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Leselupe.de > Fantasy und MĂ€rchen
Fantasy
Eingestellt am 07. 03. 2017 12:41


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Tschik
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Dec 2016

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Kommentare: 1
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Alex, der Lord

Bevor ich euch nun berichte, wie alles begann, möchte ich ein paar Sachen klarstellen.
Alex hat bis heute einen Greuel vor dem Schreiben, speziell davor seine eigenen Erlebnisse auf Papier zu bringen. Zu dem Zeitpunkt, als alles begann, war seine Ausdrucksweise doch recht limitiert. Zudem kann man nicht alles aus dem rumĂ€nischen wörtlich ĂŒbersetzen. Ich begann schon damals, alles was Alex mir erzĂ€hlte zu Papier zu bringen. Bevor es aber veröffentlicht wurde, hat Alex alles noch mal durchgelesen und auch einige VerĂ€nderungen vorgenommen. Speziell die KraftausdrĂŒcke, die er damals verwendete, sind ihm peinlich. Ich finde es schade, aber es sind seine Geschichten. Auch wenn wir uns jetzt, im Jahre 2026 befinden und beinah jedermann von unserer Existenz weiß, sind unsere wahren IdentitĂ€ten bis heute geheim und das soll auch so bleiben, Wir haben zwar vieles auf dieser Welt verĂ€ndert , aber die Mittel die wir dazu benutzten waren bekanntlich nicht immer in KonformitĂ€t mit den jeweils gĂŒltigen Gesetzen. Wie wir spĂ€ter darstellen werden, war dies auch nicht anders möglich, in kĂŒrzester Zeit weltweite VerĂ€nderungen zu erwirken. Es werden auch keine Jahreszahlen genannt, speziell fĂŒr den Beginn unserer Entdeckungen, damit auch diesbezĂŒglich keine genauen RĂŒckschlĂŒsse möglich sind. Auf Grund der Schilderungen werden die meisten von euch durch Vergleich mit der Geschichte der letzten 20 Jahre so ziemlich genau wissen, von welchen Jahren wir jeweils sprechen. Desgleichen wird in diesem ersten Buch zwar der grĂ¶ĂŸte Teil des Geheimnisses entlĂŒftet, wir beschrĂ€nken uns allerdings in diesem Buch auch auf die EntlĂŒftung der (meisten) Geheimnisse und die Wiedergabe einiger Abenteuer, die Alex in den ersten Jahren erlebte. Sollte euer Interesse groß genug sein, werden wir in weiteren BĂ€nden den ganzen Zyklus der VerĂ€nderungen darstellen sowie auch in einem Band alle Abenteuer von Alex und seinen Freunden.

Und so begann es.
Wie ihr schon erfahren habt, lebte Alex vom Betteln und verbrachte seine Tage auf der Straße und im Kanalsystem Bukarests. Ab und zu suchte er auch eine verfallene LehmhĂŒtte am Rande der grĂ¶ĂŸten MĂŒlldeponie Bukarests auf. Sein Vater hatte immer behauptet, diese wĂŒrde ihm gehören. Da bisher niemand BesitzansprĂŒche darauf stellte, nutze Alex diese als seine Zweitwohnung, wie er manchmal sagte. Nun sei gesagt, dass eine Unterkunft im Kanalsystem tatsĂ€chlich einen höheren Komfort gewĂ€hrte. Die HĂŒtte bestand aus LehmwĂ€nden, TĂŒr und Fenster waren durch einen Vorhang (von der MĂŒlldeponie gesammelt) dargestellt, darĂŒber war ein Strohdach, welches alles andere als dicht war. Auf dem Lehmboden war eine alte Matratze (deren Herkunft sie bestimmt erraten), eine vertiefte Stelle mit einem Eisengrill drĂŒber (ein 5 Sterne Herd), einige Latten in der Wand beherbergten ein paar Utensilien wie Pfanne, Kochtopf, Besteck , bei deren Anblick man sich fragte, welcher Steinzeitmensch sie wohl zuletzt benutzt hatte. Ein verrosteter Kleiderhaken im Lehm einer der WĂ€nde, eine verrostete WaschschĂŒssel, ein StĂŒck Seife und 2-3 nicht identifizierbare Utensilien komplettierten das Mobiliar. Der Gestank von der nahen MĂŒllhalde konnte es jederzeit mit den GerĂŒchen aus dem Kanalsystem aufnehmen. Wie gesagt, es war ja auch bloß die Zweitwohnung. Und doch war es dieser Halt, der ihn vor dem totalen Absturz bewahrte. Die Gewissheit noch etwas sein Eigen zu nennen.
Zu seiner Hauptwohnung im Kanalsystem werden wir auch noch kommen.
ZunĂ€chst war die Umgebung der LehmhĂŒtte der Hauptpunkt seiner ErzĂ€hlungen.

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