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Leselupe.de > Kurzgeschichten
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Eingestellt am 17. 10. 2016 09:40


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Bursch
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... If I don't see a ribbon round the old oak tree
I'll stay on the bus
Forget about us
Put the blame on me ...


Ich fahre selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Fiel mein Wagen mal aus in den letzten Jahren, lieh mir meine Frau ihren.

An diesem Montag Ende August klappte das nicht. Den Samstag zuvor war mir jemand in die Seite gefahren. Ausfall. Am Sonntagmorgen starte ich den Wagen meiner Frau, Ausfall Nummer zwei. Motorschaden.

Zum GlĂŒck musste Georg, mein Nachbar, am Montag Richtung Neuss. Er nahm mich mit aus dem heimischen Grenzland, den Rest erledigte ein Taxi. Meeting in unserer DĂŒsseldorfer Regionaldirektion, Anwesenheitspflicht, die UmsĂ€tze verlaufen zu schleppend.

Am frĂŒhen Nachmittag war es ĂŒberstanden, wir hatten alle unser Fett abbekommen. Ich nahm den Zug zurĂŒck nach Mönchengladbach. Von dort ging es mit dem Bus weiter.

Ich erwischte den vorletzten freien Platz in der Mitte des Busses, kramte meine Zeitung hervor, der Fahrer fuhr an. Stoppte aber nochmal, denn ein weiterer Fahrgast tauchte auf. Will sagen, er tauchte auf.

Er, ein Mann um die 40. Bullig, fĂŒllig, rot angelaufener, beinahe viereckiger Kopf, ein StoffbĂŒndel im Arm. Abgewetzte braune Lederjacke, schmuddelige Jeans, Turnschuhe, altertĂŒmlich wirkende Hornbrille. Oje! habe ich nur gedacht. Ließ sich schnaubend nieder auf dem letzten freien Platz gleich mir gegenĂŒber, der Bus zog an.

Was mich irritierte, war aber weniger sein abgeblÀttertes Erscheinungsbild, sondern der Stress, unter dem der Mann unverkennbar stand. Seine Augen suchten unruhig nach Halt, fanden aber keinen.

Meine Frage kam spontan, ĂŒberraschte mich selbst: "Alles in Ordnung?"

Statt einer Antwort kam ein unsicheres Nicken. Sei's drum, dachte ich. Was geht es dich an? Und setzte meine im Zug unterbrochene ZeitungslektĂŒre fort.

Nicht lange. Als ich zwischendurch kurz aufblicke von meiner Zeitung, sehe ich, dass er nicht nur bittend herĂŒber blickt, sondern zugleich ein kleines Foto zwischen seinen angeschwollenen Fingern hĂ€lt: "Das ist sie."

"Wer?"

Wir erregen ein gewisses Aufsehen, der Bus bewegt sich hinaus aus der Stadt. Er: "Anna."

Eine zierlich gebaute oder vielmehr hagere Frau um die 40 blickt mich an. Ihr LĂ€cheln wirkt aufgesetzt. Hat gewiss nicht nur glĂŒckliche Tage gesehen in ihrem Leben, sage ich mir. Und laut: "Ihre Frau?"

"LebensgefĂ€hrtin. Das heißt ..."
"Das heißt?"
"Falls noch."

Ich lege meine Zeitung beiseite, einige Mitreisende reagieren ungehalten. "Sie sind sich nicht sicher? Beziehungsweise nicht mehr?"

"Seit dem Knall kurz vor Weihnachten nicht, nein."
"Das ist aber lange her."
"Komm ja gerade erst heraus aus'm ..."

"Ach so!" kalkuliere ich laut, mustere ihn erneut von oben bis unten. "Wie lange waren Sie denn ...?"
"Zwei Jahre, vier Monate."

Spitze Ohren um uns herum. Ich: "Hoppla! Wegen was, wenn ich mal so direkt ...?"
Er leise, Richtung Fenster: "Diebstahl. Schwerer. Gemeinschaftlich. BaugerĂ€te. Ich saß am Steuer."

Unser Bus nahm Kurs auf Hardt. Mir war die ganze Fahrt mittlerweile so egal wie die lauschenden Mitreisenden, nahm betreffend LautstĂ€rke keine RĂŒcksichten mehr: "Also heute geht es zurĂŒck zu ihr?"

"Ja. Wenn ..." Er wurde gesprÀchiger. "Es ist hinter Hardt, wissen Sie? Ein alter Bauernhof, ein Vorgarten, ObstbÀume. Es ist das zweite Mal. Das erste Mal war vor sechs Jahren, da war ich nur ein knappes Jahr weg. Hatte ihr geschrieben, wenn du mich noch willst, Anna, du kennst diesen alten Song 'Gelbes Band'. Eins reicht. Um den alten Pfirsichbaum, okay?"

Ein Grinsen schob sich in sein Gesicht: "Das war so ein Witz, wissen Sie? Sie wollte mich zurĂŒck, sie wartete auf mich. Hatte das Band nicht nur um den Obstbaum gezogen, nein, gleich weiter ĂŒber den ganzen Zaun vorne an der Straße und zurĂŒck bis zum Haus. Das war ein Anblick, sage ich Ihnen. Irre!"

Jetzt hatte er es geschafft. Nicht nur unsere unmittelbare Umgebung lauschte, nein, der ganze Bus zog mit. Mancher war ausgestiegen, einige hinzugekommen, der Bus immer noch reichlich voll. Einer hatte den anderen ins Bild gesetzt.
"Und diesmal?" fragte ich stellvertretend fĂŒr alle.

Sein Grinsen starb weg. "Seit Weihnachten keine Nachricht mehr. Auch kein Besuch. Ein einziges Mal hatte ich den Namen Kai-Uwe erwĂ€hnt, als sie mich besuchte. Nur gesagt, dass ich indirekt Kontakt hatte mit dem. 'Du brichst mit dem, ein fĂŒr alle Mal. Der ist an allem schuld. Oder es ist aus zwischen uns. Hast du mich vertanden?' Und dann springt sie auf und rennt davon."

Wir passierten die letzte Haltestelle in Hardt, der Bus brummte Richtung Hehler. Ich hatte das GefĂŒhl, auch der Fahrer war im Bilde. "Wo ist der Bauernhof genau?" will ich wissen.

"Hinter der ĂŒbernĂ€chsten Haltestelle. Hab ihr geschrieben, dass es heute ist. 'Wenn du mich noch willst, Anna, du weißt, ein einziges gelbes Band ...' Und: 'Ich schwöre dir, ich hab endgĂŒltig gebrochen mit dem. Ein fĂŒr alle Mal.'"

Dann kam nichts mehr. Unser Bus nahm Haltestelle Nummer eins. Eine Frau wollte aussteigen, kehrte aber wieder um: "Nee, jetzt will ich wissen, wie das ausgeht."

Der Bus erreicht Haltestelle Nummer zwei. Niemand steigt ein, niemand aus. Der Fahrer biegt in eine Rechtskurve, verlangsamt die Fahrt. Unser Strafentlassener will nicht hinsehen, verbirgt sein Gesicht unter den HĂ€nden.

"Noch langsamer!" rufe ich nach vorn, "Da, das muss es sein."

Wer schildert die Beklommenheit, die in diesem Bus herrschte? Da war nichts, da war kein gelbes Band. Ein gepflegter Vorgarten war da, ObstbÀume, ein schöner Anblick, sommerlich. Nur weit und breit kein Band in Sicht, kein rotes, kein blaues und ein gelbes schon mal gar nicht.

Der Bus stand. Ich: "Es ist ..., ein GebĂ€ude mit roten Klinkern? Rechts eine Auffahrt? Weißer Kies?"

"Ja!" Er nimmt seine HĂ€nde vom Gesicht. Er begreift.

Nun weiß der geneigte Leser, wie ein großes Tier schreien oder besser: brĂŒllen kann, wenn der Schmerz es zerreißt. Etwa so klang das, was unser Mann ausstieß. Es war ihr Name, den er hinausschrie. Es riss uns allen förmlich das Hirn weg.

"Nun fahren Sie doch endlich weiter!" schrie ich meinerseits Richtung Fahrer. Bedauerte das im gleichen Moment. Schließlich war der Mann vorn schuld an nichts.

Wir sammelten unsere Seelen wieder ein. Ich suchte nach Worten: "Hast du ..., haben Sie ..., gibt es jemanden, zu dem Sie jetzt ...?"

Er: "Ich? Ach so. Ja, danke. Meinen Bruder. Ach ja, da muss ich ja ganz anders. Fahrer, können Sie anhalten?"

NatĂŒrlich konnte der Fahrer, mitten auf der Landstraße konnte er. Und schon war er weg, der Mann in der abgewetzten Lederjacke.

Ich stieg an unsrer Kirche aus und ging, vielmehr es ging mich in den nÀchsten Blumenladen. Leerte gleich einen ganzen Eimer voll bereit stehender Rosen, fragte nicht nach den Kosten.

"Was ist denn los?" fragte meine Frau. "Du hast doch nichts verbrochen?"

"Ich? Nein. Alles in Ordnung. Aber gib mir bitte mal 'n Cognac, ja?"




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Vagant
???
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Hallo Bursch,
nun, Geschichten sind halt nun mal so wie sie sind, deshalb möchte ich nur mal auf die Stilistik und Semantik eingehen.

Ich fahre selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Fiel mein Wagen mal aus in den letzten Jahren, lieh mir meine Frau ihren.

An diesem Montag Ende August klappte das nicht. Den Samstag zuvor war mir jemand in die Seite gefahren. Ausfall. Am Sonntagmorgen starte ich den Wagen meiner Frau, Ausfall Nummer zwei. Motorschaden.

Zum GlĂŒck musste Georg, mein Nachbar, am Montag Richtung Neuss. Er nahm mich mit aus dem heimischen Grenzland, den Rest erledigte ein Taxi. Meeting in unserer DĂŒsseldorfer Regionaldirektion, Anwesenheitspflicht, die UmsĂ€tze verlaufen zu schleppend.

Am frĂŒhen Nachmittag war es ĂŒberstanden, wir hatten alle unser Fett abbekommen. Ich nahm den Zug zurĂŒck nach Mönchengladbach. Von dort ging es mit dem Bus weiter.

Ich erwischte den vorletzten freien Platz in der Mitte des Busses, kramte meine Zeitung hervor, der Fahrer fuhr an. Stoppte aber nochmal, denn ein weiterer Fahrgast tauchte auf. Will sagen, er tauchte auf.

..... So, der fette Satz ist der erste Satz der Geschichte. Gut, ist er gerade nicht, er hĂ€tte aber das Zeug dazu, es zu werden. Alle ihm vorangestellten SĂ€tze braucht es hier nicht, die Aussage dieser SĂ€tze hat nicht das Geringste mit Deiner Geschichte zu tun und kann ersatzlos gestrichen werden. Warum eigentlich immer diese luftige Formatierung, diese Inflation der AbsĂ€tze? Das macht ĂŒberhaupt keinen Sinn und vermiest einem schon zu Beginn den Lesegenuss – da ist mir ja selbst der gute alte Blocksatz lieber; solange sich weder die Szene, noch die Intention des Textteils – also hier die Idee einer Exposition – Ă€ndert, ist kein Absatz nötig)...
Der Punkt in diesem (ersten) Satz gehört hinter "kramte meine Zeitung hervor". Punkt. Danach wechselt der HandlungstrĂ€ger; es ist ein wenig ungeschickt, eine Handlung des Fahrers noch in diesem Satz unterzubringen. Also hier einen Punkt nach ‚hervor‘ und dann eine neue Zeile.

Er, ein Mann um die 40. Bullig, fĂŒllig, rot angelaufener, beinahe viereckiger Kopf, ein StoffbĂŒndel im Arm. Abgewetzte braune Lederjacke, schmuddelige Jeans, Turnschuhe, altertĂŒmlich wirkende Hornbrille. Oje! habe ich nur gedacht. Ließ sich schnaubend nieder auf dem letzten freien Platz gleich mir gegenĂŒber, der Bus zog an.

... Naja, die ĂŒbliche Versuchung, es immer ganz genau beschreiben zu wollen. Aber weniger ist da oft mehr – pars pro toto – also zwei oder drei bezeichnende Details sollten fĂŒr eine Beschreibung ausreichen. Die sollten dann allerdings auch wirklich passen. Deine Beschreibung ist nicht mehr, als ein in die Höhe gehaltenes Foto. Anstatt 3 Zeilen lang die OberflĂ€che zu beschreiben, wĂ€re es an dieser Stelle interessante zu erfahren, wie der Eindruck auf den Ich-ErzĂ€hler in dieser Situation ist.

Was mich irritierte, war aber weniger sein abgeblÀttertes Erscheinungsbild, sondern der Stress, unter dem der Mann unverkennbar stand. Seine Augen suchten unruhig nach Halt, fanden aber keinen.

... Mit dem ‚Augen-suchten-Halt‘ hast Du versucht, diese Stresssituation zu beschreiben. Also das ist schon mal der richtige Weg, aber am Ende doch ein bisschen dĂŒnn. Diese Stresssituation ist ja ein tragendes Moment dieser Geschichte, und könnte wirklich ein bisschen mehr Lametta vertragen.
Apropos Lametta – der ErzĂ€hlton fĂ€llt mir an dieser Stelle auf. Dein Protagonist war bei einem Meeting in der Regionaldirektion. Nun gehe ich davon aus, dass er ein Mann ist, der irgendwo in der Provinz eine Filiale leitet – Versicherung, Einzelhandel, Was-weiß-ich-was – also jemand , der sich vielleicht nicht immer sachlich, so doch aber immer konkret ausdrĂŒckt. Hier passt dann stellenweise der ErzĂ€hlton nicht. Ich möchte das mal speziell an dem Satz: „ein Fahrgast tauchte auf“ festmachen, also dieses "auftauchen". Dieser ErzĂ€hlton wiederholt sich hier stĂ€ndig – ein Ton, der eigentlich nicht zu dem uns vorgestelltem Protagonisten passt. Allzu viele unkonkrete Verben und eine unzuverlĂ€ssige Narrative „eine zierlich gebaute oder vielmehr hagere Frau um die 40...“ (warum ist er sich da nicht sicher? – nur ein Beispiel fĂŒrs unzuverlĂ€ssige ErzĂ€hlen)

Meine Frage kam spontan, ĂŒberraschte mich selbst: "Alles in Ordnung?"

... dieser Satz ist Quatsch. Alles unterliegt der GesetmÀssigkeit von Reaktion- Aktion; das Sprechen gehört zu Aktion und kann somit nicht spontan erfolgen, ihm geht immer erst eine Reaktion voraus, also die geistige Verarbeitung eines Eindrucks, manchmal auch ein spontane Reaktion wie ein Schrei bei Angst; aber nie ein Sprechen. Wer das beim Schreiben nicht beachtet, der vergrault die Leser.

Statt einer Antwort kam ein unsicheres Nicken. Sei's drum, dachte ich. Was geht es dich an? Und setzte meine im Zug unterbrochene ZeitungslektĂŒre fort.

.... in der erlebten Rede heißt es fĂŒr den Ich-ErzĂ€hler: was geht es MICH an?

Nicht lange. Als ich zwischendurch kurz aufblicke von meiner Zeitung, sehe ich, dass er nicht nur bittend herĂŒber blickt, sondern zugleich ein kleines Foto zwischen seinen angeschwollenen Fingern hĂ€lt: "Das ist sie."

...Sorry, aber hier zerfasert die Sprache zusehens.

"Ach so!" kalkuliere ich laut, mustere ihn erneut von oben bis unten. "Wie lange waren Sie denn ...?"
"Zwei Jahre, vier Monate."

... hier wieder das Problem mit den Verben. „kalkulieren“ und „mustern“ sind so farblos, so unsexy, so unkonkret, dass sie ja fast schon zum Sprachgebrauch eine Filialleiters passen wĂŒrden - shit, nun habe ich mich selbst ins Knie geschossen - also „kalkulieren“ und „mustern“ wĂ€ren wohl meine letzte Wahl, wĂŒrde hier aber eventuell sogar zum ErzĂ€hler passen;-)

Spitze Ohren um uns herum. Ich: "Hoppla! Wegen was, wenn ich mal so direkt ...?"
Er leise, Richtung Fenster: "Diebstahl. Schwerer. Gemeinschaftlich. BaugerĂ€te. Ich saß am
Steuer."


... die direkte Rede gehörte etwas gestrafft. Ich finde auch die Form der nachgestellten Rede nicht so prikelnd, diese „Ich:“. Die Form mit dem Redebegleitsatz (angehĂ€ngt oder eingeschoben) ist immer die bessere Wahl. Allerdings liegt es in der Freiheit des Autors, fĂŒr welche Form er sich entscheidet.


Nun weiß der geneigte Leser, wie ein großes Tier schreien oder besser: brĂŒllen kann, wenn der Schmerz es zerreißt. Etwa so klang das, was unser Mann ausstieß. Es war ihr Name, den er hinausschrie. Es riss uns allen förmlich das Hirn weg.

... ich habe nun einiges ĂŒbersprungen. Der Text hatte zwischendurch einige StĂ€rken, aber auch weiterhin die bereits genannten SchwĂ€chen. Nun wurde ihm allerdings der Todesstoß versetzt. Diese direkte Ansprache an den Leser wirft mich völlig aus der Fiktion. Ich meine: Kann man machen, haben andere auch schon gemacht, dann muss der ErzĂ€hler allerdings von Beginn an als Plaudertasche eingefĂŒhrt werden und den Leser vom ersten Satz an mit ins Boot nehmen.

Sorry Bursch, aber wenn ich eine Note geben mĂŒsste: mehr als eine 3 (der Text muss stark ĂŒberarbeitet werden) wĂ€ren hier nicht drin.

LG Vagant

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Bursch
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Hallo Cafard,
herzlichen Dank fĂŒr deinen spontanen Eindruck.

Hallo Vagant,
danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche und genaue Stilanalyse. Vieles beherzigenswert. U.a. die Kritik am Satz, schlechte alte Angewohnheit von mir, lege ich zugunsten der Lesbarkeit umgehend ab.
Anderes werde ich nicht ablegen. ZB das radikale Durchbrechen der ErzÀhlillusion, wenn mir danach ist. Soviel dichterische Freiheit muss schon sein.

Findet Bursch

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