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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Am Zug (gelöscht)
Eingestellt am 29. 03. 2017 13:10


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Wakolbinger
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2017

Werke: 4
Kommentare: 1
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Der Text wurde vom Autor gelöscht.
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ThomasQu
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Mar 2015

Werke: 31
Kommentare: 381
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Hallo Wakolbinger,

der Protagonist hat alles nur geträumt … Naja, der allerneueste Brüller ist das nicht!

Nun zur Schreibkunst:
Du hast in deiner Geschichte alles viel zu ausführlich beschrieben, die Personen vor und nach dem Traum sind meiner Meinung nach überzeichnet.
Ich glaube schon, dass der Text zumindest handwerklich zu retten wäre, wenn du ganz viel herauskürzt.
Ob es dadurch eine gute, interessante Geschichte werden kann, ist eine andere Frage, dafür ist die Handlung einfach zu trivial.

Auf jeden Fall möchte ich in deinen Text erst mal keine Arbeit stecken, da du in deiner ersten Geschichte auch nicht auf die Kommentare geantwortet hast.

Viele Grüße,

Thomas

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rag
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2015

Werke: 11
Kommentare: 100
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Hi Wakolbinger, kürzen, kürzen, kürzen - Sätze mit 105 oder 54 Wörtern sind sehr ermüdend. Lass dich nicht entmutigen ... - gerne würde ich den Text in ein paar Wochen, in überarbeiteter Form, noch einmal lesen.
__________________
rag
*Auch eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig!*

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Tigerauge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2005

Werke: 136
Kommentare: 653
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Erst mal herzlich willkommen in der Leselupe.

Ich habe hier schon weitaus schlechteres gelesen. Der Text lässt sich sehr gut lesen. Mir ist ein Kommafehler aufgefallen, den ich nicht mehr finde, und zwei Wortdopplungen: also recht wenig.
Hier:
Und nicht den Anschein machte, als würde es es aus diesem festgefahrenen Kreis ausbrechen.
Und hier:
Verwirrt, im ersten Moment orientierungslos, hatte er keine Ahnung, wo er war, bis er in sich sich selbst und in ...

Die Geschichte hat Atmosphäre und Spannung.

Weiterhin viel Spaß!


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Wakolbinger
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2017

Werke: 4
Kommentare: 1
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Danke an alle Antworten, ich habe offensichtlich noch einiges an Arbeit vor mir.
Vor allem die Kritik der zu lange Sätze muss ich mir wirklich besser zu Herzen nehmen.

Und die Bemerkung, dass die Traum-Lösung etwas zu platt, ist, kann ich nun, da es bemerkt worden ist, selbst auch ziemlich gut sehen.

Aber - bekanntlich lernt man ja aus Fehlern am besten.

freundlich grüße,
wakolbinger

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xavia
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Mar 2017

Werke: 14
Kommentare: 169
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Hallo Wakobinger,

mir hat die Idee mit dem Traum ganz gut gefallen: Ich war erleichtert, dass dieses schreckliche Szenario nicht wirklich sein sollte.

Mich hat aber gestört, dass die Personen so uralt beschrieben worden sind, obwohl sie ja erst zwischen 40 und 50 sein sollen. Dick - na ja, aber so schlaffes Gewebe haben Menschen doch normalerweise erst mit über 60.
Außerdem habe ich es noch nie erlebt, dass sich mir Leute im Zug ungefragt mit Vor- und Nachnamen vorgestellt haben. Der eine, der den Protagonisten weckt, vielleicht, aber selbst der würde es doch bei seinem Nachnamen belassen, oder?

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