7:25 Uhr.
Der Boden unter meinen Füßen beginnt zu beben. Meine Knie so weich, mein Atem so schwer, kann ich mich nicht mehr halten und breche schließlich vor dem Zimmer auf dem Gang zusammen.
Keine Träne, kein Schrei, kein Wort, kein Verständnis.
Nichts als ewiger, stummer Schmerz.
Als ich dich das erste Mal sah, wusste ich, dass ich dich bedingungslos liebe. Es war nur ein kleines Foto. Für mich war es das größte Glück.
Ich wollte dir das Beste schenken und dich vor allem Schlechten beschützen.
Meine Hand soll dich beschützen, meine Arme sollen dich tragen, mein Herz soll dich lieben, mein Kopf an dich denken.
Die zarte Knospe aus dem Nährboden der Geborgenheit, geformt durch die bedingungslose Liebe zweier Herzen, spross in den Himmel und kam nicht zurück.
Ich will keine Gewissheit mehr. Keinen Frieden, keine Zeit.
Konnte dich sehen auf dem Foto. Konnte dich spüren durch die Wand. Hab mit dir geredet, ganz gleich, ob du mich hören konntest.
All die Erinnerungen, die vergangenen, die kommenden.
Die Geburtstage, die Streits, die Versöhnungen, das Lachen, das Weinen.
Der Gedanke: deine kleine Hand in meiner.
Etwas stirbt in mir, jedes Mal, wenn die traurige Gewissheit erwacht, das nicht mit dir teilen zu können.
Wie gerne hätte ich dich nur einmal gehalten.
Wie gern hätte ich dich beschützt.
7:26 Uhr.
Der Boden unter meinen Füßen beginnt zu beben. Meine Knie so weich, mein Atem so schwer, kann ich mich nicht mehr halten und breche schließlich vor dem Zimmer auf dem Gang zusammen.
Keine Träne, kein Schrei, kein Wort, kein Verständnis.
Nichts als ewiger, stummer Schmerz.
Als ich dich das erste Mal sah, wusste ich, dass ich dich bedingungslos liebe. Es war nur ein kleines Foto. Für mich war es das größte Glück.
Ich wollte dir das Beste schenken und dich vor allem Schlechten beschützen.
Meine Hand soll dich beschützen, meine Arme sollen dich tragen, mein Herz soll dich lieben, mein Kopf an dich denken.
Die zarte Knospe aus dem Nährboden der Geborgenheit, geformt durch die bedingungslose Liebe zweier Herzen, spross in den Himmel und kam nicht zurück.
Ich will keine Gewissheit mehr. Keinen Frieden, keine Zeit.
Konnte dich sehen auf dem Foto. Konnte dich spüren durch die Wand. Hab mit dir geredet, ganz gleich, ob du mich hören konntest.
All die Erinnerungen, die vergangenen, die kommenden.
Die Geburtstage, die Streits, die Versöhnungen, das Lachen, das Weinen.
Der Gedanke: deine kleine Hand in meiner.
Etwas stirbt in mir, jedes Mal, wenn die traurige Gewissheit erwacht, das nicht mit dir teilen zu können.
Wie gerne hätte ich dich nur einmal gehalten.
Wie gern hätte ich dich beschützt.
7:26 Uhr.