spalier

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    Wordy

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    wiesner

    gedichtet - das sei gesagt
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    Chandrika Wolkenstein

    Liebe Ubertas,

    dein Gedicht ist - wie eigentlich immer -ein kleines, vielschichtiges Sprachwunder. Wie ein Weinbaum wächst es beim Lesen in immer neue Richtungen.

    Besonders berührt mich, wie deine Zeilenbrüche die Sprache öffnen: Aus dem „hoffnungslos“ löst sich die Hoffnung und beginnt auf den Blättern zu tanzen; aus dem Morgen steigt Licht in den Zweig. Hände, Stamm und Adern verbinden Mensch und Baum zu einem einzigen lebendigen Wesen.

    Und dann dieser wunderbare Schluss: Die Adern sprechen tatsächlich Bände – von Verletzlichkeit, Wachstum und jener leisen Hoffnung, die selbst dort noch aufscheint, wo sie verloren scheint.

    Mit so wenigen Worten hast du einen ganzen Garten erschaffen. Ein Gedicht, das lange- wie all deine Gedichte in mir nachblättert.
    Herzlichst
    Chandrika
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    klausKuckuck

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    Tula

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    Shallow

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