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Leselupe.de > Kindergeschichten
Winfried
Eingestellt am 24. 01. 2003 09:49


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pfifficus
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Winfried

An einem tr├╝ben Herbsttag, die Wolken hingen tief herab und der schmutzige Nieselregen kroch in die letzten trockenen Winkel, ging ein tiefer Seufzer ├╝ber die Weide. „Ach - oh weh. Ich bin so allein. Wo sind nur meine Freunde geblieben?“ jammerte Winfried und sah sich aus traurigen Augen um. Winfried, der Kirschbaum, stand inmitten einer gro├čen Wiese. Er war ein kleiner Baum, da er erst im Fr├╝hjahr, als alles noch bl├╝hte, gepflanzt worden war.
Seine Baumschulfreunde mu├čte er zur├╝cklassen, da sie alle f├╝r irgendwelche G├Ąrten bestimmt waren. Nur ihn hatte Bauer Huber mitgenommen, damit er eines Tages den K├╝hen Schatten spenden und seiner Frau viele Kirschen einbringen konnte - f├╝r die sonnt├Ągliche Schwarzw├Ąlder Kirschtorte. So hatte es Bauer Huber der G├Ąrtnerin Blumentau erkl├Ąrt und Winfried hatte sich auf sein neues Zuhause mitten in einer gro├čen Wiese gefreut. Nichts hatte ihn in die G├Ąrten zu den neidischen Birnen und den geh├Ąssigen Stachelbeeren gezogen. Aber er hatte ja nicht gewu├čt, da├č er so allein auf einer Wiese bleiben mu├čte. Kein Artgenosse, kein Kamerad war weit und breit zu sehen.
Im Fr├╝hjahr und Sommer, da hatte er sie nicht so vermi├čt. Er hatte viel Besuch bekommen und eine Menge Neues erfahren von den V├Âgeln, die in seinen Zweigen sa├čen, und den K├╝hen, die unter seinem Bl├Ątterdach lagen. Er wiederum hatte ihnen mit dem Rauschen seiner Bl├Ątter Geschichten erz├Ąhlt. Aber nun hingen sie schlaff und feucht herunter und er konnte nicht mal mehr einen Satz Rascheln zustande bringen. Die V├Âgel hatten gro├če Kreise gezogen und waren mit einem „bis n├Ąchstes Jahr“ verschwunden. Von den K├╝hen wu├čte Winfried nur, da├č Bauer Huber sie nicht mehr wie vorher jeden Tag zum Weiden brachte.
Winfried besa├č an jeder Astspitze ein winziges kleines Auge und konnte damit ringsherum die ganze Wiese sehen und auch noch die Felder dahinter, auf denen Bauer Huber den ganzen Sommer ├╝ber gearbeitet hatte. Nun lagen sie brach. Ab und an setzte sich eine h├Ą├čliche Kr├Ąhe auf das Feld. „Krah, krah, du schaffst den Winter nicht. Mit dir ist es vorbei,“ rief sie ihm von weitem zu und Winfried begann wieder zu weinen, so da├č seine Tr├Ąnen sich mit dem Nieselregen mischten und man nicht wu├čte, ob die Tropfen an den traurigen Bl├Ąttern und ├ästen von ihm stammten oder vom Regen.
Da vernahm er ein Summen. Es kam immer n├Ąher. „So eine Frechheit - bodenlose Frechheit,“ schimpfte jemand vor sich hin. Autsch! Mitten auf sein Auge! „Du tust mir weh! Wer bist du, du sitzt auf meinem Auge!“ „Oh! Entschuldigung.“ Es summte und auf einem Zweig sa├č eine kleine Biene. „Ist es so recht, oder willst du mich auch vertreiben?“ „Warum schimpfst du und wie hei├čt du ├╝berhaupt. Bist du auch unterwegs in eine w├Ąrmere Gegend und l├Ą├čt deine Freunde allein in der K├Ąlte?“ „Wie? Was? Wo? So viele Fragen auf einmal. Du hast wohl lange nicht mehr gesprochen. Ich - meine Freunde verlassen! Bienenstockverschlammdich, nein! Sie haben mich hinausgeworfen. Zu klein, zu frech, der Honig soll sie klauen, ├Ąh ... ihnen geklaut werden. Brrrr, ist das kalt hier.“ „Oh das tut mir leid. Ich bin Winfried. Ich habe dort unter der Astachsel ein kleines Loch. Da kannst du hineinkrabbeln, wenn du magst. Es ist ein wenig w├Ąrmer dort.“
Sofort stimmte das Summen wieder an und die Biene suchte Winfrieds Astachsel. „Ist ja phantastisch,“ t├Ânte es von innen und „hihihi“ von au├čen. Winfried sch├╝ttelte sich, so da├č die traurigen Tropfen von seinen Bl├Ąttern in alle Richtungen stoben. „Niiiiicht! Ich bin kitzlig!“ Summsidumm setzte sich die Biene wieder, zog ihren gestreiften Hut, machte eine h├Âfliche Verbeugung und sagte: "Ich bin Hoheit Toni vom Bienenhof Stockidu, knapp ein Jahr alt und alle k├Ânnen mich mal. Du darfst mich Toni nennen, weil du mich bei dir wohnen l├Ą├čt.“
„Krah, krah, du schaffst den Winter nicht. Mit dir ist es vorbei,“ t├Ânte es pl├Âtzlich h├Ą├člich vom schwarzen Feld her├╝ber und Toni merkte, wie sich der Ast, auf dem sie sa├č, senkte und schlapp herabhing. „Was ist das f├╝r ein freches Biest,“ schimpfte Toni und sch├╝ttelte sich einen nassen Tropfen aus dem gestreiften Fell. Leise fl├╝sterte es von irgendwoher „sie verspottet mich, ich habe all meine Bl├Ątter verloren, kann keine Bl├Ąttergeschichten mehr erz├Ąhlen und keinen Schatten mehr spenden, habe keine Freunde und keinen Besuch mehr und alles Leben verl├Ą├čt meine ├äste.“
„Ja, wei├čt du denn nicht, da├č wir uns eine warme H├Âhle bauen, uns einspinnen und eine lange Zeit schlafen legen, damit wir Kraft sammeln k├Ânnen, um die warme Zeit richtig genie├čen zu k├Ânnen?“ „Ja, du vielleicht. Aber ich stehe zum ersten Mal auf einer Wiese. Ich werde eingehen, so wie es die Kr├Âtenkr├Ąhe ruft.“ „Glaube nie einer Insektenfresserin ist ein Sprichwort an unserem Hof. Wir werden lange schlafen und ich werde in deiner Astachsel sein und dich hin und wieder kitzeln, damit du wei├čt, da├č ich bei dir bin und im n├Ąchsten Fr├╝hjahr werde ich in deinem Bl├╝tenmeer baden und dich rundherum streicheln, damit du viele Kirschen geb├Ąren kannst.“
„Ich mu├č jetzt mein Bett bauen. Gute Nacht.“ „Gute Nacht,“ murmelte Winfried und schlo├č seine vielen Augen. Er wollte das kahle Feld, die h├Ą├čliche Kr├Ąhe und seine traurigen braunen Bl├Ątter nicht mehr sehen. Sofort fiel er in einen tiefen Schlaf.
Im Traum zitterte er manchmal und lachte laut, weil es unter seiner Achsel kitzelte. Er tr├Ąumte vom Fr├╝hling, er konnte sp├╝ren, wie seine ├äste wieder w├Ąrmer wurden, ihm Bl├Ątter und Bl├╝ten wuchsen, in denen sich viele kleine Tonis schimpfend badeten. Er freute sich auf den warmen Morgen, an dem er wieder erwachen w├╝rde.

__________________
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yyrshomool
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Hallo Pfifficus...

Deine Geschichte ist niedlich. Sie ist die erste Kindergeschichte, die ich kommentiere.

Die Moral von der Geschichte ist mir noch etwas zu duerftig. Soll sie "es wird schon alles wieder gut" oder "hoere nicht auf jeden Esel" oder "morgen ist auch nocht ein Tag" sein?

Das Ende musst Du noch einmal herausarbeiten. Vielleicht die Beziehung Kraehe - Biene - Winfried staerker herausarbeiten. Die Kraehe ist derzeit noch kein richtiger Antagonist zum Baum oder zur Biene, und die Biene sollte auch noch etwas mehr mit ihrer Aussage in den Vordergrund treten.

Der Aufbau der Geschichte ist o.k., sie liest sich gut... na ja... was soll ich sagen. Schick.

>An einem tr├╝ben Herbsttag, die Wolken hingen tief herab und der schmutzige Nieselregen kroch in die letzten trockenen Winkel, ging ein tiefer Seufzer ├╝ber die Weide.

Zweimal TIEF. Eins muss raus. Du benutzt auch zuviele Adjektive. TRUEB, SCHMUTZIG, LETZTEN, TROCKENEN, TIEF. Ueberlade den Text damit nicht.

Ach ja, ich schreibe auf einer englischen Tastatur, da gibt es keine Umlaute.

>„Ach - oh weh. Ich bin so allein. Wo sind nur meine Freunde geblieben?“ jammerte Winfried und sah sich aus traurigen Augen um.

Beschreibe Winfried hier genauer. Wo sind denn die Augen. Spaeter sitzen die am Ende der Aeste. Sieht mir dann aus, wie eine Hydra. Oder ist er mehr so der Herr der Ringe Ent?

>Winfried, der Kirschbaum, stand inmitten einer gro├čen Wiese. Er war ein kleiner Baum, da er erst im Fr├╝hjahr, als alles noch bl├╝hte, gepflanzt worden war.

So aetzend es auch ist, hier muss das Plusquamperfekt rein:
Er war ein kleiner Baum, da er erst im Fruehjahr, als alles noch geblueht hatte, gepflanzt worden war.

>Seine Baumschulfreunde mu├čte er zur├╝cklassen, da sie alle f├╝r irgendwelche G├Ąrten bestimmt waren. Nur ihn hatte Bauer Huber mitgenommen, damit er eines Tages den K├╝hen Schatten spenden und seiner Frau viele Kirschen einbringen konnte - f├╝r die sonnt├Ągliche Schwarzw├Ąlder Kirschtorte.

Hier musst Du noch ein bisschen mit den Zeiten ueben. Um das Plusquamperfekt zu umgehen, leitest du den ersten Satz damit ein und schreibst dann ganz normal im Imperfekt weiter. Zum Ausleiten aus der Vorvergangenheit reicht dann wieder ein Satz im PLQ. Oder es ergibt sich einfach aus dem Kontext. Das ist hier aber noch nicht perfekt geloest.
Auch musste er seine Freunde nicht zuruecklassen. Er wurde ihnen entrissen. Er hat ja nichts persoenlich dazu beigetragen.

> Nichts hatte ihn in die G├Ąrten zu den neidischen Birnen und den geh├Ąssigen Stachelbeeren gezogen.

Sind das nicht gerade noch seine Freunde gewesen? Aus der Baumschule?

>Im Fr├╝hjahr und Sommer, da hatte er sie nicht so vermi├čt. Er hatte viel Besuch bekommen und eine Menge Neues erfahren von den V├Âgeln, die in seinen Zweigen sa├čen, und den K├╝hen, die unter seinem Bl├Ątterdach lagen. Er wiederum hatte ihnen mit dem Rauschen seiner Bl├Ątter Geschichten erz├Ąhlt. Aber nun hingen sie schlaff und feucht herunter und er konnte nicht mal mehr einen Satz Rascheln zustande bringen. Die V├Âgel hatten gro├če Kreise gezogen und waren mit einem „bis n├Ąchstes Jahr“ verschwunden. Von den K├╝hen wu├čte Winfried nur, da├č Bauer Huber sie nicht mehr wie vorher jeden Tag zum Weiden brachte.

Viel zu viele HATTENs!

>Winfried besa├č an jeder Astspitze ein winziges kleines Auge und konnte damit ringsherum die ganze Wiese sehen und auch noch die Felder dahinter, auf denen Bauer Huber den ganzen Sommer ├╝ber gearbeitet hatte. Nun lagen sie brach.

Lies den Satz mal genau. Wer liegt brach? Winfrieds Augen?

>Da vernahm er ein Summen. Es kam immer n├Ąher. „So eine Frechheit - bodenlose Frechheit,“ schimpfte jemand vor sich hin. Autsch! Mitten auf sein Auge! „Du tust mir weh! Wer bist du, du sitzt auf meinem Auge!“ „Oh! Entschuldigung.“ Es summte und auf einem Zweig sa├č eine kleine Biene. „Ist es so recht, oder willst du mich auch vertreiben?“ „Warum schimpfst du und wie hei├čt du ├╝berhaupt. Bist du auch unterwegs in eine w├Ąrmere Gegend und l├Ą├čt deine Freunde allein in der K├Ąlte?“ „Wie? Was? Wo? So viele Fragen auf einmal. Du hast wohl lange nicht mehr gesprochen. Ich - meine Freunde verlassen! Bienenstockverschlammdich, nein! Sie haben mich hinausgeworfen. Zu klein, zu frech, der Honig soll sie klauen, ├Ąh ... ihnen geklaut werden. Brrrr, ist das kalt hier.“ „Oh das tut mir leid. Ich bin Winfried. Ich habe dort unter der Astachsel ein kleines Loch. Da kannst du hineinkrabbeln, wenn du magst. Es ist ein wenig w├Ąrmer dort.“

Hier ist nicht immer ganz klar, wer denn nun was sagt. Vor allem im ersten Teil des Dialogs.

Sodele... ich hoffe, dass ich Dir ein bisschen geholfen habe.

Gute Feder wuenscht

Yy
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Katjuscha
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Bienenwinter

Hallo Pfifficus,

mir gef├Ąllt deine Geschichte wirklich gut. Und eine Geschichte muss doch nicht immer eine Moral haben. Kindergeschichten sind doch nicht p├Ądagogischer Zeigefinger. F├╝r mich sagt der Text: Auch wenn du mal mutlos und traurig bist, gibt es immer noch kleine Freuden im Leben - und wenn es "nur" eine Biene ist. Da die Geschichte ja dort aufh├Ârt, wo sich Winfried und Toni kennen lernen, kann man bei den beiden ja noch nicht von Freunden sprechen. Vielleicht k├Ânnte das ja der Anfang einer l├Ąngeren Geschichte sein. W├╝rde sich wirklich lohnen, glaube ich.

Kleiner Hinweis: Bienen werden nur ganz selten ein Jahr alt. Die meisten sterben vor dem Winter und nur ein sehr geringer Teil bleibt ├╝brig, um mit der K├Ânigin im n├Ąchsten Fr├╝hjahr wieder einen neuen Staat aufzubauen. Au├čerdem werden ja die M├Ąnner bei den Bienen rausgeschmissen, weil die keinen Nektar sammeln k├Ânnen. Die haben bei den Bienen eben nur eine Funtkion. (o:

Beste Gr├╝├če von Katjuscha
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Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist wirklich ein Mensch. (Erich K├Ąstner)

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pfifficus
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Hallo Katjuscha,

vielen Dank f├╝r deinen aufbauenden Kommentar! :-) Bei dem K. oben denke ich auch, der meint, ich h├Ątte keine Ahnung und auch keine Ahnung von Grammatik.. sehr ├╝berheblich. Ich habe mich ├╝ber deinen gefreut. Ich meinte es auch genau so. Die schwierigen Momente im Leben, sind doch die, wo wir traurig und einsam sind und das Gef├╝hl haben, alles sei sinnlos und da kann eine Begegnung manchmal Wunder wirken. Vielleicht sollte ich die Biene Tonina nennen??? :-) Aber ich denke, es ist egal. Ich kenne auch ein M├Ądchen, das Toni hei├čt.

Liebe Gr├╝├če
pfifficus
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yyrshomool
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Lieber Winfried...

ich frage mich, wieso du glaubst, ich haette keine Ahnung?

Wenn Du mit Kritik nicht umgehen willst, solltest Du nicht in der Lupe posten.

Dir ist anscheinend entgangen, dass ich Deine Geschichte mag. Aber sie ist in meinen Augen noch nicht fertig.

Das ist meine Meinung, die kannst Du annehmen oder nicht, allerdings solltest Du sie nicht einfach so wegwischen. Denn ob du es glaubst oder nicht, ich habe immerhin die Zeit investiert, Deine Geschichte zu lesen und mir darueber Gedanken zu machen.

Wer so auf Kritik reagiert wie Du, wird wohl keinerlei Leserkritiken mehr bekommen, und das waere doch schade, oder?

Wie dem auch sei, Pfifficus. Viel Spass noch beim Schreiben, an Deinen Texten werde ich meine Zeit nicht mehr verschwenden.

Yy
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pfifficus
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Hallo yy,

ich habe sehr wohl gemerkt, dass du meine Geschichte gelesen hast und auch dass du dir sehr viel M├╝he gegeben hast. Ich habe ebenfalls gemerkt, dass du meine Geschichte magst. Allerdings sind dennoch sind einige deiner Kommentare so ├╝berheblich, dass ich darauf verzichtet habe, genauer darauf einzugehen, angefangen damit, dass du den Sinn der Geschichte nicht verstehen willst. Ich bin sicher, dass jedes Kind den Sinn sehr gut erfasst. Ein Gl├╝ck bestimmst nicht DU, wer in der Lupe postet. Denn offensichtlich erlaubst du dir auch zu bewerten, wer mit Kritik umgehen kann und wer nicht. Es stimmt, ich nehme mir die Freiheit, deine Kritik nicht anzunehmen und finde sie nicht sehr professionell. Sorry.

sch├Âne Gr├╝├če
pfifficus
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