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Leselupe.de > Science Fiction
Vernetzter Wahnsinn
Eingestellt am 04. 08. 2002 03:28


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Mazirian
???
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Vernetzter Wahnsinn

"Aufstehn!" rief der Wecker, nun zum dritten Mal und mittlerweile unangenehm laut. Das Bett unterst├╝tzte ihn mit Wellenbewegungen und Vibrationen, und die Bettdecke versuchte, sich mit sachten Kriechbewegungen davon zu machen. Mark sah ein, da├č es keinen Zweck mehr hatte, weiterschlafen zu wollen. Beim n├Ąchsten Weckruf w├╝rden ihm die Trommelfelle platzen und ihn das Bett einfach auf den Boden kippen.
Hustend, schniefend und sich den Bauch kratzend setzte er sich auf die Bettkante und wartetete darauf, da├č auch sein Kreislauf wach wurde.
"Halt dich nicht auf!" mahnten die Hausschuhe. "Du bist verdammt sp├Ąt dran! Das sieht nicht gut aus!""
Der Duschkopf konnte nat├╝rlich auch nicht die Klappe halten:
"Wo bleibst du - ich w├Ąr' n├Ąmlich so weit!" blubberte er aus dem Badezimmer. Nur Marks Blase trieb ihn weiter ohne viel Worte zu machen.
G├Ąhnend schlurfte er ins Bad, stellte sich vor die Toilettensch├╝ssel und begann zu pinkeln.
"He Mann - was soll die Schweinerei? Setz dich gef├Ąlligst hin!" schimpfte die Sch├╝ssel, ihre Stimme klirrte schmerzhaft in seinen Ohren. Mark drehte sich seufzend um und setzte sich. Er w├╝rde es nie lernen... nicht mal lernen wollen!
"Da ist ein bi├čchen Aceton in deinem Urin", sagte die Toilettensch├╝ssel, nun schon vers├Âhnlicher und ein bi├čchen besorgt. "Du solltest mal zum Arzt gehen. Vielleicht ist es eine verschleppte Erk├Ąltung."
"Jaja, ich geh diese Woche mal hin", brummte er.
"Dann vergi├č nicht mich mitzunehmen!" quiekte die Gesundheits-Card aus dem Arbeitszimmer. "Ich bin dir letztens hinter den Schreibtisch gefallen."
Mark vollzog sein morgendliches Putzritual: duschen, rasieren, Z├Ąhne putzen. And├Ąchtig tat er es, zelebrierte es gewisserma├čen, den es schenkte ihm die Gelassenheit, die er brauchte, bis er das Haus verlassen hatte. Er hatte keine Lust mehr, sich aufzuregen. Jeden Morgen das gleiche Theater, seit es nur noch dieses netzwerkf├Ąhige Zeug gab, das immer mitdachte und auf sich selbst aufpa├čte. Mit dem K├╝hlschrank und seinen schwachsinnigen Einkaufszetteln hatte es angefangen. Dann die Mikrowelle, mit ihren Rezeptvorschl├Ągen... Aber mittlerweile gelang es ihm recht gut, das Gezeter der Ger├Ąte und M├Âbel zu ignorieren. Auch wenn er in letzter Zeit schlecht tr├Ąumte und oft Sodbrennen hatte. Es ging ihm wahrscheinlich schlechter als er es sich eingestehen wollte. Auch das verdr├Ąngte er. Es war lange her, da├č er sich richtig wohlgef├╝hlt hatte, zu lange um noch vergleichen zu k├Ânnen.
"Du solltest mich bald mal austauschen", schlug die Zahnb├╝rste vor.
Mark warf sie in den M├╝lleimer.
"He, die B├╝rste war doch noch v├Âllig in Ordnung", beschwerte sich der M├╝lleimer. "Die h├Ąttest du gut und gerne noch vier Wochen benutzen k├Ânnen."
Mark h├Ârte nicht hin. Der M├╝lleimer war ein No-Name-Produkt. Seine K├╝nstliche Intelligenz enthielt offenbar noch jede Menge Programmierfehler. Er hatte auch schon versucht, Mark davon zu ├╝berzeugen, da├č Exkremente nicht in die Toilette sondern in die Bio-Tonne geh├Ârten. Einfach nicht drauf eingehn...
In der K├╝che empfing ihn ein aufgeregtes Durcheinander. So sp├Ąt war er noch nie dran gewesen. Von allen Seiten wurde er angetrieben, ermahnt und gewarnt. ├ťberdies hatte sich wohl das Betriebssystem des Eierkochers aufgeh├Ąngt. Marks Fr├╝hst├╝cksei war steinhart und hatte einen gr├╝nlich-schwarzen Dotter.
"Du mu├čt mal nach dem Eierkocher sehen!" rief der Toaster besorgt.
"Dem Eierkocher geht's nicht gut!" best├Ątigte der R├╝hrfix.
"Mir geht's auch nicht besonders!" knurrte Mark und knallte den Eierkocher ein paarmal hart auf die Arbeitsplatte.
"Ich krieg kein Response mehr vom Eierkocher! Das sieht nicht gut aus", die Kaffeemaschine klang ein wenig hysterisch.
Er w├╝rgte in aller Hast das Ei und den Toast hinunter, den der Toaster vor lauter Aufregung um den Eierkocher hatte verbrennen lassen.
Derweil druckte ihm der K├╝hlschrank einen langen Einkaufszettel aus - lauter Sachen, die Mark nicht mochte, die aber entweder sehr trendy oder sehr gesund waren.
"Wenn du wieder die H├Ąlfte nicht kaufst, bestell ich die Sachen einfach online", warnte ihn der K├╝hlschrank. Mark h├Ârte es nicht mehr, er war l├Ąngst drau├čen. Sein Bus stand bereits an der Haltestelle. Wenn er den auch noch verpa├čte, hatte er keine Chance mehr, noch vor Mittag ins B├╝ro zu kommen. Dann war eine Abmahnung f├Ąllig.
Er arbeitete in der Innenstadt, in einem modernen neuen B├╝rogeb├Ąude mit ergonomischer Architektur. Superergonomisch. Sich sanft anpassende Formen, leise meditative Musik, unaufdringliche, sedierende Ger├╝che. Man h├Ątte geradezu eine Erektion kriegen k├Ânnen, wenn man nur den T├╝rgriff anfa├čte, so gut und angenehm lag alles in der Hand. In seinem Arbeitsvertrag stand zwar Datenverarbeitungsfachmann, aber in Wirklichkeit hatte er keine Ahnung, was er da eigentlich machte. Genau genommen stellte er nur sein Gehirn als Datenverarbeitungsger├Ąt zur Verf├╝gung. Das war f├╝r die Arbeitgeber billiger, als jedes halbe Jahr neue Neuro-PCs zu kaufen.
Was da in seinem Kopf verarbeitet wurde, entzog sich v├Âllig seiner Kenntnis. Alle Arbeitsdaten, die er tags├╝ber geschickt bekam, wurden abends sorgf├Ąltig wieder gel├Âscht. Er machte sich auch wenig Gedanken dar├╝ber. Die Benutzung menschlicher Gehirne als Arbeitsger├Ąte unterlag sehr strengen Datenschutzrichtlinien. Er hatte kaum Bedenken, da├č man ihn irgendwie mi├čbrauchen w├╝rde. Die Datenstr├Âme kamen von m├Ąchtigen anonymen Servern irgendwo auf der Welt und kehrten bearbeitet dorthin zur├╝ck. Aber er war sich auch nicht hundertprozentig sicher... manchmal hatte er das Gef├╝hl, er m├╝sse sich eigentlich besser an seine eigene Vergangenheit erinnern k├Ânnen... vor der Vernetzung.
Er schlo├č sich morgens ans Interface an und sein Bewu├čtsein wurde ausgeblendet. Wenn sich das Interface abends wieder abschaltete, war f├╝r ihn praktisch keine bewu├čte Zeit vergangen und er erinnerte sich auch an nichts, was w├Ąhrend des Tages in seinem Kopf geschehen war. Nicht einmal Tr├Ąume gab es w├Ąhrend dieser Phasen. Aber daran, da├č er abends ersch├Âpft und m├╝de war sp├╝rte er, da├č sein Organismus etwas geleistet hatte. Der Tag selbst wurde zu einem winzigen dunklen Loch.
Mark betrat sein sparsam eingerichtetes B├╝ro. Au├čer einem Sessel und einem kleinen Schreibtisch war absolut nichts darin. Keine Schr├Ąnke, keine Regale, keine ├╝berquellenden Ablagek├Ąsten. Selbst der Schreibtisch war eigentlich ├╝berfl├╝ssig. Er brauchte ihn nur um die F├╝├če hochzulegen. Daf├╝r war der Sessel allererste Wahl. Mit Polstern die sich jeglicher K├Ârperform perfekt anpa├čten und jede Sitzstellung sanft unterst├╝tzten.
"Hallo Mark!" rief das kleine schwarze Interface, das auf dem Tisch lag. Es ├Ąhnelte ein wenig einem Kopfh├Ârer. "Du bist sp├Ąt. Sehr sp├Ąt. Da m├╝ssen wir heute abend schon ein bi├čchen l├Ąnger machen - was?"
Mark knurrte etwas unverst├Ąndliches aber es klang eher nach einem Fluch, als nach Zustimmung.
"Schalt mich ein, schalt mich aus...." summte das Interface gutgelaunt, als Mark die beiden runden Konnektoren an seine Schl├Ąfen setzte. Sie saugten sich augenblicklich fest und es wurde dunkel....

....und es wurde hell. Aber jetzt kam das Licht von den flimmernden Deckenlampen, denn drau├čen war es l├Ąngst Nacht geworden. Die Konnektoren hatten sich gel├Âst und lagen auf seinem Scho├č.
"He, du hast mich mindestens drei Stunden l├Ąnger arbeiten lassen!" schimpfte er mit dem Interface. "Nur wegen ein paar Minuten Versp├Ątung."
"Es war viel zu tun", sagte das Interface unbeteiligt. "Sieh zu, da├č du nach Hause kommst und leg dich auf's Ohr... sonst verschl├Ąftst du morgen wieder."
Er fluchte wieder. Ein Fluch morgens und einer kurz vor Feierabend, das war in der Regel seine gesamte Konversation. Der ganze Abend war im Eimer. Die Gesch├Ąfte hatten l├Ąngst geschlossen, eine Verabredung war geplatzt und er f├╝hlte sich so erschossen wie schon lange nicht mehr. Also nach Hause, was essen und noch ein wenig fernsehen, mehr war f├╝r heute nicht mehr drin.
"Hallo Mark!" begr├╝├čte ihn die Fu├čmatte vor seiner Haust├╝r. "Vergi├č nicht die Schuhe auszuziehen." Mark kickte sie verdrossen die Treppe hinunter.
"Hey, habt ihr das gesehen? Mark ist schlecht drauf!" qu├Ąkte die Deckenlampe im Flur. "Das sieht nicht gut aus."
"Wenn er erst in die K├╝che kommt wird er noch viel schlechter drauf sein!" schwang da so etwas wie klammheimliche Freude in der gurgelnden Stimme der Sp├╝lmaschine?
"Was ist denn los? Ist was passiert?" fragte Mark als er in die K├╝che kam aber alles ganz in Ordnung fand. Nichts lag auf dem Boden, alles war aufger├Ąumt, sauber und adrett.
"Das darf nicht wahr sein", entsetzte sich der K├╝hlschrank, "Du hast ja gar nichts eingekauft!"
"Mach ich morgen", brummelte Mark und wollte sich ins Wohnzimmer verdr├╝cken. Aber er wurde aufgehalten.
"Ich mu├č dir was beichten", summte die Mikrowelle bek├╝mmert. "Ein Rasierapparat aus der Nachbarschaft hat mich gehackt. Das ganze Viertel wei├č jetzt alles ├╝ber dich.... eigentlich sogar die ganze Welt...dein Gehalt, deinen Kontostand, deine letzte Spermienz├Ąhlung... tut mir echt leid."
Marks Augen bekamen einen wilden, fiebrigen Glanz. Sein Unterkiefer mahlte konvulsivisch.
"Ich schmei├č das ganze Geraffel auf den M├╝ll!" fauchte er und ri├č den Stecker der Mikrowelle aus der Dose.
"Ich krieg kein Response mehr von der Mikrowelle!" meldete der Elektroherd. "Das sieht nicht gut aus. Ich ├╝bernehm mal ihre Kommunikationsfunktionen, bis sie wieder da ist."
Mark st├╝tzte sich schwer atmend auf den K├╝chentisch, richtete sich mit einem Ruck wieder auf und holte sich eine Flasche Aquavit aus dem K├╝hlschrank.
"Du solltest nicht trinken, wenn du dich aufregst", mahnte die Flasche. "Es ist erst Mittwoch und ich bin schon halb leer. Ich bin ein Genu├č- und kein Beruhigungsmittel."
"Wie w├Ąr's stattdessen mit uns?" rief aus irgendeiner Schublade eine halbvergessene, angebrochene Schachtel mit Baldrianperlen. "Du brauchst unbedingt ein wenig Ruhe und erholsamen Schlaf."
"Ist es schlimm? Wollen wir gemeinsam deinen Therapeuthen anrufen?" erbot sich das Telefon.
Er blieb stehen. Die Flasche rutschte ihm aus der Hand und zersprang auf dem Fliesenboden. Aus irgendeiner Kammer meldete sich ein Wischmop und wollte behilflich sein. Mark h├Ârte ihn nicht. Mit einem Mal war er ruhig. Sehr ruhig. Sein Blick war stumpf und in die Ferne gerichtet, als er sich langsam umwandte und die Stufen der Kellertreppe hinabging. Es wurde still im Haus. So lange, bis man ihn vermi├čte.

"Wir kriegen kein Response mehr von Mark!" riefen die Vernetzten wild durcheinander. "Sieht es nicht gut aus?"
"Er schien ein bi├čchen hysterisch vorhin."
"War auch ein bl├Âdes Pech mit der Mikrowelle."
"War sicher kein guter Tag f├╝r ihn."
"Er ist bei mir!" rief der Strick aus dem Keller. "Also ich finde, er hat Gl├╝ck gehabt. Wenn er in den letzten Wochen nicht so abgenommen h├Ątte, w├Ąr' ich sicher l├Ąngst gerissen."
__________________
Es ist alles schon gesagt worden - nur noch nicht von jedem (Karl Valentin)

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sunufatarungo
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Hehehe... b├Âse, fiese und gemein, oh wie ich das liebe. Von meiner vordergr├╝ndigen Perspektive aus nichts am Stil zu bem├Ąngeln, liest sich ausgesprochen gut. Letztendlich ist es am Ende jedoch ein kleines Verwirrspiel. Du lenkst den Leser auf die F├Ąhrte mit den Gehirn-PC's und den ├ťberstunden, als sich etwas ├╝beraschend die - dennoch gelungene! - Pointe mit dem Suizid vor den rollenden Zug wirft. Insgesamt war ich jedoch schwerst angetan!

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Mazirian
???
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angenehme Kritik

Hallo Sunu,

eersma danke f├╝r die wohlmeinende Beurteilung. Freut mich sehr da├č es dir gefallen hat. Ich schreib so was gern und werd es auch wieder tun.
Verwirren wollte ich eigentlich nicht. Ich hab die Sache mit den Gehirnen reingenommen um zu zeigen, da├č Mark selber Teil des (JAVA-)Netzes ist, welches ihm sein Leben ("die Tage wurden zu kleinen schwarzen L├Âchern")und sogar seine Vergangenheit stiehlt weil beim abendlichen Reset immer etwas von seiner Erinnerung mit fl├Âten geht (...er m├╝sse sich eigentlich besser ... erinnern k├Ânnen).
Ich wollte damit den Suizid am Schlu├č etwas plausibler machen. Ein Leben, da├č man nicht hat gibt man leichter auf. Die Vorkommnisse am Ende sind zwar ├Ąrgerlich, rechtfertigen aber f├╝r sich genommen noch keinen Selbstmord (womit du recht hast).

sch├Ânen Gru├č

Achim
__________________
Es ist alles schon gesagt worden - nur noch nicht von jedem (Karl Valentin)

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sunufatarungo
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F├╝hlte mich auch nicht wirklich verwirrt, sondern mehr ein wenig gelinkt. Die Neuro-PC's im allgemeinen sind durchaus gut und plausibel erkl├Ąrt, klar wid auch der Grund des Selbstmords deutlich. Was mich, naja, nicht ├Ąrgerte, aber wo ich doch etwas aneckte war halt die Tatsache, dass ich mich gegen Ende darauf eingestellt hatte, dass noch einmal n├Ąher auf diese besondere Form der ├ťberstunden eingegangen w├╝rde oder sich irgendwas anderes herausstellt. Aber das h├Ątte die Geschichte noch in die L├Ąnge gezogen. Nur irgendwie kam ich mir eben vom Schluss ein bischen ├╝berrollt vor.

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Amalaswintha
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Hallo...Herr Zauberer...!!

Sehr sch├Ân...habe an manchen Stellen laut gelacht....diese Ironie....gef├Ąllt mir ausgesprochen gut....!! Halte es garnicht f├╝r so abwegig...dass diese "intelligenten" Haushaltsger├Ąte irgendwann wirklich in Aktion treten...Anf├Ąnge gibt es ja schon....!! Und diese Nutzung des Gehirns...naja...sehr heikles Thema...k├Ânnte man einen Thriller draus ableiten....!!*g* W├╝rde wom├Âglich ein Bestseller...!!*g*

Viele liebe Gr├╝├če
Amalaswintha
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Ich schreibe also bin ich

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Mazirian
???
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Habet Dank vieledle K├Ânigin,
es erfreuet mein Herz, dass mein unvollkommenes Werklein Euer Wohlgefallen findet. Werde es demn├Ąchst mal mit einem Minnegesang versuchen
Wg. der Gehirne muss man sich glaub ich keine Sorgen machen. Bis die Technik so weit ist hat man sie uns wahrscheinlich so zugem├╝llt, dass sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind. W├╝rde ja jetzt schon schwierig
Aber du hast recht, man k├Ânnte gut einen Thriller davon machen. Ich glaube die Idee ist eingerma├čen neu. Hab aber nur ca. 10 Finger und im Moment sitz ich grade an einem ziemlich dicken Fantasy-Schinken...

lieben Gru├č

Achim

__________________
Es ist alles schon gesagt worden - nur noch nicht von jedem (Karl Valentin)

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casy01
Guest
Registriert: Not Yet

Von Anfang bis Ende durchgelesen ohne Stocken ohne Langeweile

und das um diese Uhrzeit

denn hier ist es bereits knapp 3:00h

und sehr still geworden


ich werde sicher auch gerne nun mal mehr von Dir lesen

da ich zugeben muss, dass ich im allgemeinen keine

Since Fiction.
mag


aber das hat mir gut gefallen

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