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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Der Vorleser seiner selbst
Eingestellt am 16. 02. 2015 18:31


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Arno Abendschön
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Am Vortag hatte er mit Stefan telefonisch abgemacht, dass er einen Text mitbringen wĂŒrde. Manfred versetzte sich schon in der U-Bahn in die Rolle eines Vorlesers eigener Werke. Was versprach er sich davon - eine authentischere Reaktion des Zuhörers, als er sie von einem Leser erhalten wĂŒrde. Man konnte außerdem den Text durch die Vortragsweise, die Betonung noch unterstĂŒtzen. Vielleicht hĂ€tte er es zu Hause bereits ĂŒben sollen? Diese Vorstellung war nicht frei von Komik. Was lag schließlich daran, ob seine Impressionen dem Freund zusagten oder nicht?

Er musste am Hauptbahnhof in den Bus umsteigen. WĂ€hrend er die langen Rolltreppen hinauffuhr, erinnerte er sich auf einmal: Auch ihm war vorgelesen worden, und zwar von der Großmutter. Es war um die Zeit seiner Einschulung. Um ihn zum Lesenlernen zu bringen, las sie ihm Emil und die Detektive von KĂ€stner vor. Ja, er sah es bald ein: Lesen war eine Kunst, die ihn lockte. Geschichten wie diese spielten sich bei ihnen in Neustadt nicht ab. GlĂŒcklich, wer nach Berlin fahren durfte, glĂŒcklich schon, wer davon lesen konnte. Von Berlin lesen oder nach Berlin fahren, das war so fĂŒr ihn von Anfang an beinahe dasselbe.

SpĂ€ter erzĂ€hlte die Großmutter (wehmĂŒtig lĂ€chelnd, wie es GroßmĂŒtterart ist), er, der Enkel, habe ihr damals versprochen: Schau, wenn du selbst einmal ganz alt bist und nicht mehr lesen kannst, dann lese ich dir vor 
 Er war sich nicht sicher, ob er das wirklich gesagt hatte. Nehmen Kinder den spĂ€teren Verfall der Großen um sie herum tatsĂ€chlich vorweg? Der Tod ist fĂŒr ein Kind etwas unsagbar Fremdes. Die Großmutter erinnerte sich oft in der Weise an Gesagtes, dass sie es entstellte, wenn sie es nicht ĂŒberhaupt erst erfand. Immer lief es darauf hinaus, dass es mit der Familie wieder aufwĂ€rtsging, dass sie einer schöneren Zukunft entgegengingen und dass etwas Glanz auch auf sie fiel.

Zu der Zeit, als die Großmutter schon sehr leidend war, saß er mit Pauli am Strand von Sylt und las ihm vor. Pauli war ungefĂ€hr fĂŒnfzehn Jahre Ă€lter als Manfred und hatte schon einiges veröffentlicht. Er ließ sich von ihm die ersten Seiten aus Blochs Prinzip Hoffnung vorlesen. Er war so zufrieden mit ihm, dass er erklĂ€rte, er wĂŒrde ihm das Amt eines besoldeten Vorlesers ĂŒbertragen, wenn er einmal sehr reich sein sollte. All diese Erinnerungen hatten einen Zug ins MĂ€rchenhafte. Manfred war fĂŒr zwei Tage von Berlin zu ihm nach Sylt gefahren. Ja, er selbst war endlich in Berlin angekommen, und rund um den Nollendorfplatz sah es noch beinahe so aus wie zu KĂ€stners Zeit. Das GefĂŒhl fĂŒr die AtmosphĂ€re einer Vergangenheit war in Manfred zeitweise stĂ€rker als das fĂŒr EindrĂŒcke der Gegenwart. Jetzt war auch wieder so eine Zeit der EntrĂŒckung.

Er verließ den Bus und ging auf das Haus mit der Jugendstilfassade zu, in dem Stefan seit einigen Jahren wohnte. Es war eines der HĂ€user, deren Inneres nicht hĂ€lt, was das ziemlich prachtvolle Äußere verspricht. Stefans Wohnung war so um einen Hof herum angeordnet, dass man lange Wege zwischen den entferntesten RĂ€umen in Kauf nehmen musste. Der Einfachheit halber servierte er deshalb das Essen in einem neben der KĂŒche gelegenen und nur halb eingerichteten Arbeitszimmer. Es gab gebackene Champignons und etwas GemĂŒse, mit Sauerrahm angerichtet.

Stefan erzĂ€hlte, er habe vor, sich im kommenden Jahr fĂŒr einen Wettbewerb homosexueller LĂ€ufer in Vancouver anzumelden. Zu diesem Zweck habe er jetzt wieder mit dem Lauftraining begonnen. War das nicht bezeichnend fĂŒr ihn und auch fĂŒr die Transformation der Visionen der zurĂŒckliegenden Jahrzehnte? Vielleicht gab es ja bald schwule BĂ€cker, die schwule Vollwertbrötchen buken, und um sie zu genießen, muss man dann vielleicht nach Melbourne fliegen. Aber so etwas durfte man nicht sagen. Außerdem erfuhr er von ihm von einer Massenorgie in Unterhosen und Socken, die er Jack-off-Party nannte und die, wie er sagte, sein Weltbild vollstĂ€ndig revolutioniert habe.

Manfred hatte es einfach vergessen: Er war von ihm nicht nur zum Abendessen und nachherigen Vorlesen eingeladen, sondern er sollte ihn (nĂ€mlich seinen Körper) grĂŒndlich vermessen. Stefan wollte sich auf seiner kommenden Amerikareise in Portland neue Ledersachen schneidern lassen, und es war in Oregon so ĂŒblich, dass man seine Maße selbst mitbrachte. Vom Vorlesen war zunĂ€chst noch nicht die Rede.

Sie mussten sich ins Zeug legen. FĂŒr Jacke und Hose waren vierzig Einzelmaße zu nehmen. Die Bestellung in Portland war ein Tausend-Dollar-Auftrag, und sie wĂŒrden dort nicht einmal nachmessen. Also gingen sie alles zweimal durch, abweichende Werte wurden noch weitere Male ĂŒberprĂŒft, und ĂŒber jede Unstimmigkeit debattierten sie intensiv. Einmal verwechselten sie die englischen Wörter fĂŒr HĂŒfte und Taille und bemerkten den Fehler erst bei der allerletzten Kontrolle. Es dauerte zweieinhalb Stunden, und als sie um eins zum Nachtbus hasteten, waren sie beide erschöpft wie sonst nur nach einer langen Nacht in St. Georg.

WofĂŒr das alles? Wo lassen arbeiten, hieß es im alten Wien. Nur darauf kam es ihm an, sagen zu können: in Portland, bei Amerikas erstem Lederschneider. Auf der Fahrt in die Stadt deutete Stefan an, er werde es doch bei einer Jacke belassen. WofĂŒr sie dann aber die Maße auch fĂŒr die Hose genommen hĂ€tten? – Damit er (der Schneider in Oregon) die Maße schon einmal habe.

Stefan stieg unterwegs aus. Manfred ließ ihn allein ins Village gehen. Er selbst war zu mĂŒde, vom Hauptbahnhof nahm er ein Taxi nach Hause. Er befĂŒhlte die Bögen in der Innentasche seiner Jacke: Der Text war noch da. Stefan hatte vielleicht nicht einmal mehr ans Vorlesen gedacht.

Es war dumm von ihm, sich ĂŒber den Verlauf des Abends zu Ă€rgern. NatĂŒrlich war Stefan ein Snob – keine neue Erkenntnis. Im Grunde wusste er seit lĂ€ngerem, dass Stefan die Verbindung zu ihm nur genau so lange aufrechterhalten wĂŒrde, wie er sich noch in den Bars und CafĂ©s zeigte. FĂŒr Stefan gab es das nĂ€mlich wirklich: den gesellschaftlichen Tod.

Sie rollten ĂŒber die LombardsbrĂŒcke. FĂŒr die nĂ€chtliche Kulisse der GeschĂ€ftsstadt drĂŒben hatte er kaum einen Blick ĂŒbrig, er hatte sie zu oft gesehen, aus der Distanz wie aus der NĂ€he. Ihre illuminierte Silhouette schien ĂŒber dem Wasser zu schweben wie das sommerliche BĂŒhnenbild von Seefestspielen, in Bregenz oder Mörbisch zum Beispiel. Nur fehlte der Feuerwerkszauber, und die Proportionen stimmten auch nicht. Zu viel Bebauung fĂŒr so wenig Wasser. Dass so viel Masse nicht einfach im Marschboden versank: Wunder der Technik.

Es war das Problem der Masse. Im Besonderen seines Abends war das Allgemeine enthalten: Überproduktion, wohin der Blick fiel. Es herrschte jetzt in der Literatur eben kein Mangel an Fruchtbarkeit. Es gab viel zu viele, die schrieben, und zu wenige, die lasen. Unendlich viel schwieriger als einen Roman zu schreiben, war es, einen Verlag fĂŒr ihn zu finden. Es war nur scheinbar paradox, dass der Querschnitt des Publizierten dabei so dĂŒrftig ausfiel. Es war wie mit einem Gartenbeet, in dem zu dicht ausgesĂ€t wurde. Die SĂ€mlinge schossen lichthungrig in die Höhe, litten Mangel an Nahrung, Wasser und vor allem an Raum zur Entfaltung. Dass die Lektoren, diese modernen Zensoren, rigoros ausdĂŒnnten, half auch nicht mehr viel. Den verschonten Exemplaren, blass und vergeilt, wie sie waren, fehlte die Kraft, noch in die Breite zu gehen. Nun hatte zwar das eigene Samenkorn weitab vom fruchtbaren Mutterboden gekeimt, fern der dichten Konkurrenz, doch was aus Kulturpflanzen auf Ödland noch werden kann, man weiß es ja 
 In seinem Fall half auch die alte, formelhafte Wendung nicht weiter: XY liest aus unveröffentlichten Werken. Bei einem Manfred H. war das eben keine Empfehlung.

Es war nur eine Spielerei, er hatte bisher nicht einmal einen Roman zustande gebracht. Es fiel weiter gar nicht ins Gewicht. Im Übrigen war es jetzt nicht das erste Mal, dass er mangelnder Resonanz begegnete. Gerade hatte er einen anderen Text aus MĂŒnchen zurĂŒckbekommen. Unter den zweihundertsechsundzwanzig Teilnehmern jenes Wettbewerbs war ihm der einzige Preis also nicht zuerkannt worden. Er möge sich dadurch nicht entmutigen lassen und weiter produzieren, das schrieben sie ihm, wie vermutlich auch allen ĂŒbrigen, den Gewinner ausgenommen, dessen Namen sie ihm nicht einmal mitteilten. Die Verlage verbanden mit ihrer Ablehnung – er hatte auch das schon erfahren – die Versicherung, ein Werturteil sei damit nicht verbunden; und das nahm er ihnen sogar ab, wenn er an die Programme ihrer HĂ€user dachte oder an die Sortimente der BuchsupermĂ€rkte oder an die Kassenschlager von heute, die alle nach drei bis fĂŒnf Jahren unwiderruflich im Orkus verschwanden. Der Ramsch triumphierte, doch musste er sehr bald neuem Schamass Platz machen.

Und einer wie Bernhard Milbe heimst jetzt Preise und Stipendien ein, sieht seine rasch hingeworfenen Essays in großen und kleinen BlĂ€ttern gedruckt. Es sind Versuche im ursprĂŒnglichen Sinn, schĂŒlerhafte Bekenntnisse, die nur auf einem einzigen unĂŒberprĂŒften Geistes- oder Gedankenblitz beruhen. Man sieht gewissermaßen beim Lesen etwas kurz aufleuchten, schwach genug, man zĂ€hlt, um zu ermitteln, wie weit entfernt der Einschlag erfolgt ist: einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig 
 Nichts, der Donner bleibt aus. Vielleicht nur Wetterleuchten? Aber der Blitz kommt zurĂŒck, mehrmals, wie herbeizitiert. Es ist immer derselbe, man erkennt ihn daran, dass Milbe seinen einzigen Gedanken nie neu einkleidet. Alles Messbare kommt mir irgendwie minderwertig vor, sagt er am Anfang, und dann liest man vom Minderwert des Messbaren, vom Unsinn des Messens und auch von der messbaren Verdummung der Menschheit. Messen ist also dumm: blitzartige Erkenntnis, irgendwie einleuchtend. Aber wo bleibt die Analyse? Und: Kann Wetterleuchten aus Faulgas entstehen?

Gewöhnlich produziert Milbe Kunstprosa von hochprozentiger BanalitĂ€t. Seine Geschichten sind vorgeblich die hinter den Balken der Schlagzeilen. TatsĂ€chlich sind seine Figuren selbst nur fette Überschriften, die er allerdings einer speziellen DiĂ€t unterworfen hat. Seine Methode besteht darin, die aufgeblasene Geschichte durch eine bis aufs Skelett abgemagerte Sprache auf ihren dĂŒrftigen Kern zu reduzieren. Das heißt dann, dickes Eigenlob, authentisch.

Die Methode Milbe ist darin besonders erfolgreich, der RealitÀt bei deren Widerspiegelung den letzten Rest an Komik auszutreiben. Das Authentische ist nie komisch, ist auch nie tragisch. Es ist banal, monoton, so kunstvoll wie eine millionenfach hergestellte preiswerte Dosensuppe. Dies klar zu erkennen und konsequent anzuwenden, ist nicht nur Milbes Kunst - es ist eine, die heutzutage ankommt.

Eine Schauspielerin vergaß auf dem Weg ins Theater ihr Vampirgebiss in einem Taxi. Durchsagen im Radio brachten es ihr nicht zurĂŒck. Eine Abendvorstellung fiel deshalb aus. Das Massenblatt brachte anderntags Fotos der Schauspielerin (mit der Hand vor dem Mund) und der inzwischen ermittelten Taxifahrerin. GEBT IHR DIE ZÄHNE ZURÜCK!

In der gleichen Stadt betrat am Erscheinungstag als eine moderne Epiphanie eine junge Frau mit jenem Vampirgebiss die Schalterhalle einer Bank und verlangte mit gezogenem Revolver Geld vom Kassierer. Dieser hielt ihr (instinktiv, wie es spĂ€ter hieß) das Blatt mit der Schlagzeile und den Fotos zweier Frauen entgegen. Zumindest stellte es das Massenblatt einen Tag spĂ€ter so dar. Es titelte: SO SCHLUG ICH DEN GELDVAMPIR IN DIE FLUCHT und deutete ein intimes VerhĂ€ltnis zwischen der RĂ€uberin und der Taxifahrerin an. Dazu ein unscharfes, unsympathisch berĂŒhrendes Foto des Geldvampirs, von der Überwachungskamera aufgenommen. Die Wahrheit wird man trotzdem nie erfahren.

Bei Milbe beginnt die Geschichte damit, dass die RĂ€uberin bis drei zĂ€hlt, ehe sie den Revolver zieht; sehr berechnend von ihr, um nicht zu sagen kaltschnĂ€uzig. Und wir tĂ€ten es vielleicht auch so. Der Kassierer lacht erst, dann vergeht es ihm wie uns, er wird noch Ă€rgerlich und hat dann ein bisschen Angst, nicht zu viel. Dann RĂŒckblende: Sie hat das Gebiss am Vortag per Zufall in einer Taxe gefunden. Nun hat sie diesen Mittwoch ohnehin eine Bank ĂŒberfallen wollen, der Fund passt ihr in den Kram. Als sie das Gebiss an sich nimmt, empfindet sie – nichts. Warum sollte sie etwas empfinden? Im Übrigen liest sie das Massenblatt nie. Sie bricht den Überfall ab, da sie nicht auch noch in die Zeitung kommen will. Das ist so verstĂ€ndlich wie das Ganze von Milbe vollkommen reizlos erzĂ€hlt. Aber preiswĂŒrdig.

Stefan hatte sich nur den Anschein von Interesse an einem fremden Text gegeben. Unendlich viel wichtiger war es ihm, seinen Körper vermessen zu lassen. Dabei konnte es ihm passieren, dass er auch geistig vermessen wurde. Neigte er, Manfred, dabei zum Abrechnen? War die Grundeinstellung zu seinen Gestalten vielleicht sadistisch? Übertrug er also die Mechanismen von Village und Bronx auf die Literatur? FĂŒhrte er seine Figuren vor, um ihnen die Instrumente zu zeigen? Von einem noch jungen Stammgast in den Bars war ihm berichtet worden, er fessele seine Partner, in denen er nur seine Opfer sehen wollte, und nĂ€here sich ihnen drohend mit einer Rasierklinge, um ihnen dann – nichts anzutun, jedenfalls sie nicht physisch zu verletzen. Er hat sich an meiner Angst geweidet, sagte ihm ein Student, der auch noch religiös veranlagt war. Er war ahnungslos, wie er behauptete, mit ihm gegangen und hatte den Eindruck noch nicht verwunden. Wollte Stefan sich, instinktiv womöglich, nicht fesseln lassen?

Er verließ das Taxi an der Ecke seiner Straße, wie er es meistens tat, und ging die letzten Meter zu Fuß. EimsbĂŒttel war jetzt eine stille, gotisch steinerne Stadt, und sein Haus, seine Wohnung waren ebenfalls still, wie er sie wachend seit langem nicht mehr erlebt hatte. Er sollte öfter um halb zwei in der Nacht mit einem ungelesenen eigenen Text nach Hause kommen. Wie schön war die Nachtstille, wie großartig die Einsamkeit des Autors, den niemand liest, dem niemand zuhört.

Die stille, leere Wohnung war wie ein aufnahmebereites GefĂ€ĂŸ. Er setzte sich in sein Wohnzimmer und begann laut vorzulesen: Dschingis Khan in der Kantine ---

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