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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Interview mit einem 150-jährigen
Eingestellt am 13. 10. 2016 00:30


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Aligator
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Ich erklomm die letzten steinernen Stufen. Eine warme Sommerbrise wehte vom Tal empor, das sich von meiner Rechten bis in alle Weiten erstreckte. Dort oben, so hatten sie gesagt, würde ich unweit einer Gruppe schwarzer Tannen die Hütte schon sehen können. Und tatsächlich erblickte ich mit einem Anflug freudiger Erwartung ganz oben am Rande einer Steigung, gut hundert Meter entfernt seine Behausung. Nach einer Weile stand ich nun verschwitzt an der Holztür und erhob mit einer gewissen Ehrfurcht die Hand zu einem vorsichtigen Klopfen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich etwas von drinnen, richtete zum dritten Mal den Hemdkragen und fuhr durch die Frisur.
„Wer ist da?“
Ich sagte meinen Namen und den Satz, den ich seit Beginn meines Aufstiegs in meinen Gedanken ständig umformulierte: „Ich möchte Sie gern kennenlernen.“
Die Tür ging auf und ich blickte in das kleine, zerfurchte Gesicht des Mannes, der, so sagte man im Dorf, 150 Jahre alt sein sollte. Seine winzigen, tief in den Höhlen sitzenden Augen musterten mich von Kopf bis Fuß, er rieb sich die große Knollennase, wandte sich in seiner gebückten Haltung von mir ab und murmelte: „Na dann komm mal rein Konrad Ziegenbart.“
Verdutzt faste ich an meinen Kinnbart und trat ins Dunkel der Hütte.
„Setz dich dort an den Tisch!“
Ich nahm auf der Bank an der Wand Platz. Die milchigen Scheiben des einzigen Fensters ließen nur wenig Licht in den Raum. Von der niedrigen Decke hingen allerlei getrocknete Kräuter nebst verstaubten Spinnweben, die wie kleine Vorhänge die Balken zierten. Es roch nach kaltem, vermodertem Holz.
Der alte Mann hatte sich auf einen Hocker gesetzt und wühlte in einem Ledertäschchen, das ihm um den Hals hing. Sorgsam stopfte er Kraut in die Pfeife und zündete sie sich mit einem Streichholz an. Paffend starrte er mich mit einem Auge an.
„Ähm, ich hab Ihnen was mitgebracht“, beendete ich das Schweigen, holte die Flasche Rotwein aus dem Rucksack hervor und streckte sie ihm entgegen. Da er nicht reagierte, stellte ich sie vor ihm auf den Tisch. Langsam griff seine knöcherne Hand nach der Flasche. Er hielt das Etikett nahe an sein Gesicht und betrachtete es.
„Eine schöne Flasche“, murmelte er anerkennend.
„Ja, er ist von meinem bevorzugten Weingut, östlich der...“
„Dann behalt ihn lieber, wenn er dir so schmeckt“, unterbrach mich der Alte. Ich lächelte und nahm den Notizblock aus der Hosentasche. „Herr Kratzig, so ist doch ihr werter Name, ich schreibe für den Focus. Wir wollen eine Serie zum Thema Lebensweisheiten machen und deshalb würde ich Ihnen gerne ein paar Fragen stellen. Ist das in Ordnung für Sie?“
Der Alte erhob sich abrupt und ging zur anderen Seite des Raumes. Dabei brummte er: „Oioioi, ich hab dir gar nichts zu trinken angeboten. Du hast sicher Durst nach dem langen Weg.“
„Äh, das ist schon in Ordnung, danke“, sagte ich und legte den Kuli auf den Tisch. „Sie haben in der Tat das gesegnete Alter von 150 Jahren erreicht?“
„Durst ist was schlimmes“, murmelte er. Mir wurde klar, dass er wohl an Schwerhörigkeit litt. Ich kam mir reichlich doof vor. Ich musste wohl besser auf ihn eingehen, wenn ich was aus ihm bekommen wollte. Alte Menschen hatten mir immer ein Unbehagen erzeugt. Ich konnte nicht recht mit ihnen. Vor ein paar Jahren sollte ich einen Artikel über das Leben in einem Altenheim schreiben. Ich erinnerte mich an sinnfreie Unterhaltungen mit Demenzkranken, ihrem kindischen, unnachvollziehbaren Reaktionen und den Gestank von Pisse im Flur. Aber hier hatte ich es doch mit einem selbstständigen, von harter Arbeit und Lebensweisheit geprägten Greisen zu tun, der bekannt dafür war, dieses übernatürlich hohe Alter erreicht zu haben. Wo gab es sowas schon? Er musste etwas Besonderes sein. Und vor allem Stoff für die Story liefern.
Er kam mit tönernem Krug und einem Holzbecher zurück. „Quellwasser“, sagte er und goss mir ein. „Besser als Wein.“
„Ja, danke. So, darf ich Ihnen nun ein paar Fragen stellen?“, widerholte ich mein Begehr mit deutlicher Aussprache und erhöhter Lautstärke.
„Fragen?“, erwiderte er und setzte sich wieder um weiter zu paffen.
„Ich möchte einen Artikel über Sie schreiben!“, rief ich.
„Erst ich zwei Fragen“, murmelte er und bließ mir Rauch entgegen. „Erstens, warum schreist du so und zweitens, warum widerholst du dich.“
„Ja, äh“, suchte ich nach Worten. „Ich dachte sie hören schlecht, weil Sie mir nicht geantwortet haben.“
Sein verschrumpeltes Gesicht verzog sich zu einem Grinsen und zeigte zwei bemerkenswert weiße Überreste seines Gebisses. „Ihr Jungen Leute wollt immer alles Zack-Zack. Mit Alten muss man geduldig sein.“
Ich nahm einen Schluck des kühlen Wassers. „Gut, ich entschuldige mich. Also, Herr Kratzig, darf ich?“
„Natürlich“, antwortete er immer noch grinsend.
„Wie geht es Ihnen?“
„Gut. Und dir?“
„Danke, auch gut.“
„Schmeckt dir das Wasser? Es ist von der Quelle hinter dem Haus.“
„Sehr erfrischend. Herr Kratzig, eins gleich vorweg, Sie sind tatsächlich 150 Jahre alt?“
Er stocherte in der Glut herum. Nach einer Weile murmelte er: „Man hört irgendwann auf zu zählen.“
„Also … ja? So ungefähr zumindest?
„Wie alt bist denn du?“
„42“, antwortet ich.
„Sieht du, du zählst noch.“
Ich fuhr mir durch die Haare. „Ok, ungefähr 150. Dann sind Sie also im 19. Jahrhundert zur Welt gekommen. Darf ich fragen, wo sie geboren sind?“
„Unten im Dorf.“
„Ach, interessant, haben Sie immer in dieser Gegend gelebt?“
„Nein. Ich war auf Reisen, im Osten.“
„Ah, Ostpreußen, Russland?“
„Indien,China.“ Er deutete auf eine verstaubte, rote Papierlaterne in der Ecke des Zimmers. „Die gehörte mal dem Kaiser, hab sie geklaut.“ Er grinste.
„Und dann nach vielen Jahren sind sie wieder in die Heimat gezogen?“
„Nein schon nach zwei Jahren. Ich hab dort keinen verstanden.“
„Ah, ja …“ Themawechsel. „Sie haben zwei Weltkriege miterlebt …“
Er winkte ab. „Nur am Rande. Ich interessiere mich nicht für Politik.“
„Wurden Sie nicht eingezogen?“
„Wie gesagt, hab keine Lust gehabt.“
Ich kaute auf den Stift. „Was mich interessieren würde, haben Sie das erreicht, was Sie sich in jungen Jahren vorgenommen haben?“
„Tsss!“ Er schüttelte langsam den Kopf. „Nichts davon.“
Ich runzelte die Stirn. „Gar nichts?“
„Ihr jungen Leute … mit euren Vorhaben.“
Seine dunklen Augen durchbohrten mich. Ich kratze mich am Hinterkopf und sagte: „Sie meinen also, man sollte sich die Ziele nicht so hoch stecken, verstehe ich Sie richtig?“
„Du weißt doch, was man zum Leben braucht. Oder etwa nicht?“
„Sicher. Ein geregeltes Auskommen, soziale Kontakte …“
„Und was noch?“ Sein Oberkörper hatte sich aufgerichtet.
„Ähm, ein Dach über den Kopf … natürlich zu essen, zu trinken …“
„Aha, er wird immer anspruchsloser.“
Ich lockerte den Hemdkragen. „Ähm, dann natürlich die Befriedigung, etwas geleistet zu haben. Ziele eben. Beruflich oder familiär. Dass man etwas aus seinem Leben macht, einen Beitrag leistet.“
„Warum frägst du mich dann, wenn du das alles schon weißt?“
„Sie hatten mich doch gefragt, also, Moment … Sie sagen mir also … och!“ Das Gespräch lief in die falsche Richtung. Ich beschloss, anders anzufangen. „Waren sie denn verheiratet?“
„Ja.“
„Schön!“ Ich notierte es mir, endlich eine halbwegs brauchbare Information. „Wollen Sie mir erzählen, von Ihrer Frau, meine ich.“
„Von welcher denn?“
„Sie waren mehrere Male verheiratet?“
Er schaute zur Decke. „Fünfmal …“
Ich notierte erstaunt.
„… oder waren es sechs? Man hört irgendwann auf zu zählen.“
„Meinen Sie, dass die Frauen mit ein Grund dafür waren, dass sie Ihr Alter erreicht haben?“ Mir wurde klar, dass die Frage etwas plump rüberkam.
„Sicher nicht“, antwortete er noch mehr grinsend als zuvor. Dann sagte er: „Menschen sind wichtig. Besonders Frauen. Bist du verheiratet?“
„Nein, aber ich lebe in einer langjährigen Beziehung mit meinem Freund.“ Ich musterte ihn gespannt. Aber er schwieg nur und paffte vor sich hin.
„Oh“, kam es irgendwann aus ihm hervor.
„Was meinen Sie?“, fragte ich knapp. Meine Augen hatten sich zu Schlitzen verjüngt.
„Nichts. Ich bin nur überrascht.“
Immerhin hatte ich es erreicht, den Alten zu bremsen. Ich wollte das Thema aber nicht vertiefen.
„Ist er denn gut zu Ihnen?“, fragte er leise.
„Ja, sicher, er gibt mir Halt. Er ist ein wundervoller Mensch.“
„Hat er denn eine Schwester?“
„Wieso? Sie würden nochmal heiraten?“, fragte ich schmunzelnd.
Er blieb ernst. „Ja, warum denn nicht?“
„Weil … wegen des Alterunterschieds?“
„Das macht mir nichts aus.“

„Haben Sie auch Kinder gehabt, Herr Kratzer?“, fuhr ich nach kurzer Irritation fort.
„Nein. Das war mir nicht gegönnt.“ Seine Miene war versteinert.
„Das tut mir leid.“
„Wieso? Hast du Kinder?“
„Nein.“
„Wieso tut‘ s dir dann leid?“
„Ich dachte nur, wenn Sie so oft verheiratet waren … Ähm, Herr Kratzer was denken Sie, warum Sie so alt geworden sind.“
Er legte die Pfeife hin und schaute aus dem Fenster. „Warum wollt ihr jungen Leute das immer wissen? Man erwacht morgens, steht auf, macht sein Tagwerk und legt sich abends wieder hin.“
Ich dachte eine Weile nach und sagte dann: “Ja sicher, aber es muss doch einen Grund geben, wegen des Alters.“
Nach einer Weile blickte er mich an und sagte: „Ich weiß nur, dass die Dinge geschehen und man kann nichts ungeschehen machen.“
„Da haben Sie recht“, stimmte ich ihm zu. „Kann ihr Alter also damit zusammenhängen, dass Sie alles so hinnehmen wie es ist?“
„Nein. Du hast mir nicht zugehört. Ein hohes Alter ist nichts, was Sinn macht. Sowas geschieht einfach und man hat keine Wahl.“
„Wenn Sie jetzt nochmal die Wahl hätten, hätten Sie in Ihrem Leben etwas anders gemacht?“
„Ich hatte doch die Wahl und es ist so geworden wie es ist. Und man kann nichts ungeschehen machen. Hab ich dir doch schon gesagt!“
„Glauben Sie also an Schicksal?“
Er klopfte die Pfeife aus und murmelte grinsend: „Ob ich will oder nicht, jetzt muss ich mir eine neue stopfen.“
„Sind Sie religiös?“
Und schon brannte das Pfeifchen. „Ich glaub an Gott. Du nicht?“
„Ähm, nun, ich glaube an Fakten. Ich mach mir nichts aus Glauben.“
„Glaubst du, dass du morgen wieder aufstehen wirst?“
„Sicher.“
„Also dann glaubst du doch!“
Ich nahm noch einen Schluck und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Irgendwie brachte er mich aus dem Konzept. Eigentlich lief es doch ganz gut. Aber konnte er mich nicht aus dem Spiel lassen? Ich hatte das Gefühl, dass die Leser wohl mehr über mich, als über ihn erfahren würden. Naja, ich könnte ja sehr persönlich schreiben und noch ein bisschen was einbauen. Ich räusperte mich und sagte: „Ähm, ja, also wenn man es so betrachtet, dann habe ich sicherlich auch eine Art Glaube. Herr Kratzig, können Sie mir weiterhelfen? Ich versuche zu verstehen, was ihr Lebenskonzept ist. Also, können sie mir und den Lesern ein paar Ratschläge geben?“
Er blickte mich erstaunt an. „Wer, ich?“
„Ähm ja, Sie wissen doch, wegen ihres Alters …“ Ich lächelte verlegen.
Er zog an der Pfeife und runzelte nachdenklich die Stirn. So saß er ziemlich lange da. Nach etwa 2 Minuten fragte ich vorsichtig: „Sie können sich ruhig noch Zeit lassen. Wenn sich mich kurz entschuldigen, ich würde vor die Tür gehen, um eine Zigarette …“
„Gartenarbeit!“, platzte es aus ihm plötzlich heraus, dass ich zusammenfuhr.
„Gartenarbeit?“, fragte ich verdutzt.
Er lächelte mich zufrieden an, nickte mit dem Kopf und sagte nochmals: „Gartenarbeit!“
„Schön! Gartenarbeit. Welch sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Gesund und erquickend für Körper und Geist“, murmelte ich gelangweilt.
„Siehst du“, kicherte er, „du weißt doch schon alles.

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aligaga
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Wenn eine JournalistIn einen beschwerlichen Weg auf sich nimmt, so viel Zeit investiert und zudem für ein auflagenstarkes Magazin wie den "FOCUS" zu recherchieren vorgibt, sollte man meinen, sie hätte nicht nur einen Kugelschreiber und ein Blatt Papier dabei, wie's vor der Einführung der Elektrizität noch Usus war, sondern eins der winzigen Aufnahmegeräte, wie sie heute in jedem Smartphone integriert sind.

Auch sonst ist manches aus der Requisite recht sonderbar. In einem voller getrockneter Kräuter hängenden Berghütterl riecht's mitten im Sommer nicht nach denen, wie man meinen sollte, sondern wie in einem feuchten Keller, und die ReporterIn will uns glauben machen, sie bekäme Zugang zu in Heimen sitzenden Demenzkranken, um sie für ihr Blatt zu "interviewen".

Leider fallen der Journalistin in der Folge keine intelligenten Fragen ein, die sie dem Einsiedler stellen könnte, sondern sie fragt das, was man halt so fragt, wenn man bemüht Konversation machen möchte. Wann sind sie geboren und warum? Wo haben sie gelebt? Waren sie verheiratet? Hamse Kinder? Warnse im Krieg? Hamse was jearbeitet?

Am lustigsten fand @ali die Gegenfrage des Alten, ob die in einer Lebenspartnerschaft hausende JournalistIn Kinder habe. Bis dahin hatte der Kritiker diese Person für einen bekennenden Schwulen gehalten, denn nichts, aber schon gar nichts an den Reaktion des Alten lässt auf eine Frau schließen.

Am Ende der "Geschichte" versucht man sich vorzustellen, was für eine packende, interessante Zeitungsstory aus dergestalt belanglosem Geschwätz denn wohl wachsen könnte und muss ehrlich sagen: Keine.

TTip: Aus dem Alten etwas zutage fördern, was die Leser wirklich interessieren könnte. Etwas Unglaubliches, etwas Wahnsinniges, etwas zutiefst Anrührendes. Ein Schicksal.

Das wär was. So aber ist es leider gar nichts.

Heiter

aligaga



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Aligator
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Hallo aligaga!

Danke für deine Kritik. Ich sehe vieles genauso wie du. Die guten Fragen stehen nicht auf Gutefrage.net (fatoni) und ich find den Anfangsbuchstaben von dem Blatt könnte man getrost in ein L tauschen meiner Meinung nach. Intention: DER Reporter (Männer können Kinder haben nur nicht kriegen) steht für dies, der Alte für das und es passt net.
Du hast recht mit dem Diktiergerät, aber das sieht nicht aus wenn der drauf rumkaut. Etwas Anrührendes erwartet man und bekommt man hier nicht serviert.

Liebe Grüße vom Aligator

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aligaga
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Oje, oje -

quote:
DER Reporter (Männer können Kinder haben nur nicht kriegen)
... wer hätte das gedacht! Der 150jährige gewiss nicht, und deshalb ist seine Frage nach Kindern eine blöde Frage, die den Leser auf die falsche (gleichwohl aber völlig unmaßgebliche) Fährte führt.
quote:
Etwas Anrührendes erwartet man und bekommt man hier nicht serviert.

Stimmt auffallend, o @Aligator. Leider bekommt man aber auch nicht
quote:
Etwas Unglaubliches, etwas Wahnsinniges [oder] Ein Schicksal
auf den Teller, sondern nur Magerquark an krummer Kulisse.

Und aus sowas, wiederholt sich der Kritiker, würde nicht mal im FOCUS ein Artikelchen. Das wanderte selbst bei dem Spiegel-Imitat in die Tonne.

Heiter

aligaga


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