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Leselupe.de > Kindergeschichten
Paul sucht ein Zuhause
Eingestellt am 16. 06. 2002 22:38


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Pauline
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2002

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Es war einmal, vor vielen, vielen Jahren da trug sich in einem Wald folgende Geschichte zu.
Der Wald, in dem die Geschichte passierte war ein sch├Âner Wald. Er bestand aus vielen sehr alten und hohen B├Ąumen und wenn der Wind durch die Bl├Ątter wehte, gab das ein wundersch├Ânes Rauschen, wie man es nur in W├Ąldern dieser Art h├Âren kann. In diesem Wald gab es eine Lichtung und auf dieser Lichtung war ein Teich. Der Teich lag halb im Schatten und halb in der Sonne und so waren die Lebensbedingungen f├╝r die Tiere die dort lebten sehr gut. Das Wasser wurde im Sommer nicht zu warm und im Winter war der Teich durch den nahen Wald vor dem eiskalten Wind gesch├╝tzt. Es war sch├Ân auf der Lichtung, es war ruhig, und man h├Ârte nur das Summen der Bienen, die auf der gro├čen Wiese von einer Blume zur n├Ąchsten flogen. Die V├Âgel zwitscherten und die Sonne schien.

In diesem Teich lebte ein Frosch, der den Namen Paul trug.

Paul war schon etwas ├Ąlter und gesetzter. Er hatte in seinem Leben schon einiges erlebt, er war in diesem Teich aufgewachsen, er hatte hier auch seine Frau geheiratet und mit ihr viele Kinder bekommen. Die Kinder waren inzwischen aus dem Haus, oder vielmehr aus dem Teich, und lebten nun ihr eigenes Leben. Seine Frau war vor einigen Jahren an einer schweren Krankheit gestorben. Paul hatte sich im Laufe der Zeit daran gew├Âhnt, dass er alleine mit den Fischen im Teich lebte. Sicher fehlte ihm seine Frau, aber an dem Tod seiner Frau konnte er nun mal nichts ├Ąndern. Und so hatte sich Paul angew├Âhnt mit den Fischen seine Tage zu verbringen. Er spielte mit den Fischen regelm├Ą├čig Schach und auch Verstecken. Das Schachspiel hatte Paul erst lernen m├╝ssen. Fische spielen Schach nun mal anders als Fr├Âsche und Menschen. Aber beim Versteckenspielen war Paul der Beste. Das er der Beste war, lag an dem Vorteil den Paul hatte. Paul konnte als Frosch ja das Wasser verlassen und sich im Schilf am Ufer des Teiches verstecken und die Fische hatten das Nachsehen. Aber die Fische nahmen das Paul nicht ├╝bel.

Eines Tages, es war mitten im Sommer, kam ein Reh zum Teich um Wasser zu trinken. Und da Paul in der Sonne lag und seine alten Knochen von der Sonne w├Ąrmen lie├č, unterhielten sich die beiden. Das Reh erz├Ąhlte Paul, dass es ein Gespr├Ąch des F├Ârsters belauscht h├Ątte. Der F├Ârster hatte einem Wanderer erz├Ąhlt, dass der Teich verschwinden solle, weil auf der Wiese des Teiches ein Parkplatz entsehen sollte. Der F├Ârster fand das auch nicht gut, da die Wiese und der Teich ja der Lebensraum f├╝r viele Tiere waren. Aber der Graf, dem die Wiese geh├Ârte, hatte dies so beschlossen.

Paul erschrak sehr, als er die Geschichte h├Ârte. Er erz├Ąhlte die Sache seinen Freunden den Fischen. Aber die Fische nahmen die Sache ganz locker und erkl├Ąrten Paul, dass der Graf schon oft davon gesprochen hatte hier einen Parkplatz zu bauen und er h├Ątte es bis jetzt noch nie umgesetzt. Paul hatte aber trotzdem Bedenken, was er nun machen sollte. F├╝r die Fische w├╝rde gesorgt werden. Man w├╝rde die Fische fangen und in einem anderen Teich einsetzten. Aber was w├╝rde mit ihm geschehen? W├╝rde man ihn auch umsetzten? Paul wollte nicht umgesetzt werden. Er war in dem Teich aufgewachsen und hatte hier seine Kinder erzogen und seine Frau beerdigt.
Nein, er wollte nicht fort von hier!

Wochenlang konnte Paul wegen dieser Geschichte kaum schlafen, er hatte einfach Angst, dass die Zeit in diesem sch├Ânen Teich bald vorbei sein w├╝rde.
Die Fische aber spielten weiterhin jeden Tag Schach und Verstecken. Paul kam es bald so vor, als h├Ątten die Fische nie etwas von der Sache mit dem Parkplatz geh├Ârt. Nach einiger Zeit beruhigte sich auch Paul wieder. Er spielte Schach und fing seine Fliegen und M├╝cken f├╝r sein Abendessen.

Eines Tages, es war inzwischen Sp├Ątsommer geworden, wurden die Fische und Paul durch lautes Autoget├Âse am fr├╝hen Morgen geweckt.
Der F├Ârster kam mit einigen M├Ąnnern, die gro├če Netze trugen, zum See. Paul und die Fische erschraken schrecklich als sie begriffen, was die Leute wollten. Die Fische versteckten sich schnell im Schilf und Paul kletterte an Land, um unter einem gro├čen Blatt Schutz zu suchen.

Die M├Ąnner fingen alle Fische aus dem Teich. Sie fanden sogar die Fische, die sich im Schilf versteckt hielten. Paul, der noch immer unter dem Blatt hockte, ├╝berlegte. Alle seine Freunde wurden weggefischt! Was sollte er tun? Sollte er in eins der Netze h├╝pfen und hoffen, dass er mit seinen Freunden in einen Teich kam, indem auch er leben konnte? Was w├Ąre aber, wenn er in dem neuen Teich nicht leben konnte? Paul ├╝berlegte hin und her! Und Paul ├╝berlegte solange, bis alle seine Freunde von den M├Ąnnern gefangen und weggetragen waren.
Nun war Paul alleine.
Er hatte solange ├╝berlegt, bis es zu sp├Ąt gewesen war. Er hockte unter dem Blatt und weinte bitterliche Tr├Ąnen. Seine Freunde waren fort und er hatte sich nicht mal verabschieden und ihnen Gl├╝ck w├╝nschen k├Ânnen. Ach, h├Ątte er sich doch nur dazu entschlossen mit den Fische zu gehen!

Paul weinte den ganzen Tag und die halbe Nacht. Als der Morgen graute krabbelte Paul aus seinem Versteck. Er hatte keine Wahl, er musste sich ein neues Zuhause suchen.

Paul h├╝pfte in Richtung Wald. Paul lief und lief. Den ganzen Tag war er unterwegs. Wenn er Hunger bekam a├č er einige Bl├Ątter von B├╝schen und als es wieder dunkel wurde, verkroch er sich unter einem Blatt und wartete darauf, das der n├Ąchste Morgen kam.

Am n├Ąchsten Tag krabbelte Paul aus seinem Versteck. Da er die ganze Nacht geschlafen hatte und sich am Morgen an Bl├Ąttern etwas gest├Ąrkt hatte sah er sich seine Umgebung genauer an. Er stellte fest, dass er mitten in einem sehr gro├čen Wald war. Der Wald war sehr dunkel und deswegen auch ein bisschen unheimlich. Aber es half ja nichts, er konnte ja nicht hier hocken bleiben. Also nahm Paul seinen ganzen Mut zusammen und lief los.

Er orientierte sich immer wieder am Stand der Sonne, die ab und zu durch die Baumwipfel schimmerte, damit er nicht im Kreis laufen w├╝rde. Er lief wieder den ganzen Tag und auch die Nacht verbrachte er wie die vorherige.

Am n├Ąchsten Morgen, es wurde gerade hell, wurde er durch ein Knacken und Knistern geweckt. Paul erstarrte vor Schreck! Was war das? War da ein Tier unterwegs, was ihn fressen wollte? Paul traute sich kaum zu atmen. Das Knistern und Knacken kam immer n├Ąher! Er musste wissen, was sich da vor seinem Versteck rumtrieb. Paul nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen und lugte unter dem Blatt vor. Er sah etwas rotes, es war lang und ganz buschig. Mit einemmal begriff Paul! Er hatte den Schwanz eines Eichh├Ârnchens vor der Nase! Das Knacken war entstanden, weil das Eichh├Ârnchen N├╝sse f├╝r den Wintervorrat knackte. Paul war sehr erleichtert. Vielleicht konnte ihm das Eichh├Ârnchen sogar helfen.
Er krabbelte nun vollends aus seinem Versteck und sprach das Eichh├Ârnchen leise an. "Hallo Eichh├Ârnchen!". Das Eichh├Ârnchen schaute ihn ganz verwundert an und fragte: " Wer bist du? Was machst du hier ├╝berhaupt?". Paul stellte sich vor und erz├Ąhlte dem Eichh├Ârnchen seine Geschichte. Das Eichh├Ârnchen bedauerte den Frosch sehr um den Verlust seiner Freunde und seines Zuhauses. "Wei├čt du, wo es hier einen Teich gibt in dem ich wohnen kann?" fragte Paul das Eichh├Ârnchen. Das Eichh├Ârnchen ├╝berlegte lange und schlie├člich viel ihm ein Teich ein. Es sagte: "Es gibt einen Teich in einem Dorf in der N├Ąhe. Du musst durch den Wald durch." Das Eichh├Ârnchen zeigte in die Richtung in die Paul laufen sollte. Paul bedankte sich bei dem Eichh├Ârnchen und h├╝pfte los.

Gegen Abend kam er in dem Dorf an. Er war ganz m├╝de vom vielen Laufen und schrecklichen Hunger hatte er auch. Paul hocke an einer Stra├čenecke und sah sich um. Er sah H├Ąuser, die aus grauen Steinen gebaut waren, B├Ąume die ganz mickerig gewachsen waren, viel Asphalt und laute, stinkende Autos die oft laut hupten.
Paul war ungl├╝cklich. Hier am diesem Ort sollte sein neuer Teich liegen? Paul schlich zu einem dieser mickerigen B├Ąume und wartete darauf das es dunkel wurde und das weniger Autos unterwegs sein w├╝rden.
Als der Kirchturm Mitternacht schlug war es soweit! Paul h├╝pfte die Stra├čen entlang und sucht seinen neuen Teich. Das Eichh├Ârnchen hatte Recht gehabt, der Teich war da. Aber wie sah der Teich denn aus? Er hatte ├╝berhaupt keine ├ähnlichkeit mit Pauls altem Teich. Die Ufer des Teiches waren aus Beton und auch das Wasser war komisch braun. So was hatte Paul noch nie gesehen.
Paul h├╝pfte an den Rand des Teiches und steckte die Nase ins Wasser. "Ihhh" dachte Paul, "das Wasser riecht aber seltsam". Er entdeckte eine Ente die auf dem Teich umherschwamm. " Hallo Ente" rief Paul, "ich bin neu hier. Ist hier noch Platz f├╝r mich? Ich suche ein Zuhause." Die Ente antwortete: "Ja, sicher komm ins Wasser, hier ist genug Platz." Paul war froh, dass die Suche ein Ende hatte, er sprang ins Wasser und tauchte ausgiebig. Nach seinem Bad sucht er sich einen Platz im Schilf, wo er die Nacht verbringen konnte. Paul schlief in dieser Nacht so gut wie schon lange nicht mehr.

Am n├Ąchsten Morgen erwachte Paul vom Geschnatter der Enten. Die Enten hatten sich in der N├Ąhe des Ufers versammelt, weil dort Kinder Brotst├╝ckchen ins Wasser warfen. Paul schwamm zu den Enten und fragte. " Ist das hier immer so?" "Na klar", antwortete eine der Enten, "jeden Morgen kommen die Kinder und geben uns ihre Pausenbrote." Paul wurde klar, dass das Wasser deshalb so eigenartig gerochen hatte und das daher auch die br├Ąunliche Farbe des Wassers kam. Es kam im Sommer schon mal vor, das Menschen an seinem alten Teich Picknick gemacht hatten und den Fischen Brot zugeworfen hatten und Paul wusste, dass er von Brot Bauchschmerzen bekam.
Paul schwamm zur├╝ck zu seinem Platz im Schilf und fra├č einige Bl├Ątter und gegen Mittag schlief er wieder ein. Er tr├Ąumte von seinem alten Teich, von der Sonne, von den M├╝ckenlarven und Fliegen, die er dort immer gefressen hatte und von seinen Freunden mit denen er Schach spielte.

Als er am sp├Ąten Nachmittag erwachte, strecke und reckte er seine steifen Knochen und schwamm zu den Enten her├╝ber. "Hallo Enten k├Ânnt ihr Schach spielen?" fragte er sie. Die Enten verneinten. Paul frage auch, ob sie Lust h├Ątten Verstecken zu spielen, aber auch das verneinte die Enten. "Ja, was macht ihr denn den ganzen Tag?" fragte Paul. "Nichts" sagten die Enten, "wir fressen, sonst machen wir nichts."
Paul konnte es nicht fassen! Die Enten mussten doch irgendetwas machen. Sie konnten doch nicht den ganzen Tag nur fressen und sich auf dem Teich treiben lassen? Er dachte nach. "Habe ich mir so einen neuen Teich vorgestellt? M├Âchte ich zwischen klebrigem, matschigem Brot slalomschwimmen und mich bei den Enten langweilen?" Nein, das alles wollte Paul nicht!

Als die Kirchturmuhr wieder Mitternacht schlug machte Paul sich auf den Weg. Er versuchte den quietschenden Reifen der Autos zu entkommen und auch vor schn├╝ffelnden Hunde nahm er sich sehr in Acht.
Nach einiger Zeit erreichte er wieder einen Wald. Er lief die ganze Nacht. Er wollte nicht ruhig sitzen bleiben, da die N├Ąchte langsam kalt wurden und so war er froh, als der Morgen graute und die Sonne aufging. Er konnte schon das Morgenlied der Meisen h├Âren. Paul hockte sich hin und ├╝berlegte. Und w├Ąhrend er ├╝berlegte landete neben ihm eine Meise. "Hallo Frosch, was treibt dich denn in meinen Wald?" Paul antwortete: " Ich suche ein Zuhause f├╝r mich und ich habe schrecklichen Hunger. Ich habe seit zwei Tagen nur Bl├Ątter gefressen und keine einzige M├╝cke oder Fliege mehr gefangen." Die Meise machte ihm Zeichen das er ihr folgen solle. Die Meise flog voraus zu einem Futterplatz und gab Paul einen Mehlwurm. Der Mehlwurm schmeckte k├Âstlich.
Die Meise erz├Ąhlte Paul, dass der F├Ârster der f├╝r diesen Wald zust├Ąndig sei, im Sp├Ątsommer diese Futterpl├Ątze einrichten w├╝rde. Paul dachte, das dies ein netter F├Ârster sein m├╝sse, wenn er sich so um die Tiere des Waldes k├╝mmern w├╝rde. Paul fragte die Meise hoffnungsvoll, ob es in diesem Wald denn auch einen Teich geben w├╝rde. "Na sicher!" sagte die Meise, "komm mit mir, ich zeige dir den Teich." Die Meise flog voraus und Paul h├╝pfte so schnell er konnte hinter ihr her.

Nach einigen Stunden lichtete sich der Wald. Es wurde immer heller und die Sonne kam immer ├Âfter zum Vorschein. Und dann sah Paul den Teich! Er war wundersch├Ân, fast so sch├Ân wie sein alter Teich. Es gab eine Wiese die den Teich umgab, es gab hohes Gras und bl├╝hende Blumen.

Paul h├╝pfte an den Rand des Teiches und sah sich das Wasser an. Auch das Wasser war klar, er konnte auf dem Grund des Teiches einige Fische sehen. Paul freute sich, dass die Meise ihm ihren Teich gezeigt hatte.

├ťberm├╝tig sprang Paul ins Wasser und w├Ąre fast mit einem anderen Frosch zusammengeprallt. Beide erschreckten sich und schwammen an die Oberfl├Ąche. "Oh, Entschuldigung! Ich habe mich so ├╝ber diesen Teich gefreut, dass ich nicht darauf geachtet habe wo ich lande." sagte Paul. Der Frosch l├Ąchelte ihn an und wollte wissen, woher er denn k├Ąme. Paul erz├Ąhlte dem Frosch seine Geschichte, von der Vertreibung aus seinem Teich, von der langen Wanderschaft, von dem ekeligen Teich im Dorf und von seiner Begegnung mit der Meise. Der Frosch h├Ârte aufmerksam zu und als Paul endete, fragte er: "M├Âchtest du bei uns bleiben?" Paul konnte sein Gl├╝ck nicht fassen, er hatte endlich einen Teich gefunden in dem es sich Leben lie├č.
Paul bedankte sich herzlich bei dem Frosch und nahm das Angebot an.

Im Laufe des Tages zeigte der Frosch Paul wo er die besten M├╝ckenlaven fangen konnte und wo die besten Schlafpl├Ątze waren. Da Paul von den Wanderungen der letzten Tage sehr m├╝de war, fragte er den Frosch, ob er den Schlafplatz direkt ausprobieren d├╝rfte. Der Frosch hatte nichts dagegen. Paul schlief viele Stunden wunderbar.

Am Abend als Paul aufgewacht war und einige Fliegen und M├╝cken gefressen hatte, wurde er den anderen Fr├Âschen des Teiches vorgestellt. Es waren viele Fr├Âsche, Familien mit ihren Kindern, aber auch ├Ąltere, gesetztere Fr├Âsche in Pauls Alter waren dabei. Die Fr├Âsche sa├čen im flachen Wasser am Ufer des Teiches und unterhielten sich. Als langsam die Sonne unterging, fragte Paul die ├Ąlteren Fr├Âsche: "Spielt ihr Schach und Verstecken?" Die Fr├Âsche bejahten dies.

Paul war der gl├╝cklichste Frosch der Welt und wenn er nicht gestorben ist so lebt Paul noch heute.

__________________
Pauline

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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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nett, deine Geschichte

Da hat Paul doch endlich gefunden, was er so lange gesucht hat. Gesucht hat er ja wirklich lange genug f├╝r sich.

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hera
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H├Ąufig gelesener Autor

Registriert: May 2001

Werke: 20
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Hallo Pauline!

Mir war die Geschichte nicht zu lang. Sie bietet genug Stoff f├╝r ein Kinderbuch.
Beim Lesen sind mir aber ein paar Fehler bei der Zeichensetzung aufgefallen. Vielleicht liest du sie noch mal durch?

Tsch├╝ssie, hera

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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

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also,

mir ist die geschichte auch zu lang. manches w├╝rde ich auch anders formulieren. aber schlecht ist die geschichte durchaus nicht, sie bekommt einen platz in meiner sammlung. ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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Pauline
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2002

Werke: 2
Kommentare: 1
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Hallo zusammen!

Vielen lieben Dank f├╝r Eure Meinungen. Es war erst meine zweite Geschichte und die Folgenden k├Ânnen davon nur besser werden. Die Zeichensetzung werde ich mir anschauen.

Liebe Gr├╝├če

Pauline
__________________
Pauline

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