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Leselupe.de > Fremdsprachiges und MundART
Wo worme Werdsch'n wing'n
Eingestellt am 29. 12. 2002 16:18


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Ralph Ronneberger
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Kuno Wimm, seines Zeichen ein gerade seinen wohlverdienten Jahresurlaub genießender Angestellter im mittleren Dienst einer sĂ€chsidschen Kleinstadtverwaltung, spĂŒrte, wie ihm die Zornesröte ins ansonsten eher blĂ€sselnde Gesicht schoß. Knurrend schob er die Unterlippe nach vorn, holte tief Luft und preßte schließlich ein "verdammtes Arschloch" hervor. OhnmĂ€chtig mußte er zuschauen, wie ein klappriger Kleinwagen rotzfrech genau in die ParklĂŒcke schoß, die er sich gerade ausgeguckt hatte. Fahrig am Lenkrad kurbelnd, zwĂ€ngte er sich brutal zwischen entgegenkommenden FußgĂ€ngern mit hochbepackten Einkaufswagen hindurch und atmete erst auf, als er zwar reichlich schief, aber ohne anzuschrammen endlich eingeparkt hatte. Kaum hatte er den Wagen abgeschlossen, hetzte er auch schon los.
Ja, Kuno war voll im Streß. Und ihn beutelte sein leerer Magen. Hunger macht wĂŒtend. Und nur so ließ sich auch seine grimmige Miene deuten, mit der er durch die breite EingangstĂŒr des Kleinposner Einkaufscenters stĂŒrmte. Er hastete den Gang entlang, ließ die kleinen LĂ€den und Boutiquen rechts und links unbeachtet, mußte sich auf Höhe eines Schnellimbisses kurz orientieren und... prallte voll mit einem kleinen untersetzten Mann zusammen, der vor Schreck fast seinen TĂŒrkenkoffer aus der Hand gleiten ließ. Schon knurrte Kuno ein hastiges "Tschldschung", da fĂŒhlte er sich krĂ€ftig auf die Schulter geschlagen.
"Heh - Guunoh. Na das iss scha e Ding. Mir hamm uns scha enne Ewichgeed nich mĂ€hr gesĂ€hn. Was for e Wind hadd‘sch denn hierher...?
Vor ihm stand sein alter Schulfreund Kalle Kallweit. NatĂŒrlich hatten sie sich lange nicht mehr gesehen. NatĂŒrlich gab es ne Menge Neuigkeiten. NatĂŒrlich wollte Kalle wissen, ob...
Aber Kuno war im Streß. Und Kuno hatte Hunger. Just in dem Moment, wo er gerade Kalles Wortschwall unterbrechen und sich einigermaßen höflich verabschieden wollte, fiel sein Blick auf die Stehtische vor dem Imbißstand. Er sah die Frau, die gerade ihre furchtbar lecker aussehende Bockwurst in den Senf tunkte. Kuno mußte unwillkĂŒrlich schlucken. Schon versuchte er mit Gewalt seinen Augen eine andere Richtung zu geben, als die Frau fast zeitlupenartig die Wurst an den Mund fĂŒhrte, ein paarmal mit den Lippen leicht anstippte, ehe sie den Mund öffnete und schließlich den herrlichen Dampfriemen weit einfĂŒhrte. Es war, als wĂŒrde sie diesen Moment regelrecht genießen. TĂ€uschte er sich oder trat wirklich ein leicht erotischer Glanz in ihre dunklen Augen? Sie mußte seinen hungrigen Blick auf ihrem Gesicht brennen gefĂŒhlt haben, denn sie hob plötzlich den kastanienbraun beschopften Kopf und schaute zu ihm herĂŒber. WĂ€hrend sie das angebissene StĂŒck auf den Teller legte und die Kaumuskeln ihr aufregendes Spiel begannen, besaß sie sogar noch Zeit, zu ihm herĂŒber zu lĂ€cheln.
Irgendwo in Kunos tiefstem Inneren war plötzlich ein kleines, aber selbst das widerliche Magenknurren noch ĂŒbertönendes "Pling".
"Du heerschd mor ieberhaubd nich zu", beschwerte sich der alte Schulfreund.
"Wie? Was?"
Die Rothaarige hatte erneut im Senf gerĂŒhrt, das WĂŒrstchen an den Mund gefĂŒhrt und wieder herĂŒber gelĂ€chelt.
Pling!
"Isch hadde gefraacht. Ob de ooch WochenendeingÀufe machsd", hörte er Kalle wie aus weiter Ferne.
"Nee, nee - Ich will enn Anzuch goof'n. Isch wetze mir schonn den ganzen Vormiddaach de Haggen ab, gugge in jeden Loaden, aber dengsde, Du grischsd‘n vornimfdsche Gleedahsche, die och bassd?"
Kuno sah das Grinsen in Kalles Gesicht und hĂ€tte ihm dafĂŒr eins in die Fresse hauen können. Und da kam auch schon die völlig ĂŒberflĂŒssige Bemerkung: "Hasdes schonn ma mid vornifd‘scher Fresserei vorsuchd? Deine Frau gann doch beschdimmd..."
"Hab geene Frau. Hadde blos ne LÀhmsgefÀhrdin, die hadd'sch abor aus'm Stoob gemachd."
"Ach Singel bisde!" Kalle zog eine Grimasse, mit der er blankes MitgefĂŒhl zu simulieren suchte.
"Mensch - wie gommsde denn da zurechte, so ganz alleene?"
"Nu - mo wurschdeld sich so dursch", wich Kuno aus und schielte unbewußt wieder hinĂŒber zu der Schönen mit der Wurst. Die hatte inzwischen das Objekt ihrer und seiner Begierde bis auf DaumenlĂ€nge schrumpfen lassen und wischte mit diesem unansehnlichen Stummel sĂ€uberlich die Senfreste zusammen. Sie wirkte dabei Ă€ußerst konzentriert und besaß diesmal kein LĂ€cheln.
"Am bessd‘n, du gehsd zu Biesch un Globbenbursch", hörte er Kalle sagen. "Wenn die nischd hamm, dann weß'sch och nich. Ich habb da vor e baar Wochen..."
"Ja, da gennsde reschd hamm", nickte Kuno eifrig, drĂŒckte dem ĂŒberraschten Kalle die Hand und gab Fersengeld.
'Beschdimmd sindhafd deier', dachte Kuno, 'abor isch brauche dĂ€n Anzuch bis morsch’n.'
Schließlich war morgen Nachmittag der Empfang im Rathaus, wo der BĂŒrgermeister sogar den StaatssekretĂ€r des Innenministeriums begrĂŒĂŸen durfte. Und Kuno Wimm sollte seinen erkrankten Dezernenten vertreten. Welch eine Ehre!
Mit derartigen Gedanken beschĂ€ftigt, betrat er die Globbenbiegsche Lumbenbude, wie der hiesige Volksmund den Edelladen bezeichnete. Angenehme KĂŒhle, leicht gedĂ€mpftes Licht, lautloses Gehen auf dicker Auslegware und die StĂ€nder voller Klamotten. Aber weit und breit keine VerkĂ€uferin. Das heißt, zwei von ihnen hatten sich in eine stille Ecke zurĂŒck gezogen und schienen eine wichtige Beratung ĂŒber alle auszuschöpfenden Möglichkeiten akkurater Kundenbetreuung zu fĂŒhren. Da wollte der ohnehin schĂŒchterne Kuno nicht stören. Also irrte er mutterseelenallein zwischen all den mit AnzĂŒgen vollgehĂ€ngten StĂ€ndern umher und verfiel mehr und mehr in eine sich steigernde Panik. Welche KonfektiongrĂ¶ĂŸe besaß er ĂŒberhaupt? 48? Und welche Farbe sollte er wĂ€hlen? Wild entschlossen griff er sich ein hellbraunes Exemplar und verzog sich damit in einer Umkleidekabine. Uff - die Hose war nicht zuzukriegen, und als er sich in das Jackett gepreßt hatte, sah er aus wie eine schlecht gestopfte Leberwurst. Hm. Na ja. Anzug wieder hingehĂ€ngt und einen in GrĂ¶ĂŸe 50 gegriffen - diesmal in Schwarz. Schwarz macht schlank, dachte er und freute sich, dass die Hose scheinbar wie angegossen saß. Nun noch das Jackett ĂŒber und raus an den großen Spiegel.
"Bassd!" dachte er erleichtert und begann, das Oberteil zuzuknöpfen. Scheiße - wohl doch zu eng. Aber wenn er ein wenig den Bauch einzog? Furchtbar! Immer diese Probleme mit der Wambe.
„Du siehsd, wie wenn de enn Medezienball vorschluggd hĂ€dd‘sd,“ hatte seine Ex immer gesagt. Weniger Bockwurst und dafĂŒr mehr GemĂŒse. Leicht gesagt. In der Kantine des Rathauses war die Auswahl nicht gerade ĂŒppig. Und außerdem - da war schon was dran - zĂ€hlte er zu den ausgesprochenen Bockwurstfans. Doch „Medizinball“ hielt er fĂŒr maßlos ĂŒbertrieben. Ein Volleyball vielleicht.... Er zog den Bauch ein und merkte, wie ihm die Luft knapp wurde. Jetzt spannte der Knopf kaum noch, dafĂŒr wurde es im Brustbereich höllisch eng.
"Na, de Brusd-naus-Bauch-nein-Meddoode glabbd wo nich so richt‘sch?" hörte er plötzlich eine Frauenstimme von der Seite. Kuno wandte den Kopf und schaute in ein lĂ€chelndes Gesicht mit lebhaften Braunaugen und kirschroter Schnute. Das LĂ€cheln kannte er. Die Frau vom Imbißstand.
"Darfsch helf'n?" sagte sie und ließ ihren Blick prĂŒfend ĂŒber Kunos vermanschte Figur gleiten.
„ Se brauch'n de Schageddgreese sechsnzwantzsch", meine sie dann fachmĂ€nnisch.
"Abbor bassd mor denn dann ooch de Hose?"
Sie schĂŒttelte lachend den Kopf und wies dann auf einen StĂ€nder, der nur wenige Schritte entfernt stand. "Dord gibbds Anzieche zum Selborbasdln. Ziehn se das schwarze Ding aus, isch such Ihn mah was raus."
Kuno vermochte nur dankbar aber auch ziemlich verwirrt zu nicken und verschwand wieder in der Kabine, um sich dort aus dem Anzug zu schĂ€len. WĂ€hrend er in seinen Feinripp-Unterhosen in dem engen Kabuff herum hĂŒpfte und vergeblich die Klamotten ordentlich auf den BĂŒgel zu hĂ€ngen versuchte, wurde plötzlich der Vorhang einen Spalt weit beiseite geschoben, durch den sich ein schlanker Frauenarm schob.
"Sie duhn awwer rummĂ€hr’n. Hier, brobiernse mah."
Dankbar nahm er den BĂŒgel entgegen, auf dem eine anthrazitfarbene und mit dezenten Streifen versehene Hose hing. Rasch fuhr er in dieses Beinkleid, schloss den Hosenbund, fuhr sich ein paarmal ĂŒber den mageren Hintern und machte zusĂ€tzlich probeweise ein paar Kniebeugen.
"Bassd wie angeleihmd", freute er sich.
"Lassense ma sĂ€hn." Sie schob den Vorhang gĂ€nzlich beiseite, betrachtete Kuno von allen Seiten und griff sogar prĂŒfend in den Bund. Dann kam ein ernsthaftes nicken. "So, un nu's Schagedd."
Kuno warf es ĂŒber, schloß die Knöpfe und konnte sich ein glĂŒckliches Strahlen nicht verkneifen.
"Brima. Werglisch gans brima. Hamse bombsch hingegrischt", jubelte er. Und an dem Anzug herunter schauend: "DÀn nÀhmsch."
"Da habsch abber ne rischtsche Fachgrafd erwischt. Isch dank ooch scheen. Ich zieh misch fix um, dann gönnse die Glamodden glei midd zur Gasse nÀhm."
"Dud mir leid, das missense schonn selber mach'n. Isch muss misch nÀmlisch vorrgriehmeln. Meine Middaachsbause iss rum."
"Ach, sie vorgoofen wo gar nich hier?" Die VerblĂŒffung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Lachte sie ihn jetzt an oder aus?
"Nee, hier nich. Abor isch arbeede hier im Sendor. Isch vorgoofe Schoggolade."
'Aha - e SchoggoladenmĂ€hdch‘n also. Bassd erchendewie zu ihr‘, dachte er und mußte zu seinem Leidwesen mit ansehen, wie sie auf dem Absatz kehrt machte.
"Un scheen Dangk och nochmah", rief er ihr hinterher. Sie drehte sich noch einmal kurz um, hob eine Hand fĂŒr ein kurzes Winken, dann wurde sie draußen vom Besucherstrom geschluckt.
'Das iss abbor ne ganz Nedde', dachte er und fĂŒhlte Bedauern in sich aufsteigen. 'Unn hibbsch isse ooch. "Schade", seufzte er. "Isch hĂ€dde gerne noch e HĂ€ppchen mit ihr gequasseld."
Nachdenklich kehrte er in die Kabine zurĂŒck und warf sich wieder in die leicht verschwitzten Alltagsklamotten. Minuten spĂ€ter eilte er mit einer großen TĂŒte in der Hand zum Auto. SpĂ€testens als er sein GepĂ€ck verstaut hatte, meldete sich wieder der Hunger. WĂŒtender als vorher. 'Nu geh’sch abbor endlisch e Werschdsch'n mampfen', grunzte er zufrieden. "Scheiß off Volleyball!"
Aber da war ja noch die nette Rothaarige in seinem Kopf. "Die ziehd mÀhr, als jedes Werschtsch'n dor Weld. Isch musse such'n."
War er vorhin an den einzelnen LĂ€den achtlos vorbei gestĂŒrmt, so nahm er diese jetzt genau unter die Lupe. Optiker, BĂ€cker, Schuhsalon, ParfĂŒmerie, Computerladen - zack um die Ecke - Schreibwaren, Modeboutique, WĂŒrstchenstand (kurzes Verharren) Zeitschriftenladen - Glaswaren - Schoko...
„Schdobb! Hier isses! "
„Naschkatze"stand ĂŒber dem Eingang. Und das fand er sehr treffend. In den Auslagen des kleinen LĂ€dchens versuchte er sich zu orientieren. Und schließlich glaubte er, das Richtige gefunden zu haben.
Als er eintrat, bekam das rothaarige SchokoladenmÀdchen hinter dem Ladentisch kreisrunde Augen.
"Na gougge, sie schonn widder. Mir vorgoof’n abor geene Anzieche", lachte sie und schien sich ehrlich ĂŒber sein Auftauchen zu freuen.
"Nee, nee - das hammor ja gligglich hinder uns gebrachd. Nee - jetz willsch was Sießes."
"Was Sießes? Soll's was Beschdimmdes sinn odor wolln'sch erschte ma umguggen?"
"Nich neetsch. Ich habbe da an so enn Brallinschdraus gedachd."
"Un wieviel woll se so schbring lass‘n?"
Er zögerte einen Moment, weil er keine Ahnung hatte, was so etwas kostet. "Fimfmzwanzsch Eiro – dud das lang‘n?"
"Oh. So e großen Schdraus habsch nich. DĂ€hn mus‘sch erschd bind‘n."
Sprachs und begann, einen wirklich kunstvollen Strauß zu basteln. Fasziniert vom Geschick ihrer HĂ€nde, sah er zu und bekam jedesmal ein Kribbeln im Bauch, wenn sie ihm - hin und wieder kurz von der Arbeit aufschauend - ein LĂ€cheln schenkte.
"Fiern Mann oder ne Frau?" fragte sie, wÀhrend sie nach passendem Dekor suchte.
"Fier ne Frau", sagte er. Sie blickte kurz auf, sagte aber nichts und brachte mit plötzlich leicht verkniffenen Lippen ihr Werk zu Ende.
"So, das machd fimfmzwanzsch Eiro unn fuffzsch Zennt." Damit hielt sie ihm das Kunstwerk entgegen. "Da wird'sch abor ihre AngebÀdede frein."
"Isch hoffs", quetschte er schĂŒchtern durch die ZĂ€hne.
Er nahm den Strauß, drehte und wendete ihn ein paarmal, wobei er immer „hm“ und „ja“ sagte und schließlich in ein heftiges Nicken verfiel. Dann straffte er das Kreuz, dachte kurz "Hoffndlich gommt schetz geh Gunde hier neingeschiss’n." und setzte ein möglichst feierliches Gesicht auf.
"DĂ€r iss ...DĂ€r iss nĂ€mlisch for sie" stammelte er schließlich, und nach einem tiefen Luftholen setzte er erklĂ€rend hinzu: "Weil se mir so scheen geholf'n hamm."
"For misch?"
"Ja, wissense, wenn sie nich gewÀs'n wÀrn..."
Und dann wollte er ihr von dem so wichtigen Empfang des BĂŒrgermeisters berichten, doch er unterbrach sich, weil er endlich ihren weit offenen Mund und die kindlich staunenden Augen wahr nahm.
"For mich?" wiederholte sie "Das iss abbor lieb... Blos..." Sie errötete, so dass ihre Wangen fast die Farbe ihrer Haare annahmen. Und zögernd fuhr sie fort: "NĂ€hmses mir nich iebel. Abbor ich mach mor gar nischd aus Sieß‘n. Um gans Ă€hrlisch zu sinn. E bar gnaggsche Werschd'sch wĂ€hrn mor echd liebor."
Einen winzigen Moment herrschte Schweigen. Sie sagte nichts, weil ihr das GestĂ€ndnis peinlich war, er weil sich sein Pralinenstrauß als Flop erwiesen hatte.
Doch dann lachten beide fast gleichzeitig los, und nachdem er ihr anvertraut hatte, ebenfalls ein absoluter Bochwurschtfan zu sein, verabredeteten sie sich ganz spontan zu einem Fast-food-Date am WĂŒrstchenstand.


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flammarion
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hm,

ich fand die geschichte schon hinreißend, als du sie vorgelesen hast. nu kannsch se mer Ă€ndlich nunterladn.
drei tippfehler habsch gsehn: in der dritten zeile vom anfang hast du "sÀchsidschen" geschrieben, da is ja wohl n d zuviel.
mitten im Text benutzt du ausnahmsweise ein wort in sÀchsischer schreibweise, was vom stil abweicht: Wambe. da gehört n p rein.
und irgendwo "meine sie fachmÀnnisch", da fehlt ja wohl ein t.
ansonsten - supi!
ganz lieb grĂŒĂŸt
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Old Icke

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Ralph Ronneberger
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Hallo Christa,

also langsam wirste mir unheimlich. Was du alles rausfischen tust (herrrliches Deutsch). Ich wollte schon lautstark protestieren, denn natĂŒrlich sagen die Sachsen "Wambe", aber es war ja im erzĂ€hlenden Teil. Den Punkt kannste also getrost fĂŒr dich verbuchen.
Ansonsten möchte ich mich nur noch artig bedanken, dass du dieses, ein MauerblĂŒmchendasein fristendes TextpflĂ€nzchen ein wenig mit Aufmerksamkeit begossen hast.

Gruß Ralph
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flammarion
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also

meiner meinung nach kannste den text getrost unter kurzgeschichte posten, denn es ist ja nur die wörtliche rede im dialekt. und den hat doch so mancher wessi ebenso gelernt wie unsereiner das bayerische, oder? also raus mit de zicke an de frĂŒhlingsluft!
ganz lieb grĂŒĂŸt
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Old Icke

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