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Leselupe.de > Science Fiction
Die Information
Eingestellt am 11. 05. 2005 22:43


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Amadis
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

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Srert war ein Anorganischer ÔÇô und er war ein Fl├╝chtling. Der gro├če Feind verfolgte ihn schon sein halbes Leben lang. Genauer gesagt, seit er in den Besitz der Information gekommen war ÔÇô der Information, die den schon seit Ewigkeiten andauernden Krieg der Anorganischen gegen den gro├čen Feind entscheiden konnte.

Srert hatte alle Tricks angewandt, die er kannte. Er sprang von Sterneninsel zu Sterneninsel, versteckte sich in den Abgr├╝nden, die sich zwischen den Sternenballungen auftaten, einmal sogar hinter dem Ereignishorizont eines Materiestrudels, was ihn fast vernichtet hatte. Allein, es war ihm nicht gelungen, die J├Ąger abzusch├╝tteln.

Die Anorganischen existierten schon seit einigen Dutzend Generationen, seit dem gro├čen Ereignis, das der Ursprung f├╝r Raum und Materie gewesen war. Bereits kurze Zeit sp├Ąter ÔÇô gemessen an der Lebensspanne der Anorganischen ÔÇô hatte der Ewige Krieg gegen den gro├čen Feind begonnen. Der Grund war nicht mehr bekannt. In der Zeit seit dem Ereignis hatten sich die Sterneninseln gebildet und in ihnen Materiezusammenballungen, die eine Vielfalt von Formen angenommen hatten: da gab es gl├╝hende Gaskugeln, von kleineren K├Ârpern unterschiedlicher Konsistenz umkreist, nebelartige Ballungen geringerer Dichte und vieles andere. Riesige Materiestrudel hatten begonnen, jede Art von Materie anzusaugen und auf diese Art Sterneninseln gebildet, die langsam in den Strudeln verschwanden.

Und zwischen all diesen Ereignissen fl├╝chtete Srert vor seinen H├Ąschern, um die Information vor ihnen zu sch├╝tzen. So nahe wie jetzt waren sie ihm nie gewesen. Srert war m├╝de, sehr m├╝de sogar ÔÇô und alt. Er war sich dar├╝ber im Klaren, dass seine Flucht bald beendet sein w├╝rde. Er musste eine M├Âglichkeit finden, die Information zu verstecken und gleichzeitig seinem Volk mitzuteilen, wo sie zu finden war.

Wieder einmal durchstreifte Srert den Leerraum zwischen zwei Sterneninseln. Er schaute voraus auf die leuchtende Insel, auf die er sich zu bewegte. Es war keine besondere Insel, weder besonders gro├č, noch besonders hell oder besonders massereich. Aber es war seine letzte Zuflucht, der Ort, wo er die Information verstecken w├╝rde, verstecken musste!

Dort! Einer dieser gl├╝henden Gasb├Ąlle, der mit der Zeit eine Reihe anderer Materieballungen um sich versammelt hatte, die jetzt um ihn kreisten. Srert untersuchte mit seinen ausgepr├Ągten Sinnen die erkalteten Kugeln und ├╝berlegte sich gleichzeitig, wie er die Information am besten verstecken konnte. Neun kugelf├Ârmige Materieballungen umkreisten den Gasball in unterschiedlichen Entfernungen. Die Gedanken des Anorganischen rasten.

Pl├Âtzlich erinnerte er sich an ein Experiment, das ein Wissenschaftler seines Volkes vor einiger Zeit durchgef├╝hrt hatte. Kein sehr wichtiges Experiment, aber es hatte Srerts Interesse geweckt. Er ├╝berlegte eine Weile. Das war die L├Âsung! Srert machte sich sofort an die Arbeit.

Er kodierte die Information in einen organischen Baustein, dem er durch die Zuf├╝gung von verschiedenen Grundstoffen die F├Ąhigkeit verlieh, sich fortzupflanzen. Der Wissenschaftler ÔÇô Srert erinnerte sich nicht an seinen Namen ÔÇô hatte diese Experimente als ÔÇ×OrganischeÔÇť bezeichnet. Sie waren zwar kein echtes Leben, wie die Anorganischen, konnten aber trotz ihrer extrem kurzen Lebensdauer durch die F├Ąhigkeit, sich zu vermehren und immer wieder neue Generationen und andere Formen hervor zu bringen, Informationen ├╝ber eine lange Zeit bewahren und transportieren. Srert musste nur noch daf├╝r sorgen, dass jede neue Generation und jeder durch Einfl├╝sse der Umgebung entstehende Mutant die Information enthielt. Srert war nicht wenig stolz, dass ihm diese geniale Idee gekommen war. Er w├Ąhlte den dritten Kugelk├Ârper, der den Gasball umkreiste, als Versteck f├╝r die Information aus. Die ÔÇ×OrganischenÔÇť wurden in der Fl├╝ssigkeit, die einen Gro├čteil der Kugeloberfl├Ąche bedeckte, ausgesetzt. Ihre Anzahl war ausreichend, um ein ├ťberdauern der Information zu gew├Ąhrleisten, aber klein genug, dem Feind nicht aufzufallen.

Erleichtert verlie├č der Anorganische die Oberfl├Ąche der Kugel. Sie erwarteten ihn schon. Die Anzahl der Feinde war so gro├č, dass ein Entkommen dieses Mal nicht m├Âglich war. Srert wollte auch nicht mehr entkommen, daf├╝r war er zu m├╝de, zu alt. Sie forderten ihn zur Herausgabe der Information auf, aber dazu war Srert nicht bereit. Er strahlte einen letzten Impuls aus, um seinen Aufenthaltsort mitzuteilen und steuerte auf den gl├╝henden Gasball zu. Mit dem Gedanken, seinem Volk die M├Âglichkeit zum Sieg hinterlassen zu haben, verging er im ewigen Feuer.

*


Frart suchte schon lange. Der Krieg gegen den gro├čen Feind stand schlecht und die Information des Srert zu finden, war die letzte Hoffnung der Anorganischen. Der legend├Ąre Srert hatte sich aus dieser Sterneninsel zuletzt gemeldet und die Anorganischen waren ├╝berzeugt, dass er irgendwo in dieser unbedeutenden Zusammenballung von Energie die Information versteckt hatte. Niemand wusste, ob die Information noch existierte. In die H├Ąnde des Feindes war sie wohl nicht gefallen, denn sonst w├Ąre der Krieg bereits beendet gewesen.

Ganz am Rande der Sterneninsel war Frert gewesen, als er seinen letzten Impuls abstrahlte. Allerdings hatte er nicht mitgeteilt, wie und wo er die Information versteckt hatte, sondern lediglich seinen Standort ├╝bermittelt.

Frart sondierte einen weiteren Gasball, der insgesamt neun Trabanten hatte. Er ma├č die Strahlungswerte der leuchtenden Kugel an ÔÇô und stutzte! Da waren Werte, die er in dieser Form noch nicht gesehen hatte. Der Anorganische erkannte Elemente, die in keinem der bisher untersuchten Gasb├Ąlle vorgekommen waren, Elemente, die im K├Ârper eines Anorganischen vorkamen! Weitere Untersuchungen erh├Ąrteten seinen Verdacht: in diesem Gasball war ein Anorganischer vergangen! Aus der Restmenge von schweren Elementen konnte Frart errechnen, wie lange das Ende des Anorganischen zur├╝ck lag, zwar nicht genau, aber genau genug. Er war jetzt fast sicher: in diesem Gasball hatte der ber├╝hmte Srert sein Ende gefunden!

Er begann mit der Untersuchung der erkalteten Trabanten. Zu seiner ├ťberraschung entdeckte er auf dem dritten Trabanten eine Population von Organischen! Er hatte noch nicht viel mit Organischen zu tun gehabt, denn sie waren eine Seltenheit. Frart befragte die Analyseeinheit nach Informationen ├╝ber Organische. Die Bibliotheken enthielten nicht sehr viele Informationen. Es hatte einmal Experimente mit Organischen gegeben, aber der Krieg hatte daf├╝r gesorgt, dass derartige Nebens├Ąchlichkeiten nicht weiter verfolgt wurden. Frart wusste, dass das Entstehen einer derart umfangreichen Population von Organischen auf nat├╝rlichem Wege unm├Âglich war. Es musste jemand nachgeholfen haben und dieser jemand war mit einiger Sicherheit derjenige Anorganische gewesen, der sein Ende im zentralen Gasball des kleinen Systems gefunden hatte: Srert, der Legend├Ąre!

Frarts Gedanken rasten. Welchen Grund sollte Srert gehabt haben, gejagt von einer Unzahl von Feinden, in die Enge gedr├Ąngt und verzweifelt, eine Population von Organischen zu erschaffen?

Es kam nur eine Antwort in Frage: irgendwo auf dem dritten Kugelk├Ârper war die Information versteckt!

Frart n├Ąherte sich dem K├Ârper und untersuchte ihn eingehend. Die Organischen hatten sich, wie es ihre Art war, in der relativ kurzen Zeit von sechs Generationen unglaublich vermehrt und eine Artenvielfalt entwickelt, die sogar Srert erstaunte. Es hatte bisher kein derart ausgedehntes Experiment mit Organischen gegeben und so betrat der Anorganische Neuland.

Er entdeckte, dass sich sogar eine Art von Organischen entwickelte hatte, die ├╝ber eine primitive Technologie verf├╝gte! Er machte Aufzeichnungen, um sie sp├Ąter den Wissenschaftlern seines Volkes zu ├╝bergeben. Dass Organische dazu in der Lage waren, ein gewisses Ma├č an Intelligenz zu entwickeln, war vollkommen neu. Diese Organischen hatten sogar begonnen, den Gasmantel ihrer Kugel zu verlassen. Was sie sich davon versprachen, konnte sich Frart allerdings nicht erkl├Ąren und es interessierte ihn eigentlich auch nicht. Sein Interesse galt der Information. Wie und wo hatte Srert sie versteckt?

Sie einfach auf dem Kugelk├Ârper abzulegen w├Ąre zu leicht, zu riskant gewesen. In diesem Fall h├Ątte Srert auch die Organischen nicht erschaffen m├╝ssen. Der Schl├╝ssel musste bei den Organischen zu finden sein. Es war also n├Âtig, die Organischen zu untersuchen.

Er beschaffte sich eine Reihe unterschiedlicher Organischer und analysierte den Aufbau ihrer K├Ârper und die Bausteine, aus denen sie bestanden. Zun├Ąchst fiel ihm nichts Besonderes auf, schlie├člich war er kein Wissenschaftler und kein Spezialist f├╝r Organische. Nachdem er allerdings die K├Ârperbausteine der unterschiedlichen Arten verglichen hatte, fiel ihm eine Reihe von ├ťbereinstimmungen auf. Er kam zu dem Schluss, dass all diese Arten aus einer gemeinsamen Grundform entstanden sein mussten. Die Organischen waren wirklich Meister der Anpassung, obwohl sie nicht einmal echtes Leben waren!

Die ├╝berall gleiche Grundstruktur war augenf├Ąllig. Frart beschloss, die Analyseeinheit mit der Auswertung dieser Bausteine zu betrauen. Ungeduldig wartete der Anorganische auf das Ende der Auswertung. Als das Ergebnis eintraf, ├╝bertraf es seine Erwartungen: seine Suche war beendet! Die Analyseeinheit hatte die Information gefunden und bereits in ihren Speicherbanken gesichert.

Ein nie gekanntes Gl├╝cksgef├╝hl beseelte Frart. Er durfte jetzt keine Zeit verlieren. Er vernichtete die Proben und machte sich zur Abreise fertig. Bevor er diesen Bereich der Sterneninsel verlie├č, vernichtete er vorsorglich auch den gl├╝henden Gasball und seine Trabanten. Die Organischen hatten ihren Zweck erf├╝llt und Frart wollte nicht riskieren, dass der gro├če Feind in den Besitz der Information gelangte.

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MarleneGeselle
???
Registriert: Feb 2003

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Keine Proben gerettet?

Hallo Amadis,

guter Spannungsaufbau, klare, Handlung, sorgf├Ąltig aufgebaute Charaktere. Hut ab!
Zwei kleine Punkte (ist aber mehr Geschmackssache):
Die einzelnen Generationen der Anorgangischen folgen sehr langsam aufeinander, wohl wegen der extrem hohen Lebenserwartung. Die Organischen (wir reden hier ja zweifelsohne von der Erde) haben jedoch im Vergleich zu den Anorganischen eine extrem schnelle Generationenfolge. Das solltest du besser hervorheben. Frart hat zwar von den lange zur├╝ckliegenden Expermenten geh├Ârt, m├╝sste aber eigentlich ├╝ber die schnelle Generationenfolge erstaunt sein.
Frart holt sich die "Information", zerst├Ârt das Sonnensystem und macht sich wieder auf den Weg. Warum nimmt er von den so au├čergew├Âhnlichen Organischen keine Proben mit nach Hause? Die Experimente haben seinerzeit (vor dem Krieg) eine gro├če Rolle gespielt. Zudem waren sie wichtig im Zusammenhang mit der "Information". Sorgf├Ąltig und systematisch, wie Frart ansonsten arbeitet, h├Ątte er doch Proben mit nach Hause genommen.

Ich hoffe, du kannst mit meinen Kommentaren was anfangen.

Gr├╝├če
Marlene
__________________
Es werde Geist!

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Amadis
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

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hallo marlene,

danke f├╝r deine positive kritik! ich wei├č, dass die geschichte noch nicht so ganz ausgereift ist. das liegt daran, dass sie wie die meisten meiner stories gestern abend aus dem bauch heraus entstanden ist. das hei├čt, ich hab die idee, setze mich hin und tippe die geschichte einfach in den rechner.
was die sehr unterschiedlichen lebensspannen der anorganischen auf der einen und der organischen auf der anderen seite angeht, dachte ich eigentlich, dass es ziemlich deutlich heraus gestellt wurde. ich wollte auch nicht ├╝bertreiben und andauernd darauf herum reiten. ich werde mir mal gedanken machen.
die bedeutung des experiments "organische" habe ich wohl etwas ├╝bertrieben. eigentlich war mein ansinnen, es als recht nebens├Ąchlich hinzustellen, vor allem in zeiten eines krieges, in dem es um das ├╝berleben geht. das ist auch der grund daf├╝r, dass frart besseres zu tun hat, als proben der organischen mitzunehmen. in einem krieg - der noch dazu schlecht steht - hat man gemeinhin anderes zu tun. das werde ich noch ├╝berarbeiten.

gru├č
amadis

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dan
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

Werke: 1
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hallo!

endlich tut sich hier im SF forum wieder was (und damit meine ich nicht die mittelm├Ą├čigen beitr├Ąge, die fast w├Âchentlich erscheinen).

leider lange nichts von dir gelesen - aber 'die information' entsch├Ądigt daf├╝r umso mehr!

die story ist gut ausgearbeitet, der spannungsbogen optimal. wie immer eine freude zu lesen. stilistisch habe ich nichts zu meckern!
du hast mich SEHR neugierig gemacht aber leider auch etwas entt├Ąuscht: du hast uns (lesern) die 'information' vorenthalten. das liegt nat├╝rlich im auge des betrachters, ob es sinnvoll ist, dieses r├Ątsel zu l├Âsen - mir h├Ątte es jedenfalls gefallen.
aber das schm├Ąlert in keiner weise die wirklich gute geschichte, an der du uns teilhaben l├Ąsst.

bitte mehr davon!

mfg dan

__________________
(c) by dan

ein gutes buch gen├╝gt

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Amadis
Routinierter Autor
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hallo an alle,

so, ich habe die story noch einmal ├╝berarbeitet. ich hoffe, sie ist jetzt schl├╝ssiger und alle klarheiten sind endg├╝ltig beseitigt :-).

nun zu dan: erstmal vielen dank f├╝r das lob! tut mir leid, wenn es dich entt├Ąuscht hat, nichts ├╝ber die information zu erfahren. meines erachtens h├Ątte das zu weit gef├╝hrt und den rahmen der geschichte gesprengt, da es in dieser geschichte ja nicht eigentlich um die information oder den krieg der anorganischen geht. es ist doch mehr eine "sinn des lebens"-story. wenn ich die information n├Ąher erl├Ąutert h├Ątte, h├Ątte ich auch auf den krieg, die art der kriegf├╝hrung usw. eingehen m├╝ssen, was zum einen ausgeufert w├Ąre und zum anderen nichts mehr mit meinem eigentlichen gedanken zu tun gehabt h├Ątte. viel mehr sehe ich die information als vehikel an, meine eigentliche aussage r├╝berzubringen.

danke nochmal an alle und viele gr├╝├če

amadis

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MarleneGeselle
???
Registriert: Feb 2003

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Kleine ├änderungen, gro├če Wirkung

Hallo Amadis,

ich habe mir gerade deine zweite Fassung angeguckt. Prima geworden, da w├╝rde ich nichts mehr dran ├Ąndern.

Gr├╝├če
Marlene
__________________
Es werde Geist!

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