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Leselupe.de > Kindergeschichten
Der verzauberte Garten
Eingestellt am 12. 10. 2002 01:43


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Eilan
Festzeitungsschreiber
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Inmitten von New York steht ein grosses altes Haus mit Wasserspeiern und vielen spitzen T├╝rmchen. Die Fenster waren mit vielen verschiedenfarbigen Gl├Ąsern versehen, so dass das Licht in allen Regenbogenfarben ins Innere des Hauses drang. Es konnte niemand genau sagen welche Farbe die Zimmerw├Ąnde eigentlich hatten. Ausser dem Tageslicht gab es kein Licht im Haus. An alle W├Ąnde im Inneren des Hauses waren Bilder gemalt. Bilder von kleinen M├Ąnnern und Frauen, von Wesen mit winzig kleinen ├ľhrchen und spitzigen gr├╝nen H├╝ten aus Bl├Ąttern. Kinder die R├Âcke aus Blumen trugen und Ohrringe aus Wassertropfen.
Es waren grosse weisse Schw├Ąne zu sehen mit goldenen Schn├Ąbeln und ein paar goldenen Federn. An eine Wand die in Gr├╝n- und Blaut├Ânen schimmerte, waren Fische gemalt, deren Schuppengew├Ąnder in fr├Âhlicher Farben leuchteten. Es gab kleine weisse Fische mit violetten und blauen Schuppen, grosse Fische mit gelben und gr├╝nen Schuppen, hellblaue und orange Seepferdchen und viele Goldfische mit dunkelgr├╝nen Sprenkeln. Auch Frauen mit Flossen statt Beinen, und langen,gewellten, gr├╝nen Haaren.
Auf einigen Decken waren lustige dicke und d├╝nne K├Ąfer zu sehen, die genau so farbig waren wie die Fische.
Auf den Fussb├Âden waren wundersch├Âne weisse, schlanke Pferde mit langen, d├╝nnen, spiralf├Ârmigen H├Ârnern zu sehen, welche an einem Weiher tranken oder auf einer Blumenwiese grasten.
Kleine s├╝sse Fohlen sprangen herum und jagten bunten Schmetterlingen nach.
An einer Stelle des Fussbodens sah man ein kleines Fohlen abgebildet, das erstaunt eine Libelle ansah die sich auf einer Seerose niedergelassen hatte.

Jeder der das Haus betrat bestaunte die vielen Bilder mit ihrer Farbenpracht. Und so mancher wunderte sich dar├╝ber, dass die Figuren so lebenden aussahen und es gab Leute die behaupteten sie h├Ątten gesehen wie eine der Firguren geblinzelt h├Ątte.

In der Mitte des Hauses f├╝hrten viele Balkont├╝ren zu einem Garten. Er war das Zentrum des Geb├Ąudes und obschon sich niemand um den Garten k├╝mmerte sah er gepflegt und wundersch├Ân aus. Die Blumen waren einzigartig und nirgends sonst auf der Welt zu sehen. Ein kleiner Weiher lag inmitten des Gartens, versteckt zwischen B├Ąumen und B├╝schen und eine grosse Blumenwiese lag daneben. Eine kleine Quelle pl├Ątscherte fr├Âhlich vor sich hin und die Seerosen schaukelten sachte auf der Oberfl├Ąche des Weihers.

Abends wenn niemand mehr im Haus war und die letzten Sonnenstrahlen verblassten, die Zimmer in Dunkelheit geh├╝llt wurden, ert├Ânte eifriges Fl├╝stern und Schnauben. Man h├Ârte das trippeln von F├╝ssen und das knarren von T├╝ren.
Und wenn man heimlich durch eine dieser T├╝ren in den Garten schaut, der Sonnenbeschienen vor einem liegt, dann kann man kleine Menschen sehen, die beisammen sitzen und plaudern. Kleine Kinder in Blumenr├Âcken die fr├Âhlich spielen und Einh├Ârner die ├╝ber ├╝ber die Wiesen laufen und bunte Schmetterlinge die vor den kleinen Fohlen davonflattern.
Und wenn man den Weiher genau betrachtet, dann kann man kleine Wesen mit spitzen H├╝ten sehen, die auf den Libellen von Seerose zu Seerose fliegen. Und wer sich n├Ąher an den Weiher heran wagt, der sieht viele Regebogenfische im Wasser herumtollen und Meerjungfrauen die auf Seepferdchen durchs Wasser reiten.

Wenn ihr mir nicht glaubt, dann geht nach New York, besucht das Haus und schaut wenn es Dunkel wird durch eine der T├╝ren in den verzauberten Garten. Dann werdet ihr sehen, dass ich nicht l├╝ge.
Bis dahin schenke ich euch ein geheimnisvolles L├Ącheln.

__________________
Das Licht findest du in der Dunkelheit

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Criss Jordan
???
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Hallo Eilan

Hier und da ein Tippfehlerchen, ein, zwei fehlende Kommas, aber ansonsten:

Sch├Âner stimmungsvoller Text. Klingt ein bisschen wie der Auftakt zu etwas Gr├Â├čerem. Also werd ich mal warten, ob da was Gr├Â├čeres hinterdrein kommt. Ich hoffe doch, ich warte nicht umsonst?

Criss


Edit: So im Nachhinein f├Ąllt mir was auf! Du schreibst:

Es STEHT ein Haus..... und dann es war, es hatte, es zeigte..... M├╝sste es nicht im ersten Satz STAND heissen? Nein geht ja nicht, denn das w├╝rde die Aufforderung zu einem Besuch am Schlu├č des Textes unsinnig machen. Also sollte man alles in die Gegenwart versetzen, hm? Hm!

(nochmal) Criss
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Ensign Criss Jordan
Protection Highlander NCC 2404-A
K├╝chenchef bei Das Kochbuch

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Eilan
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Hi Criss

Die "Geschichte" sollte eher die eigene Fantasie ein wenig anregen, damit die Kinderchen sich selbst einmal ein paar Weiterf├╝hrungen ├╝berlegen k├Ânnen. Ist doch langweilig wenn man die Geschichten immer erz├Ąhlt bekommt. Am besten sind doch die, welche man sich selbst ausdenkt...*lach*
Habe einfach mal einen Hintergrund, oder besser gesagt ein Handlungsort vorgegeben. Was sich sonst noch abspielt ist dem kreativen Menschen ├╝berlassen. ;0)
Ja, wenn ich "Stand ein Haus" geschrieben h├Ątte, dann w├╝rde das ja bedeuten dass es das Haus mal gegeben hat, es aber nicht mehr existiert, und das w├Ąre falsch. Denn das Haus steht ja immer noch... oder etwa nicht? *g*
Vielleicht ├╝berleg ich mir mal eine Handlung zu dem Handlungsort, aber bis dahin w├╝nsche ich dir und allen anderen Leser eine farbenpr├Ąchtige Fantasie...*zwinker*

Es gr├╝sst aus den Tiefen der Traumwelt
oder aus dem verzauberten Garten
Eilan
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Criss Jordan
???
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Hiho

Ich WEISS dass du meinst: Das HAus steht noch! Aber dann stimmt der Text nicht: Wenn da Bilder HINGEN, und die B├Âden gemustert WAREN und wenn W├Ąnde SCHIMMERTEN.... obwohl das Haus jetzt noch steht, bedeutet es f├╝r mich: Das alles gibt es nicht mehr, nur das Haus steht noch.... Verstehst du was ich meine? Vielleicht solltest du schreiben: Es H├äNGEN Bilder, und die B├Âden SIND gemustert und die Wand SCHIMMERT.... denn das ist es doch oder?

Ansonsten trifft es schon in etwa das, was du beabsichtigt hast, das hab ich dir aber auch nicht wirklich abgesprochen (*schnell noch mal gugg*) n├Â, wirklich nicht... es ging mir nur um diesen verwirrenden Zeitenfehler.


Criss
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Ensign Criss Jordan
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Eilan
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Hi

Ich hatte und habe immer noch Probleme mit den Zeiten.
Kommt wohl davon, dass ich zuviel in der Vergangenheit rumh├Ąnge anstatt mich mal um die Gegenwart zu k├╝mmern...;0)
Ich denke sowieso dass die Zeit nur eine Erfindung des Menschen ist, um armen Chaoten, wie mir, das Leben schwer zu machen. *g*

Sich wieder mal in den Zeitstrudel wirft...
Eilan

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flammarion
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hm,

eine wundersch├Âne, sehr fantasie anregende geschichte. auch ich w├╝rde mir eine fortsetzung w├╝nschen und vor allem eine korrektur nicht nur der zeitenwechsel sondern auch der interpunktion und n paar andere fehlerchen gibts auch noch. soll ich es mir mal vornehmen? habe einiges von jon gelernt. ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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