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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Der Prozess
Eingestellt am 03. 11. 2010 15:19


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Ralf Langer
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Der Prozess


Der ehrenwerte Richter Aloisius Blomkolb schaute ein letztes Mal eindringlich auf den Angeklagten.
Er kniff ein Auge zusammen und wirkte mĂŒrrisch.
„ Angeklagter, sie haben das Recht noch etwas zusagen, bevor ich mich zur Urteilsfindung zurĂŒckziehe!“
Schweigen.
Nur dieser animalische Blick. Wenn etwas darin verborgen lag, dann war es UnverstÀndnis.
Aber es gab ein Verbrechen und Aloisius hatte zu richten.
Gerade hatten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung ihre PlÀdoyers gehalten.
Poenae capitis.
Die Worte des Staatsanwaltes klangen Aloisius noch im Ohr.
Die Höchststrafe. Was auch sonst!
Wegen der Schwere des Verbrechens in aller Öffentlichkeit. Vierteilung und Verbrennung.
Die Asche des TÀters wÀre hiernach in alle vier Winde zu verstreuen.
Es ginge nicht um Schuld, es ginge um SĂŒhne. Die ZurĂŒckgebliebenen des Opfers, einer BĂ€uerin mit Namens Peternell, hatten Recht auf SĂŒhne.
Es ginge letztlich um den Seelenfrieden!
Es geht darum, daß jemand bezahlen mĂŒsse, fĂŒr diese abscheuliche Tat. Der hinterhĂ€ltige Stoß, hinab von der Seiser Klippe. Der Sturz in die Tiefe. Der zerschundene Leichnam von Felsen zerschmettert.
SĂŒhne war das Gebot!
Aloisius Blomkolb nickte.
Er warf einen Blick auf den Strafverteidiger.
Kein Mord! Mindere SchuldfÀhigkeit. Wenn schon kein Freispruch, dann doch höchstens lebenslanges Gewahrsam.
Schuldig könne nur der gesprochen, wer der Schuld fÀhig sei.
Sein Mandant sei es nicht. Ganz und gar nicht.
Eine Tat nur aus dem Affekt, getrieben von Begierden. Außerdem noch so jung. So unerfahren.
Die ganze SchÀrfe des Gesetzes könne hier nicht zur Anwendung kommen.

Aloisius warf einen suchenden Blick durch den Gerichtssaal.
Viel hing von seinem Urteil ab. Seine Zukunft zu allererst. Irgendwo, unerkannt unter den Zuschauern, saß ein Administrat aus Wien.
Wenn alles gut ging, winkte bald ein Posten am kaiserlichen Gerichtshof.
Die Welt ist im Wandel, dachte er, und ich bin mittendrin.
In Rotterdam schrieb ein gewisser Erasmus von der Freiheit der menschlichen Seele.
Ein Wittenberger Professsorius bezweifelte die Unfehlbarkeit der pÀpstlichen Konzilien.
Dann dieser neue Kontinent an den westlichen Enden der Welt.
Alles war kleiner geworden, rĂŒckte zusammen. Alles war mit allem in Verbindung.
Die neue Technik des Buchdrucks beschleunigte die Welt
In Windeseile bahnten sich nun neue Ideen ihren Weg ĂŒber den Kontinent.
„ Seltsame Zeiten sind das“, murmelte Aloisius.
Er gab dem Gerichtsdiener ein Zeichen.
„ Bitte erheben sie sich. Das hohe Gericht zieht sich bis zur UrteilsverkĂŒndung zurĂŒck!“
Aloisius hatte sich umgedreht und war schon fast an der TĂŒr zum Beratungsraum.
Er musste nicht zurĂŒckblicken.
Er wusste der junge Ziegenbock lag auf seinem Stroh.

__________________
RL

Version vom 03. 11. 2010 15:19
Version vom 03. 11. 2010 15:51
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Version vom 03. 11. 2010 23:16
Version vom 07. 11. 2010 12:22
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Retep
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Morgen Ralf,

Andeutungen, Hinweise, die mir erst klar geworden sind, als ich den letzten Satz gelesen hatte. Eine Pointe, die mich sehr ĂŒberrascht hat.
Keine Einleitung,die erzĂ€hlte Zeit betrĂ€gt nur wenige Minuten, auf grĂ¶ĂŸere ZusammenhĂ€nge wird hingewiesen, wenig Handlung,am Schluss eine Pointe und ein offenes Ende.
Eine gelungene Kurzgeschichte.

Zum Text:

quote:
„ Angeklagter, sie haben das Recht noch etwas zusagen, bevor ich mich zur UrteilsverkĂŒndung zurĂŒckziehe!“
- Er zieht sih zur UrteilsverkĂŒndigung zurĂŒck? oder
er zieht sich zurĂŒck, um ĂŒber ein Urteil nachzudenken?

quote:
Es ginge nicht um Schuld (Komma)es ginge um SĂŒhne.

quote:
Es geht darum (Komma)dass jemand bezahlen mĂŒsse, fĂŒr diese abscheuliche Tat.

quote:
zu allererst

quote:
und ich bin mittendrin

quote:
In Rotterdam schrieb ein gewisser Erasmus von der Freiheit der menschlichen Seele.
Ein Wittenberger Professsorius bezweifelte die Unfehlbarkeit der pÀpstlichen Konzilien.
Dann dieser neue Kontinent an den westlichen Enden der Welt.
Alles war kleiner geworden, rĂŒckte zusammen. Alles war mit allem in Verbindung.
Durch die Erfindung des Buchdrucks waren es schnelle Zeiten geworden.
- Ich finde, dass du in diesem Teil sehr gekonnt einen RĂŒckblick in die Zeit einfĂŒgst.


Sehr gerne gelesen.

Gruß

Retep
__________________
>Die Kritiker nehmen eine Kartoffel, schneiden sie zurecht, bis sie die Form einer Birne haben, dann beißen sie hinein und sagen: „Schmeckt gar nicht wie Birne.“< (Max Frisch)

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Lakritze
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Hallo Ralf,

mit diesem Text bin ich nicht glĂŒcklich geworden.
Er funktioniert nur, wenn man die Tierprozesse kennt; ich kannte sie nicht (habe erst nachher nachgelesen) und dachte am Ende der Geschichte an einen SĂŒndenbock, was es ja nicht trifft. Die AbsurditĂ€t, der Aberglaube, der hinter dieser Praxis steckt, wird in dem kurzen Text nicht lebendig; es bleibt bei einer Pointe. (Dabei gĂ€be das so viel her: Tiere töten, weil sie etwa Zeugen eines Verbrechens waren ...! Daß diese Zeit derartig seltsam war, kann sich heute auf den MittelaltermĂ€rkten auch keiner vorstellen.)
Den Richter selbst verstehe ich nicht. Er hĂ€lt den Bock tatsĂ€chlich fĂŒr schuldig? Er tut nicht vielleicht einfach nur der göttlichen Ordnung GenĂŒge? SĂŒhne, ja schon; aber Gottes Wille stand doch ĂŒber allem; der fehlt hier völlig.
Wie gesagt, nicht glĂŒcklich: Aber vielleicht wird das noch?
Schöne GrĂŒĂŸe,
Lakritze


Der ehrenwerte Richter Aloisius Blomkolb [kein besonders österreichischer Nachname] schaute ein letztes Mal eindringlich auf den Angeklagten.
Er kniff das rechte Auge zusammen und wirkte mĂŒrrisch.
„Angeklagter, sie haben Er hat [die Anrede „Sie“ ist moderner, was mich zusĂ€tzlich auf die falsche FĂ€hrte gesetzt hatte, und außerdem fĂŒr den Angeklagten zu ehrerbietig]das Recht, noch etwas zu sagen, bevor ich mich [muß das nicht das gesamte Gericht? Oder war damals ein Richter das Gericht?] zur Urteilsfindung zurĂŒckziehe!“
Schweigen.
Nur dieser animalische Blick. Wenn etwas darin verborgen lag, dann war es UnverstÀndnis.
Aber es gab [lag ein ... vor?] ein Verbrechen, und Aloisius hatte zu richten.
Gerade hatten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung ihre PlÀdoyers gehalten.
Poenae capitis.
Die Worte des Staatsanwaltes klangen Aloisius noch im Ohr.
Die Höchststrafe. Was auch sonst!
Wegen der Schwere des Verbrechens in aller Öffentlichkeit. Vierteilung und Verbrennung.
Die Asche des TÀters wÀre hiernach in alle vier Winde zu verstreuen.
Es ginge nicht um Schuld [KlĂ€rung?], es ginge um SĂŒhne. Die ZurĂŒckgebliebenen des Opfers, einer BĂ€uerin mit Namens Peternell, hatten ein Recht auf SĂŒhne.
Es ginge letztlich um den [wessen?] Seelenfrieden!
Es geht darum, dass jemand bezahlen mĂŒsse fĂŒr diese abscheuliche Tat. Der hinterhĂ€ltige Stoß, hinab von der Seiser Klippe. Der Sturz in die Tiefe. Der zerschundene Leichnam von Felsen zerschmettert.
SĂŒhne war das Gebot!
Aloisius Blomkolb nickte.
Er warf einen Blick auf den Strafverteidiger.
Kein Mord! Mindere SchuldfÀhigkeit. Wenn schon kein Freispruch, dann doch höchstens lebenslanges Gewahrsam.
Schuldig könne nur der gesprochen werden, wer der Schuld fÀhig sei.
Sein Mandant sei es nicht. Ganz und gar nicht.
Eine Tat nur aus dem Affekt, getrieben von Begierden. Außerdem noch so jung. So unerfahren.
Die ganze SchÀrfe des Gesetzes könne hier nicht zur Anwendung kommen.

Aloisius warf einen suchenden Blick durch den Gerichtssaal.
Viel hing von seinem Urteil ab. Seine [eigene?] Zukunft zu allererst. Irgendwo, unerkannt unter den Zuschauern, saß ein Administrat aus Wien.
Wenn alles gut ging, winkte bald ein Posten am kaiserlichen Gerichtshof.
Die Welt ist im Wandel, dachte er, und ich bin mittendrin.
In Rotterdam schrieb ein gewisser Erasmus von der Freiheit der menschlichen Seele.
Ein Wittenberger Professsorius bezweifelte die Unfehlbarkeit der pÀpstlichen Konzilien.
Dann dieser neue Kontinent an den westlichen Enden der Welt.
Alles war kleiner geworden, rĂŒckte zusammen. Alles war mit allem in Verbindung. [Die EinschĂ€tzung nehme ich dem gottgefĂ€lligen Richterchen nicht ab!]
Durch die Erfindung des Buchdrucks waren es schnelle Zeiten geworden.
In Windeseile brachen [bahnten?] sich neue Ideen ihren Weg ĂŒber den Kontinent.
„Seltsame Zeiten sind das“, murmelte Aloisius.
Er gab dem Gerichtsdiener ein Zeichen.
„Bitte erheben sie sich. Das hohe Gericht zieht sich zur UrteilsverkĂŒndung zurĂŒck!“
Aloisius hatte sich umgedreht und war schon fast an der TĂŒr zum Beratungsraum.
Er musste nicht zurĂŒckblicken.
Er wusste, der junge Ziegenbock lag auf seinem Stroh [und ... hier fehlt mir was: und bereute, und knabberte an seiner Unterlage, starrte ins Leere, dampfte seinen Tierdunst in den Gerichtssaal ...].

__________________
»Die einzig normalen Menschen sind die, die man nicht besonders gut kennt.«

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Ralf Langer
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Hallo Lakritze,

danke das du dich so ausfĂŒhrlich zu diesem Text Ă€ußerst.

Der Text ist als solcher nur auf seinen Plot hin zusammengestellt. Da ergibt sich grundsĂ€tzlich die Frage, wieviel an Information ich, als Autor, im Verlaufe des Textes geben kann , damit der Plot noch zĂŒndet.

Meine Hinweise " animalisch" " verstÀndnisloser Blick"
etc, sind so angelegt, - wie ich hoffe - das sie erst mit der Auflösung am Schluss, als solche zu erkennen sind.
Insofern war hier das in die Irre fĂŒhren Programm.

Sprachlich werde ich nochmals daran arbeiten.

Mir war wichtig, und das scheint mir nicht gelungen, das der Text auch als Metapher fĂŒr unsere Heutige Zeit gilt.

Wie werden Menschen in 500 Jahren unser heutiges Tun bewerten?

Möglicherweise muss ich auch mehr erlÀutern, als ich es in diesem kurzen Text tue.
Aber ich weiß nicht ob ich das will.
Das wichtige ist hier, das es ein strafrechtlicher Prozess ist.Es ist eben kein kirchlicher, wie es sie bis in die Neuzeit auch gab.( In Bezug auf Tierprozesse)
Kirchliche Gedanken um Verhexung, Teufelsaustreibung etc spielen keine Rolle( hier : in den Gedanken des Richters).

Was ich in kurzen SĂ€tzen aufzeigen wollte ist:

Gerade in den Gerichtsprozessen bis zum Beginn der Neuzeit
ging es oftmals nicht um Fragen wie Schuld, bzw. SchuldfÀhigkeit.
Es ging in vielen Prozessen um SĂŒhne, um das Ahnden.
Um ein fundamentales Recht der Hinterbliebenen.
Der Gedanke das ein Verbrechen ungesĂŒhnt bleibt, egal ob von Mensch oder Tier begangen , lag sozusagen außerhalb des Horizontes damaliger Gesellschaft.

Puh, vielleicht ein bisschen viel, dies alles.

lg
ralf
__________________
RL

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KaGeb
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Hallo Ralf,

mir persönlich ist der Inhalt zuviel Effekthascherei. Der Text brÀuchte m.M.n. keine "Pointe", keinen Umkehrschluss. Vielleicht wÀre es besser, von Anfang an Farbe zu bekennen, d.h. das letzte Urteil gegen ...
Das wÀre eindeutig und hier böten sich IMHO viele Möglichkeiten, am Gedankengut des Prot. zu feilen, die Handlung auszuloten und womöglich Partei zu ergreifen (aus Sicht des Prots.)
Außerdem finde ich den permanenten Wechsel in den Zeitformen ermĂŒdend und stellenweise inkorrekt (m.M.n.).

Beispiele:

quote:
Der ehrenwerte Richter Aloisius Blomkolb schaute ein letztes Mal eindringlich auf den Angeklagten.

Das er "auf" den Angeklagten schaut, glaube ich nicht. Der ehrenwerte Richter Aloisius sitzt sicher nicht erhöht (oder war das frĂŒher so?) Der blickt höchstens "zu" dem Angeklagten.


Er kniff das rechte ("ein" reicht m.M.n. aus) Auge zusammen und wirkte mĂŒrrisch.

Die Asche des TÀters wÀre hierdanach in alle vier Winde zu verstreuen.

Es ginge nicht um Schuld, es ginge sondern um SĂŒhne. Die ZurĂŒckgebliebenen des Opfers, einer BĂ€uerin mit Namens Peternell, hatten ein Recht auf SĂŒhne.


Es ginge letztlich um den Seelenfrieden! (hier vielleicht besser ein Komma, und dann direkt weiter mit "... darum, dass jemand ....
Es geht darum, daß jemand bezahlen mĂŒsse, fĂŒr diese abscheuliche Tat. Der hinterhĂ€ltige Stoß, hinab von der Seiser Klippe. Der Sturz in die Tiefe. Der zerschundene Leichnam von an Felsen zerschmettert.

Nur ein paar (vorgeschlagene) Beispiele ...

LG KaGeb

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KaGeb
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Ralf,

wenn der Prot. als Richter von Anfang an auf "das Tier" als "Angeklagter" schauen wĂŒrde, dann kĂ€me meines Erachtens gerade durch sein nachfolgendes Gedankengut der von dir wohldosiert verpackte Sarkasmus herrlich zur Geltung. Als Überschrift vielleicht sogar: Der letzte Tierprozess.

Dann passt auch der Satz von dir so herrlich passiv:

quote:
Aber es gab ein Verbrechen und Aloisius hatte zu richten.
Hier kommt ja zum Vorschein, dass Aloisius das eigentlich gar nicht will, aber er muss ja der Gesetze wegen ...

quote:
Gerade hatten sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung ihre PlÀdoyers gehalten.
Poenae capitis.
Die Worte des Staatsanwaltes klangen Aloisius noch im Ohr.
Die Höchststrafe. Was auch sonst!
Wegen der Schwere des Verbrechens in aller Öffentlichkeit. Vierteilung und Verbrennung.

Nach dem obigen Satzende könnte Aloisius weitere Betrachtungen einflechten wie "... ob das Tier mitkriegt, was hier passiert? So ein Vieh leidet doch auch und hat Schmerzen ..." - vielleicht sowas in der Art.

quote:
Es geht darum, daß jemand bezahlen mĂŒsse, fĂŒr diese abscheuliche Tat. Der hinterhĂ€ltige Stoß, hinab von der Seiser Klippe. Der Sturz in die Tiefe. Der zerschundene Leichnam von Felsen zerschmettert.

Dieser Abschnitt wĂŒrde dann auch noch "super" passen.


Nur so Ideen =)

LG Karsten

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