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Leselupe.de > Veröffentlichungen unserer Autoren
Der Gewalt in sich selber ein Ende setzen
Eingestellt am 09. 04. 2004 10:52


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Dietrich Stahlbaum
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Der Ritt auf dem Ochsen oder Auch Moskitos töten wir nicht

Ein Roman über zwei Fremdenlegionäre im Indochinakrieg, dessen Ende sich 2004 zum 50. Male jährt

KARIN FISCHER VERLAG AACHEN
9/2000 ISBN 3-89514-261-1 362 Seiten, Paperback € 15,00

Reinhard Ganz, Veteran der französischen Fremdenlegion, erhält 40 Jahre nach dem Ende des Indochinakrieges Post aus Hanoi: Aufzeichnungen seines Freundes Miroslav Prochazka, der 1954 in Dien Bien Phu verwundet wurde und seitdem verschollen ist. Er erinnert sich an ihre gemeinsame Zeit in Algerien und Vietnam, an einen Krieg, der sie verändert, und an ein Volk, das sich vom Kolonialismus befreit hat.

Im zweiten Teil des Romans schildert Miroslav seinen Weg zu einem engagierten Buddhismus. Er ist mit Hilfe einer jungen Vietnamesin desertiert und lebt bis 1966 in einer buddhistischen Dorfgemeinschaft in den Bergen Nordvietnams. Hier haben Deserteure beider Kriegsparteien und ein verwundeter Ranger Asyl und traumatisierte Waisenkinder ein neues Zuhause gefunden. Mönche, die aus Süd- und Nordvietnam geflüchtet sind, berichten über den gewaltfreien Widerstand gegen das US-amerikanische Eingreifen in Vietnam, gegen die Saigoner Militärdiktatur und gegen Unterdrückung und Verfolgung durch das kommunistische Regime in Hanoi. Am Ende wird auch das Friedensdorf in den Bergen Opfer militärischen Wahns.

Ein pazifistischer Roman über Soldaten, die erkennen müssen, dass sie nicht töten und zerstören können. Ein zeitdokumentarischer Roman über historische Hintergründe, mit Rückblenden auf eine faschistische Kindheit, auf Erlebnisse eines jungen Tschechen im anti-faschistischen Widerstand und auf die ersten Nachkriegsjahre in Ost und West. Und zugleich ein buddhistischer Roman, kein Lehrbuch, aber ein Buch, das buddhistisches Leben, buddhistische Kultur, buddhistische Weisheit vermitteln soll. Eingeflochten sind Koans und Gathas und Gespräche über westliche Kultur und buddhistische Spiritualität, die nach Meinung des Autors heutzutage auch im politischen Alltag ihre ganze Kraft entfalten muss.

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