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Leselupe.de > Kindergeschichten
Der Drachen Julian
Eingestellt am 10. 12. 2003 18:01


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Dragon The Black
Hobbydichter
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Guten Tag, als erstes möchte ich mich vorstellen.
Mein Name ist Julian, ich bin ein Drache und wohne mittlerweile schon zwei ganze Jahre bei Dennis. Wir haben schon ganz viele Abenteuer zusammen erlebt. Ich möchte euch heute von einem erzÀhlen.

Als ich aus dem Fenster sah, beobachtete ich wie der Wind die wunderschönen bunten BlĂ€tter von den BĂ€umen hinunterpustete. Auf einmal betrat Dennis den Raum. Er war mit einer dicken Jacke bekleidet. Sein Blick schweifte im Zimmer umher bis er bei mir hĂ€ngen blieb, ich freute mich denn ich wusste nun das er mich gesucht hatte. Er kam auf mich zu, nahm mich hoch und sagte „Julian ich nehme dich nun mit, endlich kann ich dich wieder fliegen lassen.“ Wir verließen das Haus. Als wir an einer großen Wiese ankamen, nahm er das Ende meiner Schnur in seine Hand, „Ich halte sie ganz fest Julian, damit ich dich auch nicht verliere“ Sagte er.
Mein Freund hielt mich hoch und begann zu laufen. Ich spĂŒrte wie sich die Schnur straffte, dadurch stieg ich hinauf. Es sah aus als wĂŒrde mein Freund immer kleiner werden. Als ich meinen Blick umherwandern ließ, bemerkte ich das ich bereits ĂŒber einen naheliegenden Wald schauen konnte. Ein paar Kinder spielten auf einer Wiese hinter dem Wald Fußball. Es war schön dem lustigen Treiben zu zuschauen. Da fiel mir ein das ich ja mit Dennis hier war, so wandte ich den Blick von den Kindern ab und richtete ihn wieder Dennis zu. Er schaute mir voller Freude, bei meinem amĂŒsanten Tanz mit dem Winde zu. Ich schaute noch einmal in die Richtung des Waldes. Am Waldrand standen jetzt ein paar Rehe es war schön ihnen beim Spielen zu zusehen. Ich freute mich sehr ĂŒber die tolle Aussicht.
Zwei Leute, ein Mann und eine Frau, betraten unsere Wiese, sie hatten einen großen Hund bei sich. Er sprang ganz aufgeregt hin und her. Ich hörte wie die Frau rief: „Hey hast du Angst vor Hunden oder können wir ihn von der Leine machen?“ Dennis drehte sich zu ihnen um: „Ich habe keine Angst vor Hunden, wenn er mich nicht beißt können sie ihn los machen.“ „Nein er tut nichts“ , antwortete die Frau. Sie befreite ihren Hund von der Leine. Daraufhin begann der Hund freudig ĂŒber die Wiese zu springen solange bis er meinen Schatten entdeckt hatte, den er dann zu fangen versuchte. Das sah sehr lustig aus, sag ich euch.
„Reika komm her“ rief der Mann. Als der Hund zu ihm kam streichelte er ihn und ließ ihn dann wieder laufen. Die beiden Leute gingen auf Dennis zu.
Auf einmal spĂŒrte ich einen krĂ€ftigen Windstoß, er war so stark das Dennis große Schwierigkeiten hatte mich festzuhalten.
Plötzlich riss meine Schnur. Ich versuchte meinen Blick auf Dennis gerichtet zu halten. Doch der Wind wirbelte mich so krĂ€ftig herum das es unmöglich wurde. Ich sah wie der Wald auf mich zu kam und versuchte von ihm weg zu kommen. Ich flog genau auf einen der großen BĂ€ume zu. Und blieb in seinen gewaltigen Äste hĂ€ngen. Ich schaute mich um doch konnte ich nichts und niemanden erblicken. Ich versuchte mich aus den Zweigen des Baumes zu befreien, doch war es vergebens. Und so spĂŒrte ich wie mir TrĂ€nen die Augen hinab kullerten. Ich hatte große Angst! Auf einmal hörte ich eine fremde Stimme und schrak auf. „Was ist den passiert, warum weinst denn du?“ fragte die Stimme. Als ich zu ihr hoch sah, erblickte ich einen kleinen bunten Vogel. Ich sagte: „Ich bin Julian“. „Ich bin Mike“ entgegnete er.
„Was ist denn nun passiert, Julian? “ fragte er wieder. Da erzĂ€hlte ich ihm alles, vom Zeitpunkt wo Dennis mich steigen ließ, bis ich hĂ€ngen blieb. Ich begann dabei wieder zu schluchzen.
Er bot mit an mal zu schauen ob er Dennis sehen konnte. „das wĂ€re sehr lieb von dir Mike“. Er flog fort.
Nach einiger Zeit, es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit, kam er wieder.
„Ich Habe dahinten einen weinenden Jungen gesehen, er wurde begleitet von zwei Erwachsenen und einem Hund“. „Das ist bestimmt Dennis.
Ich wurde vor Freude ganz unruhig. Ich hörte Reika bellen sie stand am Fuße des Baumes und bellte ihn an. Kurz darauf kamen die drei.
Dennis sah mich mit seinen schönen blauen Augen an und rief „Oh Julian da bist du ja, endlich“ Der Mann begann in den Baum zu klettern.
Ich verabschiedete mich in der Zwischenzeit von Mike und bedankte mich fĂŒr alles. „hast du mal Lust mich zu besuchen Mike? Ich wĂŒrde mich sehr darĂŒber Freuen.“ „Na klar, ich komme dich bestimmt bald besuchen“.
antwortete Mike.
Der Mann befreite mich vorsichtig aus den Ästen und ĂŒberreichte mich dann an meinen Freund Dennis.
Der mich sofort ganz fest in seine Arme schloss. „Oh Julian ich habe solche Angst um dich gehabt“ Er bedankte sich noch bei den Leuten und Reika außerdem verabschiedete Dennis sich noch. Danach trug er mich Heim. Als wir zu Hause ankamen, befestigte Dennis eine neue Schnur. „Morgen darfst du wieder fliegen, mein Julian“, sagte er zu mir. Dann stellte er mich wieder auf meinen gewohnten Platz und ich schlief voller Vorfreude auf den nĂ€chsten Tag ein.

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erst einmal herzlich willkommen auf der lupe.
eine sehr hĂŒbsche geschichte hast du uns beschert. es lohnt sich, sie zu ĂŒberarbeiten. aber auch so ist sie bereits wert, in meine sammlung aufgenommen zu werden.
ganz lieb grĂŒĂŸt
__________________
Old Icke

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KorrekturvorschlÀge:

Der Drachen Julian

Guten Tag, als erstes möchte ich mich vorstellen.
Mein Name ist Julian, ich bin ein Drache und wohne mittlerweile schon zwei ganze Jahre bei Dennis. Wir haben schon ganz viele Abenteuer zusammen erlebt. Ich möchte euch heute von einem erzÀhlen.

Als ich aus dem Fenster sah, beobachtete ich(Komma fehlt) wie der Wind die wunderschönen bunten BlĂ€tter von den BĂ€umen hinunterpustete. Auf einmal betrat Dennis den Raum. Er war mit einer dicken Jacke bekleidet. Sein Blick schweifte im Zimmer umher(Komma fehlt) bis er bei mir hĂ€ngen blieb, ich freute mich(Komma fehlt)denn ich wusste nun(Komma fehlt) das dass er mich gesucht hatte. Er kam auf mich zu, nahm mich hoch und sagte(Doppelpunkt fehlt) „Julian(Komma fehlt) ich nehme dich nun mit, endlich kann ich dich wieder fliegen lassen.“ Wir verließen das Haus. Als wir an einer großen Wiese ankamen, nahm er das Ende meiner Schnur in seine Hand, „Ich halte sie ganz fest(Komma fehlt) Julian, damit ich dich auch nicht verliere(Punkt fehlt)“(Komma fehlt) Sagte sagte er.
Mein Freund hielt mich hoch und begann zu laufen. Ich spĂŒrte(Komma fehlt) wie sich die Schnur straffte, dadurch stieg ich hinauf. Es sah aus(Komma fehlt) als wĂŒrde mein Freund immer kleiner werden. Als ich meinen Blick umherwandern ließ, bemerkte ich(Komma fehlt) das dass ich bereits ĂŒber einen naheliegenden Wald schauen konnte. Ein paar Kinder spielten auf einer Wiese hinter dem Wald Fußball. Es war schön(Komma fehlt) dem lustigen Treiben zu zuschauen. Da fiel mir ein(Komma fehlt) das dass ich ja mit Dennis hier war, so wandte ich den Blick von den Kindern ab und richtete ihn wieder Dennis zu. Er schaute mir voller Freude,(Komma zuviel) bei meinem amĂŒsanten Tanz mit dem Winde zu. Ich schaute noch einmal in die Richtung des Waldes. Am Waldrand standen jetzt ein paar Rehe(Komma fehlt) es war schön(Komma fehlt) ihnen beim Spielen zu zusehen. Ich freute mich sehr ĂŒber die tolle Aussicht.
Zwei Leute, ein Mann und eine Frau, betraten unsere Wiese, sie hatten einen großen Hund bei sich. Er sprang ganz aufgeregt hin und her. Ich hörte(Komma fehlt) wie die Frau rief: „Hey(Komma fehlt) hast du Angst vor Hunden oder können wir ihn von der Leine machen?“ Dennis drehte sich zu ihnen um: „Ich habe keine Angst vor Hunden, wenn er mich nicht beißt(Komma fehlt) können sie Sie ihn los machen.“ „Nein er tut nichts“ , antwortete die Frau. Sie befreite ihren Hund von der Leine. Daraufhin begann der Hund freudig ĂŒber die Wiese zu springen(Komma fehlt) solange(Komma fehlt) bis er meinen Schatten entdeckt hatte, den er dann zu fangen versuchte. Das sah sehr lustig aus, sag ich euch.
„Reika(Komma fehlt) komm her“ rief der Mann. Als der Hund zu ihm kam(Komma fehlt) streichelte er ihn und ließ ihn dann wieder laufen. Die beiden Leute gingen auf Dennis zu.
Auf einmal spĂŒrte ich einen krĂ€ftigen Windstoß, er war so stark(Komma fehlt) das dass Dennis große Schwierigkeiten hatte(Komma fehlt) mich festzuhalten.
Plötzlich riss meine Schnur. Ich versuchte meinen Blick auf Dennis gerichtet zu halten. Doch der Wind wirbelte mich so krĂ€ftig herum(Komma fehlt) das dass es unmöglich wurde. Ich sah(Komma fehlt) wie der Wald auf mich zu kam und versuchte von ihm weg zu kommen. Ich flog genau auf einen der großen BĂ€ume zu. Und blieb in seinen gewaltigen Äste hĂ€ngen. Ich schaute mich um(Komma fehlt) doch konnte ich nichts und niemanden erblicken. Ich versuchte mich aus den Zweigen des Baumes zu befreien, doch war es vergebens. Und so spĂŒrte ich(Komma fehlt) wie mir TrĂ€nen die Augen hinab kullerten. Ich hatte große Angst! Auf einmal hörte ich eine fremde Stimme und schrak auf. „Was ist den denn passiert, warum weinst denn du?“ fragte die Stimme. Als ich zu ihr hoch sah, erblickte ich einen kleinen bunten Vogel. Ich sagte: „Ich bin Julian“. „Ich bin Mike“ entgegnete er.
„Was ist denn nun passiert, Julian? “ fragte er wieder. Da erzĂ€hlte ich ihm alles, vom Zeitpunkt(Komma fehlt) wo Dennis mich steigen ließ, bis ich hĂ€ngen blieb. Ich begann dabei wieder zu schluchzen.
Er bot mit mir an(Komma fehlt) mal zu schauen(Komma fehlt) ob er Dennis sehen konnte. „ das Das wĂ€re sehr lieb von dir(Komma fehlt) Mike“. Er flog fort.
Nach einiger Zeit, es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit, kam er wieder.
„Ich Habe habe dahinten einen weinenden Jungen gesehen, er wurde begleitet von zwei Erwachsenen und einem Hund“. „Das ist bestimmt Dennis.(AnfĂŒhrungszeichen fehlt)
Ich wurde vor Freude ganz unruhig. Ich hörte Reika bellen(Komma fehlt) sie stand am Fuße des Baumes und bellte ihn an. Kurz darauf kamen die drei.
Dennis sah mich mit seinen schönen blauen Augen an und rief „Oh Julian(Komma fehlt) da bist du ja,(Komma zuviel) endlich(Punkt fehlt)“ Der Mann begann in den Baum zu klettern.
Ich verabschiedete mich in der Zwischenzeit von Mike und bedankte mich fĂŒr alles. „ hast Hast du mal Lust(Komma fehlt) mich zu besuchen(Komma fehlt) Mike? Ich wĂŒrde mich sehr darĂŒber Freuen freuen.“ „Na klar, ich komme dich bestimmt bald besuchen“.
antwortete Mike.
Der Mann befreite mich vorsichtig aus den Ästen und ĂŒberreichte mich dann an meinen Freund Dennis.(statt Punkt besser Komma)
Der mich sofort ganz fest in seine Arme schloss. „Oh Julian(Komma fehlt) ich habe solche Angst um dich gehabt(Punkt fehlt)“ Er bedankte sich noch bei den Leuten und Reika(Komma fehlt) außerdem verabschiedete Dennis sich noch. Danach trug er mich Heim. Als wir zu Hause ankamen, befestigte Dennis eine neue Schnur. „Morgen darfst du wieder fliegen, mein Julian“, sagte er zu mir. Dann stellte er mich wieder auf meinen gewohnten Platz und ich schlief voller Vorfreude auf den nĂ€chsten Tag ein.


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Old Icke

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