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Leselupe.de > Kindergeschichten
Tommies Raumfahrt
Eingestellt am 19. 05. 2006 14:16


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Christina Maria Kraemer
Schriftsteller-Lehrling
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Tommies Raumfahrt

Es war einmal ein kleiner Junge namens Thomas, der von seinen Eltern meistens liebevoll Tommie genannt wurde.
Er war ja auch ein liebes aufgewecktes Kerlchen, nur leider hatte er auch einen ziemlichen Dickkopf und so gab es oft Streit, wenn er seine Hausaufgaben machen oder sein Zimmer aufrÀumen sollte.
So war es auch an jenem Tag gewesen.
Als er am Abend dann zu Bett gehen sollte, gab es erneut Ärger.
Seine Mutter sagte zu ihm: „Bitte Tommie, du musst jetzt wirklich schlafen, es ist spĂ€t und morgen frĂŒh ist Schule.“ „Ich will aber noch wach bleiben, ich bin auch gar nicht mĂŒde und zur Schule will ich auch nicht.“
So ging es eine ganze Weile bis Tommie dann doch noch einschlief. „Was soll ich mit dir noch machen, mein Schatz.“ Murmelte seine Mutter traurig beim hinausgehen.
Mitten in der Nacht wurde Tommie wach, weil er etwas vor seinem Fenster gehört hatte.
Verwundert rieb er sich die Augen. Da war doch wirklich eine kleine, funkelnde Rakete vor seinem Fenster!
„Tommie, steh auf“, sagte die Rakete zu ihm. „Ich will dich mitnehmen und dir etwas zeigen.“
Tommie stand auf und ging an sein Fenster. „Wo willst du denn mit mir hin?“, fragte er die Rakete ganz leise.
„Steig ein, es wird Zeit“, war die einzige Antwort, die er erhielt.
Kaum war Tommie eingestiegen, da startete die kleine Rakete auch schon.
Zuerst flogen sie eine Runde ums Haus und Tommie sah seine Eltern am KĂŒchentisch sitzen, seine Mama sah ganz traurig aus, fand Tommie und bekam ein klein wenig Gewissensbisse.

Schnell gewannen die beiden an Höhe und flogen in den nÀchtlichen Himmel.
Zuerst kamen sie am Mond vorbei, Tommie konnte es gar nicht glauben wie groß er war.
Als die Rakete bei den ersten Sternen ankam, bemerkte Tommie, dass die Sterne kleine Engelchen mit Laternen waren,
Die Engelchen putzten eifrig ihre kleinen Laternen, bis sie fröhlich blinkten und glÀnzten.
Nur bei einem Engelchen glÀnzte die Laterne nicht.
Das Engelchen weinte bitterlich und versuchte trotzdem das verrußte Laternchen zum strahlen zu bringen.
Entsetzt fragte Tommie die kleine Rakete, die jetzt ganz still im All stand, was denn dem Engelchen fehle.
„Nun, Tommie“, gab ihm die Rakete zur Antwort. „es ist so, jedes Kind auf der Erde hat so ein kleines Engelchen mit einer Laterne. Und immer wenn es dunkel wird zĂŒnden die Engelchen ihre Laternen an, damit die Kinder ein Licht in der Dunkelheit haben.“
„Ja, aber“, wurde sie von Tommie unterbrochen. „wieso weint dann das Engelchen, sein Kind hat ja heute Nacht gar kein Licht!“
„Ach Tommie, das wollte ich dir doch zeigen. Das ist dein Engelchen und es ist so traurig, weil du heute so garstig zu deiner Mutter warst. Und dadurch muss es so sehr weinen, dass die TrĂ€nen das LĂ€mpchen verrußen lassen.“
Nun war auch Tommie den TrĂ€nen nahe und schluchzte: „Das wollte ich doch nicht. Bring mich bitte ganz schnell nach Hause, ich werde mich gleich bei Mama entschuldigen. Auch mein Engelchen soll wieder fröhlich sein.“
„Das freut mich sehr“, erwiderte die kleine Rakete vergnĂŒgt und schon sausten sie zu Tommies Fenster zurĂŒck.

Das nĂ€chste was Tommie hörte, war sein Mama: „Tommie, aufstehen du musst zur Schule.“
Sehr zu ihrer Verwunderung sprang ihr Bub sofort aus dem Bett und rief: „Ach, Mama es tut mir so leid, dass ich so böse war, ab heute werde ich immer brav sein!“
Lachend nahm seine Mutter ihn in die Arme und sagte: „Mein lieber Junge, so lange du nur etwas weniger dickköpfig bist, ist doch alles in Ordnung.“
Zwar rußte die Laterne noch so manches Mal, aber stets erstrahlte es kurz darauf wieder ganz klar und hell.





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C.M.KrÀmer

"...um die Tests dieser Zeit zu bestehn

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flammarion
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KorrekturvorschlÀge:

Eine so nette Geschichte sollte fehlerfrei daherkommen.
Tommies Raumfahrt
Veröffentlicht von Christina Maria Kraemer am 19. 05. 2006 14:16
Es war einmal ein kleiner Junge namens Thomas, der von seinen Eltern meistens liebevoll Tommie genannt wurde.
Er war ja auch ein liebes aufgewecktes Kerlchen, nur leider hatte er auch einen ziemlichen Dickkopf und so gab es oft Streit, wenn er seine Hausaufgaben machen oder sein Zimmer aufrÀumen sollte.
So war es auch an jenem Tag gewesen (ĂŒberflĂŒssig).
Als er am Abend dann (ĂŒberflĂŒssiges FĂŒllwort) zu Bett gehen sollte, gab es erneut Ärger.
Seine Mutter sagte zu ihm: „Bitte Tommie, du musst jetzt wirklich schlafen, es ist spĂ€t und morgen frĂŒh ist Schule.“ (Trennstrich oder Absatz)„Ich will aber noch wach bleiben, ich bin auch gar nicht mĂŒde und zur Schule will ich auch nicht.“
So ging es eine ganze Weile(Komma) bis Tommie dann doch noch einschlief. „Was soll ich mit dir noch machen, mein Schatz.“(Komma und klein weiter) Murmelte seine Mutter traurig beim hinausgehen (Hinausgehen) .
Mitten in der Nacht wurde Tommie wach, weil er etwas vor seinem Fenster gehört hatte.
Verwundert rieb er sich die Augen. Da war doch wirklich eine kleine, funkelnde Rakete vor seinem Fenster!
„Tommie, steh auf“, sagte die Rakete zu ihm. „Ich will dich mitnehmen und dir etwas zeigen.“
Tommie stand auf und ging an sein Fenster. „Wo willst du denn mit mir hin?“, fragte er die Rakete ganz leise.
„Steig ein, es wird Zeit“, war die einzige Antwort, die er erhielt.
Kaum war Tommie eingestiegen, da startete die kleine Rakete auch schon.
Zuerst flogen sie eine Runde ums Haus und Tommie sah seine Eltern am KĂŒchentisch sitzen, seine Mama sah ganz traurig aus, fand Tommie und bekam ein klein wenig Gewissensbisse.

Schnell gewannen die beiden an Höhe und flogen in den nÀchtlichen Himmel.
Zuerst kamen sie am Mond vorbei, Tommie konnte es gar nicht glauben(Komma) wie groß er war.
Als die Rakete bei den ersten Sternen ankam, bemerkte Tommie, dass die Sterne kleine Engelchen mit Laternen waren,(besser Punkt)
Die Engelchen putzten eifrig ihre kleinen Laternen, bis sie fröhlich blinkten und glÀnzten.
Nur bei einem Engelchen glÀnzte die Laterne nicht.
Das Engelchen weinte bitterlich und versuchte trotzdem(Komma) das verrußte Laternchen zum strahlen (Strahlen) zu bringen.
Entsetzt fragte Tommie die kleine Rakete, die jetzt ganz still im All stand, was denn dem Engelchen fehle.
„Nun, Tommie“, gab ihm die Rakete zur Antwort. „es ist so, jedes Kind auf der Erde hat so ein kleines Engelchen mit einer Laterne. Und immer(Komma) wenn es dunkel wird(Komma) zĂŒnden die Engelchen ihre Laternen an, damit die Kinder ein Licht in der Dunkelheit haben.“
„Ja, aber“, wurde sie von Tommie unterbrochen. „wieso weint dann das Engelchen, sein Kind hat ja heute Nacht gar kein Licht!“
„Ach Tommie, das wollte ich dir doch zeigen. Das ist dein Engelchen und es ist so traurig, weil du heute so garstig zu deiner Mutter warst. Und dadurch muss es so sehr weinen, dass die TrĂ€nen das LĂ€mpchen verrußen lassen.“
Nun war auch Tommie den TrĂ€nen nahe und schluchzte: „Das wollte ich doch nicht. Bring mich bitte ganz schnell nach Hause, ich werde mich gleich bei Mama entschuldigen. Auch mein Engelchen soll wieder fröhlich sein.“
„Das freut mich sehr“, erwiderte die kleine Rakete vergnĂŒgt und schon sausten sie zu Tommies Fenster zurĂŒck.

Das nĂ€chste(Komma) was Tommie hörte, war sein (seine) Mama: „Tommie, aufstehen(Komma) du musst zur Schule.“
Sehr zu ihrer Verwunderung sprang ihr Bub sofort aus dem Bett und rief: „Ach, Mama es tut mir so leid, dass ich so böse (unartig) war, ab heute werde ich immer brav sein!“
Lachend nahm seine Mutter ihn in die Arme und sagte: „Mein lieber Junge, so lange du nur etwas weniger dickköpfig bist, ist doch alles in Ordnung.“
Zwar rußte die Laterne noch so manches Mal, aber stets erstrahlte es kurz darauf wieder ganz klar und hell.





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"...um die Tests dieser Zeit zu bestehn
und um weiterzugehn
muss hier jeder sein Ego in Demut zurĂŒcknehmen..."
Thomas D.


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Hallo flammarion,

vielen Dank fĂŒr deine Korrektur.
Mit der Grammatik stand ich leider schon immer etwas auf dem Kriegsfuss!
Ich werde deine VorschlÀge sobald wie möglich umsetzen.

Christina
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