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Leselupe.de > Kindergeschichten
Saurier Tropfnase (Gutenachtgeschichte)
Eingestellt am 31. 10. 2012 13:55


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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 597
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Gutenachtgeschichte

Saurier Tropfnase
„Na gut. ich lese dir eine Geschichte vor! Du musst mir versprechen, dass du dann auch ohne zu
murren einschlafen wirst!"
„Das will ich wohl versprechen, auch wenn ich kein bisschen müde bin! GROSSES
EHRENWORT!"
„Saurier Tropfnase machte sich auf den Weg, seine Schwester zu besuchen. Sie hatte sich am Waldrand niedergelassen. Dort, wo Füchse und Hasen sich gute Nacht sagten.
Früher sahen sie sich täglich und sie verstanden sich gut, aber jetzt, wo seine Schwester eine Familie hatte, musste Tropfnase schon zu ihr gehen, denn seine Schwester Zackenliese wollte den weiten Weg nicht mit den Jungen wagen und alleine lassen, wollte sie die Beiden auch nicht.
Natürlich gab es da noch den Partner seiner Schwester, den Stinkstiefel, aber den konnte man ohnehin vergessen!
Tropfnase begegnete ihm, kurz bevor er die Höhle erreicht hatte: „Hallo Stinkstiefel! Ist Zackenliese
zu Hause?". „Weiß ich doch nicht! Sieh doch nach!". Stinkstiefel machte wie immer ein muffeliges^
Gesicht.
Tropfnase ignorierte seine schlechte Laune und lief an ihm vorbei, der Höhle zu.
Herzlich umarmte er seine Schwester und die Kinder und packte seine Geschenke aus:
Er bestellte Grüße von Sauriopa und Saurioma. Die Jungen rannten wie toll, denn sie bekamen ein
Springseil und jeder von ihnen wollte zuerst damit springen.
Zackenliese freute sich sehr und bot ihrem Bruder ein Taschentuch an. Doch dieser lehnte ihr
Angebot ab. Sie hatte schon damit gerechnet, denn so war es immer mit ihm: Er wollte sich einfach
nicht die Nase putzen. Schon als er noch in der Wiege lag, ließ er keinen an seine Nase heran.
Also schniefte er wie immer in seinen Saurierärmel, was seine Schwester nicht gerne sah.
„Er wird es noch den Kindern beibringen, wie man es nicht machen soll!", raunte sie dem gerade
ankommenden Stinkstiefel zu. Doch diesen interessierte das nicht. Er hatte genug damit zu tun
stinkig zu sein. „Was willst du hier?", sagte er und sah Tropfnase an, als wollte er sie vergiften.
„Ich will mal sehen, wie es euch so geht!", antwortete Tropfnase etwas undeutlich durch die Nase.
Stinkstiefel wendete sich von ihm ab mit den Worten: „Und? Hast du's jetzt?".
Zackenliese zog ihren Bruder am Ärmel: „Setz dich, Tropfnase, mach es dir bequem nach der langen
Reise!".
„Ja, das will ich wohl tun, aber lieber noch leg ich mich hin!", sagte dieser. Und dann,
was meinst du? Was tat er?".
Er schlief ein!"
Ja genau, mein Engel, er schlief ein und jetzt schlaf auch du schön!".
„Aber ich bin noch gar nicht müde!" „Du hast es versprochen!"
„Oh manno!“

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