Die Nacht
voll von Klängen
ohne Richtung, ohne Gesicht
ist aus Träumen aufgewacht
Jetzt wachsen ihr Hände
Erst dehnt sie sich
dann kriecht sie durch die Wände
Ich schlafe noch nicht
Jetzt kann ich mich hören
Ich klopfe von draußen
gegen das Fenster
In meinem Blickfeld, ganz außen
sterben Gespenster
Und ganz in mir drin
Verrint eine Schwere
Wächst ein Beginn
geboren aus Warten
und Leere.
Ich hör meine Stimme
sie will mir was sagen:
Was ich verliere
und was ich gewinne
was ich zürucklass
und was vielleicht finde.
Der Rest bleibt im Fragen.
voll von Klängen
ohne Richtung, ohne Gesicht
ist aus Träumen aufgewacht
Jetzt wachsen ihr Hände
Erst dehnt sie sich
dann kriecht sie durch die Wände
Ich schlafe noch nicht
Jetzt kann ich mich hören
Ich klopfe von draußen
gegen das Fenster
In meinem Blickfeld, ganz außen
sterben Gespenster
Und ganz in mir drin
Verrint eine Schwere
Wächst ein Beginn
geboren aus Warten
und Leere.
Ich hör meine Stimme
sie will mir was sagen:
Was ich verliere
und was ich gewinne
was ich zürucklass
und was vielleicht finde.
Der Rest bleibt im Fragen.