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Leselupe.de > Fantasy und Märchen
Olga Kurylenko (gelöscht)
Eingestellt am 16. 07. 2013 14:18


Autor
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Tammuz
Hobbydichter
Registriert: Jul 2013

Werke: 5
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Architheutis
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Tammuz,

ich schließe mich meinen Vorrednern an. Besonders gefällt mir, dass Du scheinbaren Unsinn erzählst, aber gleich im nächsten Satz nur gerade soviel Erklärung unterschiebst, dass man nicht von der Stange weicht. Das ist ganz großer Sport.

Das Genre ist mir latte. Es passte sicher zu mehreren, ich ließe es aber hier stehen.

Lieben Gruß,
Archi

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Elfenengel
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Mar 2013

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Mir gefällt die Geschichte sehr gut. Aber das kann auch daran liegen, dass ich ein Fable für Römer habe. Naja auf jeden fall eine sehr schöne Geschichte.

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Hans Zimmermann
Guest
Registriert: Not Yet

Jesulein

Nein, nicht schon wieder das liebe Jesulein! Und schon wieder Maria Magdalena als Schlampe. Schade um den peppigen Schreibstil, denn diese beiden "Pointen" sind miserabel. Ich erinnere mich an einen Freund, der ein Kurzdrama schreiben wollte über eine Begegnung Hitlers mit Jesus in der Hölle. Gewiss muss man nicht immer kleine Brötchen backen, vor allem dann, wenn mann einen verbalen Comic Strip schreibt, der die Klischees übertreiben will, aber dann greife man sich peppigere Gummikörper als jene beiden Verkannten. Das ist gewiss nicht einfach: Etwa der ewig böse Nero (Quo vadis), der ewig verurteilte Judas (Dante) - das wäre genauso billig, denn es wäre schon wieder zu klischeegrell und abgenutzt. Warum dann nicht irgendein kleiner, schelmischer Hundertjähriger, der aus dem Fenster stieg und verschwand, in Wirklichkeit aber an allen historischen Wegmarken auftauchte wie ein zweiter, tausendster, nullter Forrest Gump?

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Tammuz
Hobbydichter
Registriert: Jul 2013

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Hallo Hans Zimmermann. Du schreibst:

Nein, nicht schon wieder das liebe Jesulein! Und schon wieder Maria Magdalena als Schlampe.

Du wirfst mir klischeehafte Pointen vor - dein gutes Recht. Sind es aber nicht Klischees, die du in meine Figuren hineinprojizierst? "Meine" Maria M. jedenfalls ist keine "Schlampe". ´Warum auch? Bloß weil sie - als Olga - gelegentliche One-Night-Stands praktiziert? Das ist das gute Recht jeder Frau. Vielleicht solltest du dein Frauenbild an moderneren, nämlich feministischen Standards auskalibrieren. Ich jedenfalls tue das.

Und inwiefern "mein" Jesus "lieb" ist, entgeht mir gleichfalls. Auch hier erkenne ich nur eine Projektion deinerseits, die mit meiner Figur aber auch gar nichts zu tun hat.

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