfen für uns selbst weiter.
Also los, Entscheide dich. Die Zeit läuft „tick, tack, tick, tack“.