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Leselupe.de > Erzählungen
Verschwunden (IV. und letzter Teil)
Eingestellt am 24. 02. 2018 14:23


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SilberneDelfine
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Wie vor 4 Monaten war die Discothek gut besucht und die Tanzfläche so voll, dass die tanzenden Pärchen Mühe hatten, sich nicht gegenseitig auf die Zehen zu treten.
Bettina blieb ein paar Minuten in der Nähe des Eingangs stehen, um ihre Gedanken zu sortieren, ehe sie sich langsam in Richtung Bar arbeitete. Wie sollte sie vorgehen, um etwas aus Angelo heraus zu bekommen, etwas, das Licht ins Dunkel bringen würde?
Von Harald war keine Spur zu sehen, dafür entdeckte sie Angelo, Torsten und Stefan, die an der Bar saßen, recht schnell. Sie tippte Angelo von hinten auf die Schulter und lächelte ihn an, als er wie ertappt auf seinem Stuhl herumfuhr.
"Hey Baby! Du bist ja tatsächlich gekommen! Wir haben gerade von dir geredet!" Angelo strahlte sie an. Bettina ließ sich auf den Barhocker neben ihn gleiten. Der Typ hatte etwas mit dem Verschwinden ihres Bruders zu tun, dessen war sie jetzt sicher und sie würde alles tun, um herauszufinden, was. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie jemand an ihnen vorbeiging, sah flüchtig hin, registrierte, dass es Harald war und konnte sich gerade noch rechtzeitig bremsen, um ihn nicht wie üblich zu begrüßen. Immerhin, er war da, falls es brenzlig werden sollte. Bettina überlegte, ob Angelo derjenige sein könnte, mit dem Tim sich an der Bar wild gestikulierend unterhalten hatte. So genau hatte sie sich ihn damals nicht angeschaut, sie hatte von ferne gerade die dunklen Haare im flackernden Discolicht erkannt und die schlanke, vermutlich mittelgroße Gestalt. Angelo hatte zwar auch dunkle Haare und war schlank, aber das war wohl kaum ein Beweis für irgendetwas. Und zudem wusste sie ja immer noch nicht, was überhaupt passiert war. Wie sollte sie das herausbekommen?
Mitten in ihre Ăśberlegungen hinein legte sich eine Hand auf ihre Schulter.
"Hey Bettina!"
"Hey Lydia!" Bettina war ĂĽberrascht. Lydia hatte sich, seitdem sie mit Tim Schluss gemacht hatte, immer mehr von der Clique zurĂĽckgezogen. Das letzte Mal hatte sie mit ihr am Tag nach Tims Verschwinden gesprochen, als sie der Reihe nach alle anrief, die Tim vielleicht gesehen hatten.
Lydia fixierte Angelo mit den Augen. "Ist Mr. Unwiderstehlich mal wieder auf Brautschau?"
Angelo reagierte nicht darauf, er tat so, als hätte er nichts gehört. Bettina war verblüfft.
"Ihr kennt euch?"
Lydia winkte ab. "Lohnt sich nicht, den zu kennen. Schreib ihn am besten gleich ab."
"Du warst aber doch mal mächtig an ihm interessiert", mischte sich jetzt Torsten, der kräftig gebaute Blonde, grinsend ein. "Jaja, so sind die Weiber. Wenn es nicht läuft, wie sie wollen, sind sie eingeschnappt."
"Du hast doch sowieso keine Ahnung." Lydia sah ihn herablassend an. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass du schon mal eine abgekriegt hast. Solltest endlich mal abspecken, vielleicht klappt es ja dann."
Bettina sah von einem zum anderen. "Ich dachte, ihr seid zum ersten Mal hier in der Stadt, das hast du doch gesagt?" wandte sie sich dann an Torsten.
Lydia lachte auf. "Das ist ihre Masche, das erzählen sie immer. Besonders der da." Sie deutete auf Angelo. Dann sah sie Bettina direkt an. "Es tut mir heute alles so leid. Hätte ich gewusst, dass Tim etwas passiert, wäre ich nie so gemein zu ihm gewesen. Schon gar nicht wegen dem da." Sie machte eine Kopfbewegung in Richtung Angelo. Dann drehte sie sich um und wollte weitergehen, doch Bettina packte sie am Arm. "Warte mal. Was zum Teufel ist passiert?"
"Tim hat gesehen, wie ich mit dem da“ - sie deutete auf Angelo - „rumgeknutscht hab, ich weiß auch nicht mehr, was ich an dem gefunden hab. Jedenfalls war Tim wütend und hat rumgebrüllt. Und weil er mich nicht in Ruhe gelassen hat, bin ich dann aus der Disco weg. Ich habe mich so mies gefühlt, als du dann am nächsten Tag angerufen hast und gesagt hast, dass Tim weg ist. Ich hab gedacht, er hat sich meinetwegen umgebracht. Ach, alles Scheiße, ich wollte, Tim wäre wieder da!“
Jetzt liefen Lydia die Tränen übers Gesicht. Sie schüttelte Bettinas Arm ab und ging weiter. Diesmal hielt Bettina sie nicht mehr zurück.

„Redete die von Kallmann?“ fragte Stefan.
Bettina wirbelte zu ihm herum. „Was habt ihr drei mit meinem Bruder gemacht?“
„Kallmann war dein Bruder?“
„Wieso sagst du „war“?“
„Er ist doch verschwunden. Ich hab's in der Zeitung gelesen. Also ist er weg und – tut mir leid – aber dann ist er doch wahrscheinlich tot.“
„Solange keine Leiche gefunden wird, ist er nicht tot“, sagte Torsten, der Blonde, mit Nachdruck.
„Und unsere Schuld ist das sowieso nicht.“
„Halt die Klappe!“ schnauzte Angelo ihn jetzt wütend an.
„Ich denke ja nicht dran!“ Torsten sprang von seinem Stuhl auf. „Du hast den ganzen verdammten Mist gebaut. Wer musste sich denn unbedingt mit dem Typ prügeln? Wir haben dich ja nicht von ihm wegbekommen.“
„Der Idiot war doch selber schuld! Die Alte wollte nichts mehr von ihm wissen, was geht’s ihn da an, ob ich mit ihr rummache?“
Bettina wurde auf einmal schwindlig. Sie hielt sich am Tisch fest und befürchtete schon, ohnmächtig zu werden. Sie sah an den dreien vorbei und sah die Szene vor sich: Zwei junge Männer, die sich wegen einer Frau prügelten. Ein Faustschlag, einer der jungen Männer geht zu Boden, verliert vielleicht das Bewusstsein. Aber ob er deswegen tot war?
„Ich rufe die Polizei an“, sagte sie entschlossen.
„Mach, was du willst, Baby, wir gehen.Ich muss schon sagen, dass du mich enttäuscht hast. Ich dachte, du wärst eine heiße Nummer, scheinst aber nur heiße Luft zu sein.“ Angelo stand auf, doch ehe er sich aus dem Staub machen konnte, stand wie aus dem Nichts auf einmal Harald vor ihm. „Nicht so schnell, Kleiner“, sagte er grimmig. Und hinter ihm standen noch drei andere aus der Clique. Angelo, Torsten und Stefan hatten keine Chance, vor dem Eintreffen der Polizei abzuhauen.

Drei Tage später
Die Polizei hatte die drei festgenommen, aber dann wieder laufenlassen. Immerhin waren ihre Personalien aufgenommen worden. Angelo hatte zugegeben, sich mit Tim geprügelt zu haben – spät in der Nacht, wahrscheinlich war es drei oder vier Uhr morgens gewesen. Sie waren rausgegangen, um sich nicht in der Disco zu prügeln, sondern vorm Flussufer. Torsten und Stefan hatten behauptet, sie hätten die Streithähne vom Prügeln abbringen wollen, aber keiner hätte sie auf gehört. Und übereinstimmend hatten sie berichtet, dass „ungefähr in der dritten Runde“ Tim auf einmal ohnmächtig zusammengesackt wäre. Danach hätten sie Angst bekommen, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden und wären weggelaufen.
Auf die Fragen der Polizei, warum niemand einen Krankenwagen gerufen hatte, wusste keiner der drei eine vernünftige Antwort. „Wir dachten, wenn er wieder zu sich kommt, wird er schon nach Hause gehen und sich selbst verarzten“, war Angelos Erklärung dazu.
Nun mussten Torsten und Stefan mindestens mit einer Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung rechnen und Angelo mit noch Schlimmerem, vielleicht sogar mit einer Anzeige wegen fahrlässiger Tötung.
Aber war Tim tot? Bis jetzt war seine Leiche nicht gefunden worden. Wer die Leiche in dem ausgebrannten Auto war, konnte bis jetzt nicht geklärt werden. Es war allerdings recht unwahrscheinlich, dass es Tim war. Wie hätte er bewusstlos vom Flussufer in ein Auto gelangen sollen? Angelo, Torsten und Stefan hatten jedenfalls behauptet, dass keiner von ihnen Tim woanders hingebracht hätte.

Bettina saĂź in ihrem Zimmer auf ihrem Bett und sah sich alte Fotoalben an. Kinderbilder von sich und Tim waren darunter. Sie zog ein Foto behutsam aus dem Album und betrachtete ihren Bruder.
„Du kommst wieder“, flüsterte sie.


Hardenburg, Holland,Oktober 1990
Es war Wochenende. Sein Vater hatte Olaf vorgeschlagen, am Samstag ein FuĂźballspiel zu besuchen. Er war vorher noch zum Einkaufen gefahren und Olaf wollte sich in der Zwischenzeit schon mal zurechtmachen. Gerade wollte er sich ausziehen, um unter die Dusche zu springen, als es an der TĂĽr klingelte. Er ging zur HaustĂĽr und sah durch den Spion. Es war die Nachbarin. Olaf machte die TĂĽr auf.
„Hallo, junger Mann!“ wurde er überschwänglich auf Holländisch begrüßt. Er blickte verwirrt, weil er sich an die Sprache immer noch nicht gewöhnt hatte. „Ach, entschuldige“ - die Nachbarin schaltete auf Deutsch um - „ich vergesse immer, dass du die Sprache ja noch nicht so gut kannst. Ich wollte fragen, ob ihr mir ein paar Eier ausleihen könnt? Ich will Kuchen backen und habe gerade gemerkt, dass ich gar keine Eier im Hause habe.“
„Sicher. Mein Vater ist gerade zum Einkaufen. Aber ich glaube, wir haben noch Eier im Kühlschrank. Moment, ich schau mal nach.“
Als er mit einem Karton Eier in der Hand wieder in der Tür stand, bedankte sich die Nachbarin strahlend und wollte dann offenbar ein Schwätzchen halten.
„Wie geht es dir denn jetzt? Es ist sicher schön, wieder zu Hause zu sein, wenn man so lange im Krankenhaus war?“
„Ja, äh ...natürlich“, sagte Olaf. Er hatte eigentlich keine Lust, viel zu reden, aber sein Vater legte auf ein gutes Nachbarschaftsverhältnis großen Wert, also konnte er der Nachbarin schlecht die Tür vor der Nase zuknallen.
„Das war schon ein großer Zufall, dass der Papa dich im Krankenhaus gefunden hat! Er war ja eigentlich nur zu einer Untersuchung da und hat dann gehört, dass ein Patient da ist, den man nicht identifizieren konnte! Aber eigentlich auch wieder klar, dass es sich um dich handelte, nicht wahr?“
„Äh ...ja.“ Olaf konnte dem Wortschwall nur begrenzt folgen.
„Ich war ja gerade in Urlaub, als ihr eingezogen seid“, fuhr die Nachbarin fort, „ich hatte dich vorher noch gar nicht gesehen. Und dann ist das ja schon am zweiten Tag nach eurem Einzug passiert! Du wolltest wohl unbedingt da schon wieder zum Bootfahren. Ja, wenn man ein Hobby hat, ist man nicht so leicht davon abzubringen! Aber vorläufig gehst du wohl nicht mehr alleine zum Bootfahren, oder? Also ich würde das nach so einer Geschichte sicher nicht wieder machen! In eurer alten Heimat bist du ja viel Boot gefahren, habe ich gehört.“
„Das weiß ich leider nicht mehr.“ Olaf konnte sich nicht vorstellen, je ein Boot gesteuert zu haben. Aber wie er wusste, hieß das nicht viel. Von allem, was vor dem Krankenhausaufenthalt gewesen sein musste, hatte er keine Vorstellung mehr.
Die Nachbarin war in ihrem Redefluss nicht zu bremsen. „Weißt du denn inzwischen, was du beruflich machen willst? Dein Vater erzählte mir, dass du dich auf die Suche nach einer Ausbildungsstelle machen wirst.“
Bei dem Wort „Ausbildung“ blitzte ganz plötzlich ein Erinnerungsfetzen auf. Aber so schnell, wie er auftauchte, war er auch schon wieder weg.
Nachdem sich die Nachbarin endlich verabschiedet hatte, sah Olaf sich nachdenklich in der Wohnung um. Wenn er ein solches Hobby wie Bootfahren gehabt hatte, mussten doch sicher einige Fotos davon existieren? Er hatte noch keines gesehen. Bilder von ihm gab es nur, als er noch ein Baby war. Waren eigentlich nicht mehr Fotoalben vorhanden? Und noch etwas war ihm bei dem Wort „Ausbildung“ eingefallen: Wo waren eigentlich seine Zeugnisse von der Schule?

Als sein Vater vom Einkaufen zurĂĽckkam, fragte ihn Olaf danach.
„Das war ärgerlich“, sagte er. „Die Zeugnisse und Fotoalben waren in einer Umzugskiste, die nie hier aufgetaucht ist. Die hat die Umzugsfirma wohl verschlampt. Ich hätte da einen Riesenkrach geschlagen, aber am Tag später warst du ja verschwunden. Da hatte ich Wichtigeres im Kopf. Und drei Wochen später war ich so froh, dich wiedergefunden zu haben, dass ich da auch nicht mehr dran gedacht habe.“
„Und was machen wir jetzt wegen den Zeugnissen? Wenn ich eine Ausbildung machen soll, brauche ich sie doch für die Bewerbungen.“
„Mach dir darüber mal keine Gedanken. Ich habe mit einem Freund von mir geredet, der hier eine Exportfirma hat. Er kennt deine Geschichte und auf Zeugnisse legt er keinen großen Wert. Ich habe ihn gefragt, ob du bei ihm eine Ausbildung zum Kaufmann im Außenhandel machen kannst. Wäre das nicht was für dich?“
Olaf war etwas überrumpelt. „Warum hast du mir bis jetzt nichts davon gesagt?“
„Ich wollte abwarten, bis du dich etwas erholt hast. Wäre der Beruf denn etwas für dich?“
„Kann schon sein.“ Olaf fühlte sich etwas überrumpelt. Immer schien sein Vater auf alles direkt eine Antwort und eine Erklärung parat zu haben.

Aber warum störte ihn das? Eine glückliche Zukunft lag schließlich vor ihm. Egal, was in der Vergangenheit gewesen war.

ENDE






Version vom 24. 02. 2018 14:23
Version vom 27. 02. 2018 18:26

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Blumenberg
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Hallo SilberneDelfine,

ich muss gestehen, ich habe die 3 Teile davor nicht gelesen und bin auch hier nicht sehr weit gekommen, was daran liegt, dass es bei deinem Text in meinen Augen noch einiges im sprachlichen Bereich zu tun gibt.

quote:
Genau wie vor - fast auf den Tag genau 4 Monaten - war die Discothek gut besucht und die Tanzfläche so voll, dass die Tänzer Mühe hatten, sich nicht gegenseitig auf die Zehen zu treten.

Ich bin gleich an deinem Auftaktsatz hängen geblieben und möchte mich zunächst auf diesen und den ersten Absatz beschränken. Der erste Satz enthält mehrere unschöne Dopplungen und ist ziemlich unrund, so das es mir als Leser schwer fiel überhaupt weiterzulesen.
Ob es der Auftaktsatz der ganzen Geschichte ist, oder der zu einem neuen Kapitel, seine Funktion ist im wesentlichen die gleiche: Er soll Interesse wecken. Kurt Drawert hat das einmal prägnant formuliert. "Erste Sätz sind insofern die schwierigsten, als sie eine Begründung zu liefern haben, warum ihnen ein zweiter Satz folgen soll." Dein Kapitelanfang knüpft an den ersten Satz deines Textes an und nimmt den Ort des Geschehens in zeitlichem Abstand wieder auf, das ist gut. Allerdings frage ich mich, warum es fast genau auf den Tag sein muss und nicht genau auf den Tag und warum dann nicht einfach:

quote:
Genau wie vor vier Monaten war die Disko gut besucht, die Tanzfläche so voll, dass man Mühe hatte sich nicht gegenseitig auf die Zehen zu treten.

So holst du den Leser ab und versetzt ihn direkt in das Geschehen vor Ort. Zahlen schreibt man in Prosatexten für gewöhnlich aus, damit der Lesefluss nicht leidet.

quote:
Bettina blieb ein paar Minuten in der Nähe des Eingangs stehen, um ihre Augen an das flackernde Licht zu gewöhnen, ehe sie sich langsam in Richtung Bar arbeitete.

So wie du das hier schreibst, steht der Leser gleich im zweiten Satz mit der Protagonistin herum. Mal im ernst, wer braucht schon ein paar Minuten, um sich an das Licht einer Disko zu gewöhnen. Mein Vorschlag:

"Bettina brauchte einen Moment, um sich an das flackernde Licht zu gewöhnen. Von Harald war nichts zu sehen, aber sie entdeckte Angelo, Thorsten und Stefan. Vorbei an tanzenden Körpern arbeitete sich sich zur Bar vor und tippte....usw."

So kommt nur einmal die Bar vor, dass die Drei an der Bar sitzen wird nun dadurch klar, dass sich Bettina dort hinbewegt.

Vielleicht hilft die Einschätzung ein wenig weiter.

Beste GrĂĽĂźe

Blumenberg


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SilberneDelfine
???
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Hallo Blumenberg,

danke fĂĽr deinen Kommentar. Es ist schon komisch, dass einem selbst sprachliche Dopplungen so selten auffallen. Wahrscheinlich "klebt" man zu sehr an seinem Text, um die Fehler zu sehen.

Du hast recht, ich werde es verbessern

LG SilberneDelfine

So - erledigt!

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