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Leselupe.de > Horror und Psycho
Die Geister der Vergangenheit
Eingestellt am 13. 12. 2009 00:45


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brain
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Die Geister der Vergangenheit

„Wie gefällt ihnen der Ausblick?“
Der junge Mann, der sich ihnen als Arthur Miller vorgestellt hatte, trat an das Wohnzimmerfenster und zog die Gardinen beiseite.
„Er ist traumhaft“, schwärmte Lisa. Ihr Freund Jacob grunzte nur, obwohl ihm die Aussicht durchaus gefiel.
Er wollte jedoch eine Regel beherzigen, die seine Mutter ihm eingebläut hatte: Lass den Verkäufer zappeln, dann kannst du den Preis drücken!
„Das Haus wurde so gebaut, dass alle Räume, die am Meisten in Gebrauch sind, nach Süden zeigen. Das heißt, dass sie in den Wohnräumen den ganzen Tag über den einfallenden Sonnenschein genießen können. Die Schlafräume dagegen …“
„Wie viel soll die Wohnung kosten, Mr. Miller“, unterbrach Jacob die Ausführungen des Maklers.
„Bitte …“, erwiderte er mit einem gekränkten Unterton in der Stimme. „… nennen sie mich Arthur!“
Dabei zeigte er ihnen sein überzeugendstes Maklerlächeln, das auf die misstrauischsten Interessenten entwaffnend wirkte.
„In Ordnung … Arthur. Und was soll sie nun kosten?“
„Nun“, begann Arthur. „Was das betrifft, so liegen sie auf jeden Fall auf der Gewinnerseite.“
Jacob stutzte.
„Was meinen sie damit?“
Arthur ĂĽberlegte und suchte nach den passenden Worten. An dieser Stelle der Besichtigung kam er immer ins Schleudern.
„Die monatliche Miete beträgt 400 $, inklusive Heizung, Strom, Müll und Kanalgebühren.“
Jetzt wurde auch Lisa argwöhnisch.
Sie hatte während der ganzen Führung herumgerechnet und überlegt, wie sie sich diesen Traum von einer Wohnung finanzieren sollten, doch der Betrag, den sie geglaubt hatte aufbringen zu müssen, war um ein Vielfaches höher, als der, den der Makler ihnen gerade genannt hatte.
„Warum … ist die Wohnung so günstig? Gibt´s hier Ratten oder so was?“
Lisa stellte die Frage, ohne wirklich die Antwort hören zu wollen. Die Wohnung war perfekt für sie und Jacob!
Sie war ansprechend möbliert, hatte die beste Lage und war erst vor kurzer Zeit renoviert worden.
Verdammt, sie hatte sogar einen eigenen Garten!
Und das mitten in der City!
„Ja“, hakte Jacob nach. „Wo ist der Haken?“
Arthur seufzte und ließ die Schultern hängen.
Er konnte förmlich spüren, wie ihm die Beiden durch die Lappen gingen.
„Um ihre Frage zu beantworten: Nein, es gibt keine Ratten hier … oder sonstiges Ungeziefer. Aber … ich will ehrlich zu ihnen sein.“
Er räusperte sich kurz, was in dieser Situation ziemlich theatralisch wirkte.
Obwohl er sich die Antwort auf diese Art von Fragen gewissenhaft zurechtgelegt hatte, fiel es ihm alles andere als leicht, sie auszusprechen.
„Das Haus … oder besser: die Wohnung … sie hat eine dunkle Vergangenheit, die die meisten potentiellen Mieter abschreckt.“
„Wieso? Was ist hier passiert?“
„Es war Mord!“ Arthur spuckte das Wort förmlich in den Raum und nachdem er es losgeworden war, fühlte er sich besser. „So, jetzt ist es heraus. Sie hätten es ohnehin erfahren, aber ich versichere ihnen, dass dieser Umstand in keinster Weise den Wert der Immobilie mindert.“
Lisa sah den Makler geschockt an, aber Jacob nickte einfach nur, als wäre ihm gerade etwas eingefallen.
„Ja, ich glaube ich habe davon gehört.“
„Oh“, beteuerte Arthur“, gewiss haben sie das! Die Zeitungen waren voll davon!“
„War es nicht ein Mann, der seine Frau und ihren Liebhaber umgebracht hat?“
„Ganz recht! Es hieß, er habe sie in Flagranti erwischt und ihnen mit einem Rasiermesser…“
„Sie haben ihn nie geschnappt, glaube ich. Seine Fingerabdrücke haben ihn überführt“, sinnierte Jacob weiter, als würde er mit sich selbst sprechen.
„Das war diese Wohnung?“
Lisa konnte nicht fassen, dass Jacob so ruhig blieb.
Er nahm sie in den Arm und wandte sich an den Makler.
„Geben sie uns einen Moment, Arthur.“
„Oh, kein Problem! Wenn sie mich brauchen, dann rufen sie einfach. Ich … bin nebenan.“
Er schenkte ihnen eine brüchige Version seines Maklerlächelns und verließ den Raum.
Insgeheim hoffte er, dass die FĂĽhrung damit nicht beendet war.
Oft genug waren die Interessenten an diesem Punkt der Besichtigung aus der Wohnung geflĂĽchtet und er war in ein leeres Zimmer zurĂĽckgekehrt.
So hart gesotten sich New-Yorker Yuppies auch geben mochten, mit ihrer vorgetäuschten Resistenz gegen die Kakerlaken und Ratten, die in der niemals schlafenden Stadt lebten, schien doch die Aussicht, einen Mordschauplatz als Lebensraum anzunehmen, blankes Entsetzen in ihnen hervorzurufen, als könnten sich die Gräueltaten jederzeit wiederholen, wenn man nur intensiv genug an sie dachte.
Diese Reaktion fand er durchaus verständlich, doch nichtsdestotrotz frustrierte sie ihn. Nichts erinnerte mehr an die blutige Tat des gehörnten Ehemanns, außer das Gerede der Leute, das wohl nie verstummen würde, jeden Falls nicht, so lange die Wohnung unvermietet blieb.
Zögernd, als wäre der Boden mit Mienen bedeckt, kehrte er in das Wohnzimmer zurück und stellte erfreut fest, dass das Pärchen immer noch da war. Er setzte sein Lächeln wieder auf, wie einen schicken Hut bei einer Gala, und zog fragend die Augenbrauen hoch.
„Und? Wie stehen die Aktien?“
„Wir … sind weiterhin interessiert“, druckste Jacob herum.
„Das freut mich“, sagte Arthur erleichtert.
„Sie sagten, dass es noch ein Zimmer gibt“, fragte Lisa zögerlich.
Sie fühlte sich ganz offensichtlich nicht wohl in ihrer Haut, doch sie war noch hier, daran gab es nichts zu rütteln. Folglich musste sie nur noch überzeugt werden, um ihre Angst als belanglos abtun zu können.
„Ja“, antwortete Arthur, „ein Arbeitszimmer. Es sollte wohl das Kinderzimmer der Blairs werden …“
„So hießen sie?“ Lisas Blick gewann erneut an Härte. „Blair?“
Arthur hätte sich ohrfeigen können! Das Thema war schon fast vom Tisch gewesen! Warum konnte er nicht einfach seine Klappe halten und ihnen die Zimmer zeigen, so wie jeder andere Makler es getan hätte.
„Richard und Selma Blair. Das war ihr Name.“
„Jetzt fällt es mir wieder ein“, rief Lisa. „Ich hab´s in den Nachrichten gesehen.“
Sie drehte den Kopf und warf verstohlene Blicke durch den Raum, als könnte sie das weggewaschene Blut und die Kreideumrisse der Leichen sehen.
„Ich würde jetzt gerne noch das Arbeitszimmer sehen, Arthur“, rettete Jacob die Situation.
„Gerne! Bitte … folgen sie mir!“
Gemeinsam verlieĂźen sie den Wohnbereich und gingen durch den Flur in den hinteren Bereich der Wohnung.
Arthur ging zu einer Tür neben dem Schlafzimmer, das sie als erstes besichtigt hatten, öffnete sie und drehte sich zu Lisa und Jacob um.
„Bitte“, sagte er mit einer galanten, einladenden Geste. „Nach ihnen!“
Vorsichtig, als wäre der Fußboden vermint, betraten Lisa und Jacob das Zimmer.
Es war so, wie der Makler gesagt hatte. Während das Sonnenlicht den im vorderen Teil der Wohnung liegenden Bereich erwärmte, war es hier angenehm kühl und ruhig.
Die beginnende Dämmerung warf schillernde Lichtbögen an die Wände.
Bis auf einen Schreibtisch, einen Chefsessel, einen antiken Sekretär und ein Bücherregal war das Zimmer leer.
Lisa sah sich um, drehte sich zu Jacob um und blickte ihn fragend an.
Mit einem Grinsen, das ein wenig zu breit war, um noch den Regeln seiner Mutter zu entsprechen zu können, nickte er.
„Mr. Miller“, wandte sich Lisa an Arthur.
„Wir nehmen die Wohnung!“
„Prächtig!!! Prächtig!!!“
Arthur trat vor und schĂĽttelte erst Lisas und dann Jacobs Hand.
„Ich hole den Vertrag!“
Lächelnd verschwand er im Flur und kramte in seinem Aktenkoffer, der ein paar Räume weiter auf dem Küchentisch lag.
„Wissen sie …“, rief er durch den Flur, „… ich hatte schon befürchtet, dass sie diese … Geister der Vergangenheit … abschrecken würden. Und solange die Wohnung leer steht, wird das Gerede der Leute niemals aufhören!“
„Na, dann sollten wir diesen Teufelskreis schleunigst durchbrechen, nicht wahr“, rief Jacob zurück.
Er hielt Lisa im Arm und sie blickten hinaus in die Dämmerung.
Das schwindende Sonnenlicht spiegelte sich in den noch verbliebenen PfĂĽtzen des Nachmittagsschauers.
Ein Vogelschwarm flog ĂĽber das Haus und verschwand schnatternd in Richtung Horizont.
Keiner der Beiden hatte gehört, wie Arthur durch den Flur geschlichen war und sich hinter sie gestellt hatte.
Mit einer eleganten Handbewegung griff er ĂĽber Jacobs Schulter und schnitt ihm die Kehle durch.
In einer lächerlich großen Fontäne spritzte sein Blut heraus und färbte die Wände karmesinrot.
Bevor Lisa verstand, was geschah, war der Mann, der sich ihnen als Arthur Miller vorgestellt hatte, bei ihr, presste eine Hand auf ihren Mund und drĂĽckte sie brutal zu Boden.
„Ich will aber nicht, dass das Gerede aufhört“, keuchte er ihr ins Ohr. „Ich will nicht vergessen werden!“
Das Letzte, was Lisa in ihrem Leben sah, war das blutverschmierte Rasiermesser in Richard Blairs Hand.


Version vom 13. 12. 2009 00:45

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suzah
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hallo brain,
gern gelesen, obwohl ich das ende bald voraussah.

„Das Haus wurde so gebaut, dass alle Räume, die am (M)meisten in Gebrauch sind, nach Norden zeigen. Das heißt, dass sie in den Wohnräumen den ganzen Tag über den einfallenden Sonnenschein genießen können. Die Schlafräume dagegen …"

das kann nicht stimmen, sondern umgekehrt, die schlafräume müssten dann eigentlich nach norden liegen.

liebe grĂĽĂźe suzah

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brain
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Hi

Ja, das habe ich mir schon gedacht, dass das mit der Raumaufteilung Käse war, da hab ich mir einfach was Halbgares aus den Fingern gezogen (obwohl ich als Tischler eigentlich Ahnung davon haben müsste! Mhhhh ... peinlich!!!).

Danke & LG:-)

Alex

PS: Was meinst Du, welche Textpassagen man weglassen sollte, damit man nix ahnt, sich das Böse aber androht, oder geht das in Kombi nich?

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Michael Schmidt
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Hallo Brain,

Aus meiner Sicht ist die Geschichte zu sehr auf die Pointe konzentriert. Diese kommt wie ein Schlag, ist aber schlecht vorbereitet und damit recht willkürlich. Es wird an keiner Stelle angedeutet, dass der Makler nicht koscher ist. Da würde ich irgendwo einen kleinen Hinweis streuen. Insgesamt würde ich auch die Charakterisierung nochmal durchgehen und ernsthaft überlegen, ob die so durchgängig passt.
Am Ende frage ich mich, ob dies das erste Pärchen ist, welches dieses Schicksal erleidet. Oder ist A. ein Serientäter? Wenn ja, warum ist das noch niemand aufgefallen?

Noch ein paar Anmerkungen:
Du wechselst spontan die Perspektiven. Ich gebe zu, das finde ich unglĂĽcklich. Man wird dauernd aus der Geschichte gerissen, da man immer wieder aus der aktuellen Perspektive gerissen wird.

Das Verkaufsgespräch erscheint mir unrealistisch. Arthur kann das mit Sicherheit besser. Er will verkaufen, stattdessen macht er wirklich alles falsch. Das erscheint mir unrealistisch. („Bitte …“, erwiderte er mit einem gekränkten Unterton in der Stimme. „… nennen sie mich Arthur!“ erscheint mir besonders unpassend). Auch redet ein Makler blumiger und ausführlicher, preist die Wohnung an, die Einrichtung, die Lage und das mit Ausschmückungen.

Insgesamt wird zu wenig erlebt, erfahren und erfĂĽhlt. Ich wĂĽrde das ganze mal in die Schreibwerkstatt stellen und entsprechend dran arbeiten.

Bis bald,
Michael

__________________
Der ErnstFall Michael Schmidt

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Marcus Richter
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Jaja, Brain,

die Geschichte ist nicht rund. Es gibt ein paar schöne Sätze, und irgendwann dachte ich - schön, jetzt geht also die Geschichte los - nämlich in dem Augenblick, als der Vertrag unterschrieben wird - und dann, peng, ist die Geschichte aus!

Nää, das ist es nicht. Selbst wenn ich die Idee gut fände, dann ist sie nicht richtig ausgearbeitet, nicht ausgewalzt, wenn du verstehst, was ich meine.

Problem eins: Ich verstehe nicht, warum das Pärchen die Wohnung will. Es gibt keinen Grund oder Hintergrund, der die Entscheidung logisch macht. Hättest du einen Hintergrund ergäbe sich wahrscheinlich ein neuer Handlungsstrang, der der Geschichte einen Teil jener Logik verleiht, die ihr noch fehlt.

Problem zwei: Ich sehe den Mörder nicht. Die einzige Intention, die er besitzt, ist diese Wohnung loszuwerden.(Und nicht vergessen zu werden, oder?) Warum eigentlich? Hat er eine Familie, braucht er das Geld? (Ich meine, dein Netz will richtig gesponnen sein, sonst verfängt sich keine Fliege darin) Hättest du so eine Intention, ergäbe sich ein weiterer Handlungsstrang, der sich mit dem ersteren verweben ließe und weiter aufs Glatteis führen könnte.
Was das nicht vergessen werden wollen angeht, da mußt du viel weiter ausholen. Vielleicht ist da sogar eine gehörige Portion Ironie von Nöten. Also jemand klingelt, der Postbote vielleicht, und alle sagen, "Was, ein Mord? Was Sie nicht sagen! Nein, nie davon gehört. Letztes Jahr, sagen Sie? Nicht, dass ich mich erinnerte." Und so weiter und so weiter.
Die Leute vergessen so schnell, könnte der Mörder am Ende der Geschichte denken, während er die Tür abschließt und die Treppe hinunter geht. Es könnte ja an diesen schnelllebigen Medien liegen. Er geht zu einem Zeitungsstand hinüber, holt sich das Tagesblatt und liest da von Kriegen, Morden, Vergewaltigungen usw. - und philosophiert darüber, wie gewalttätig doch die Welt geworden ist, während hinter ihm die Polizei die Treppen hinauf stürmt. Dann blättert er weiter und liest den Anzeigenteil - junges Pärchen auf der Suche nach den eigenen vier Wänden.

Also, dieses Nicht-vergessen-werden-wollen muß in den Mittelpunkt, wenn es denn so wichtig ist. Es ist der Aufhänger : die Angst, vergessen zu werden, in einer Welt, die scheinbar nur noch ein Kurzzeitgedächtnis ausweist.

Und ein bisschen Rahmenhandlung wäre nicht schlecht, um von A nach B zu führen, bis die Falle plötzlich zuschlägt.

So, ich hoffe, das hat dir ein bisschen was gebracht. Lass die Geschichte eine Weile liegen. Wenn du dann noch denkst, sie braucht deine Zeit, dann mach dich nochmal ran. Ich könnte mir sogar noch ein bisschen Fantastik vorstellen - was wäre, wenn wir da jemanden hätten, der das verfluchte Pech hat, einfach nicht im Gedächtnis der Menschen zu bleiben? Jemand, den die Leute ständig wieder vergessen. Was würde so ein Mann alles tun, damit die Menschen sich an ihn erinnern?

Also, hat trotzdem Spass gemacht - wie gesagt, man wartet darauf, dass die Geschichte los geht.
Lass sie losgehen!
Gruss, Marcus
__________________
"Ein Wort aufs Papier und wir haben das Drama."
Durs GrĂĽnbein

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brain
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:-)

Danke dafĂĽr! Ich werds mal angehen un lass es losgehen!
:-))

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