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Leselupe.de > Kindergeschichten
In der Sockenkiste
Eingestellt am 16. 07. 2010 15:37


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Fallanda
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In der Sockenkiste

Jeder weiß, was Socken sind und jeder besitzt welche bei sich Zuhause. Es gibt sie in vielen verschiedenen Arten und Formen. Zum Beispiel gibt es bunte Socken und einfarbige, lange und kurze, wollene und seidene und so weiter.
Aber egal wie sie aussehen, eines haben alle gemeinsam. Immer zwei gleicher Art und Form geh√∂ren zusammen. Schlie√ülich m√ľssen sie auch auf genau zwei F√ľ√üe passen und dabei m√∂glichst gleich aussehen. Denn es sieht komisch aus, wenn der eine Fu√ü etwa einen bunten Kniestrumpf tr√§gt und der andere vielleicht ein rosa S√∂ckchen. Das passt nun wirklich nicht zusammen.
Aus diesem Grund n√ľtzen Socken nur als Paar etwas. Sobald eine von beiden verloren oder kaputt gegangen ist, hat die andere Socke ebenfalls ausgedient und kommt weg. Denn nur ganz selten wird eine Socke geflickt oder mit einer √§hnlichen kombiniert, die auch alleine ist.
Da das aber wirklich nur in wenigen Fällen vorkommt, passt jede einzelne Socke gut auf, dass ihre jeweilige Partnersocke niemals verloren geht.

So auch bei Familie M√ľller. Nur im Gegensatz zu den meisten anderen Familien werden die Socken bei M√ľllers aber nicht paarweise in einer Schublade oder im Kleiderschrank aufbewahrt, sondern verstreut in eine Kiste gepackt.
Deswegen ist die Aufregung unter den Socken immer gro√ü, wenn sie aus der W√§sche kommen und ihren Partner erst einmal suchen m√ľssen. Denn so spa√üig auch der Waschgang selbst ist, so nervenaufreibend ist eben darauf die Angst, den Partner verloren zu haben. Und es ist ja allgemein bekannt, dass die meisten Socken w√§hrend der W√§sche irgendwie auf geheimnisvolle Art und Weise verschwinden und hinterher so manche nur noch einzeln heraus kommt.

Als bei M√ľllers vor wenigen Tagen wieder gro√üer Waschtag gewesen war, hatten sich die meisten gebrauchten Socken auf das Erlebnis in der Waschtrommel gefreut. Sie machten sich noch keine Sorgen, dass sie oder ihr Partner vielleicht r√§tselhaft verschwinden k√∂nnten. Dazu war sp√§ter noch genug Zeit. Zuerst stand einfach nur der riesengro√üe Spa√ü w√§hrend der W√§sche an.

Nur die kleinen S√∂ckchen mit dem blauen Ringelmuster waren ganz besonders aufgeregt und sorgten sich bereits. Es war noch nicht lange her gewesen, dass sie von Mutter M√ľller f√ľr die kleine Tochter aus dem Regal im Kaufhaus mitgenommen wurden. Daher waren sie auch erst ein einziges Mal getragen und schmutzig geworden. Jetzt stand ihr erster Waschgang bevor und sie waren ein wenig √§ngstlich.
‚ÄěIhr braucht euch doch keine Sorgen zu machen. Es ist lange her, dass die Letzte von uns verloren gegangen ist‚Äú, versuchte eine wei√üe Baumwollsocke zu beruhigen.
‚ÄěGenie√üt einfach die Fahrt und freut euch, dass ihr bald wieder sauber seid‚Äú, ermutigte auch der bunte Herr Kniestrumpf, der schon lange bei M√ľllers war und viel Erfahrung damit hatte.
Die S√∂ckchen l√§chelten zaghaft und entspannten sich ein wenig. Immerhin waren sie froh, bald wieder frisch und sauber zu sein. Die letzten drei Tage im W√§schesack waren n√§mlich wirklich anstrengend gewesen. Es hatte so unangenehm gerochen, dass sich alle Socken so klein wie m√∂glich zusammengerollt hatten, dass nicht noch zus√§tzlich zum Eigenen der Dreck und Gestank der anderen auf sie abf√§rbte. Zudem waren in dem W√§schesack all die anderen Kleidungsst√ľcke sehr unfreundlich zu den Socken und beschimpften sie regelm√§√üig. Ohne Socken w√§re es angeblich viel ertr√§glicher im W√§schesack und w√ľrde nicht so stinken, jammerten diese immer wieder.
Die S√∂ckchen hatten davon eingesch√ľchtert zwischen zwei Schl√ľpfern ausgeharrt. Die Beschwerden konnten sie √ľberhaupt nicht verstehen, denn gegen die Schl√ľpfer neben sich, konnten sie beim besten Willen nicht anstinken. Aber sie waren ja noch neu und hatten nicht gewagt, sich gegen die Anschuldigungen zu wehren.

Nun lagen die S√∂ckchen mit gemischten Gef√ľhlen zwischen Freude und Angst in der W√§schetrommel und hofften, dass es schnell vorbei sein w√ľrde. Als die Trommel geschlossen wurde und langsam begann, sich zu drehen, versprach Schwesters√∂ckchen noch schnell seinem Bruders√∂ckchen, ihn im Auge zu behalten. Und auch Bruders√∂ckchen versprach darauf, genau aufzupassen, wohin es Schwesters√∂ckchen verschlagen w√ľrde.
Und dann ging es richtig los.

Zuerst hatten die S√∂ckchen noch Angst und beobachteten ganz genau, wohin ihr Partner geschleudert wurde. Aber umso schneller die Trommel sie umher wirbelte und umso mehr Wasser eingepumpt wurde, desto gr√∂√üer war das Kribbeln zwischen den Maschen und desto sch√∂ner das Gef√ľhl, den ganzen Dreck und Gestank loszuwerden.
Die Trommel rumpelte und das Wasser spritze. Die Söckchen begannen, an der Fahrt immer mehr Gefallen zu finden und jauchzten mit den anderen Socken vor Freude. Es war wie eine schnelle Achterbahnfahrt und sie genossen den Nervenkitzel. Dabei waren plötzlich all ihre Sorgen vergessen und keine von beiden achtete noch auf ihren Partner.

Als die Waschmaschine stoppte, waren alle Socken gl√ľcklich, aber auch ersch√∂pft. Mutter M√ľller holte sie heraus und h√§ngte sie auf lange Leinen, wo sie sich eine Weile ausruhen konnten.
Br√ľders√∂ckchen war noch ein wenig schwindelig von der Fahrt und nur langsam kam es ihm in den Sinn, dass es Schwesters√∂ckchen v√∂llig aus den Augen verloren hatte. Entkr√§ftet drehte es sich an seiner Klammer und suchte die Reihen der mittlerweile schlafenden Socken nach Schwesters√∂ckchen ab. Aber es war nicht zu sehen.
‚ÄěSchwesters√∂ckchen! Wo bist du?‚Äú, rief es verzweifelt.
‚ÄěPssst!‚Äú, raunte sofort eine schwarze Wollsocke √§rgerlich. ‚ÄěWir schlafen hier!‚Äú
Br√ľders√∂ckchen verstummte verlegen und √ľberlegte. Noch keine andere Socke hatte ihren Partner gesucht. Vielleicht war es wirklich besser, erst einmal zu schlafen und dann mit neuen Kr√§ften zu suchen. Denn es erkannte, wie m√ľde es selbst war. So beruhigte sich Bruders√∂ckchen zun√§chst wieder und schlief sogleich ein.
Erst in der Sockenkiste wachte es mit großem Schreck wieder auf.

Die anderen Socken waren alle schon wach und suchten aufgeregt nach ihren Partnern. Es war ein wildes Treiben und alle riefen und robbten in der Kiste durcheinander. Manche Socken, die sich schon gefunden hatten, umschlangen sich gl√ľcklich und berichteten sich voller Eifer, wie sie die Waschtrommelfahrt erlebt und wie viel Spa√ü sie gehabt hatten. Andere Socken aber schauten noch ungl√ľcklich drein und suchten. Dabei halfen die Socken, die dieses Mal nicht mitgefahren waren, flei√üig mit und vermittelten unter den noch Suchenden.

Brudersöckchen schaute sich erst genau um und als es Schwestersöckchen nicht sah, rief es nach ihr. Aber es war keine Antwort zu hören und weiterhin nichts zu sehen.
‚ÄěHabt ihr mein Schwesters√∂ckchen gesehen?‚Äú, fragte es zwei blaue Sportsocken, die sich gerade erst gefunden hatten und angeregt unterhielten.
‚ÄěJetzt nicht, Kleines! Siehst du nicht, dass wir besch√§ftigt sind?‚Äú, zischten sie ihn an und drehten sich weg.
‚ÄěHast du vielleicht mein Schwesters√∂ckchen gesehen?‚Äú, wand es sich darauf sch√ľchtern an Frau Kniestrumpf, die sich neben ihm entrollte hatte und nun nach oben reckte, um √ľber die anderen Socken hinweg nach Herrn Kniestrumpf Ausschau zu halten.
‚ÄěNein‚Äú, sagte sie selbst voller Sorge. ‚ÄěDu Herrn Kniestrumpf?‚Äú
‚ÄěLeider nicht. Aber wenn du mein Schwesters√∂ckchen siehst, sagst‚Ķ?‚Äú
‚ÄěFrau Kniestrumpf!‚Äú, rief ein F√ľ√üling dazwischen. ‚ÄěHier hinten in der Ecke liegt Herr Kniestrumpf!‚Äú
‚ÄěOh, wunderbar!‚Äú, rief Frau Kniestrumpf √ľbergl√ľcklich aus und robbte sofort zu der angewiesenen Ecke.
‚Äě‚Ķdu es mir dann bitte?‚Äú, murmelte Bruders√∂ckchen traurig zu Ende.
Alle Socken waren so miteinander besch√§ftigt, dass keiner Zeit hatte, ihm zu helfen. Er war noch viel zu neu in der Sockenkiste, dass es sich nicht traute, lauter auf sich aufmerksam zu machen. Sein sch√ľchternes Rufen wurde kaum geh√∂rt und weil es auch so klein war, wurde es gar nicht wirklich von den anderen wahr genommen.

‚ÄěSchwesters√∂ckchen! Bist du hier irgendwo? Bitte melde dich!‚Äú, rief es leise immer wieder, w√§hrend es zwischen den anderen Socken hin und her robbte. Es suchte wirklich √ľberall. Es durchquerte die gesamte Kiste, durchsuchte jede Ecke, aber Schwesters√∂ckchen blieb verschwunden.

Traurig begann es zu weinen, während es um ihn herum endlich leiser wurde. Alle anderen Socken hatten sich mittlerweile gefunden und die große Aufregung unter ihnen verflog langsam. Es kehrte Ruhe ein und plötzlich wurden die Ersten auf das traurige Söckchen aufmerksam.
‚ÄěWas hast du denn, kleines S√∂ckchen?‚Äú, fragte eine edle Seidensocke f√ľrsorglich.
‚ÄěIch kann mein Schwesters√∂ckchen nicht finden‚Äú, schluchzte Bruders√∂ckchen.
‚ÄěHast du denn auch alles abgesucht?‚Äú
‚ÄěJa, √ľberall habe ich gesucht.‚Äú
Mehr Socken wurden nun auf das herzerweichende Weinen aufmerksam und umrundeten Brudersöckchen voller Mitleid.
‚ÄěBestimmt ist sie hier noch irgendwo‚Äú, wollte der F√ľ√üling tr√∂sten, der auch schon Frau Kniestrumpf geholfen hatte.
‚ÄěH√∂rt mal alle her!‚Äú, rief der F√ľ√üling dann ganz laut durch die Kiste und alle verstummten, um zu h√∂ren, was er zu sagen hatte. ‚ÄěEin S√∂ckchen mit blauem Ringelmuster wird vermisst!‚Äú
Manche Socken erschraken und machten sich gro√üe Sorgen, denn sie wussten, was das f√ľr die Partnersocke bedeutete. Aber alle begannen sofort, sich auf die Suche nach dem Schwesters√∂ckchen zu machen.

Nach einer Weile gaben sie auf. Schwestersöckchen war nirgendwo zu finden. Sie blieb verschwunden und Brudersöckchen weinte noch mehr.
‚ÄěDie armen S√∂ckchen. Wer wei√ü was dem Schwesters√∂ckchen zugesto√üen ist‚Äú, rief entsetzt eine Sportsocke.
‚ÄěJetzt wird das arme Bruders√∂ckchen bestimmt aussortiert‚Äú, f√ľrchtete sich ein anderes kleines S√∂ckchen und umschlang √§ngstlich seinen Partner.
‚ÄěEs ist doch noch viel zu klein, um aussortiert zu werden!‚Äú, schluchzte nun auch die edle Seidensocke voller Sorge.

‚ÄěNana. Wer wird denn gleich mit dem Schlimmsten rechnen‚Äú, ert√∂nte es pl√∂tzlich aus einer Ecke und eine alte abgewetzte Tennissocke, die vor langer Zeit einmal wei√ü gewesen war, nun aber eher gr√§ulich aussah, robbte sich durch die Socken an Bruders√∂ckchen heran.
Die anderen Socken machten sofort respektvoll Platz, denn die alte Tennissocke wurde von allen bewundert. Sie war die einzige Socke, die es ohne Partner geschafft hatte, nicht aussortiert zu werden. Vor vielen Monaten waren die Tennissocken noch gemeinsam mit Familie M√ľller im Urlaub gewesen. Aber auf dem R√ľckweg dann, wurden sie in unterschiedlichen Koffern voneinander getrennt und genau der Koffer, in dem der Partner der alten Tennissocke gelegen hatte, war f√ľr immer auf dem R√ľckflug verloren gegangen.
Damals hatte es die alte Tennissocke irgendwie mit den anderen Socken von der Reise geschafft, w√§hrend der W√§sche nicht aufzufallen. Und als sie seitdem zur√ľck in der Kiste war, hatte sie sich so gut verstecken k√∂nnen, dass sie niemals aussortiert worden war.

‚ÄěDas ist doch kein Grund zu weinen‚Äú, sagte die alte Tennissocke sanft. ‚ÄěIch kann dir helfen, nicht aussortiert zu werden. Du versteckst dich einfach mit mir zusammen.‚Äú
‚ÄěAber ich vermisse mein Schwesters√∂ckchen so sehr‚Äú, schluchzte Bruders√∂ckchen untr√∂stlich, dass die anderen Socken mitlitten und sich ganz eng an ihre Partner kuschelten. Sie waren froh, nicht alleine zu sein und das gleiche Schicksal mit dem kleinen S√∂ckchen teilen zu m√ľssen.

Pl√∂tzlich war in der Stille der Sockenkiste ein ganz leises und dumpfes Rufen zu h√∂ren. Alle Socken drehten sich in die Richtung, voller Hoffnung es k√∂nnte das kleine Schwesters√∂ckchen sein. Aber nichts war aus der Richtung zu sehen. Nur Herr Kniestrumpf, der in der Ecke sa√ü und f√ľrchterlich zerknittert aussah.
‚ÄěIhm ist √ľbel. Hat die W√§sche wohl nicht vertragen‚Äú, sagte Frau Kniestrumpf verwundert dar√ľber, dass nun alle ihren Partner anstarrten. Herrn Kniestrumpf schien wirklich schlecht zu sein und er stie√ü ein wenig auf.
Wieder ert√∂nte das leise Rufen und diesmal war es zumindest so deutlich, dass die alte Tennissocke einen Verdacht hatte: ‚ÄěHerr Kniestrumpf, sitzt du vielleicht auf dem kleinen S√∂ckchen drauf?!‚Äú
Frau Kniestrumpf erschrak entsetzt und schaute Herrn Kniestrumpf empört an, der selbst verlegen schaute und sich zur Seite wälzte.
Alle beobachteten die Stelle gespannt. Ganz besonders das Brudersöckchen, welches nun wieder Hoffnung hatte. Aber unter Herrn Kniestrumpf lag das Schwestersöckchen auch nicht.

Es war zum Fädenziehen und die Verwunderung groß unter den Socken.
‚ÄěDas gibt‚Äôs doch nicht. Wo ist es denn nun?‚Äú, fragte die edle Seidensocke ungl√§ubig.
‚ÄěIch glaub, ich wei√ü es‚Äú, triumphierte darauf die alte Tennissocke und robbte an Herrn Kniestrumpf heran, wo sie ganz nah an dessen Strumpfbauch h√∂rte.
‚ÄěIch bin hier!‚Äú, h√∂rte sie das Rufen von Schwesters√∂ckchen und ward in ihrem Verdacht best√§tigt.
‚ÄěHerr Kniestrumpf hat das Schwesters√∂ckchen verschluckt!‚Äú, rief sie aus und alle erschraken.
‚ÄěDas ist aber nicht sehr nett‚Äú, sagte die edle Seidensocke erbost und Herr Kniestrumpf entschuldigte sich: ‚ÄěEs war ja keine Absicht gewesen. Habe ich nicht einmal bemerkt.‚Äú
‚ÄěWenigstens wissen wir jetzt, warum dir so √ľbel ist‚Äú, freute sich Frau Kniestrumpf, dass es nichts Ernsteres war.

Vorsichtig legte sich Herr Kniestrumpf der L√§nge nach auf den Kistenboden und das kleine S√∂ckchen konnte endlich aus ihm hinaus krabbeln. Es sah etwas mitgenommen aus, aber als Bruders√∂ckchen sich √ľbergl√ľcklich um es herum schlang, ging es ihm wieder gut.
‚ÄěDa habt ihr noch einmal Gl√ľck gehabt‚Äú, sagte die edle Seidensocke m√ľtterlich, aber erleichtert.
‚ÄěWir wollen uns auch nie wieder aus den Augen verlieren!‚Äú, versprachen sich die kleinen S√∂ckchen und auch alle anderen versprachen, auf die Kleinen unter ihnen mehr Acht zu geben. Vor allem Herr Kniestrumpf musste versprechen, zuerst zu √ľberpr√ľfen, nicht ein kleineres S√∂ckchen verschluckt zu haben.
Aber als das endlich gekl√§rt war, konnte das Leben in der Sockenkiste seinen gewohnte Gang gehen und Bruders√∂ckchen und Schwesters√∂ckchen hatten viele neue Freunde gewonnen und lebten noch lange Zeit gl√ľcklich in der Sockenkiste von Familie M√ľller.


Version vom 16. 07. 2010 15:37

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