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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Sinderfinger
Eingestellt am 18. 07. 2004 00:18


Autor
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Alex Anderson
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2004

Werke: 8
Kommentare: 9
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Gerade bin ich so am Fenster herumgestanden und hab mir das Leben angeschaut, es sieht genauso trostlos aus wie ich vermutete. Jetzt lieg ich so in meinem Bett herum und bin einsam, vielleicht werde ich es mir selbst machen, um es kurz zu vergessen. Drau├čen spielt sich die Gegenwart ab, aber ich will nicht an ihr teilnehmen. Sie spielt sich so ab, als w├╝rde sich die Welt immer weiterdrehen, ohne R├╝cksicht. Hinter den W├Ąnden sitze ich, drehe mich mit der Welt, und nehme trotzdem nur halb an ihr teil. Anrufe kommen herein, von Menschen die nur daran interessiert sind meine nicht vorhandenen Mitbewohnerinnen zu sprechen, oder mich fragen ob ich schon ihre Rechnung bezahlt h├Ątte. Die anderen haben mich alleine gelassen. Vor einiger Zeit glaubte ich noch, niemals mehr solche Zeilen schreiben zu m├╝ssen, ich konnte mir gar nicht vorstellen so etwas wieder zu tun. Nun sieht es so aus als w├╝rde sich nichts mehr verbessern. Die Zeit h├Ârt auf zu existieren und sie dr├Ąngt trotzdem, Fristen m├╝ssen eingehalten werden, sie sind nur zu umgehen durch Selbstmord.

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Alex,
das h├Ârt sich ja mehr als "schwarz" an. Wenn Dein Prot. sich so allein f├╝hlt, warum geht er nicht hinaus und sucht die auf, die ebenso einsam sind? Es gibt f├╝r jedes Problem eine L├Âsung, f├╝r jeden Topf einen Deckel. Vielleicht wartet irgendwo jemand genau auf ihn.
Auf jeden Fall ist die Traurigkeit, dass "verlassen f├╝hlen" sehr gut zu sp├╝ren.
Einen hoffentlich nicht so einsamen Abend w├╝nscht Dir IKT!

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hi IKT,

Es gibt f├╝r jedes Problem eine L├Âsung, f├╝r jeden Topf einen Deckel.

Das betrachte ich als Vesuch der Aufmunterung, falls es sich bei dem Text um wirkliches Erleben handelt. Es ist nett gemeint. In manchen F├Ąllen ist die L├Âsung aber nicht so einfach.

Gru├č

Thys

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