Liebe Ubertas,
ich bin hier leider zeitlich kaum präsent - Dein Text verschiebt Zeit allerdings ohnehin ins Intelligible, vielleicht kann ich dies für mich nutzen. Der Körper erscheint darin eher als Setzung des Denkens denn als bloße Gegebenheit. Zeit: hier zugleich Öffnung und Begrenzung des Denkbaren und des Möglichen.
Er gefällt mir auch klanglich sehr.
Liebe Grüße
Irrturm
ich bin hier leider zeitlich kaum präsent - Dein Text verschiebt Zeit allerdings ohnehin ins Intelligible, vielleicht kann ich dies für mich nutzen. Der Körper erscheint darin eher als Setzung des Denkens denn als bloße Gegebenheit. Zeit: hier zugleich Öffnung und Begrenzung des Denkbaren und des Möglichen.
Er gefällt mir auch klanglich sehr.
Liebe Grüße
Irrturm