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Leselupe.de > Horror und Psycho
Die Zeiger des Schicksals
Eingestellt am 26. 09. 2010 17:13


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Adam Weishaupt
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2006

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Steve strahlte ├╝ber das ganze Gesicht, endlich hatte er die Einrichtung seines neuen Computers abgeschlossen und die Tatsache, dass schlie├člich keine kryptische Fehlermeldung mehr ├╝ber den Bildschirm flackerte, die nur aus wirren Buchstaben- und Zahlenkolonnen zu bestehen schien, lie├č seine zuvor dauerverkrampften Gesichtsz├╝ge merklich entspannen. Er schritt in die K├╝che, um sich ein wenig Nachschub eisgek├╝hlten Wassers zu holen, mit dem sich diese schw├╝le Sommernacht einigerma├čen angenehm gestalten lassen k├Ânnte. Mit einem Glas in der Hand, das ├╝berproportional viele klimpernde Eisw├╝rfel enthielt, kehrte er zur├╝ck in das B├╝rozimmer seines Appartements. Die ALF ÔÇô Wanduhr, die er zu seinem 11. Geburtstag von seinen Gro├čeltern geschenkt bekommen hatte, lie├č Steve wissen, dass es mittlerweile bereits 03:30 Uhr war. Als er seinen Blick von der deplatziert anmutenden Wanduhr nahm und sich wieder dem Computer zuwendete, huschte ein Stirnrunzeln ├╝ber sein Gesicht. Auf seinem Bildschirm wurde eine Videosequenz abgespielt, obwohl er doch wenige Augenblicke zuvor erst die Windows ÔÇô Installation abgeschlossen und zwischenzeitlich keine Datei aufgerufen hatte.

Steve machte einige vorsichtige Schritte auf den Monitor zu. Seine zuvor zu einem Schlitz verengten Augen weiteten sich, als die schemenhaften Konturen der Videosequenz allm├Ąhlich Gestalt annahmen und er erkannte, dass der Clip sein B├╝rozimmer zeigte mit Steve, der vor dem Monitor sa├č. Steve genehmigte sich fasziniert einen gro├čen Schluck des kalten Wassers und behielt einen Eisw├╝rfel im Mund, den er von der linken Wangenseite zur rechten und wieder zur├╝ck wandern lie├č. Eine Kamera? Diese war zum einen nicht im Lieferumfang enthalten und zum anderen hatte er zu keiner Zeit eine derartige Kamera in seinem B├╝rozimmer installiert. Aufmerksam durchstreiften seine Augen den Raum, versuchten den Ort zu lokalisieren, von dem die Aufnahme gemacht worden sein musste. Die Stelle, an der sich die Kamera befunden haben m├╝sste, lag direkt an seiner mit wei├čer Tapete verzierten Wand, linkerhand der Eingangst├╝r zum B├╝rozimmer. Behutsam strich Steve ├╝ber die Tapete und tastete nach irgendetwas, das ihn h├Ątte auf eine Kamera schlie├čen lassen k├Ânnen, doch er konnte nichts dergleichen aufsp├╝ren. Pl├Âtzlich ├╝berlagerte ein markersch├╝tternder Schrei die n├Ąchtliche Stille.

Steve lie├č vor Schreck das Wasserglas fallen, welches sogleich in seine Einzelteile zersplitterte und die Eisw├╝rfel ├╝ber das Parkett schlittern lie├č. Er verlor infolge des Schocks den Boden unter den F├╝├čen und fiel auf sein Ges├Ą├č. Sto├čweise versuchte sein K├Ârper Sauerstoff in die Lungen zu pressen, sein Herz raste vor nahezu panischer Anspannung. Bei dem Schrei, den er soeben vernommen hatte, handelte es sich um seinen eigenen Schrei. Und er war direkt aus seinen Lautsprecherboxen gedrungen. Eine G├Ąnsehaut zog sich quer ├╝ber seinen Nacken und erstreckte sich ├╝ber seine Arme. Was zum Teufel ging hier vor? Wollte ihm irgendjemand einen Scherz spielen, der die Grenzen des Humors und guten Geschmacks bei weitem ├╝berschritt? Trotz seiner G├Ąnsehaut sp├╝rte er kalte Schwei├čtropfen seine Schl├Ąfen herunter rinnen. Apathisch starrte er auf das Parkett, er hatte es noch nicht gewagt, seinen Blick zu erheben um auf den Monitor zu blicken und zu sehen, was er wohl nach diesem furchtbaren Schrei zeigte. Nerv├Âs biss er sich auf die Unterlippe und z├Ąhlte gedanklich bis drei, dann richtete er seinen Blick auf. Der Monitor zeigte wieder das gleiche Bild, wie zu Beginn, als er die Videosequenz zum ersten Mal betrachtete. Offenbar lief die Sequenz in einer Schleife ab, so dass sich der Clip st├Ąndig automatisch wiederholte. Doch dies bedeutete zugleich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein w├╝rde, bis er wieder diesen durchdringenden Schrei vernehmen konnte, der ihm direkt in seine Seele zu stechen schien. Der einzige Unterschied bestand dieses Mal darin, dass er zugleich Augenzeuge der Ereignisse werden w├╝rde.

Angsterf├╝llt umklammerte Steve die Lehne seines Drehstuhls. Das rasende Pochen seines Herzens hatte sich bislang nicht ann├Ąhernd beruhigt, im Gegenteil es intensivierte sich, je n├Ąher der Zeitpunkt kam, zu dem sich irgend etwas auf dem Monitor ereignen musste, dass seinen Aufschrei verursachte. Noch immer hatte Steve keinen blassen Schimmer davon, wer oder was diese Videosequenz auf welche Art auch immer aufgezeichnet haben und diese nun in einer Schleife abspielen lassen k├Ânnte, doch diese Frage besch├Ąftigte ihn in diesem Moment nur nebens├Ąchlich. Der Videoclip zeigte ihn, wie er in seinem blauen Pyjama, den er auch heute Nacht trug, vor seinem Monitor sa├č, sich mit seinen Ellenbogen auf dem Schreibtisch abst├╝tzte und sein Gesicht scheinbar hinter seinen H├Ąnden vergrub. Er war dabei nur von hinten zu sehen. Pl├Âtzlich schreckte er hoch und als er seinen Blick auf die linke Wand lenkte, scheinbar auf die Wanduhr gerichtet, weiteten sich seine Augen und f├╝llten sich mit Tr├Ąnen. Der Clip zeigte, wie er seinen ge├Âffneten Mund mit seiner zitternden Hand bedeckte. Pl├Âtzlich gruben sich Steves Fingern├Ągel in die Lehne seines Drehstuhls, als der Videoclip offenbarte, wie die Zimmert├╝r ge├Âffnet wurde und ein langer, dunkler Schatten in den Raum fiel. Eine schwarz gekleidete Person trat in den Raum. Auch sie war lediglich von hinten zu sehen. Steve wischte sich mit dem Handr├╝cken den Schwei├č von der Stirn und verfolgte angespannt das Geschehen auf seinem Monitor.

Die Person, die den Raum betreten hatte hinterlie├č auf Steve den Eindruck, als handele sich um einen Einbrecher. ÔÇ×Oh GottÔÇť, fl├╝sterte Steve, als er beobachtete, wie der Eindringling eine Machete zog und damit auf sein Konterfei zulief. ÔÇ×Dreh Dich um, verdammtÔÇť, schrie er und umfasste mit seinen H├Ąnden den Monitor. Unaufhaltsam schritt der Videoclip voran. Der Unbekannte steuerte langsamen Schrittes auf Steve zu. Steve hatte mit einemmal das Verlangen, seinen Blick abzuwenden, insgeheim mutma├čend, die n├Ąchsten Bilder konnten ihn emotional ├╝berfordern, doch er konnte nicht anders, als weiterhin gebannt auf den Bildschirm zu starren. In der n├Ąchsten Sekunde zog der Unbekannte Steve an seinem Haarschopf nach oben und rammte ihm seine Machete mehrmals in den Hals. Jetzt t├Ânte auch wieder dieser grauenvolle Schrei aus den Lautsprecherboxen, dieses Mal kam er Steve noch widerlicher vor, da er mit einer Art blutigem Gurgeln vermengt war. Steves letzter Todesschrei drang in seine eigenen Ohren und schien sich dort unaufl├Âslich festzubrennen. Der Unbekannte wandte sich von Steve ab und marschierte wieder auf die T├╝r zu, um den Raum zu verlassen. Steve wischte sich die Tr├Ąnen aus den Augen. Desperat versuchte er das Gesicht des Unbekannten zu erfassen, doch es schien, als h├Ątte diese Person kein Gesicht. ÔÇ×Was ist das?ÔÇť jammerte er verzweifelt. So sehr er sich auch bem├╝hte, er konnte keine Gesichtsz├╝ge erkennen, keine Augen, keinen Mund, ├Ąhnlich einer Schaufensterpuppe. Sein alter Ego auf dem Bildschirm glitt unterdessen vom Drehstuhl und fiel dumpf auf das Parkett. Ein Schwall roten Blutes sickerte sto├čweise aus seinen klaffenden Wunden. Die toten Augen blickten vor Schreck geweitet direkt in die Kamera.

Nun setzte die Wiederholungsschleife wieder ein und der Clip wurde neuerlich abgespielt. Jetzt erst gelang es Steve, den Blick von der Videosequenz abzuwenden. Die perfide Mischung aus Schock, Abscheu und Angst versetzte seinen Magen in Aufruhr, so dass er sich unmittelbar ├╝bergab. Verzweifelt sank er zu Boden und atmete tief durch. ÔÇ×Was soll das!ÔÇť fragte er sich mit weinerlicher Stimme und fuhr sich durch sein nasses Haar. Er rappelte sich schlie├člich auf und zog den Stecker seiner Lautsprecher, den Stecker seines Monitors und auch noch den Stecker seines Computers selbst aus der Steckdose. Unter keinen Umst├Ąnden w├╝rde er sich dieses Zerrbild des Entsetzens noch einmal antun. Er begriff nicht, was das alles zu bedeuten hatte und je mehr er versuchte, Klarheit in die irrealen Ereignisse dieser Nacht zu bringen versuchte, desto ersch├Âpfter f├╝hlte er sich. Entkr├Ąftet schlurfte er erneut in die K├╝che und nahm sich ein frisches Glas aus dem Schrank. Seine H├Ąnde zitterten derart stark, dass ein Gro├čteil des Wassers, das er aus der Flasche eingoss, sein Ziel verfehlte. Entnervt stellte er das Glas in die Sp├╝le und nahm hastige Schl├╝cke aus der Flasche. Seine ├ťbelkeit wich ein wenig. Er drehte den Wasserhahn auf und lie├č das kalte klare Nass ├╝ber sein Gesicht wandern. Mit halb ge├Âffneten Augen atmete er kr├Ąftig aus, fast so, als ob all die aufgestaute B├╝rde, die sich wie ein st├Ąhlernes Korsett um sein Herz geschlossen hatte mit einem kr├Ąftigen Pusten gesprengt werden k├Ânnte. Tats├Ąchlich kam er allm├Ąhlich zur Ruhe. Gleich morgen fr├╝h w├╝rde er der Sache auf den Grund gehen und den Urheber dieses schlechten Scherzes ausfindig machen, um ihn zur Rede zu stellen. Er hatte zwar keine Ahnung, wer dahinter stecken k├Ânnte, doch der Verdacht lag auf Trevor, einem alten Studienkollegen von ihm, der mittlerweile als IT ÔÇô Berater t├Ątig war und ├╝ber ausreichend Fachkenntnisse verf├╝gte, um solch einen Videoclip zu gestalten. Aber wozu dieser ganze Aufwand? Trevor h├Ątte das Gesch├Ąft, in dem er den PC bestellt hatte, aufsuchen und den Techniker ├╝berreden m├╝ssen, den Clip irgendwie auf die Festplatte zu spielen, um ihn zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch abspielen zu lassen. Je mehr Steve dar├╝ber nachdachte, desto unwahrscheinlicher wurde es wieder, dass jemand wie Trevor dahinter stecken k├Ânnte. Vielleicht hatte Trevor ja auch einfachÔÇŽSeine Gedanken froren pl├Âtzlich ein, als ein Schrei durch die Wohnung hallte. Es war der gleiche Klageton. Die gleiche gellende Art, dem Augenblick des Todes entgegen zu schreien.

Steve sch├╝ttelte den Kopf. ÔÇ×Das muss ein Traum seinÔÇť, lachte er ein wenig wirr und kratzte sich am Kopf. ÔÇ×Das muss ein gottverdammter Traum sein!ÔÇť Wieder flimmerten seine Augen, da sie sich mit Tr├Ąnen zu f├╝llen begannen. ├ängstlich schleppte er sich in Richtung seines B├╝rozimmers. Hilfesuchend st├╝tzte er sich an der Wand ab, da er ansonsten den Boden unter den F├╝├čen verloren h├Ątte. An der T├╝r zu seinem B├╝rozimmer hielt er kurz inne, dann dr├╝ckte er die Klinke herunter. Was er sah, lie├č ihm das Blut in den Adern gefrieren. Der Computer spielte die gleiche grausige Videosequenz ab. Steve sank auf die Knie und krabbelte auf seinen Computer zu. Salzige Fl├╝ssigkeit rann seine gl├╝henden Wangen herab, als er sah, dass die Stecker nach wie vor herausgezogen waren. ÔÇ×Das ist unm├Âglich, das kann nicht sein, das kann nicht geschehenÔÇť, heulte er und zog sich an seinem Schreibtisch hoch. Er lie├č sich in seinen Stuhl fallen und st├╝tzte sich mit den Ellbogen auf dem Schreibtisch ab. Er weinte in seine H├Ąnde herein und massierte sich dabei die Stirn. Pl├Âtzlich ert├Ânte ein Warnsignal aus dem Lautsprecher und die Windows - Uhr erschien. Die Uhrzeit stand auf 03:48 Uhr. Steve blickte nach links auf seine ALF ÔÇô Uhr, die genau auf halb vier stand. Mit den Fingerkuppen strich er ├╝ber seine trockenen Lippen. Allm├Ąhlich keimte in ihm die Vorstellung auf, dass all dies eine Warnung war. Ein Hinweis auf Ereignisse, die sich in dieser Nacht, genauer gesagt in 18 Minuten, noch zutragen sollten. Obgleich er ein bodenst├Ąndiger Mann war, der stets jeglichen Glauben in das Paranormale und Metaphysische ablehnte und versuchte s├Ąmtliche Sachverhalte mit seinem rationalen Sachverstand zu analysieren, so warfen die illusorischen Geschehnisse dieser Nacht jegliche seiner Prinzipien ├╝ber Bord. Er beschloss, die Polizei zu rufen und schilderte der freundlich klingenden Dame am anderen Ende der Leitung, er habe jemanden beobachtet, der in seinem Vorgarten herumschlich, um den Gesetzesh├╝tern einen Grund zu geben, auszur├╝cken. Die Geschichte mit dem Videoclip zu erz├Ąhlen erschien ihm nicht angemessen.

Etwa eine Viertelstunde sp├Ąter erreichte die Polizei den Einsatzort. Als Steve seine Jalousien zur Seite zog, um einen Blick in seinen Vorgarten zu werfen, gefror ihm einmal mehr das Blut in den Adern, als er sah, dass zwei Polizisten tats├Ąchlich einen dunkel gekleideten Mann ergriffen hatten und ihn entgegen seines Widerstandes zum Polizeiwagen f├╝hrten. Das rhythmische kalte Blau der Polizeilichter leuchtete den Flur sekundenweise aus, um ihn dann wieder der Dunkelheit zu ├╝berlassen. Der dritte Polizist klingelte und Steve ├Âffnete die T├╝r. ÔÇ×Sind Sie Mr. Smith?ÔÇť fragte der Polizist. Steve nickte sprachlos mit dem Kopf. ÔÇ×Wir haben soeben ihren Nachbarn festgenommen, der sich durch die Vorg├Ąrten der Nachbarschaft geschlichen hatte.ÔÇť Steve lugte an dem Polizisten vorbei. Harry Hutchinson wehrte sich, als die Polizisten ihn in den Streifenwagen dr├╝cken wollten. ÔÇ×Steve, ich bin unschuldig, verdammt, warum buchten die mich ein? Du wei├čt doch, dass ich kein Verbrecher bin!ÔÇť br├╝llte er. Steve war fassungslos. Ausgerechnet Hutchinson, der farbloseste und biederste all seiner Nachbarn. Ein kleinkarierter Versicherungsvertreter, der jeden Sonntagvormittag penibel seinen Rasen m├Ąhte. Um ein Haar h├Ątte Steve heute Nacht sein Leben lassen m├╝ssen, h├Ątte sich sein Computer nicht im wahrsten Sinne des Wortes eingeschaltet. ÔÇ×Wir danken Ihnen Mr. SmithÔÇť, versicherte der Polizist und sch├╝ttelte Steve die Hand. ÔÇ×Aufmerksame und couragierte Mitb├╝rger wie Sie leisten einen ma├čgeblichen Beitrag, um die Sicherheit in unserer Stadt zu gew├Ąhrleisten. Ich w├╝nsche Ihnen trotz allem noch eine angenehme Nacht.ÔÇť Steve nickte wieder lediglich mit dem Kopf und schloss die T├╝r. Er lehnte sich mit dem R├╝cken an die T├╝r und warf den Kopf in den Nacken. M├╝de, ausgelaugt, entkr├Ąftet und erleichtert zugleich f├╝hlte er sich. Er hatte diese Nacht ├╝berlebt, indem er zum ersten Mal in seinem Leben nicht seinem Verstand folgte. Zur├╝ck in dem stickigen B├╝rozimmer stellte er zufrieden fest, dass der Computer immer noch ausgeschaltet war. Er schloss die T├╝r. Ermattet lie├č er sich in seinen Drehstuhl sinken, st├╝tzte sich mit den Ellbogen auf dem Schreibtisch ab und vergrub sein Gesicht hinter seinen H├Ąnden. Pl├Âtzlich schallte ein klirrendes Ger├Ąusch durch das Appartement, als ob jemand ein Fenster eingeworfen hatte. Steve fuhr erschrocken auf und blickte nach links auf seine ALF - Wanduhr. Die Zeiger standen immer noch auf halb vier, sie war stehen geblieben, vielleicht sogar schon N├Ąchte zuvor, vielleicht auch eines Mittags um halb vier. Seine zitternde Hand bedeckte seinen vor entsetzten Schrecken aufgesperrten Mund. Die T├╝r hinter Steve ├Âffnete sich und ein langer Schatten fiel in den RaumÔÇŽ

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