wie nur

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wiesner

Mitglied
Zitat Dimpfelmoser:
Ich kann gar nicht recht fassen, was mich hier so fasziniert. Vielleicht vor allem, dass mir Bildfragmente vorm inneren Auge erscheinen, die mich irgendwo (an)packen und nicht loslassen wollen.

es ist möglicherweise das Innen/Außen-Leben/Traum-Traum/Traum oder der offene Anfang samt offenes Ende ...
ich habe beim Verfassen alles schweben lassen
nur die Schlusszeilen mögen eine gewisse 'Festigkeit' bieten

Vielen Dank, Dimpfelmoser, für Deinen Empfindungskommentar!

Herzlichen Dank auch an Otto Lenk für die Empfehlung, über die ich mich sehr freue!

Gruß
Béla
 

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Mitglied
Ja, das schwebt wirklich fein, lieber Béla!

Das Träumen, das auf einem Großsegler einem ins Denken weht und ebenso rasch entgleitet - vor allem an dieser Grenze gegen Morgen, wenn das Träumen
und das Leben schon ineinander greifen. Sehr schön!


Sehr gerne gelesen und die Empfehlung ist sowas von verdient!
Liebe Grüße,
Claudia
 



 
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