Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m√ľssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92250
Momentan online:
71 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Horror und Psycho
Keller
Eingestellt am 16. 01. 2003 23:58


Autor
Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.
Sn0wflake
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2002

Werke: 5
Kommentare: 22
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Sn0wflake eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Keller (nochmal ein klein wenig √ľberarbeitet)

Keller

¬ĽDu gehst jetzt auf der Stelle nach unten und holst Saft!¬ę
Die gro√üe Gestalt ragte bedrohlich √ľber Tim auf und aus dem anf√§nglichen Meckern war nun ein Br√ľllen geworden. Tim stand mit offenem Mund da und starrte seinen Vater mit gro√üen, angsterf√ľllten Augen an. Angespannt presste er seine Lippen zusammen. Jetzt blo√ü nicht losheulen, dachte er.
¬ĽIch hab angst¬ę es war viel mehr ein Fl√ľstern als ein Sprechen.
Auf der einen Seite hoffte er, dass es leise genug war, dass sein Vater es nicht geh√∂rt hatte. Aber auf der anderen Seite wollte er, dass er es h√∂rte und ihn verschonen w√ľrde. Alles, blo√ü nicht nach unten in den Keller gehen.
Aber sein Vater hatte nichts begriffen. Tim war sich nicht ganz sicher ob er es nun gehört hatte, aber die tiefen Furchen auf seiner Stirn ließen nichts gutes Verheißen.
¬ĽMein Gott, Tim! Es ist hellichter Tag! Was bist du nur f√ľr eine Mimose! Du holst jetzt sofort Saft hoch! Und dann wird gegessen!¬ę
Seine Stimme war ruhig, aber die mitschwingende Schärfe darin hätte selbst ein Taubstummer vernehmen können.
Tim versuchte noch ein letztes Mal sich zu wehren, gegen die harten Worte anzukommen. Sein Vater war streng. Streng aber fair. Und wenn er eines hasste, dann Feiglinge.
Feiglinge wie ich einer bin, dachte Tim und senkte schuldbewusst den Kopf.
W√§re seine Mutter dagewesen, w√§re sie mitgegangen oder h√§tte zumindest oben am Treppengel√§nder auf ihn gewartet. Sie verstand seine √Ąngste.
Wortlos hatte er sich wieder umgedreht und r√ľhrte in einem der T√∂pfe, die auf dem Zerahnfeld standen.
Leise schlich Tim in den Flur. Ganz langsam ging er auf den Treppenabsatz zu und schaute in das schwarze, unheilvolle Dunkel, dass dort unten auf ihn lauerte.
An dem Keller war eigentlich nichts ungewöhnlicheres als an anderen Kellern in Neubauwohnungen. Es war nicht einer von den vorkriegszeitlichen, dunklen, klammen Kartoffelkellern, in denen es nach muffigem Wasser roch. Es gab auch keine knarrenden steilen Stufen oder Winkel, in denen sich jemand hätte verstecken können.
Nein, es war ein moderner, ausgefliester und beheizter Keller.
Aber Tim hatte schon immer Respekt vor ihm gehabt. Dort unten war man allein und das Licht wirkte auf unheimliche Weise schummrig und kalt.
Das konstante Dröhnen der Wärmepumpe, das aus dem Heizkeller (dem einzigen Raum ohne Fenster) kam, hatte ihn seit eh und je zu tiefst beunruhigt. Hin und wieder gab dersummende Gefrierschrank ein Poltern von sich und die Waschmaschine erzählte knarrend ihre Geschichten von Buntwäsche.
Ein eher unspektakulärer Keller. Nicht mal Spinnen ließen sich häufig dort unten blicken. Man konnte ihre Anwesenheit auch nur erkennen, wenn man ganz pingelig die unerreichbarsten Stellen nach Spinnenweben absuchte.
Aber trotzdem flößte er einem kleinen Jungen wie Tim große Angst ein. Keller blieben dunkel, gruselig und einsam.
Vielleicht hatte der Junge auch zu viele gruselige Filme gesehen oder zu oft zu lange wach in seinem Bett gelegen. Bei manchen Kindern waren es die Monster im Schrank, bei Tim eben der Keller.
Manchmal, wenn er nicht einschlafen konnte -in jenen Momenten wo man jedes kleinste Ger√§usch lauter wahrnahm als sonst- schien es ihm, als wenn er sogar die Kl√§nge aus dem Keller h√∂ren k√∂nnte. Und dann war es so, als wenn sich den gewohnten Summt√∂nen pl√∂tzlich andere, fremde Ger√§usche bei mischten. Wie oft hatte er nicht schon gedacht, dass ein b√∂ser Einbrecher im Haus sei. Aber nie hatte er Schritte die Treppe heraufkommen h√∂ren. Au√üerdem waren die Kellerfenster viel zu klein f√ľr einen Erwachsenen.
Und so verspann sich seine Angst zu weit schlimmeren Vorstellungen. Da unten sind Geister. Schatten und Kreaturen, die die Sonne mieden. Er bildete sich ein, sie w√ľrden nur auf ihn allein warten, und eines Tages, wenn er nicht damit rechnen w√ľrde, w√ľrden sie unbemerkt die Treppe herauf schleichen und ihn im Schlaf √ľberraschen. Aber noch be√§ngstigender f√ľr ihn war, wenn er zu seinen Horrormonstern hinunter musste.
So wie jetzt.
Saft holen.
Mit angehaltener Luft horchte Tim nach ungewöhnlichen Geräuschen, die aus dem Keller kommen konnten.
Nichts.
Ganz leise hörte er das monotone Brummen der Wärmepumpe.
Ruummmmssss.
Der Gefrierschrank h√ľstelte und Tim zuckte f√ľr einen Moment zusammen. Dann war es wieder still.
Er befeuchtete seine Lippen und trat vorsichtig die ersten beiden Stufen herunter. Dann blieb er wieder stehen und lauschte nach seinem Vater, der in der K√ľche rumhantierte.
Tim schaltete das Licht ein, was in diesem Moment kein wirklicher Trost f√ľr ihn war. Ganz im Gegenteil. Das schummrige Licht, dass die Gl√ľhbirne an die W√§nde warf, lies die Schatten nur noch mehr aufleben. Energiesparlampen brauchen eben so ihre Zeit, bis sie richtig hell werden.
Er w√§re gern gerannt, aber das h√§tte nur noch mehr Aufmerksamkeit erregt. Die Schatten w√ľrden ihn sofort bemerken.
Wie Hunde, dachte Tim nervös. Bloß nicht rennen, schön langsam.
Seine Mutter hatte ihm oft geraten, er solle ein Liedchen pfeifen wenn er hinab ging, aber das w√ľrde zu demselben Resultat f√ľhren, wie wenn er rannte.
Schwerf√§llig ging er den Rest der Treppe hinab. Immer bereit zur√ľckzuspringen, falls eine Hand ihn zwischen den Stufen packen sollte.
Alles war still und Tim wurde ein wenig lockerer. So unauff√§llig wie m√∂glich ging er durch den Flur und sp√§hte heimlich nach allen Seiten. Gelangweilt blieben die Schatten dort, wo sie die ganze Zeit √ľber gewesen waren, aber Tim wusste, dass die Schattenmonster nur auf den richtigen Augenblick warteten.
Nur kein Feigling sein, es ist nur ein stinknormaler Keller, beschwichtigte er seine Kinderangst.
Alles nur Fantasie!
Bloß nicht Rennen! Ermahnte Tim sich, als er merkte, dass seine Schritte schneller werden wollten.
Als er endlich im Heizungsraum angelangt war, fiel im der erste Stein vom Herzen. Die H√§lfte ist geschafft. Und auf dem R√ľckweg war Rennen ab der Treppe durchaus f√ľr ihn erlaubt. Denn wenn die Schatten auf ihn aufmerksam werden w√ľrden, war er schon l√§ngst oben, bevor sie ihm wirkliche Angst einjagen konnten.
Seine kleine Kinderhand griff zum Regal, dass an der Wand direkt neben der T√ľr in dem dunklen Raum stand.
Hier das Halogenlicht anzuknipsen w√ľrde nur viel zu viel Zeit kosten. Und wenn es um das In-den-Keller gehen ging, wusste Tim, wie ein erfahrener Pfadfinder, wie man am besten und sichersten Zeit einsparen konnte.
Er hatte den Tetrapak-Saft fest im Griff und zog ihn geschickt hervor, klemmte ihn unter den Arm und war bereit die zweite Etappe seines mittäglichen Abenteuers zu beschreiten.
Selbst wenn er nicht bereit gewesen w√§re, ihm bliebe ohnehin nichts anderes √ľbrig.
Das Ziel war vor Augen.
Mutiger als sonst schritt er wieder in das Zimmer zwischen Heizungsraum und Flur.
Knaaack!
Tim zuckte vor Schreck zusammen und sein Mut war sofort wieder verschwunden.
Der Gefrierschrank brummelte, und in Tims Ohren klang es wie ein gehässiges Gelächter.
Regungslos stand er da und mit einem Male wurden ihm die unheimlichen Schatten wieder richtig bewusst. Dunkel und fl√§chig umrahmten sie das Zimmer. Tim f√ľhlte sich klein und schwach in diesem Raum. Die Angst in ihm pulsierte wie viele kleine Gewitter in seinem K√∂rper. Kurz bevor er sich von dem Schrecken erholte, den das l√§cherliche Knacken des Eisschrankes in ihm ausgel√∂st hatte kam ein noch viel gr√∂√üeres Grauen in ihm auf.
Ihm war, als wenn sich tatsächlich einer der Schatten bewegt hätte. Er war sich sicher, dass es nur ein Hirngespinst seiner eigenen Fantasie sein musste, dennoch hatte er mehr Angst denn je.
Er wollte laufen, nur noch nach oben, aber er war zu keiner Bewegung fähig.
Da war es wieder, das scheppernde Knacken des Gefrierschrankes, aber leiser als vorher. Doch f√ľr Tim war es laut genug.
Die Schatten an den W√§nden fingen leicht an zu wabern, als wenn jemand die Lichtquelle ganz unauff√§llig bewegen w√ľrde. Tim zwinkerte mit den Augen um die Illusion zu vertreiben, aber es schien keine Einbildung mehr zu sein.
Jetzt flackerten die Schatten fast unmerklich auf und ab und kurze Zeit später war es, als wenn aus der Lichtquelle ein loderndes Feuer entstanden wäre.
Fassungslos starrte Tim auf die W√§nde und √ľberall glitten kleine und gr√∂√üere Schatten hin und her, wie M√§use, die blitzschnell √ľber ein Feld huschten. Der Raum schien sich zu bewegen, aber es waren die Schatten, die im Kreis herum an den W√§nden auf und abtanzten. Erst ganz langsam und dann immer schneller, wie eine von diesen Bilder-Lampen f√ľr kleine Kinder, die lustige bunte Bildchen an die W√§nde projizierten.
Tim war wie gel√§hmt. Er war f√ľr einen Augenblick nicht mal imstande Luft zu holen. Dann sp√ľrte er den salzigen Geschmack von Tr√§nen in seinem Mund.
Das Schattenspiel wurde immer schneller und beweglicher. Und auf einmal schienen sich die dunklen Flächen von den Wänden abzulösen.
Das Ringelreihen zog sich enger zusammen, bis es so aussah wie ein Wirbelsturm, der sich groteskerweise mitten in dem Kellerraum bewegte.
Tim stand mitten im Auge des Schatten-Tornados und der Kreis um ihn wurde enger und enger. Ihm wurde schwindelig und seine Gedanken √ľberschlugen sich wie Lavafont√§nen in seinem Kopf. Er merkte nicht einmal als ihm der Saft aus der Hand rutschte und platschend auf dem Fliesboden aufschlug. Die Ger√§usche der Elektrischen Ger√§te begleiteten dieses schreckliche Szenario wie ein Orchester. Die blechernen und dr√∂hnenden Kl√§nge schienen vor Begeisterung laut auf zu jubeln, als wenn sie den Schattenspielern Beifall klatschen wollten.
Jetzt endlich war er imstande zu schreien. Er kreischte so laut wie er nur konnte. Sein Vater musste das doch mitbekommen, die K√ľche war doch nicht so weit entfernt. Nur die Treppe hoch und dann rechts. Vielleicht w√ľrde sein Vater ihm jetzt endlich glauben, aber dazu m√ľsste er erstmal reagieren.
Tim h√∂rte wie in der K√ľche etwas zu Boden fiel und kurz darauf einen fluchenden Ausruf. Es schien kilometerweit entfernt zu sein.
Wieder schrie er wie am Spie√ü. Er konnte seinen Vater doch deutlich h√∂ren, warum schien der wiederum nichts mitzubekommen? Hatte er ihn nicht geh√∂rt? Tim br√ľllte nach ihm und nach seiner Mutter. Aber die Schatten, die immer wilder und enger um ihn herumwirbelten, absorbierten sein Geschrei. Es schien als wenn sie die Rufe aufsaugen w√ľrden, als wenn ihre fl√§chigen K√∂rper keinen L√§rm durchlassen k√∂nnten, als w√§ren die d√ľnnen, rauchigen Schatten dicker als jeder L√§rmwall.
Die schemenhaften Gestalten wanden sich jetzt so eng um Tim, dass er sich nicht mehr bewegen konnte, ohne diese gr√§sslichen Kreaturen zu ber√ľhren. Steif stand er da, aus seinen Augen war jeder menschliche Ausdruck gewichen, sie starrten nur noch ziellos und wirr vor sich ins Leere. Sein Mund war zu einem grauenverzerrten Strich verzogen. Ein letzter reflexartiger Schrei drang aus seinem Mund, aber er klang fast so schattenhaft wie die Gestalten selbst.
Das Brummen und Dr√∂hnen der W√§rmepumpe schwoll noch einmal zu einem schrecklichen metallenen Lachen an, bevor es zu seinem gew√∂hnlichen, monotonen Surren √ľberging.
Die Schatten bedeckten Tim nun vollständig und man konnte nur noch die Enden seiner gespreizten Hände erkennen.
Dann wurde Der Wirbelsturm so eng, dass er fast nur noch so d√ľnn wie ein Bindfaden in dem Raum hing. Dann war Tim verschwunden und mit ihm die Schatten. Zur√ľck blieb nur ein kleiner See aus Orangensaft.

Der Vater stand oben auf dem Treppenabsatz und rief nach seinem Sohn.
Jetzt hatte er schon dreimal gerufen und noch keine Antwort bekommen. Verärgert stampfte er die Stufen herunter. Dabei rief er zornig nach Tim.
Nichts.
Der Mann lief den Flur entlang und kam in den Raum, wo sich noch vor wenigen Minuten das wahre Fegefeuer abgespielt hatte.
Stirnrunzelnd betrachtete er die gelbe Lache des Orangensaftes.
¬ĽTim?¬ę
nichts.
¬ĽTimmi?¬ę
Nichts.
¬ĽTiiiiiiiihiiiiiim?!¬ę
Nichts.
¬ĽDer kann was erleben!¬ę sagte er in den d√§mmrigen Raum hinein.
Zur Bestätigung gab der Gefrierschrank ein leises, polterndes Raunen von sich.
Als er zur√ľckging merkte er kaum, wie sich kleine H√§√§rchen in seinem Nacken aufstellten. Dann ging er die Treppe hinauf ohne die Schatten an den W√§nden zu beachten.

Zu den Schatten war ein neuer hinzugekommen, kaum merklich. Aber er war da und er hatte keine echte Gestalt, die ihn an die Wand werfen konnte wie die anderen Schatten im Keller.






__________________
wer später bremst ist länger schnell

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Amely_Lea_Brandon
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 5
Kommentare: 25
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Amely_Lea_Brandon eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Gänsehauteffekt

Wow... meine Kopfhaut zieht sich jetzt noch zusammen. Echt hätte ich kurze Haare die wäre wie Stacheln von meinem Kopf abgestanden.
Gefällt mir wie du die Spannung so langsam aufbaust und dann steigerst. Echt net schlecht.
Was wohl aus dem Vater wird... LOL... w√§r doch Anlass f√ľr eine Fortsetzung...
Nicht länger meine Kritik lese... schnell schreiben... mehr von dir lesen will!

Bearbeiten/Löschen    


Michael Schmidt
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2002

Werke: 43
Kommentare: 1979
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Michael Schmidt eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Vor dem Perspektivenwechsel zum Vater w√ľrde ich eine Leerzeile einf√ľgen, ansonsten sehr spannend. Und am Schlu√ü etwas mehr Horror, K√§lte, Grauen. Vielleicht das unbewusste Fr√∂steln des Vaters...

Bearbeiten/Löschen    


Sn0wflake
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2002

Werke: 5
Kommentare: 22
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Sn0wflake eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

erstmal danke f√ľr die nette kritik

und michael, ich glaub du hast recht. wenn man den vater diese k√§lte usw. am ende noch unbewusst sp√ľren l√§sst, w√§re das ende nicht ganz so abrupt, sondern schwingt noch mehr nach. ich mach mich gleich an die arbeit thx
__________________
wer später bremst ist länger schnell

Bearbeiten/Löschen    


ond
Guest
Registriert: Not Yet

perfekt

perfekt geschrieben!
man versinkt richtig in die geschichte hinein
alle achtung!

Bearbeiten/Löschen    


Sn0wflake
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2002

Werke: 5
Kommentare: 22
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Sn0wflake eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

....jetzt weiss ich gar nicht was ich sagen soll....öhm...danke...wow...*rotwerd*
__________________
wer später bremst ist länger schnell

Bearbeiten/Löschen    


Zur√ľck zu:  Horror und Psycho Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!