Einsam, Wie eine 1 Cent Münze und in einer Geldbörse. Wie das einzige Blatt am Baum das die Freiheit verpasst hat. Wie der letzte Tropfen in der Flasche... Nein, Einsamkeit ist, umgeben von Menschen, immer unter Strom und doch, allein. Niemals vollkommen. Ohne Hoffnung auf Freiheit, Liebe oder Freundschaft. Jeder Tag, eine große Verschwendung. Rote Hände auf weißer Wand. Schwarz weiße Räume. Städte voller Blätter, ein Fluss aus Träumen darunter. Schlaflose Betten und Traumlose Körper. Sie berühren mich nicht mehr, zeigen mir nicht wie es sich anfühle, Kontrolle zu haben. Kontrolle über die Elemente in mir. Das Wasser in meinem Körper, welches unkontrolliert tobt. Das Feuer in meinem Kopf, das mich zwingt immer wieder den Impulsen nachzugeben. Impulse die ich nicht kontrollieren kann. Will Ich sie überhaupt kontrollieren? Die Luft in meinen Lungen, die ich nicht zu nutzen weiß. Erde, die unter meinen Schritten an Leben verliert. Ich höre die Schreie schon gar nicht mehr. Auch die Schreie in meinem Inneren sind mir fremd geworden. Schreie, die ich nicht mehr zuordnen kann. Als hätten sie nie wirklich existiert. Gedanken, die mich nicht mehr loslassen wollen. Sie verfolgen mich wie die inneren Dämonen. quälen in der Nacht, verfolgen mich am Tag, lassen mich nicht leben. Lassen mich nicht sterben. Impulse die alles kontrollieren, wollen nicht ruhen, wollen nicht flüstern. Die letzte Menschlichkeit am seidenen Faden des Lebens, letzte Atemzüge in der Nacht.