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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Ein fast perfekter Plan
Eingestellt am 20. 07. 2005 11:33


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MarleneGeselle
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Ein fast perfekter Plan

von Marlene Geselle, 2005

Nein, die Sache war wirklich nicht gut gelaufen. Pannen waren passiert, die durften einfach nicht sein. Aber was half das jetzt noch? Nichts und aber nichts! Und dabei fing alles so gut an. - Und eigentlich h├Ątte auch alles gut enden m├╝ssen ...


14.35 Uhr Kreissparkassenfiliale Untere Au

Die Automatikt├╝ren ├Âffneten sich, lie├čen die beiden jugendlich wirkenden M├Ąnner eintreten. Unf├Ârmige, viel zu gro├če Jogginganz├╝ge mit Werbeaufdruck, Wollm├╝tzen mit den obligatorischen Sehschlitzen, imposante Schusswaffen, da musste nicht lange nachgedacht werden. Herr Konradis, der Filialleiter, und seine beiden Mitarbeiter wahrten die Ruhe: keine hektischen Bewegungen, keine Provokationen. Gl├╝cklicherweile hielten sich gerade keine Kunden in der Filiale auf. Ohne ein Wort zu sprechen, deutete der gr├Â├čere der Bankr├Ąuber mit seiner Waffe zuerst auf Konradis, danach auf den Tresor. Der Filialleiter nickte verstehend, ├Âffnete den Tresor, packte das Geld ordentlich in die Plastikt├╝te, die der kleinere der M├Ąnner ihm reichte. In weniger als drei Minuten war alles erledigt; die Bankangestellten konnten aufatmen.


14.40 Uhr Schlie├čfachanlage Hauptbahnhof

Die beiden jungen M├Ąnner unterschieden sich in nichts von ihren Altersgenossen: leicht abgetragene Jeans, Sweatshirt, Markenturnschuhe, Rucks├Ącke. Ruhigen Schrittes verlie├čen sie die Waschr├Ąume, durchquerten die Halle, packten ihre Rucks├Ącke in zwei der Schlie├čf├Ącher, warfen die M├╝nzen ein. Alles erledigt. Einem gepflegten Stadtbummel mit anschlie├čendem Kinobesuch stand nichts mehr im Wege. Und mit dem letzten Zug w├╝rde man nach Hause fahren.


15.07 Uhr, ebenda

Karl Wagenknecht machte seine t├Ągliche Kontrollrunde. Mit geschultem Blick entdeckte er auf Anhieb nicht nur die kaputten Schl├Âsser in der unteren Reihe, die beiden roten Warnlampen nahm er auch wahr. Entweder war die Zeit abgelaufen - oder die M├╝nzen waren einfach durchgerutscht und lagen nun im Wechselgeldfach. H├Âchstwahrscheinlich letzteres. Und an die Gep├Ąckst├╝cke kamen die G├Ąste jetzt nicht mehr ran.
"Na, dann wollen wir mal", seufzte er, schaute zuerst ins Wechselgeldfach, wo er ein F├╝nzig-Cent-St├╝ck fand. Anweisungsgem├Ą├č warf Wagenknecht die M├╝nze in den Schlitz, um die Laufzeit wieder in Gang zu setzen. Das Geldst├╝ck rutschte durch, landete wieder im Wechselgeldfach. Beim zweiten Schlie├čfach wiederholte sich alles. Der Mann hangelte nun den Generalschl├╝ssel aus den Untiefen seiner Arbeitstasche. ├Âffnete die F├Ącher, um den Inhalt sicherzustellen und abzugeben. Ansonsten gab es hier nichts mehr f├╝r Wagenknecht zu tun.


16.27 Uhr Kriminalpolizei Sigmaringen, B├╝ro M├╝llerjahn

Mit einem erleichteren Seufzer legte Kommissar M├╝llerjahn den H├Ârer auf, um gleich danach lauthals loszulachen. Sein Kollege am Schreibtisch gegen├╝ber, Kriminalassistent Torsten Kreenhein deutete den Heiterkeitsausbruch richtig.
"Und ich dachte schon, der Krawinkel von Droge II will uns auf den Arm nehmen, aber die Leute von der Spurensicherung haben die Kerle ja unabh├Ąngig davon ├╝berf├╝hrt."
"Was soll's, Torsten", M├╝llerjahn nahm die Sache gelassen, "dann haben halt nicht wir den Fall gel├Âst, sondern Kommissar Zufall. Oder besser gesagt, Frau Krawinkel."
"Und was machen wir jetzt, Oberkollege M├╝llerjahn?", wollte der junge Mann wissen.
"Nur noch ein bisschen warten. Schlie├člich geht der letzte Zug schon um 22.27 Uhr."


22.40 Uhr, ebenda

"Ihr Bullen nehmt uns auf den Arm! Ihr braucht 'nen Schuldigen f├╝r die Sache in der Kreissparkasse. Da habt ihr einfach die Erstbesten geschnappt!"
Auf dem Arbeitstisch lagen die B├Ąnder aus den ├ťberwachungskameras der Bank und der Schlie├čfachanlage, zwei Rucks├Ącke, zwei fachm├Ąnnisch ausgebesserte Jogginganz├╝ge, die dazugeh├Ârigen Wollm├╝tzen, die beiden Revolver - und 10.755,- Euro in bar. Und auf fast allen Beweisst├╝cken befanden sich, wie Kriminalassistent Kreenhein den Verhafteten versicherte, ihre Fingerabdr├╝cke.
Lutz Stingelmeier und Jan Hansschmidt waren der Polizei nicht unbekannt, wie der Volksmund das so sch├Ân formuliert. Kommissar Krawinkel vom Drogendezernat II kannte die Beiden bestens, schlie├člich waren sie langj├Ąhrige "Kunden" - und Lutz Stingelmeier nicht nur das.
"Sagen Sie mal, Stingelmeier", begann der Kommissar das eigentliche Verh├Âr, "wie sind Sie blo├č auf die Idee gekommen, ausgerechnet diese bl├Âden Jogger zum ├ťberfall anzuziehen? Mit dem Werbeaufdruck vom Polizeisportverein? Wo Frau Krawinkel ihre Tante ist, und ihr armer Onkel Sie alle naslang mit Joints erwischt? Noch nichts von Briefing geh├Ârt? Eine Stunde nach dem ├ťberfall hatten alle Polizeibeamten in hundert Kilometer Umkreis die Bilder aus der Bank im Fax."
"Was?!" Jan Hansschmidt w├Ąre seinem Kumpel liebend gerne an die Gurgel gegangen, nur M├╝llerjahns warnender Blick hielt ihn davon ab. "Du hast mir erz├Ąhlt, die Teile w├Ąren vom Flohmarkt, kein Mensch w├╝rde die Dinger identifizieren k├Ânnen! Ausrangierte Jogginganz├╝ge von Bullen! Und jetzt kommt der Obergr├╝ne - mit dem Daumen wies er auf Kommissar M├╝llerjahn - da an und erz├Ąhlt, dass du die Teile von Tantchen hast. Und was ist mit der Knete, die ich dir gegeben hab, damit du die Jogger kaufen kannst? Was hast du Penner mit dem Geld gemacht?"
"Ich brauchte dringend was zum Rauchen. Und 'ne Monatskarte f├╝r die Bahn musste ich mir auch kaufen."
"Du Torfnase!", Hansschmidt konnte kaum fassen, was da passiert war. Sein sch├Âner Plan! Und dann so eine Pleite! "Mit der Story sind wir die d├╝mmsten Diebe im Knast, wei├čt du das?!"
Kriminalassistent Kreenhein schaute zu den Beweisst├╝cken auf dem Arbeitstisch: "Jungs, da will ich euch nicht widersprechen."











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Zinndorfer
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Hallo Marlene, das ist ein unterhaltsamer Text. Und die Aufteilung in die verschiedenen Tageszeiten-Abs├Ątze sch├Ân windschnittig.

Ein paar Anmerkungen unten!

Gru├č Zinndorfer


Ein fast perfekter Plan

von Marlene Geselle, 2005

Nein, die Sache war wirklich nicht gut gelaufen. Pannen waren passiert, die durften einfach nicht sein. Aber was half das jetzt noch? Nichts und aber nichts! Und dabei fing alles so gut an. - Und eigentlich h├Ątte auch alles gut enden m├╝ssen ...


14.35 Uhr Kreissparkassenfiliale Untere Au

Die Automatikt├╝ren ├Âffneten sich, lie├čen die beiden jugendlich wirkenden M├Ąnner eintreten. Unf├Ârmige, viel zu gro├če Jogginganz├╝ge mit Werbeaufdruck, genauer, z.B. "Entdecke die M├Âglichkeiten"-Aufdruck, Wollm├╝tzen mit den obligatorischen Sehschlitzen, imposante Schusswaffen, da musste nicht lange nachgedacht werden. Herr Konradis, der Filialleiter, und seine beiden Mitarbeiter wahrten die Ruhe: keine hektischen Bewegungen, keine Provokationen. Gl├╝cklicherweile hielten sich gerade keine Kunden in der Filiale auf. Ohne ein Wort zu sprechen, deutete der gr├Â├čere der Bankr├Ąuber mit seiner Waffe zuerst auf Konradis, danach auf den Tresor. Der Filialleiter nickte verstehend, ├Âffnete den Tresor, packte das Geld ordentlich in die Plastikt├╝te, die der kleinere der M├Ąnner ihm reichte. In weniger als drei Minuten war alles erledigt; die Bankangestellten konnten aufatmen.


14.40 Uhr Schlie├čfachanlage Hauptbahnhof

Die beiden jungen M├Ąnner unterschieden sich in nichts von ihren Altersgenossen: leicht abgetragene Jeans, Sweatshirt, Markenturnschuhe s.o. Adidasturnschuhe, Rucks├Ącke. Ruhigen Schrittes verlie├čen sie die Waschr├Ąume, durchquerten die Halle, packten ihre Rucks├Ącke in zwei der Schlie├čf├Ącher, warfen die M├╝nzen ein. Alles erledigt. Whg. Einem gepflegten Stadtbummel mit anschlie├čendem Kinobesuch stand nichts mehr im Wege. Und mit dem letzten Zug w├╝rde man nach Hause fahren.


15.07 Uhr, ebenda das gef├Ąllt mir! originell

Karl Wagenknecht machte seine t├Ągliche Kontrollrunde. Mit geschultem Blick entdeckte er auf Anhieb nicht nur die kaputten Schl├Âsser in der unteren Reihe, die beiden roten Warnlampen nahm er auch wahr. Entweder war die Zeit abgelaufen - oder die M├╝nzen waren einfach durchgerutscht und lagen nun im Wechselgeldfach. H├Âchstwahrscheinlich letzteres. Und an die Gep├Ąckst├╝cke kamen die G├Ąste, schief, Besitzer? jetzt nicht mehr ran.
"Na, dann wollen wir mal", seufzte er, schaute zuerst ins Wechselgeldfach, wo er ein F├╝nzig-Cent-St├╝ck fand. Wo-Konstruktionen unsch├Ân: und fand ein 50-Cent-St├╝ck AnWeisungsgem├Ą├č warf Wagenknecht die M├╝nze in den Schlitz, um die Laufzeit wieder in Gang zu setzen. Das Geldst├╝ck rutschte durch, landete wieder im Wechselgeldfach. Beim zweiten Schlie├čfach wiederholte sich alles. Der Mann hangelte nun den Generalschl├╝ssel aus den Untiefen seiner Arbeitstasche. ├Âffnete die F├Ącher, um den Inhalt sicherzustellen und abzugeben. Ansonsten gab es hier nichts mehr f├╝r Wagenknecht zu tun.


16.27 Uhr Kriminalpolizei Sigmaringen, B├╝ro M├╝llerjahn

Mit einem erleichteren Seufzer legte Kommissar M├╝llerjahn den H├Ârer auf, um gleich danach lauthals loszulachen. Sein Kollege am Schreibtisch gegen├╝ber, Kriminalassistent Torsten Kreenhein deutete den Heiterkeitsausbruch richtig.
"Und ich dachte schon, der Krawinkel von Droge II will uns auf den Arm nehmen, aber die Leute von der Spurensicherung haben die Kerle ja unabh├Ąngig davon ├╝berf├╝hrt."
"Was soll's, Torsten", M├╝llerjahn nahm die Sache gelassen, "dann haben halt nicht wir den Fall gel├Âst, sondern Kommissar Zufall. Oder besser gesagt, Frau Krawinkel."
"Und was machen wir jetzt, Oberkollege M├╝llerjahn?", wollte der junge Mann wissen.
"Nur noch ein bisschen warten. Schlie├člich geht der letzte Zug schon um 22.27 Uhr."


22.40 Uhr, ebenda

"Ihr Bullen nehmt uns auf den Arm! Ihr braucht 'nen Schuldigen f├╝r die Sache in der Kreissparkasse. Da habt ihr einfach die Erstbesten geschnappt!"
Auf dem Arbeitstisch lagen die B├Ąnder aus den ├ťberwachungskameras der Bank und der Schlie├čfachanlage, zwei Rucks├Ącke, zwei fachm├Ąnnisch ausgebesserte Jogginganz├╝ge, die dazugeh├Ârigen Wollm├╝tzen, die beiden Revolver - und 10.755,- Euro in bar. Und auf fast allen Beweisst├╝cken befanden sich, wie Kriminalassistent Kreenhein den Verhafteten versicherte, ihre Fingerabdr├╝cke.
Lutz Stingelmeier und Jan Hansschmidt waren der Polizei nicht unbekannt, wie der Volksmund das so sch├Ân formuliert. Kommissar Krawinkel vom Drogendezernat II kannte die Beiden bestens, schlie├člich waren sie langj├Ąhrige "Kunden" - und Lutz Stingelmeier nicht nur das.
"Sagen Sie mal, Stingelmeier", begann der Kommissar das eigentliche Verh├Âr, "wie sind Sie blo├č auf die Idee gekommen, ausgerechnet diese bl├Âden Jogger zum ├ťberfall anzuziehen? Mit dem Werbeaufdruck vom Polizeisportverein? Aha. Dann halt einen Spruch von denen! Wo Frau Krawinkel ihre Tante ist, und ihr armer Onkel Sie alle naslang mit Joints erwischt? Noch nichts von Briefing geh├Ârt? Eine Stunde nach dem ├ťberfall hatten alle Polizeibeamten in hundert Kilometer Umkreis die Bilder aus der Bank im Fax."
"Was?!" Jan Hansschmidt w├Ąre seinem Kumpel liebend gerne an die Gurgel gegangen, nur M├╝llerjahns warnender Blick hielt ihn davon ab. "Du hast mir erz├Ąhlt, die Teile w├Ąren vom Flohmarkt, kein Mensch w├╝rde die Dinger, besser: sie identifizieren k├Ânnen! Ausrangierte Jogginganz├╝ge von Bullen! Und jetzt kommt der Obergr├╝ne - mit dem Daumen wies er auf Kommissar M├╝llerjahn - da an und erz├Ąhlt, dass du die Teile von Tantchen hast. Und was ist mit der Knete, die ich dir gegeben hab, damit du die Jogger kaufen kannst? Was hast du Penner mit dem Geld gemacht?"
"Ich brauchte dringend was zum Rauchen. Und 'ne Monatskarte f├╝r die Bahn musste ich mir auch kaufen."
"Du Torfnase!", sch├Ân Hansschmidt konnte kaum fassen, was da passiert war. Sein sch├Âner Plan! Und dann so eine Pleite! "Mit der Story sind wir die d├╝mmsten Diebe im Knast, wei├čt du das?!"
Kriminalassistent Kreenhein schaute zu den Beweisst├╝cken auf dem Arbeitstisch: "Jungs, da will ich euch nicht widersprechen."



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MarleneGeselle
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rekordverd├Ąchtig

Hallo Zinndorfer,

da wei├č ich wirklich nicht, was mehr rekordverd├Ąchtig ist, die Dummheit meiner Diebe - oder das Tempo, mit dem du den Text gelesen und kommentiert hast.

Was die sprachliche ├ťberarbeitung angeht, da muss ich mal gucken. Ich m├Âchte umgangssprachlich bleiben, damit alles zueinander passt. In reinem Hochdeutsch kann ich die Leutchen nicht agieren lassen.

Mal sehen, was mir da in den n├Ąchsten Tagen einf├Ąllt. Dir erst einmal meinen Dank f├╝rs Gegenlesen.

Gr├╝├če von der Alb
Marlene
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Tigerauge
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Registriert: Jul 2005

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Hallo Marlene,
ich finde den ersten Absatz nicht gut, weil er die Spannung aus dem Text nimmt. Vielleicht solltest Du eine andere Einleitung schreiben, oder ihn ganz weg lassen.

Dein Text hat einen schlechten Rhythmus. Du beginnst viele S├Ątze mit "und", einen sogar mit "oder". Versuche die S├Ątze miteinander zu verbinden!
Ich habe vier S├Ątze gefunden, die kein Pr├Ądikat haben. Das ist eine verbreitete Unsitte, die ich nicht als schweren Grammatikfehler sehe, sondern eher als k├╝nstlerische Freiheit. Sie gibt den Text aber einen schlechten Rhythmus.

Aber was half das jetzt noch? Nichts und aber nichts (half es)!

Unf├Ârmige (waren sie), viel zu gro├če Jogginganz├╝ge mit...

Ruhigen Schrittes verlie├čen sie die Waschr├Ąume, durchquerten die Halle, packten ihre Rucks├Ącke in zwei der Schlie├čf├Ącher, warfen die M├╝nzen ein. Alles (war) erledigt.

...und lagen nun im Wechselgeldfach. H├Âchstwahrscheinlich
(war es) letzteres.

Viele Gr├╝├če,
Dein Tigerauge


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F Fuller
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Registriert: Aug 2005

Werke: 0
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Ich finde die Story und vor allem die Art, wie sie geschrieben ist, sehr originell. Und die umgangsprachliche Schreibe gibt der Sache etwas Authetisches. Da ├╝bersieht man gern mal den einen oder anderen kleinen Fehler.

Verwirrend finde ich allerdings das mit den Krawinkels. Man muss da schon zweimal lesen um durchzusteigen, warum Krawinkel mal als

quote:
der Krawinkel von Droge II
und dann wieder als "Frau Krawinkel". Reicht es nicht, wenn nur einer der Bullen mit dem R├Ąuber verwandt ist?

Schade finde ich, dass die Korrekturvorschl├Ąge (noch?) nicht umgesetzt wurden.

Gru├č
Fuller

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