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Leselupe.de > Rund um den Literaturbetrieb
Anschreiben zum Exposé?
Eingestellt am 11. 06. 2012 10:53


Autor
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Galax
Autorenanwärter
Registriert: Feb 2012

Werke: 4
Kommentare: 4
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Hallo.

Ich habe eine (hübsches) Exposé erstellt, das alle möglichen und unmöglichenWünsche wie Forderungen der verschiedensten Verlage erfüllt.

Nun die Frage: Ab in den Umschlag und kommentarlos zum Verlag, oder muss ein Anschreiben mit rein:

Sowas wie:

Briefkopf mit Adresse, mail und Telenummer.

Und der Text:

"Hallo

, hiermit stelle ich ihnen mein Exposé vor, in den Anlagen finden sie dies und das...

Ich freue mich auf ihre Antwort bliblablubb."

e.c.t. e.c.t. e.c.t.

Oder wie ist es am besten?

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HeidiS
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2012

Werke: 2
Kommentare: 2
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Ein Exposé ...

... beinhaltet in der Regel keine Kurzbiografie, die aber auf jeden Fall mitgeschickt werden sollte, was man mit einem Begleitschreiben tun würde ...
Herzliche Grüße. Heidrun Schuppan
__________________
Heidrun Schuppan

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jon
Foren-Redakteur
Fast-Bestseller-Autor

Lektor
Registriert: Nov 2000

Werke: 147
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Zusendungen ohne Anschreiben sind extrem unhöflich. „Friss oder stirb" sollte – wenn überhaupt – nur wenigen Fällen vorbehalten bleiben (z. B. unter guten Geschäfts/Bekannten, mit denen man schon telefonisch über die Sendung geredet hat).

Außerdem steht im Anschreiben z.B., warum man gerade diesen Verlag anschreibt, ob es das erste oder zehnte Buch ist, ob es ein Mehrteiler wird, um welches Genre es geht und welcher Leserkreis anvisiert wird, ob man vom Fach ist oder was es sonst noch für Schnellinfos gibt, die den Verlagsentscheider positiv stimmen könnten.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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