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Leselupe.de > Kindergeschichten
Bär Christian und die Weihnachtszeit
Eingestellt am 20. 08. 2006 16:31


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flammarion
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Bär Christian und die Weihnachtszeit

Es war einmal ein kleiner Teddybär namens Christian, der saß in einem sehr großen Kaufhaus in der Spielzeugabteilung in einem langen Regal mit vielen anderen Teddybären und sonstigen Plüschtieren herum. Sehr lange saß er schon da und träumte davon, wie es wohl sein würde, wenn jemand ihn kauft. Ob vielleicht ein niedliches kleines Mädchen ihn sehen wird und seine Mutter bitten wird, ihn zu kaufen. Und wenn die Mutter das ablehnt, dann würde das Mädchen mit dem Fuß aufstampfen und herzzerreißend weinen.
Das hatte Christian schon einmal erlebt. Allerdings drehte es sich dabei nicht um ihn, nein. Es ging um den riesigen Eisbären, der so groß war, dass er nicht ins Regal passte, sondern davor auf dem Boden sitzen musste.
Das kleine Mädchen hätte diesen Bären niemals auf den Arm nehmen können, niemals richtig mit ihm spielen können. Bald hätte er in ihrem Zimmer nur herumgesessen und dumm aus seinen kleinen Augen in die Welt geschaut.
„He, du!“, brummte der Eisbär schräg nach oben. „Leg dich nicht mit mir an! Ich bin was Besonderes, nicht so ein Kleinzeug wie du“.
Christian erschrak. Hatte er etwa laut gedacht? So muss es wohl gewesen sein. Wenn er auch für die Tatzen des großen Bären unerreichbar war, verderben wollte er es nicht mit ihm. Also sprach er: „Entschuldige bitte, du Großer. Leider siehst du von hier oben wirklich etwas dumm aus. Kann sein, dass die Perspektive täuscht. Ich hab s nicht so gemeint. Aber sag, warum bist du etwas Besonderes? Deine Größe ist ja nicht dein Verdienst, die Menschen haben dich so produziert“.
Allerdings hatte sich der Eisbär etwas auf seine Größe eingebildet. Nun musste er überlegen, was denn wohl sonst noch an ihm besonders war. Verlegen brachte er hervor: „Weißt du, ich träume von der Weihnachtszeit. Das ist jetzt bald. Du wirst sehen, immer mehr Leute werden kommen und einer nach dem anderen wird aus dem Regal genommen, verpackt und verkauft und später liegen wir alle als Geschenke unter dem Weihnachtsbaum“.
„Was ist ein Weihnachtsbaum?“, wollte Christian wissen.
Der Eisbär deutete nach unten, wo man durch eine Öffnung in das Erdgeschoß des Kaufhauses blicken konnte: „Na, so eine geschmückte Tanne wie die da“.
Ausgiebig bestaunte der kleine Teddy die Spitze der Tanne, auf der ein goldener Stern funkelte. Mehr konnte er nicht erkennen. Aber er stellte sich vor, dass der Rest des Baumes genau so prächtig ist.
„Woher weißt du so viel, Eisbärli?“, fragte Christian.
Beinahe wäre der große Bär rot geworden. Teils vor Freude über die zärtliche Anrede, teils wegen der traurigen Wahrheit, die er nun offenbarte: „Ich bin doch schon über ein Jahr hier“.
„Aha. Dann kannst du uns bestimmt noch mehr erzählen von Weihnachten und überhaupt?“
Bei dieser Frage leuchteten nicht nur Christians Augen wissbegierig auf.
„Sicher kann ich viel erzählen, aber erst morgen. In wenigen Minuten ist hier nämlich Feierabend und das Licht geht aus“.
Der kleine Teddy freute sich, einen Freund gefunden zu haben, der so viel weiß.
Inder Nacht träumte er, dass er gekauft wurde und in ein Päckchen verpackt wurde, aber nicht von einem Menschen, sondern von einem Bären! Der bemühte sich vergeblich, eine Schleife zu binden. Da er sie falsch anlegte, rutschte sie immer wieder vom Karton ab und es musste von vorn begonnen werden, immer wieder von vorn.
Der Bär brummte unwillig, aber es half nichts, ein Geschenkpäckchen muss eine ordentliche Schleife haben! Er brummte immer lauter, bis Christian angestoßen wurde: „Du, hör auf zu schnarchen, das klingt ja fürchterlich!“
Ja, das Brummen hatte er selber von sich gegeben . . .
So ist das manchmal mit dem Träumen. Da vermischen sich Realität und Unwirkliches miteinander.
Der Eisbär hatte auch einen Traum. Er hatte sich schon immer gewundert, warum er so weiß ist und dennoch ein Bär wie die Braunen. Von irgendwoher hatte er erfahren, dass Eisbären im Nordpolargebiet leben, wo alles mit Eis und Schnee bedeckt ist. Um nicht aufzufallen, sind manche Tiere dort weiß. Und er träumte nun davon, wie seine natürlichen Vorbilder in der Eiswüste leben und wie er als kleines Bärenjunges neugierig durch die Gegend tapst.
Ach, muss das schön sein, wenn die weißen Flocken fallen und sich zu großen Haufen zusammenschieben lassen, auf denen man sich aalen kann!
Oder die glatten Eisflächen, auf denen man Schlittschuh fahren kann . . .
Das wird eine Freude, wenn er morgen den anderen Plüschtieren davon erzählt! Was werden die für Augen machen! Sie wissen ja nicht, dass man im Eismeer nicht viel mit Schlittschuhen anfangen kann, dass man damit besser auf einen kleinen zugefrorenen See gehen sollte.
Ein bisschen aufschneiden schadet nichts. Wenn er erwischt werden sollte, dann wird er sich heraus reden und behaupten, das sei Seemannsgarn. Ha, wird das ein Spaß!
Und kaum, dass am anderen Morgen das Licht im Kaufhaus anging, plapperte er schon munter drauflos. Wie wunderschön es im Eismeer sei und wie fantastisch, auf blanken Kufen dahin zu gleiten, möglichst noch mit einer netten Freundin im Arm . . .
Nicht nur Christian stellte sich das bildlich vor. Aber nur er geriet derart ins Träumen, dass er seine Umwelt gar nicht mehr wahrnahm. Ach ja, eine Freundin, die ihn versteht, die durch dick und dünn mit ihm geht! Eine, mit der er alle Geheimnisse teilen kann! Eine, mit der er ganz besondere und großartige Abenteuer erleben könnte. Er würde sie beschützen und sie würden ewig über das spiegelglatte Eis gleiten, schweben und in Glückseligkeit schwelgen. Ach ja!
Er schrak aus dem süßen Traum auf, weil ein kleiner Junge die große Blecheisenbahn vor dem gegenüberliegenden Regal bewegen wollte. Aber sie war festgeschraubt, diente nur zur Dekoration. Er zottelte und zerrte, aber die Bahn bewegte sich keinen winzigen Millimeter. Wütend trat der Junge dagegen.
Seine Mutter eilte herbei: „Aber, aber, was machst du denn? Das ist nicht zum Spielen, das ist nur zum Anschauen!“
Besorgt schaute sie, ob ihr kleiner Liebling nicht irgendetwas kaputt gemacht hat und nahm ihn auf den Arm. Dabei redete sie auf ihn ein: „Sieh doch nur, die Räder haben keine Achsen, sie lassen sich nicht bewegen, sind nur gestanzt und mit der Bahn fest verbunden, genau wie die bunten Päckchen und Pakete. Und die Pleuelstange, sieh nur, ist mit der Lampe verbunden anstatt mit den anderen Rädern. Das ist eine totale Fehlkonstruktion! So was dient nur zu einer Reise ins Traumland. Du musst immer vorher erst richtig hinschauen, bevor du etwas anfässt, ja? Versprich mir das!“
Sie stellte den Knaben wieder auf den Boden und zeigte ihm die genannten Schwachstellen: „Das haben wir doch vorhin auf dem Bahnhof bei der Dampflok gesehen, wie die Pleuelstangen die Räder bewegen. Und, wie macht die Bahn?“ Brav antwortete der Junge: „Puff, puff, puff“.
„Richtig“, sagte die Mutter und sang leise das Lied von der Puff-puff-Bahn. Stellenweise krähte der Dreikäsehoch mit.
Endlich gingen die beiden weiter und die Stimme des Eisbären drang wieder an Christians Ohr. Jetzt schwärmte der weiße Riese von Weihnachten. Von den vielen, vielen Geschenken, die namentlich die Menschenkinder bekommen. Was er da alles aufzählte! Bald empörten sich die Stofftiere: „Was, wir sind nur Spielzeug?“
„Na klar doch! Und denk ja nicht, dass ich was Besseres bin, nur weil ich so groß bin. Ich bin auch nur ein Spielzeug. Ihr seid Kuscheltiere für kleine Kinder und ich bin ein Kuscheltier für ein großes Kind. Ihr habt Glück, denn es gibt viel mehr kleine Kinder als große. Ich sitze hier schon über ein Jahr, aber ihr werdet wahrscheinlich alle noch dieses Weihnachten unter irgendeinem schön geschmückten Baum sitzen und ein Kind wird sich über euch freuen, mit euch spielen und euch sehr lieb haben. Aber wer weiß, wann mich mal einer kauft . . .“
Damit der Eisbär nun nicht ganz traurig wird, forderte ein Häschen ihn auf: „Erzähl uns noch mehr über Weihnachten. Was hängt denn da noch alles an dem Tannenbaum, du siehst ihn doch besser als wir“.
Und der große Bär reckte seinen Hals und zählte allen Zierrat auf, alle Kugeln nebst ihrer Farbe, die Glocken, Sterne, Vögel, Tannenzapfen, Nüsse, Schleifchen, Engel, das Lametta und die lange Lichterkette. Immer, wenn er eine Pause machen wollte, fragte das Häschen weiter: „Was gibt es noch? Sind die Schleifen so rot wie meine? Sind die Glocken so rund wie die Kugeln? Wo hängt das Lametta? Sind alle Engel blond? Kann man die Nüsse essen?“
Darüber verging der Tag.

In der Nacht träumte Christian, dass das Häschen zu dem Harry-Potter-Kalender an der Wand hoppelte und forderte: „He, du Zauberer! Mach, dass die Blechbahn fahren kann, ich will mit meinen Kumpeln mal ne Runde drehen!“
Und der berühmte Junge lächelte, schwang seinen Zauberstab und schon war ein fröhliches „Puff-puff-puff“ zu hören. Der Hase trug plötzlich eine Weihnachtsmannmütze, sprang auf die Lok, die Bahn setzte sich in Bewegung und rumpelte durch die Spielwarenabteilung. „He, ihr da!“, rief es, als es wieder zu dem Regal kam, wo Christian saß. „Was ist los? Wollt ihr nicht oder könnt ihr nicht?“
Eine mutige Puppe sprang in einen Hänger zwischen die Geschenke und Christian folgte ihr.
Mann, war das toll, so durch die ganze Abteilung zu sausen! Was gab es da nicht alles zu sehen! Er hätte sich nie träumen lassen, dass es so viel unterschiedliches Spielzeug gibt. Was mochte nur alles in den vielen bunten Schachteln sein? Manche hatten ja recht abenteuerliche Titelbilder. Da waren bestimmt ganz gruselige Märchen drin.
Woher sollte er wissen, dass es sich um Computerspiele handelte? Er konnte von seinem Regal aus zwar die Geräusche hören, aber nicht die Bildschirme sehen, an denen die Spiele präsentiert wurden.
Aber die bunten Bälle jeder Größe, die massenweise in langen, prall gefüllten Netzen von der Decke hingen, die kannte er. Sie befanden sich jedoch mitten im Weg. Holterdipolter wurden sie umfahren. Christian wollte noch rufen: „Nicht so schnell, Häschen!“, da stürzte die Bahn auch schon um. Natürlich genau da, wo der Durchbruch zum unteren Stockwerk war. Christian fiel und fiel immer tiefer, bis genau unter den geschmückten Baum. Da blieb er liegen und sah sich um. Wie war das doch alles so wunderschön! Viel schöner, als es der Eisbär beschrieben hatte.
Besonders verblüfft war er über eine silbrig schimmernde Kugel, in welcher ein Bär wie er – nur mit Schal und Mütze bekleidet – einen Tannenbaum durch den Winterwald trug. Er sang ganz fröhlich „Ihr Kinderlein, kommet“ und ließ sich die Wintersonne auf den Pelz scheinen.
Hinten am Baum hing eine Waldfee, die ihm angeboten hatte, tragen zu helfen. In Wahrheit aber ließ sie sich tragen. Das machte dem Bären überhaupt nichts aus. Er war groß und stark, die Fee jedoch klapperdürr. Ihr Gewicht war kaum zu spüren. Allerdings sang sie das Lied mit hellem Sopran, was ganz wunderbar zu den Brummtönen des Bären passte.
Auch Christian versuchte, das Lied zu singen. Er hatte es ja schon oft genug gehört. Nur der Text war leider doch nicht vollständig im Gedächtnis haften geblieben. Hilfe suchend blickte er sich um und war bald in die glitzernde Pracht des Christbaumes versunken.
Die vielen glänzenden Kugeln! Das funkelnde Lametta! Die hübschen Vögelchen und die lieblichen Engel!
Eines der Englein zwinkerte ihm zu: „Na, möchtest du auch so was Schönes sein? Stell dir mal vor, du wärest ein Weihnachtsbaum!“
Dazu brauchte Christian nicht viel Vorstellungskraft. Befand er sich eben noch in einem Eisenbahnwagen, so saß er jetzt auf einem Schaukelpferd auf einem riesigen Berg von Geschenken. Er wusste, dass er ganz schnell reiten musste, um die vielen Päckchen und Pakete rechtzeitig zu ihren neuen Besitzern zu bringen, die überall auf der Welt verstreut lebten.
Hui, ging es über Berg und Tal, durch Schnee und Eis und Wind und Sturm!
Zur nächsten Stadt, zum nächsten Dorf, immer weiter, immer weiter! Und bei jedem kräftigen Vorwärtsschaukeln flog hinten ein Geschenk von dem großen Stapel in das zunächst gelegene Haus. Der Stapel wurde und wurde nicht niedriger. Die Pakete wuchsen immer wieder von unten nach. Er konnte noch so schnell reiten, es wurden nicht weniger.
Wie machte das der Weihnachtsmann nur? Der kam doch jedes Jahr zu Rande damit! Und er war doch auch schon so angezogen wie ein Nikolaus. Lag es vielleicht daran, dass der Weihnachtsmann einen Schlitten hatte? Sicher doch!
Und schon hörte er ein fröhliches „Ho-ho-ho!“
Sechs prächtige Rentiere zogen einen hohen Schlitten, worauf der Weihnachtsmann vor den Geschenkpäckchen saß. Er sagte: „Danke, lieber Christian, dass du mir so fleißig geholfen hast. Ja, ohne solche Helfer wie dich könnte ich das alles gar nicht schaffen, es werden von Jahr zu Jahr mehr Geschenke. Hat es dir Spaß gemacht?“
„Ganz großen Spaß, lieber Weihnachtsmann!“, strahlte Christian und freute sich sehr, dem richtigen, lebendigen Weihnachtsmann begegnet zu sein.
Im Nu befanden sich die Päckchen auf dem Schlitten. Nur die, welche vom Dekorateur des Kaufhauses hingelegt worden waren, blieben zurück. Sie waren zwar sehr hübsch verpackt, aber leer, Attrappen, wie man sagt.
Christian winkte dem Gespann noch lange nach. Wohin mochte es fahren? Mehrmals um die ganze Welt? Oder musste der Weihnachtsmann immer wieder zum Nordpol zurück, wo seine Werkstätten und sein Zuhause waren, um neue Geschenke aufzuladen? Vielleicht wuchsen die Pakete ja auch in seinem Schlitten immer wieder nach, so wie es eben noch unter Christians Schaukelpferd war. Dieses famose Spielzeug hatte der Knecht Ruprecht auch auf seinen Schlitten geladen. Sicher war es ein Zauberschaukelpferd.
Christian schaute sich weiter um. Und wieder fiel sein Blick auf einen Engel. „Hast du denn schon deinen Wunschzettel geschrieben?“, fragte er. Christian blickte sich verwundert um. Meinte der Engel etwa ihn? Er konnte doch gar nicht schreiben!
Das sagte er dem Engel auch. „Na und?“, kam das feine Stimmchen zurück. „Dann bittet man einen, der schon schreiben kann. Den großen Bruder, den Opa oder Papa. Das hast du doch alles, oder?“
Christian dachte nach. Die Plüschtiere in seinem Regal behaupteten zwar, dass sie alle eine große Familie seien, aber das war doch nur so dahin gesagt. An Eltern, Geschwister oder Großeltern war gar nicht zu denken.
Der Engel sah, wie Christians Stirn sich in Falten legte und seufzte: „Ja, das kenne ich. Ist immer wieder das selbe mit euch. Jede Nacht sitzt ihr auf meinem Bettchen und bittet darum, endlich eine eigene Familie zu bekommen. Alle Stofftiere tun das. Aber ganz besonders die Teddybären!
Nicht, dass ich mich darüber ärgern würde, aber ich kann leider gar nichts für euch tun. Ich bin zwar ein Engel, wenn auch noch ein ganz kleiner, aber ich bin verzaubert worden. Oder denkst du etwa, es sein normal, dass ein am Baum hängender Engel sprechen kann?“
Das dachte der Teddy nicht. Irgendetwas war mit diesem niedlichen kleinen Engel, aber was? Er schaute ihn ganz genau von allen Seiten an. Das war möglich, weil ein sanfter Windhauch ihn drehte. Da sah er es – der eine Flügel des Engelchens war zerknickt.
„Oh, was ist mit deinem Flügel?“, fragte er mitleidig. „Ach, da hat mich der böse Zauberer ganz hart angepackt. Das tut vielleicht weh, du! Aber es ist nicht weiter schlimm. Wenn ich von diesem Baum loskomme und zu meinen Geschwistern gelangen kann, dann werden sie ihn mir ganz schnell wieder heil machen. Kannst du nicht zu meiner großen Schwester Asminda gehen und ihr sagen, wo ich bin?“
„Nein, ich kann nicht alleine laufen, du weißt doch, ich bin aus Stoff“.
„Das macht nichts. Ich hab schon viele wie dich laufen sehen. Und eben bist du doch sogar geflogen!“
Schon wollte Christian den Engel aufklären, dass er nicht geflogen, sondern gefallen ist, da ging das Licht im Kaufhaus an, die Nacht war vorbei. Eine Putzfrau entdeckte den Bären, der nicht unter den Baum, sondern ins Verkaufsregal gehörte, und brachte ihn zu seinem angestammten Platz.
Die Eisenbahn stand wieder angeschraubt und der Hase und die Puppe saßen, wo sie immer waren. Nur Christian hatte in echt einen Ausflug gemacht. Alle starrten ihn an und warteten darauf, dass er von seinem Abenteuer erzählt. Das tat er dann auch, berichtete von der Pracht des Weihnachtsbaumes und dass alles so war, wie es der Eisbär schon erzählt hatte, aber von dem Gespräch mit dem kleinen Engel erzählte er nicht.
Warum sollte er seine Kameraden damit beunruhigen, dass es so böse Zauberer gab, die kleinen Engeln die Flügel zerknicken? Nein, diese verworrene Geschichte behielt er lieber für sich. So war sein Bericht bald beendet.
Der Bär Moritz – fast die Hälfte aller Bären in diesem Regal hatten ein goldfarbiges Herzchen auf der Brust, worauf sein Name stand; die anderen Bären waren von einer anderen Firma - wollte nun von seinem Traum berichten. Er hatte so viel davon gehört, dass alle Geschenke wohl verpackt unter dem Weihnachtsbaum stehen, dass er davon träumte, ebenfalls als Geschenk verpackt zu sein. Er konnte es nicht erwarten, ausgepackt zu werden und wollte seine neuen Besitzer überraschen. Er richtete sich in der Schachtel auf und seine Bärenkräfte ließen ihn mit viel Getöse aus seinem Karton platzen.
Hei, das war ein Spaß! Als nach einiger Anstrengung endlich das Geschenkband riss, flog der Deckel auf, dass die Weihnachtskugeln aneinander klapperten und das Lametta zischend wedelte.
Und wie die Menschen staunten! Mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen standen sie da. Allerdings war an der Stelle der Traum zu Ende. Denn ein Stofftier kann sich nicht vorstellen, was derart erstaunte Menschen eventuell tun.
Nun wurde ein anderer Bär aufgefordert, seinen Traum zu erzählen, weil er die ganze Nacht so schrecklich gezappelt hatte. Und dies ist sein Traum: Er hatte sich eine Nikolausmütze aufgesetzt und wollte Weihnachtsmann spielen, ganz viele Geschenke verteilen und sich die Gedichte anhören, die immer von den artigen Kindern vorgetragen werden. Weihnachtslieder wollte er nicht mehr hören, die werden ja den ganzen Tag im Kaufhaus gedudelt, dass einem davon allmählich ganz übel werden konnte.
Aber die Mehrzahl der Kinder stand nur da und sagte „Äh“ oder „Also . . .“ und kein Gedicht kam zu einem Ende.
Dafür zogen die Kinder ihm Kleidchen an und er war sehr erstaunt, wie schnell aus einem Bären eine Bärin werden kann. Sogar niedliche Namen wie Asminda wurden vergeben und Schleifchen an die Ohren gebunden. Das sah so scheußlich aus und fühlte sich so wenig gut an, dass er begann, einen Purzelbaum nach dem anderen zu schlagen, zu strampeln und zu springen, damit er wenigstens die kitschigen Schleifen loswerden könnte.
Er zappelte und wuselte so sehr umher, dass er beinahe aus dem Regal gefallen wäre. Er konnte sich gerade noch rechtzeitig wieder ordentlich hinsetzen.
Das Purzelbaumschlagen hatte ihm aber so viel Spaß gemacht, dass es noch immer in seinen Pfoten juckte und zuckte. Ach, wenn er doch nur genügend Platz für diese Turnübung hätte! Aber er konnte ja nun mal schlecht seine Nachbarn zur Seite schubsen. Also verhielt er sich ganz ruhig, besonders, weil jetzt Tag war, und hörte zu, wie der Bär Andreas fabulierte: „Ich wäre auch gern mal ein Weihnachtsbaum. Aber ich würde nur die Lichterkette anhaben. Das reicht. Die Lichterkette ist das Wichtigste vom ganzen Baum!“
Nun wurde lang und breit über Nutzen und Sinn der unterschiedlichen Weihnachtsdekoration diskutiert, ob die Glocken wichtiger sind als die Kugeln oder die Vögel hübscher sind als die Engel. Zuletzt aber einigte man sich darauf, dass alles hübsch und wichtig sei und stellte sich den mit einer Lichterkette geschmückten Teddy recht originell vor. Alle lachten ihm fröhlich zu.
Da kam eine Mutter mit einem kleinen Mädchen an der Hand zu dem Regal. Das Mädchen rief: „Schau mal, Mutti, die Bären sehen alle aus, als ob sie lachen!“
Die Mutter hockte sich neben das Kind und sagte: „Du hast recht, sie sehen wirklich aus, als ob sie lachen. Das ist ganz leicht zu erzeugen. Wenn du ein Gesicht malst, musst du nur auf den Mund achten. Zeigen die Mundwinkel nach unten, wirkt das Gesicht traurig, zeigen sie nach oben, wirkt es heiter. Man hat die Bären so genäht, dass sie einen freundlichen Eindruck machen. Wollen wir einen für deinen kleinen Bruder mitnehmen?“
Das Kind nickte zustimmend und ausgerechnet Andreas, der sich eben noch mit einer Lichterkette verziert wähnte, wurde aus dem Regal genommen. Er winkte den Kameraden lachend zu: „Auf Wiedersehen! Ich komm jetzt unter einen Weihnachtsbaum!“
Die Zurückbleibenden winkten ebenfalls: „Viel Glück und ein langes Leben!“
Man hatte ja schon davon gehört, dass ein Stofftier auch beim neuen Besitzer nur immer so im Regal herumsitzt. Meist werden sie dann „Sammlerstück“ genannt.
Wieder war ein Tag herum. Das Licht ging aus und alle Spielzeuge versanken ins Träumen. Und weil den ganzen Tag nur von Weihnachten die Rede war, drehte sich auch in ihren Träumen alles um das große Fest.
Christian ging der Engel mit dem zerknickten Flügel nicht aus dem Sinn. Und prompt erschien er ihm. Er kicherte: „Na, hast du endlich einen Wunschzettel?“
Zu seinem großen Erstaunen hatte er tatsächlich plötzlich einen sehr langen Wunschzettel in den Tatzen. Er las auch sogleich alles vor, was er dachte, dass es darauf stand: „Eine Eisenbahn, ein Rennauto, eine Feuerwehr, ein Klavier, einen Brummkreisel, Buntstifte, ganz viel Schokolade, eine Puppe, einen Teddy . . .“
„Was“, unterbrach das Engelchen, „duuu willst einen Teddy haben?“
Verlegen murmelte Christian: „Nein, ich wünschte nur, Andreas wäre noch hier“. In Wahrheit wusste er ja gar nicht, was auf dem Zettel stand, hatte sich nur vorgestellt, was man sich alles wünschen konnte, auch, dass man einen Freund wieder sieht.
„Was, der mit dem verrückten Wunsch, eine Lichterkette zu tragen?“ der Engel patschte die Händchen zusammen.
„Warum ist dieser Wunsch verrückt? Er sah doch ganz drollig damit aus“, verteidigte Christian.
„Ja, genauso drollig wie der Bär mit dem Kleid und den Schleifchen an den Ohren. Willst du das mal selber probieren? Ja? He, willst du das?“
Das Engelchen stupste seinen spitzen Finger in Christians Seite und ehe er es sich versah, hatte er eine bunte Lichterkette an sich. Verdutzt riss er die Augen auf. „Wie kommt denn das? Hattest du nicht gesagt, dass du keine Engelzauberkraft mehr hast?“
Der Engel errötete, schlug die Augen nieder und gestand: „Ach, weißt du, mir war sooo schrecklich langweilig. Da kamst du angeflogen und ich wollte nicht, dass du gleich wieder wegfliegst, sondern dich mit mir unterhältst, da hab ich mir schnell irgendwas ausgedacht“.
„Soso“, brummte der Bär. „Und, was ist mit deinem Flügel? Hast du mir einen bösen Zauberer vorgelogen oder was?“
Der kleine Engel wurde noch einmal rot und nickte. „Es ist alles in Ordnung mit dem Flügel, ich hatte ihn nur etwas eingezogen, damit er nicht immer gegen die Zweige stößt. Das tut nämlich wirklich weh. Und keiner bemerkt das. Du warst der einzige, von dem ich etwas Mitleid bekam“.
„Soso“, schniefte Christian, „Dann nimm mal die Kette ab von mir. Ich seh leider nicht so drollig damit aus wie Andreas“.
Sofort war die Kette verschwunden.
„Aha, du kannst also doch Wünsche erfüllen“, stellte Christian fest.
„Natürlich kann ich das“, entgegnete der Engel und rieb seine Nase an der des Bären. „Das ist ein Eskimo-Kuss“, bemerkte er und fügte hinzu: „Bist du aber kuschelig! Das Kind, das dich bekommt, wird bestimmt immer ganz lieb zu dir sein“.
Christian dachte kurz nach und sagte dann: „Ich hätte aber viel lieber eine richtige, eigene Familie. So mit Eltern, Großeltern und Geschwistern. Du hast mir doch erzählt, dass sich alle Bären das wünschen. Oder hast du auch das gelogen?“
„Nein, nein!“, versicherte das Englein. „Das stimmt schon. Sehr viele Plüschbären bitten um eine eigene Familie, weil sie sehen, wie gut so eine Familie den Menschenkindern tut. Auch wenn sich Geschwister manchmal streiten, das gehört dazu. Sie vertragen sich ja auch wieder. Eben, weil sie eine Familie sind. Aber ich kann dich nicht einfach so damit versorgen. Etwas musst du auch dazu tun“.
„Was denn?“, fragte Christian sofort.
„Etwas Besonderes. Und es muss dir selber einfallen“.
„Hm, das ist nicht einfach“, brummelte der Bär. „Was soll mir schon einfallen? Ich bin doch noch so jung und weiß nicht viel“.
Und er versank in tiefe Nachdenklichkeit.
Nach längerer Zeit kam er auf die Idee, bei den Büchern nachzufragen, ob sie nicht vielleicht wüssten, was in diesem Fall getan werden könnte. Die Bücher wälzten sich hin und her und erzählten stichpunktartig, was es so alles für gute Taten gibt. Oh, da hatte der kleine Bär eine sehr große Auswahl!
Zum Glück waren die Bücher gesittet und sprachen nicht alle durcheinander. So konnte Christian in Ruhe auswählen, was für ihn machbar erschien.
Schlussendlich nahm sich Christian vor, immer hilfsbereit und aufmerksam zu sein, jedermann mit Freundlichkeit und Achtung zu begegnen, viel zu lernen, sich allen Anforderungen des Lebens zu stellen und, wenn es ihm möglich sein sollte, sogar die Welt zu retten, egal, wovor.
Danach hatte er einen sonderbar beglückenden Traum. Er war zwar immer noch ein Kuscheltier, aber er konnte sich selbständig frei bewegen. Er befand sich vor einem dick verschneiten, recht ansehnlichen Wohnhaus und lief freudestrahlend seinen neuen Besitzern entgegen.
Das war aber nicht das, was er sich erhofft hatte. Er wollte doch so gern ein richtiger Braunbär werden mit einer recht großen Familie! Beinahe wären ihm die Tränen in die Augen getreten, so schön der Traum auch war, er war nicht der rechte.
Da bemerkte er den Engel, der über dem Hause schwebte. Er winkte ihm zu und ließ ihn einen Blick ins Märchenland tun. Dieses Märchen hatte ihm auch eines der Bücher gezeigt: Ein alter Bär, der sich im tiefen Winterwald nicht mehr so richtig selber versorgen konnte, bekam von einem Erdhörnchen etwas von dessen Wintervorräten ab. Das war ein Gegengeschenk dafür, dass der Bär dem Erdhörnchen im Sommer etwas Honig zukommen ließ.
Das Erdhörnchen hatte sich sogar die Mühe gemacht, die Eicheln und Nüsse in einer hübschen Schachtel – sogar mit Geschenkband! – zu überreichen. Der alte Bär lächelte dankbar und die beiden werden gewiss auch in Zukunft gute Freunde sein.
Aber auch für ein solches Leben konnte sich Christian nicht entscheiden. Er beharrte darauf, eine richtige Familie zu haben, und sei sie auch nur klein.
Diese Bescheidenheit wurde belohnt. Plitzplatzplötzlich saß er neben einem Bärenvater und einer Bärenmutter, die bereits einen Sohn in Christians Alter hatten. Sie begrüßten ihn recht herzlich und luden ihn zum Spielen ein. Danach gab es ein vorzügliches Mahl mit vielen Speisen, die Christian noch nie gekostet hatte. Er fühlte sich wie im Paradies.
Er spielte und tobte viel mit seinem Bruder Cornelius, der sich schon lange ein Geschwisterchen gewünscht hatte. Das lange Regal im Kaufhaus war schnell vergessen.
Dann kam der Heilige Abend heran. Am Vortag durften Christian und Cornelius gemeinsam mit einigen Nachbarskindern den Weihnachtsbaum schmücken. Ach, wie war das schön, all den festlichen Zierrat selbst in die Hand nehmen zu dürfen! All die bunten Kugeln, die Glocken, Sterne, Vögel, Tannenzapfen, Nüsse, Schleifchen, Engel, das Lametta und die lange Lichterkette. Auch viele rote Äpfel wurden an den Baum gehangen und Zuckerkringel und Pfefferkuchensterne. Wie das duftete im ganzen Haus!
Und alle waren fröhlich und gespannt, was es wohl noch so alles Schönes am Weihnachtstag geben wird. Ob wohl der Weihnachtsmann auch zu ihnen kommt? Ob er dann all das bringen wird, was Christian auf seinem ausgedachten Wunschzettel zu stehen hatte? Eine Eisenbahn, ein Rennauto, eine Feuerwehr, ein Klavier, einen Brummkreisel, Buntstifte, ganz viel Schokolade, ein neues Küchengerät für Mama, einen Schaukelstuhl für Papa, wo er sich abends ausruhen könnte, und vielleicht noch ein kleines Schwesterchen? Wäre doch möglich, oder? Im Märchenland ist alles möglich.
Cornelius hatte übrigens einen fast gleich lautenden Wunschzettel geschrieben. Das hielt er aber geheim, denn geheime Wünsche haben größere Aussicht auf Erfüllung.
Und darum lugten die Brüder in der Weihnachtsnacht heimlich durch das Treppengeländer, um den lieben, guten Weihnachtsmann zu beobachten. Sie waren gut versteckt hinter dem reich geschmückten Tannenbaum.
Wenn der Knecht Ruprecht durch die Haustür gekommen wäre wie ein normaler Mensch, dann hätten die zwei ihn wohl gesehen. Aber in einigen Gegenden kommt er nun mal nicht zur Tür herein, sondern durch den Kamin. Der befand sich im Wohnzimmer oben. Von dort musste der gute Gesell dann die Treppe herunterkommen, just diese, wo die Brüder saßen.
Als sie es nun im Kaminzimmer poltern hörten, huschten sie ganz schnell in ihre Stuben zurück. Denn Kinder, die dabei erwischt werden, wie sie den Weihnachtsmann ausspionieren, bekommen gar keine Geschenke. So ist das, Strafe muss sein.
Vor Aufregung konnten sie gar nicht gleich einschlafen. Hatte der Weihnachtsmann – denn er war es ja wohl mit Sicherheit, der im Wohnzimmer gepoltert hatte – vielleicht doch noch ein Zipfelchen von ihnen zu sehen bekommen? Bekamen sie jetzt gar nichts, wie gewöhnliche ungezogene Kinder? Sie nahmen sich ganz fest vor, nie wieder irgendwelche Dummheiten zu machen und endlich fielen ihnen vor Müdigkeit die Augen zu.
Am anderen Morgen eilten sie in die Diele, um zu schauen, ob der Weihnachtsmann etwas unter den Baum gelegt hatte. Aber da war nichts. Gar nichts. Betrübt sahen sich die Brüder an und hörten schon die Mutter klagen: „Ach, warum musstet ihr euch auch auf die Treppe stellen, ihr neugierigen Bärchen? So was tut man doch nicht! Jetzt müsst ihr bis nächstes Jahr auf eure Geschenke warten, wenn der Weihnachtsmann sich überhaupt dazu entschließen kann, jemals wieder in unser Haus zu kommen!“
Schuldbewusst senkten sie die Köpfe und schlichen traurig ins Esszimmer. Da war das Frühstück schon bereitet und die Mutter sagte nach dem fröhlichen Guten Morgen Gruß: „Eben hat der Weihnachtsmann angerufen. Aus Zeitgründen kommt er erst heute Nachmittag zu uns. Dafür habt ihr doch Verständnis, oder? Ist doch klar, dass er erst zu all den vielen Menschenkindern geht“.
Da konnte man förmlich hören, wie den kleinen Bären ein Stein vom Herzen fiel. Sie waren nicht erwischt worden und wer weiß, was da im Kaminzimmer gerumpelt hatte. Das konnte ihnen nun egal sein.
So verbrachten sie den Tag im munteren Spiel, bis der Weihnachtsmann kam und tatsächlich alles brachte, was sich die Bärenfamilie gewünscht hatte. Bis auf das Schwesterchen. Für solche Sachen ist der Weihnachtsmann nämlich nur sehr, sehr selten zuständig.
Zum Abschied winkten die Glücklichen noch lange dem Schlitten nach.

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Old Icke

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Märchentante
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Hallo Flammarion,

da ist Dir wieder eine tolle Geschichte gelungen, habe sie mit Vergnügen gelesen.

Lieber Gruß
Märchentante

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flammarion
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oh,

vielen dank. ich fürchtete schon, es wäre steif und ungelenk, weil ich es nach bildern geschrieben habe. schade, dass ich die hier nicht veröffentlichen kann . . .
lg
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Old Icke

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Märchentante
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Guten Morgen,
oh ja, Flammarion, mit Bildern wäre das sicher toll. Aber ich finde, Du hast die Stimmung auch so sehr schön rübergebracht. Ich hatte das Gefühl, mitten drin zu sein.

Lieber Gruß
Märchentante

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Doska
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Hallo Flammarion!
Ein süßes, verspieltes Weihnachtsmärchen. Man wird richtig neugierig auf die Bilder dazu, hehe!
L. G.

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flammarion
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ah,

herzlichen dank für s lesen und kommentieren. da habt ihr mich richtig glücklich gemacht. lange sachen sind nämlich nicht so mein ding.
ja, doska, wenn du mich mal besuchen kommst, dann zeig ich dir die bilder. die märchentante wohnt ja leider nicht in berlin, oder?
ganz lieb grüßt
__________________
Old Icke

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