anbas
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Wintertag am Meer*
Der Eiswind faucht dein Gesicht glühend rot,
der graue Himmel bringt weiteren Schnee.
Und immer weiter kämpfst du dich voran,
zuhause wartet auf dich heißer Tee.
Die Wellen rollen zum schneeweißen Strand,
die Dünengräser sind frostig erstarrt.
Noch zehn Minuten, dann bist du zuhaus'.
Jedoch der Weg bis dahin ist noch hart.
Das Glatteis jubelt dann ganz triumphal.
Das tut dem Körper und Ego sehr weh.
Ein Rettungswagen bringt dich ins Spital –
(und) zuhause wartet auf dich kalter Tee.
*Hinweis: Die Metrik ist etwas "eigenwillig", zieht sich aber einheitlich durch alle Strophen (Ausnahme S3,V4)
Der Eiswind faucht dein Gesicht glühend rot,
der graue Himmel bringt weiteren Schnee.
Und immer weiter kämpfst du dich voran,
zuhause wartet auf dich heißer Tee.
Die Wellen rollen zum schneeweißen Strand,
die Dünengräser sind frostig erstarrt.
Noch zehn Minuten, dann bist du zuhaus'.
Jedoch der Weg bis dahin ist noch hart.
Das Glatteis jubelt dann ganz triumphal.
Das tut dem Körper und Ego sehr weh.
Ein Rettungswagen bringt dich ins Spital –
(und) zuhause wartet auf dich kalter Tee.
*Hinweis: Die Metrik ist etwas "eigenwillig", zieht sich aber einheitlich durch alle Strophen (Ausnahme S3,V4)