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Leselupe.de > Science Fiction
Fereirra-Welt
Eingestellt am 14. 02. 2003 15:38


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Manic Peter
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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«Jenny schläft schon seit Stunden», erklärte Gallo. Jerome warf ihm einen wütenden Blick zu. Das hatte nichts mit Jenny zu tun. Jerome marschierte auf der Verliererstrasse. Dann liess ich mein Blatt sehen und die Freunde starrten mich entsetzt an. Einen vollen Monatssold hatte ich ihnen abgeknöpft.
«Jenny weiss schon, warum sie nicht gerne gegen dich spielt», sagte Gallo. Seine kahle Kopfhaut zuckte hin und her und sein künstliches Auge vollführte Drehbewegungen. Ein seltsamer Anblick in einer seltsamen Gegend.
Jerome wedelte mit den Armen: «Sie spielt nicht mit uns, sie zieht sich zurück und keiner weiss, was sie eigentlich will. Sie ist die einzige Frau hier, verdammt!» - ja, Jerome konnte fluchen - «manchmal kriegt man das grosse Zucken, verstehst du? »
«Ich habe kürzlich einen Film über die letzten Bisons der Prärie gesehen«, verkündete Gallo, «die Viecher tun das ganze Jahr über gar nichts. Erst im Sommer bekommen sie diesen Trieb, dann bekämpfen sie sich gegenseitig und kühlen sich im Wasser. Und wenn sie erst einmal auf eine Braut aufsteigen, dann dauert das nur Sekunden. Der ganze Scheiss, Kampf, hitzige Köpfe, alles nur für einige Sekunden. Und, he, was habe ich mir gedacht? Ich habe mir gedacht, bei uns ist das genauso, bei uns Kerlen meine ich, wir machen dies und das, wollen alles erreichen, nicht? Nur um für einige Sekunden bei einer rüberklettern zu können. Ist das nicht beschissen?»
«Deine Gedanken sind beschissen, Gallo», gab ich zurück. Ich hatte es zuweilen satt, diese ewigen idiotischen Gespräche beim Kartenspiel. Dabei blieb uns abends nicht viel anderes übrig als das Kartenspiel. Als wir vor drei Monaten auf diesen Aussenposten der Fereirra-Welt versetzt wurden, hatte mein Herz noch gejubelt. Endlich ungestört irgendwo rumhängen. Ein Traum, der in Erfüllung geht. Aber ich hatte nicht mit meinen Kumpels Jerome und Gallo gerechnet. Und nicht mit Jenny.
Mit dem nächsten Spiel trieb ich meine zwei Kameraden in den Ruin. Hätten sie mir nicht erst gestern mein gesamtes Vermögen abgenommen, wäre dies vielleicht eine Art Tragödie gewesen.
«Wisst ihr was?», sagte Gallo, «die Ferreira-Welt ist ein beschissener Ort.» Gallos Wortschatz war überwältigend. Dabei hatte er das schon gestern gesagt. Und vorgestern. Eigentlich sagte er es ständig, wenn ich es mir recht überlege.
«Ich seh mal nach Jenny», meldete ich mich, um auch etwas zur Konversation beizutragen.
«Was soll denn das?», erwiderte Jerome, «sie ist doch kein kleines Kind mehr.» Ich schüttelte missbilligend den Kopf, während sich Jerome sein volles Glas mit dem Vitaminpräparat hinter die Binde kippte. Glücklicherweise hatten wir keine berauschenden Substanzen in unserer Nähe. Wir wären uns schon oft ganz grausam an den Karren gefahren, hätten wir nicht immer unseren Verstand beisammen. Das war eine der guten Seiten an diesem Aussenposten: Keine Drogen, keine Antidepressiva, nichts, das einem das Leben als leichter vorgaukelt als es ist. Friede, Freude, Eierkuchen, wie man früher zu sagen pflegte.
«Ich seh jetzt trotzdem mal nach Jenny», insistierte ich. Ich hatte den unwiderstehlichen Drang, ihr das Bettlaken zurechtzurücken, sie vor den dunkeln Dämonen der Nacht zu beschützen.
«Typisch sensibler Männerkram», sagte Gallo, «du gehörst zu einer aussterbenden Spezies».
Ich schwieg. Vielleicht hatte er ja Recht. Frauen und Männer sind sich gleichgestellt. Es ist kein Platz mehr für beschützende Gesten.
«Weisst du», erklärte ich ihm, und es war mir bewusst, dass ich hier weit vorwagte, «manchmal kommt es mir vor, als wäre sie unser Baby, das wir behüten müssen vor den Gefahren dieser Welt.»
Jerome kicherte leise und heiser und es klang wie der Laut eines Waldmannslachens. Heute hatte uns einer dieser garstigen Fereirra-Biester angegriffen. Während ich vor Schreck in starrer Haltung verblieben war – Jerome und Gallo hatten den Angriff erst gar nicht realisiert – hatte Jenny dieser verfluchten Kreatur mit ihrem aus Kalan gefertigten Messer die Kehle durchgeschnitten. Das Blut spritzte meterweit aus der klaffenden Wunde. Aber Jenny stand regungslos da. Erstarrt im Anblick des sterbenden Wesens. Nie werde ich dessen Blick vergessen. Wenn jemand weiss, wie ein Waldmannslachen in seiner Urform aussieht, dann begreift er vielleicht die Tragweite von Jennys Tat.
«Ich geh jetzt kurz zu Jenny», erklärte ich den beiden, «und seit bloss still, nicht, dass ihr sie mir aufweckt.»
«Idiot», liess Jerome von sich hören, sagte aber nichts weiter und starrte auf den Fussboden.
Ich öffnete so leise wie möglich die Tür zu Jennys Schlafraum und knipste das Licht auf einer gedämpften Stufe an. Da lag sie unter ihrem Bettlaken. Ihr kurzes, rotes Haar leuchtete in der sonst schwarzweiss gehaltenen Umgebung. Ich setzte mich auf ihre Bettkante und widerstand der Versuchung, ihr über das Haar zu streicheln.
«Was ist denn los», redete ich zu mir, «bist du vielleicht wieder verliebt in die Kleine?»
Ich schämte mich für meine eigenen Gedanken. Meine Kleine? Sie würde ohne mit der Wimper zu zucken meinen Schädel spalten, käme ich ihr auch nur einen Zentimeter zu nahe! So war das Leben hier auf der Fereirra-Welt. Wir hatten kaum eine Wahl. Vogel friss oder stirb. Wir alle hatten vor, fleissig zu fressen.

Der kommende Tag begann an wie jeder Tag. Die Spezies Mensch schläft, um zu Energie zu tanken. Schläft sie nicht oder schlecht, dann reicht die Energie nicht für die nächsten Tage. Und ich schlief schlecht. Ich träumte von Waldmannslachen und von meiner Kindheit. Ich träume immer von meiner Kindheit, wenn ich unruhig bin. Hätte ich ein Schlafmittel zur Hand gehabt, ich hätte es mit Freuden geschluckt. Aber wir hatten nichts ausser unserer synthetischen Nahrung. Und diese schien mir nicht geschaffen, um meine Schlafstörungen zu bekämpfen.
Gallo war, wie immer morgens, missmutig und mürrisch: «Warum bekomme ich keine Rühreier, wie sie mir meine Mama immer gemacht hat?»
«Seih froh, dass Deine Mama nicht hier ist», spottete Jerome, der wohl wusste, wovon er sprach, war er doch seit frühester Kindheit mit Gallo befreundet. Sie hatten sich aber nach den ersten Schuljahren aus den Augen verloren und erst beim gemeinsamen Training für die Fereirra-Welt wieder getroffen. Gallo und Jerome, zwei unzertrennliche Freunde, ich bin geneigt zu sagen, der Blinde und der Krüppel, denn Gallo hatte bei einem Einsatz ein Auge verloren und Jerome trug schon seit Kindheit eine Beinproteste. Ein verrückgewordener Bullterrier – und welcher ist das nicht? - hatte ihm den Unterschenkel zerfetzt. Das zarte Glied war nicht mehr zu retten gewesen. Und doch waren beide für die Ferreira-Welt ausgewählt worden. Kunstbeine und falsche Augäpfel waren glücklicherweise kein Hindernis für eine Soldatenlaufbahn.
Ich vermied es, mit Gallo irgendwas zu quatschen. Gäbe es hier Zigaretten, ich hätte mich zurückgezogen und eine gequalmt. Aber es gab ja nichts, was einem das Herz ein wenig erwärmt hätte. So was in der Art dachte ich, bis Jenny den Raum betrat. Auch sie sah nicht ganz munter aus, irgendwie zerknautsch, nicht so, wie uns die Werbung die Mädchen morgens immer zeigt, so frisch und voller Tatendrang. Und doch regte sich in mir etwas, das besser war als der Rauch einiger würzigen Zigarette, besser als manches Glas Bier.
Der Anblick von Jenny mit ihrem kurzen, roten Haar versetzte mich schlagartig in bessere Stimmung.
«Hi Jenny», sagte ich etwas überdreht. Sie warf einen kurzen Blick in meine Richtung, bekam aber keinen Ton aus ihren mit Speichel verklebten Mund. Jenny war nicht etwa unreinlich, es lag an der synthetischen Luft, die einem die Spucke in zähflüssigen Schleim verwandelte. Sie schnappte sich den Kaffee – oder das, was hier als Kaffee noch durchgeht – und trank mit grossen, gierigen Schlucken.
«He, die Waldmannslachenkillerin ist aus ihrem Tiefschlaf auferstanden». Gallo war wie immer der Charme ins Gesicht geschrieben. Zur Strafe wurde er mit einem Blick bedacht, der erahnen liess, dass Gallo dem Waldmannslachen ins Grab folgen würde, wenn er nicht sein vorlautes Mundwerk hielt.
Seit Jenny zu uns gestossen war, hatte mein Leben wieder einen Sinn erhalten. Ich wusste bis dahin nicht, dass meine Jugendliebe noch lebte. Die Bilder sind verschwommen, aber ich sehe noch ihren Vater mit dem Küchenmesser im Wohnzimmer stehen, als ich sie eines Tages von der Schule nach Hause begleitete. Die Klinge war rot gefärbt, seine Augen ebenso, was mir gewisse Informationen über seine Tat und seine Absicht gab. Ich rannte, was meine Beine hergaben, rannte durch die Strassen meiner Heimatstadt, und erst später wurde mir bewusst, dass ich Jenny einfach stehen liess.

«Wir haben ja heute wieder ein aufregendes Programm», liess Jerome verlauten, um die Stimmung ein wenig zu heben. Dieses Vorhaben gelang nicht ganz, denn tatsächlich war es seit dem plötzlichen Auftauchen der Waldmannslachen kein Zuckerschlecken mehr, auf der Fereirra-Welt rumzuspazieren.
Nach dem Frühstück, das ich hier nicht so genau beschreiben will, verteilte Jerome – er war der Kommandant unserer Truppe – die Aufgaben. Sicherung der Grenzen, wie es immer in solchen Briefings heisst. Da wir nur zu viert waren und die Grenze tausende von Meilen mass, war dies ohnehin ein aussichtsloses Unterfangen. Und Schutz brauchten nicht die Grenzen, den brauchten wir.
Jerome hatte sich mit Jenny eingeteilt, was mir einen Stich versetzte, und ich hatte mich mit Gallo zu begnĂĽgen. Es sollte das letzte Mal sein, dass wir Jerome lebend sehen wĂĽrden.
Die Tour von Gallo und mir verlief in grossen und ganzen friedlich, einmal meinte Gallo etwas im Gebüsch zu hören und ballerte wie wild auf die vom Schwefel grau verfärbten Blätter.
«Du bist ein Arsch», sagte ich zu ihm, was natürlich nicht sehr freundlich war, aber wir hatten nicht unbegrenzt Munition.
«Selber Arsch», gab Gallo zurück, womit er wohl Recht hatte, denn ich hatte das Geräusch nicht gehört, weil ich an Jenny dachte. Und obwohl Gallo das nicht wissen konnte, merkte er mir meine geistige Abwesenheit an. Er betrachtete mich schief mit seinem einen Auge, das andere vollführte seltsame Drehbewegungen, um die Gegend zu durchforsten. Es hatte durchaus seine Vorteile, mit einem künstlichen Auge ausgestattet zu sein. Es war ohnehin schwierig genug, sich vor den Waldmannslachen zu schützen. Wie Chamäleons hatten sie die Fähigkeit, sich ihrer Umgebung anzupassen.
«Das war’s», verkündete mir Gallo, «wir gehen zurück zum Lager. Hier gibt es heute nichts zu sehen».
Mir war das durchaus recht und ich folgte ihm in geringem Abstand.
Als wir ins Lager zurückkamen, fanden wir Jenny alleine vor. Sie hatte ihren Kopf in ihren Händen vergraben. Nicht, dass sie geweint hätte, aber es musste sie doch sehr mitgenommen haben. In einem geknoteten Laken hatte sie die Überreste von Jerome ins Lager zurückgeschleppt. Obwohl es nur noch einen Teil von Jeromes Lebendgewicht war, war die Last wohl nicht die leichteste gewesen.
Gallo war nahe dabei, überzuschnappen. Es war nicht der berauschendste Anblick, seinen besten sowie einzigen Freund häppchenweise in ein Laken gewickelt vorzufinden.
«Gestern hast du eines dieser Viecher noch mit deinen Händen gekillt!» Gallos fassungslose Worte an Jenny gingen in seinem Schluchzen unter.
Er warf sich auf das nasse BĂĽndel, was in mir eine Art Ăśbelkeit hervorrief, und heulte hemmungslos.

Die Stimmung am Abend war gedrĂĽckt. Gallo fluchte andauernd ĂĽber die Fereirra-Welt im Allgemeinen und die Frauen im Besonderen.
«Scheissweiber», hörte ich ihn murmeln – und ich bin sicher, auch Jenny konnte es hören, «sie zersäbeln ein Monster mit den Händen, aber wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du’s vergessen».
Ich seufzte, um mich bei Jenny für Gallos Benehmen zu entschuldigen – und für dasjenige der Männer im Allgemeinen. Ich nutzte die Gelegenheit und hielt ihr die Hand. Oh Wunder, sie liess es geschehen! Was hatte sie nur aus mir gemacht! Kein schmachtender Amor, ein hechelndes Hündchen. Die Wärme ihrer kleinen Hand war mir tausendmal wichtiger als alle toten Jeromes und Waldmannslachen.

Und trotzdem, Jerome war nicht mehr unter uns. Unsere kleine Gemeinschaft war am auseinanderbrechen. Gallos Wut auf Jenny steigerte sich in unbegrĂĽndeten Hass.
«Wie konntest du das zulassen?», schrie er Jenny wiederholt an.
«Bitte, Gallo, das hat doch keinen Sinn», versuchte ich zu vermitteln, «das Problem ist nicht Jenny. Das Problem sind die Waldmannslachen. Gestern hat Jenny uns noch retten können. Jerome war einfach nicht schnell genug.»
Jenny wandte den Blick ab.
Ich versuchte noch, sie vor Gallos Zorn zu schĂĽtzen, als dieser einen Schritt auf sie zumachte und ihr mit der Faust drohte. Bevor Jenny Urecht widerfuhr, schlug ich zu. Gallos kĂĽnstliches Auge verlor seinen Halt ebenso wie Gallo selbst, und er krachte mit dem Kopf an die Kante unserer Kochnische fĂĽr synthetische Nahrung. Dort blieb er liegen. Ich starrte ihn an, sein verlorenes Auge hing ihm ĂĽber der Brust. Es war kein appetitlicher Tag gewesen.

«Jetzt bleiben nur noch wir», sagte ich an Jenny gewandt, nachdem ich Gallos Tod festgestellt hatte. Ihre Antwort kam wortlos. Sie streckte ihre Arme aus. Ihre Finger reichten bis fast an mein Gesicht und ich dachte bei mir, «jetzt ist mein Leben in deinen Händen». Ich hatte sie zuletzt gesehen als sie dreizehn Jahre alt war. Warum war ihr Haar so kurz und so rot wie ich mir das in meinen Träumen ausgemalt hatte? Jenny hatte damals blondes Haar gehabt. Warum ich sie mir als Rothaarige gedacht hatte, kann ich mehr sagen, aber plötzlich kam es mir vor, als wäre ich tagelang blind gewesen, als hätte ich es nicht gewusst oder zumindest geahnt. Sie konnte nicht meine Jugendliebe Jenny sein. Ich hatte mir Jenny vorgestellt wie sie mit fünfundzwanzig Jahren aussehen würde. Es konnte nicht sein, dass dies genau so eintraf.

Als ich erst begriffen hatte, war meine Reaktion Ergebnis meines Überlebenstrainings, das alle Kandidaten für die Fereirra-Welt durchlaufen. Ich warf mich zu Boden, und noch in der Rollbewegung zog meine Waffe und schoss, einmal, zweimal. Noch blieb Jenny stehen, ihre Augen blickten mir fragend entgegen, obwohl sie die Antwort kannte: Ein Waldmannslachen zeichnet sich nicht nur durch seine Gewaltbereitschaft, sondern auch durch seine Fähigkeit, sich zu wandeln, aus. Wie ein Chamäleon passt er sich an seine Umgebung an und orientiert sich dabei an den Gedanken seiner Feinde.

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jon
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Fast-Bestseller-Autor

Lektor
Registriert: Nov 2000

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Zum Schluss hatte ich den Eindruck, als hätte der Autor schnell zu Ende kommen wollen, hätte die Pointe so drängend im Hinterkopf, dass die augenblicklcihe Szene nicht merh genug Aufmerksamkeit bekam.
Aber dennoch: Hat mir gefallen.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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dan
Wird mal Schriftsteller
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hi Manic Peter !

wie jon schon erwähnte: irgendwie hast du am ende sehr schnell den schluß herbeigeführt; das passt nicht ganz zum stil der restlichen geschichte, die sich gut entwickelt, aber nichts überstürzt.

ansonsten hat's aber spaĂź gemacht zu lesen!

grĂĽĂźe dan
__________________
(c) by dan

ein gutes buch genĂĽgt

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Manic Peter
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

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Kommentare: 2
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Hi dan und jon

Danke für die Mitteilungen. Ihr habt gut beobachtet, der Schluss kommt zu rasch und fügt sich nicht sauber in die Handlung ein. Sicher ein Problem meiner Schreibweise. Ich verfasse eine Geschichte wie diese in einem Abend, den Schluss schon im Kopf. Irgendwann reicht die Zeit nicht mehr, also noch rasch den Schluss formuliert. Später beim Überarbeiten fehlt mir die Geduld und ich füge noch einige Sätze dazwischen. Ich gestehe, dass ich das selber oft nicht mehr bemerke. Eure Kritik ist mir deshalb Ansporn für Verbesserungen. Ich freue mich aber auch, dass das Lesen Spass gemacht hat. Das Schreiben nämlich ebenso ;-)
Ich hoffe, es ist nicht anmassend, wenn ich Euch frage, ob sich das mit dem Schluss in meiner zweiten geposteten Story "Darias Welt" in der Rubrik Erzählungen auch so verhält. Selber Arbeitsstil: Geschrieben an einem Abend.
Aber ihr mĂĽsst das natĂĽrlich nicht lesen :-)
GrĂĽsse
MP

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