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Leselupe.de > Science Fiction
Der Mondschleich
Eingestellt am 12. 01. 2001 15:43


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Bernd
Foren-Redakteur
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Der Mondschleich

Ganz ruhig liegt in seinem Teich
der Mondschleich da ganz nackt und bleich.

Der Mondteich ist, wie jedes Meer
auf dem Trabanten wasserleer.

Kein Wasser, doch Gestein und Sand,
nicht Wellen, doch genuegend Strand.

Der Mondschleich schaut in die Natur
und blickt dich an und laechelt nur.

__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Vadian
Guest
Registriert: Not Yet

Freundlich lächelnd und von fern
winkt Gevatter Morgenstern.

"Mondschleich" - gefällt mir.

Vadian

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Bernd
Foren-Redakteur
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Er baut mit Vater Korf
und Palmström ein Mondkraterdorf.
__________________
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loona
Wird mal Schriftsteller
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loona

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Karin
Festzeitungsschreiber
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Hi Bernd,

gefällt mir, bis auf das doppelte "doch" in dem Absatz:

*Kein Wasser, doch Gestein und Sand,
nicht Wellen, doch genuegend Strand.*

evtl:

Kein Wasser, doch Gestein und Sand,
nicht Wellen, aber sehr viel Strand.

Na ja, oder irgendwas anderes, das dir gefällt. Wie gesagt, nur dieses doppelte "doch" hat den Lesefluss etwas gestört.

Ansonsten sehr schöne Idee und liebevoll umgesetzt. *freu*

CU, Karin








__________________
Karins Waldhütte
http://www.sittenauer.com

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Vadian
Guest
Registriert: Not Yet

Einspruch, wenn es gestattet.

Die Verdoppelung beschleunigt die Zeilen, ich sehe da keine Störung. Ausserdem macht sie Sinn, da die Wellen nichts weiter als eine (yibbieh, ich darf das Wort verwenden, denn Elke Flosbach hat's auch schon gebraucht) - als eine Metonymie von Wasser sind. "Wellen" ist also bereits eine Verdoppelung von "Wasser", deshalb ist das abermalige "doch" meiner Meinung nach geradezu zwingend.

Vadi

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