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Leselupe.de > Gereimtes
Im Sex Shop...
Eingestellt am 18. 09. 2019 15:28


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AlterMann
Hobbydichter
Registriert: Mar 2019

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Im Sex-Shop

Es war ein Samstag
als mein Freund mir sagt.
Komm las uns mal nach Holland fahr'n,
da ist ne gro├če Fete.
In einem Sex-Shop den ich kenn!

Na ja kam mir in den Sinn
bis Sonntag ist noch lange hin,
also warum nicht.
Das wird bestimmt ganz lustig!

Wir kamen an und die Sonne schien,
der Tag war sch├Ân und angenehm!
So liefen wir in der Altstadt hin und her,
und genossen es gar sehr,
das bunte Treiben dort zu genie├čen.

Wir schauten uns die Leute an
und was man in 'ner Altstadt halt so sehen kann.
...dann sah'n wir den Shop.

Der sah eigentlich ganz unauff├Ąllig aus.
Ein kleiner Laden dachte ich auch,
was sollt's da schon Besonderes geben?

Aber, so dacht' ich mir,
Fete ist nun immer gut.
Doch mich verlie├č sogleich der Mut.
Als ich einmal drinnen war.

Es waren so unglaublich viele Leute in dem kleinen Laden da,
so dass ich v├Âllig ratlos war.
Was sollt ich den nun weiter tun,
Meinen Freund hatte ich im Gedr├Ąnge gleich verloren.

Ich schaute mich ganz harmlos um.
Ein paar sch├Âne M├Ądchen liefen da wohl rum.
Eine fragte ich ganz dumm,
was es da im oberen Stock denn g├Ąbe?
Ich hatte die Hoffnung da liefen weniger Leute rum.

Und freundlich sagte sie zu mir
'Oh, das k├Ânnte sie mir nicht sagen
ich sollt' sie besser gar nicht fragen
sie sei heut' auch das erste Male hier.
Sie sei auch nicht vom Personal.'

'Sie sei Darstellerin bei der Show'
Aha, dachte ich mir so
das hier ist so was wie'n Theater.

Als ich die Show dann sp├Ąter sah
wurde mir pl├Âtzlich vieles klar.
Auch wie dumm ich gewesen war!
Da oben auf der B├╝hne
da war h├Âllisch etwas los!

Hier gezogen, da gedr├╝ckt,
die Menge mich zusammen dr├╝ckt.
Das war mir trotz der Show gar nicht angenehm,
Drum wollte ich dann gleich auch wieder geh'n.
Es waren mir einfach zu viele Leute!

Mittlerweile hatte die Menge mich geschoben,
weiter ins Lokal hinein.

M├Ąnnlein, Weiblein standen da vor endlosen Regalen
hielten Dinge in der Hand
die ich bis Dato nicht gekannt.
Aha, so dacht ich mir,
hier kannst du noch was lernen.

Nun um es kurz zu machen
ich sah an diesem Nachmittag
viele unglaubliche Sachen,
und ehrlich gesagt
bei einigen musst ich wirklich herzhaft lachen,
als man mir den Zweck erkl├Ąrte.

Da stand ein Dildo so unglaublich gro├č und dick,
ich dacht' mir das ist 'ne Deko, und fand sie schick.
Ich wurde blass als man mir auf meine Fragen
mir ganz was andres ├╝ber den Zweck sagte.

So ging ich denn von Stand zu Stand
nahm hier und da was in die Hand
Ich war nur am Staunen.
Es summte und brummte ├╝berall
und alle waren fr├Âhlich.

Mir, ...mir war das jetzt alles irgendwie peinlich.
Vielleicht war ich einfach nur zu kleinlich
Doch das war mir jetzt egal.
Ich wollt einfach nur hier raus.
Die vielen Leute st├Ârten mich uns├Ąglich.

Dann beim rausgehn traf ich sie,
das sch├Âne, junge M├Ądchen das ich gefragt.
Ich hab hingeguckt,
mich dann aber nicht gewagt,
sie wieder anzusprechen.

Sp├Ąrlich bekleidet w├Ąre noch zu viel gesagt,
denn unter all den Leuten,
war sie bis auf ein Halsband und ein Paar Plastikohren
und 'nen Pferdeschwanz am Hintern
v├Âllig unbekleidet.
Als sie sich umdrehte um zu geh'
hab ich den Pferdeschwanz in ihrem Hintern ganz klar geseh'n

Auweia dachte ich mir jetzt aber raus,
das hier ist'n Irrenhaus.
Die sind alle hier verr├╝ckt!
Denn so unter Leute zu gehen
und sich so ungeniert zu zeigen,
ist doch nicht normal.

Ich ging jetzt wirklich raus zur Stra├če
und stie├č mir fast die Nase,
an einer Laterne die da stand.
Es war zwischenzeitlich dunkel geworden.

Ich dachte mir so innerlich
was es so alles gibt..., ich glaub es nicht.
Ich bin nicht gerade pr├╝de
aber das ging mir doch alles zu Gem├╝te.
Dass das alles Menschen taten?
Warum?
Ich wollt's nicht glauben.

Ich ging zum Parkplatz wo das Auto stand,
ich dort schon meinen Freund vorfand.
Er sagte schau ich bring dir etwas mit,
oh nein, dachte ich voller Schreck
was wird das sein... doch nicht so'n ...St├╝ck?
Nein, es war nichts Besonderes nur einen Lederg├╝rtel!
Was f├╝r'n Gl├╝ck!

Dann fuhren wir gem├╝tlich heim.

Zusammen gefasst w├╝rde ich sagen.
Ich wei├č nicht w├╝rde ich's nochmal wagen.
Doch mit 'nem Zwinkern in den Augen w├╝rde ich meinen
...vielleicht doch, wenn's weniger Leute w├Ąr'n
k├Ânnt ich's vielleicht noch mal ertragen?
Das m├╝sste man einfach nochmal wagen...?!

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