N. Valen
Mitglied
Ich sprach dir einst ein Wort ins Ohr,
ein leichtes, warmes Zwischenchor,
es klang nach Funk und Abendrot,
nach Satzgefunkel, Halbkraftbot.
Ich träumte still in Flimmerschrift,
vom Wortverweh, das weiterdrift’.
Ein Fuchs vergrub ein Bedeutungsstück,
und wedelte mit Subtextblick.
Du schicktest mir ein Doppelraun,
ich antwortete mit Wellenklau’n.
Ein „!“ flog durch das Resonetz,
und traf mein Herz in Stillehetz.
Wir fuchten durch das Niemalsland,
wo kein Grammatikbaum je stand.
Und selbst die Dogge (halb Schwein, halb Hund)
bellte im Takt: „Verzehrverbund!“
Jetzt sitzen wir in Satzgewölben,
mit Sehnsilben und Klugschnörkel-Stölben.
Und was wir sprechen, klingt verquer –
doch wenn du lauschst, ist’s wirklich mehr.
ein leichtes, warmes Zwischenchor,
es klang nach Funk und Abendrot,
nach Satzgefunkel, Halbkraftbot.
Ich träumte still in Flimmerschrift,
vom Wortverweh, das weiterdrift’.
Ein Fuchs vergrub ein Bedeutungsstück,
und wedelte mit Subtextblick.
Du schicktest mir ein Doppelraun,
ich antwortete mit Wellenklau’n.
Ein „!“ flog durch das Resonetz,
und traf mein Herz in Stillehetz.
Wir fuchten durch das Niemalsland,
wo kein Grammatikbaum je stand.
Und selbst die Dogge (halb Schwein, halb Hund)
bellte im Takt: „Verzehrverbund!“
Jetzt sitzen wir in Satzgewölben,
mit Sehnsilben und Klugschnörkel-Stölben.
Und was wir sprechen, klingt verquer –
doch wenn du lauschst, ist’s wirklich mehr.