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Leselupe.de > Kindergeschichten
Eine gesunde Geschichte
Eingestellt am 16. 11. 2011 17:38


Autor
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Storywriter
Hobbydichter
Registriert: Nov 2011

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Eine Brotgeschichte!


Hallo, ich bin Freddy. Ich bin ein kleines Saatkorn und liege schon seit geraumer Zeit in einem riesigen Sack mit tausenden anderen Kumpels von mir herum. Wo, das wei√ü ich nicht genau aber die Stimmen die wir den ganzen Tag h√∂ren sagen immer wieder was von Lagerhaus oder so √§hnlich. Na ja wie auch immer, vor einiger Zeit kam auf einmal ein Traktor mit einem langen gr√ľnen Anh√§nger und nahm uns alle mit auf eine Reise. Ehe wir es uns versahen, teilte uns der Mann der den Traktor fuhr, die Leute nannten ihn liebevoll ‚ÄěBauer Knolle‚Äú in viele K√ľbeln auf und er und seine Freunde verstreuten uns √ľberall auf einem sch√∂nen sonnigen Feld. Dort lagen wir einige Zeit faul herum. Es wurde hell und wieder dunkel, mal kalt mal warm und manchmal wurden wir klatschnass da irgendwelche dunkle Wolken gro√üe Mengen an Wasser auf uns heruntersch√ľtteten. Doch so begannen wir immer mehr und mehr zu wachsen bis aus uns riesige wundersch√∂ne √Ąhren wurden die in den Himmel ragten und in der Sonne golden gl√§nzten. Die Leute die vorbeigingen bewunderten uns immerzu und die Tiere des Waldes spielten zwischen uns fangen und verstecken.
Eines Tages jedoch kam der Bauer mit seinen Freunden und er erz√§hlte uns dass wir f√ľr einen h√∂heren Zweck bestimmt seien; wir sollten die Leute ern√§hren und satt machen. Und so kam es das wir gem√§ht und gedroschen wurden, das machte uns aber nichts aus, da wir jetzt wussten was unsere Bestimmung war und darauf waren wir stolz.
Ein paar Tage sp√§ter lernten wir unseren n√§chsten Freund kennen. Er nannte sich B√§cker Franz und lebte in der gro√üen Stadt. Er verarbeitete uns zu leckeren Br√∂tchen, Semmeln und Weckerln. Gut duftend und gold gl√§nzend lagen wir in hochglanzpolierten Vitrinen, geschlichtet Seite an Seite und auch √ľbereinander. Aber nicht lange denn die Leute kamen in Scharen aus ihren H√§usern als B√§cker Franz seinen Laden √∂ffnete und sie kauften binnen k√ľrzester Zeit alles auf. Sie nahmen uns mit nach Hause wo schon andere lachende Gesichter auf uns warteten. Wir wurden zu Wurst, K√§se und Fleisch gereicht, mit Butter und Marmelade verspeist oder gleich so gegessen.
Aber eines hatten wir alle gemeinsam, die Menschen die uns verzehrten hatten alle ein Lächeln im Gesicht und blieben lange lange Zeit gesund und darauf sind wir stolz, wir die kleinen Saatkörner aus dem Sack im Lagerhaus!


Von Christoph

__________________
Christoph

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