Chandrika Wolkenstein
Mitglied
Tagelang
kein Land.
Er liest den Wind
mit offenen Flügeln.
Unter ihm
die aufgerissene See.
Eine Flügelspitze
streift die Gischt.
Weiß löst sich von Weiß.
Sturm im Gefieder.
Die Nacht
unter den Schwingen.
So braust der Dichter
über die Gezeiten.
kein Land.
Er liest den Wind
mit offenen Flügeln.
Unter ihm
die aufgerissene See.
Eine Flügelspitze
streift die Gischt.
Weiß löst sich von Weiß.
Sturm im Gefieder.
Die Nacht
unter den Schwingen.
So braust der Dichter
über die Gezeiten.
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