ASHIMA ABRAHAM II

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Tissop

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Die Anführerin dieser Mädchen heißt Cecilia. Sie ist groß, hat strohblondes langes Haar, trägt im Sommer und Winter makellos weiße Kleider. Um ihre Kleidung sauber zu halten, spielt Cecilia nicht wie die anderen Kinder auf dem Pausenhof, sondern verschanzt sich mit ihrer Clique am Rand des Schulgeländes. Ab und zu rauchen sie dort heimlich Zigaretten.

Cecilias Vater ist Vorsitzender des örtlichen Faschingsvereins und außerdem ein reicher Dachdecker, der Cecilia und ihre Freundinnen jeden Morgen in einem grellgrünen Riesenjeep zur Schule fährt. An manchen Tagen wäre ich gerne wie Cecilia, in anderen Zeiten kommt sie mir wie eine Marionette vor, die immer allen gefallen muss, am meisten Papa, dicht gefolgt von ihren „Freundinnen“.

Diese Woche (oder letzte Woche?) hob ich in der Pause ein Blatt vom Boden auf. Da sagte die Cecilia zu mir: Nur die Kinder heben aber die Blätter vom Boden auf. Bist Du nicht juuugendlich?
Ich: Ist egal, OK.
Cecilia: Egaaaal?
Ich: Warum auch?!

Ich ließ die Cecilia stehen, ohne von ihr eine Antwort abzuwarten. Im Nachhinein ärgere ich mich darüber. Ich hätte lockerer bleiben müssen. Wenn die Cecilia mich ärgern will, wenn aus ihr die Zicke herauskommt, muss ich frostig und starr bleiben. Wie eine Statue. Wie ein Spiegel, der das spiegelt, was es nicht gibt in Cecilia. Aber ich müsste ebenso etwas Schlagfertiges sagen, doch oft gelingt mir das nicht, wenn jemand mich gerade angreift. Stattdessen schweige ich lieber, mache mir dafür im Nachhinein Vorwürfe. Denn ich hätte mich wehren müssen.


Doch auch, wenn's auf den ersten Blick nicht so scheint: Nicht immer ist es gut, sich zu verteidigen. Denn dazu benötigt man Wörter, doch erst Schweigen ist wie Seelenruhe. Wer auf jeden Angriff gleich reagiert, schenkt dem Angreifer Energie. Und warum das tun?

Wenn ich keine Energie verschwende zum Reden, habe ich mehr Zeit. Dann schaue ich mir die Linien vom Blatt genauer an. Hast Du schon mal ein Blatt unters Licht gehalten? Das Blatt ähnelt den Flügeln einer Fliege. Ist so, Tagebuch, auch wenn Cecilia und ihre Clique auf dem Schulweg hinter mir her kichern. Wollen die nichts vom Blatt sehen? Oder kichern die, weil ich mit mir selbst spreche im Alleinsein. Ich glaube nicht.

Sie kichern aus Angst, weil sie zu faul sind zu gucken. Die sehen nur, was sie sehen müssen. Wozu die Lehrer sie in der Schule zwingen. Dafür brauchen sie Kraft, die ihnen später einmal fehlen wird. Schade, oder? Denn wer nicht guckt, sieht die Farben nicht richtig. So jemand sieht orange und rot, aber gelb fällt kaum noch auf. Von ockergelb hat sie noch nix gehört. Das ist nicht gut.

So will ich nicht sein. Wenn ich's Blatt unters Licht halte, erkenne ich Dinge darin. Flügel könnten es sein? Spinnennester. Oder Labyrinthe und Gänge. Ich schaue das Blatt an. Ich murmle. Cecilia und die anderen watscheln hinter mir her. Sie äffen mich nach und machen Verrenkungen:

Weil sie lächerlich geworden sind durch ihre Angst vor mir. Sie hampeln herum, um der Furcht vor der Fremden zu entkommen.

Sie verstehen nicht, was es heißt, im Alter von elf, zwölf zu merken: Kindheit gab es kaum. Denn sie haben ihre Familien, wenigstens haben die eine echte Mutter oder einen echten Vater. Ich nicht.

Seit meinem fünften Lebensjahr lebe ich bei meiner Pflegemutter Sabine, berühmt-berüchtigt für ihren Putzfimmel. Sehr eigenständig, sehr von oben herab + ein Kontrollfreak. Sie hält keinen Mann an ihrer Seite aus. Und vor allem umgekehrt.
Jahrelang hat Sabine Philosophie, Literaturwissenschaft und Chemie studiert, in keinem der Fächer einen Abschluss gemacht. Von ihren Eltern erbte sie ein geräumiges Haus in der Provinz. Dort lebe ich mit ihr, in einem Dorf mit vierhundert Seelen, es heißt Burgstein. Hier kennt jeder jeden. Und es gibt nicht mehr als drei Nachnamen, wenn du verstehst, liebes Tagebuch.

Das Zentrum von Burgstein besteht aus einer Hauptstraße mit einem Bäckerladen, der Kirche und der Speisegaststätte.

Als ich auf der Hauptstraße eines Tages spazieren ging, fragte mich die Bäckerin unvermittelt: Wann kommen Deine richtigen Eltern denn endlich aus Afrika wieder? Ich wusste nicht, was ich da tun sollte, denn ich konnte nicht erkennen, ob die Frage wie ein Angriff gemeint war oder nicht. Wäre sie ein Angriff gewesen, hätte ich vielleicht geschwiegen. Oder hätte ich die Faust geballt, dazwischen die ergrauenden Bäckerinnenhaare zusammengeknüllt, ihr Gesicht auf mein Knie gewuchtet, es zertrümmert, so lange und leidenschaftlich, dass der Bäcker seine eigene Frau nicht mehr wiedererkennt?

Recht würde ihr das geschehen, oder? Was meinst Du, liebes Tagebuch? Du antwortest nie, weiß schon. OK. :) Aber trotzdem sind und bleiben wir BFFs. Für immer und ewig, du Papierfreundin...

Die Bäckerin hatte mir also ihre Frage gestellt, da bog zufällig der Pfarrer ums Eck. Hallo Ashima, grummelte er und sah die Bäckerin vorwurfsvoll an. Sie wissen doch aus den Gottesdiensten, wie schlecht es den Leuten in Afrika geht, Frau Kowalschek. Nun konfrontieren Sie die Ashima damit? Der geht’s passabel. Hier in Deutschland hat sie ein Dach überm Kopf. Und Essen jeden Tag. Erinnern Sie sie nicht an den dunklen Kontinent, erweisen Sie Demut.

Der Pfarrer bekreuzigte sich, hielt plötzlich ein Gefäßlein mit Weihwasser in der Hand. Spritzte es der Frau Kowalschek an die Stirn. Darauf fuhr ein Schauer durch Frau Kowalscheks Körper, das konnte ich sehen, wie es sie durchschüttelte, die Härchen auf den Armen sich aufstellten und Gänsehauthügelchen ihre Haut überzogen. Sie bekreuzigte sich. Sie dankte dem Pfarrer innig. Sie bekreuzigte sich. Sie schenkte mir eine Tüte voller Naschzeug und ein Bauernbrot. Der Pfarrer nickte anerkennend, streichelte mir durch meine Haare, bekreuzigte sich und ging die Hauptstraße herunter, wie über dem Boden zu schweben.
Während ich dem Pfarrer nachsah, schmiss ich das Brot und die Süßigkeiten weg. Denn von keinem brauche ich ein Geschenk. Essen schon gar nicht!

Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Nein, nein, nein. Ist alles in Ordnung mit mir? Ja. Auf jeden Fall. Bis auf meine Einsamkeit ist alles gut, liebes Tagebuch.

Ich sehe mich im Spiegel an, meine Haare. Sie sind wie Schmetterlinge, die losfliegen wollen, es aber nicht können. Wie Gefangene auf einer Insel, auf der ich festsitze. Diese Insel ist mein Leben. Und wie Robinson Crusoe bin ich dort alleine. Allerdings bekommt er später Gesellschaft von Freitag. Der Gestrandete findet einen Freund. Vielleicht werde ich auch jemandem begegnen.

Wer weiß? Es kann sein, dass ich eines Tages nicht mehr so zurückhaltend sein, mal richtig lange mit Cecilia reden werde. Das wäre gut, doch sollte ich die Realität nicht ausblenden. Muss mich fragen, ob Cecilia gut genug sehen kann, um ein Gespräch mit mir zu führen.

Wie du weißt, Tagebuch, liebe ich Sprachen, vor allem Englisch und Latein. Und wenn ich einen für mich ungewöhnlichen Namen höre, will ich wissen, woher er kommt. Cecilia stammt vom lateinischen Wort für „blind“. Und ich finde, das passt zu ihr. Denn in gewisser Weise geht sie halbblind durchs Leben. Deshalb verspottet sie mich auch: Weil sie mich anschaut, ohne jemals richtig hinzusehen.

Das erzeugt Abneigung in mir. Freundinnen könnten wir sein, so wie Robinson und Freitag. Aber das klappt nicht. Cecilia ist mit Blindheit gestraft, ich mit Abneigung. Blindheit und Abneigung sind Radiergummis, doch wie wir unter unseren Seelen sind – das bleiben Sätze auf Papier. Den Gedanken anzunehmen, macht mir Angst.

Angst ist lieblos. Letzte Woche überfiel sie mich in der Schule. Mitten im Klassenzimmer. Von einem Augenblick auf den andern sprang ich von meinem Einzelplatz in der letzten Reihe auf, um aufs Klo zu gehen. Dazu musste ich erst zwischen den Tischen und Kindern durchlaufen, auch durch die Sprache meiner Lehrerin. Sie parkte noch ein Wort zwischen Mundhöhle und Lippe, riss das Auge furchterregend auf und grinste mich wortlos an. Ihr Blick brannte auf meiner Haut wie Wüstensonne.

Ich knallte hinter mir die Tür zu, hastete durch den Gang, verlangsamte erst, als ich auf der Mädchentoilette ankam.

Wirklich? Ist es tatsächlich so geschehen? Ich glaube nicht.
Nach ein paar Metern blieb ich nämlich im Gang vom Schulhaus stehen, unter der hohen, spitzen Decke. (Wie in einer Kathedrale.) Ich stand da ganz still, denn ich wollte herausfinden, ob mich jemand beobachtet hatte. Oder meine Flucht aus dem Klassenzimmer belauscht. Nicht. OK? Wispern. Pschtt. OK.

Trotzdem wartete ich einen ganzen Augenblick lang ab. Nichts zu hören. Aber wie mich die Mauern des Schulhauses bloß anschwiegen, da musst' ich wohl kichern. Lange und heftig. Vielleicht so, wie die Cecilia das hinter meinem Rücken tut, um mich sehen zu können.

Auf dem Klo schossen mir die Tränen aus dem Mund. Ich lehnte mich aufs Waschbecken und wusste gar nicht, was ich hier drinnen machte,
machte, OK. Warum ich weinte. Warum ich gegen den Waschbeckenrand lehnte. Ich wusste nicht mehr, wo ich war, wusste nicht, was passierte. Wie ein Gedächtnisverlust.

Bilder rasten mir durch den Kopf. Dachte an mein Zimmer. Das Feld. Die zirpenden Grillen. Die Kirche. Die Kutte des Pfarrers. Das zerbröckelte Naschzeug auf dem Straßenboden. Die Hauptstraße. Deine aufgeschlagenen Seiten, Tagebuch. Das Licht jenes Junimorgens, als der Schulbus ausgefallen war und ich in der Frühe durch die Felder rennen musste, um pünktlich zur ersten Stunde anzukommen.

Dachte an das Bild einer Göttin. Einer Göttin des Schicksals. Während ich auf dem Waschbeckenrand lehnte, das Wasser ins Becken wie Wellen rauschte, überkam mich dieses glasklare Bild, das meinen Körper und meinen Geist durchfloss. Wie einzementiert sah ich vor meinem inneren Auge eine Göttin zwischen tosenden Meeresfluten thronen.

Sie trug ein langes, grünweißes Kleid, dessen Spitzen in die Gischt übergehen; keine der Wellen wagte es, über die Höhe ihrer Wespentaille sich zu erheben; ihre fragilen Schultern
muskulös und zart, einer Elfe gleich; auf ihrer braunen Haut glänzten Silberflecken des Mondes; die Brustwarzen standen von der Lebenskraft und der Frische des Wassers spitz ab; beschirmt war diese Göttin von purpurfarbenen Wolken und einem Klima nicht zu kühl oder zu hitzig.

Dieses Bild, das ich deutlich vor meinem Auge erblickte, ging völlig in mich über. Nicht mehr stand ich in der Schultoilette, sondern war zu jener Göttin des Schicksals geworden. Das Meer brauste und rauschte nur so in mir. Es gab keinen anderen Ort mehr.

Bis das Wasser ausging. Ich sah die Schicksalsgöttin an und sie mich. Wie durch einen Spiegel blickten wir uns mitten in die Augen. In ihren Zügen erkannte ich Milde und Unberechenbarkeit. Etwas Zugängliches und doch Unwegsames. Ich streckte den Arm nach ihr aus, wie, um sie zu berühren, wie, um von einer Welt in die nächste zu gehen. Einen Traum zu betreten.

Aber das sollte nicht gelingen. Träume sind nicht betretbar, wir können sie nur spüren und mitgestalten, aber in bewusstem Zustand werden wir keinen Zugang zu ihnen finden. Meine ausgestreckte Hand; der am weitesten abstehende Zeigefinger; dicht vor dem Spiegelglas der Mädchentoilette, eine zweckmäßige, alte, abgenutzte Scheibe; vom Wasserrauschen beschlagen, gräulich.

Die Schicksalsgöttin war fort. Ihr Bild verschwunden. Doch mir wurde klar, dass sie von nun an fester Bestandteil meiner Erinnerungen blieb. Untrennbar mit mir verbunden wie Augen mit Seele. Und immer, wenn ich fortan Angst hatte, dachte ich an sie. An sie, die mich beschirmte wie ein purpurfarbener Himmel.

Als ihr Bild vollständig verschwunden war, dachte ich an meine Klasse. An meine Lehrerin. Und ich fragte mich: Ashima, warum bist du eigentlich heraus gestürmt? Wegen dem, was die Lehrerin erzählt hatte. Tatsächlich? Sie hat doch bloß vom Schulfest geredet. Keinen Unterricht gemacht. Hmh. Etwas ist faul. Ich glaube, ich bin gar nicht raus gelaufen. Nein, nein. So etwas tue ich nicht. Ich hatte mich gemeldet und gefragt:

Darf ich bitte die Toilette benutzen?
Lehrerin: Öhm, ja. Willst Du nicht zuhören noch.
Ich: Ich muss dringend.
Lehrerin: Geh doch.

Die Lehrerin hat mir erlaubt, die Toilette aufzusuchen. Das ist jetzt klar. Und beim Herausgehen hab' ich mir ein Poster angeschaut. Das hatte ich mit einem Klassenkameraden erstellt, dem Oleg. Oleg ist ein schlauer Junge, den ich mag. Ich finde ihn gut, weil er Bücher liest, wenn sie ihn interessieren. Nicht, weil er es muss.

Das Poster haben wir in Gesellschaftskunde gebastelt. Thema war Energiegewinnung, wir beide machten was zu Gaskraftwerken und Kühen. Lila das Plakat, die Kühe schwarzweiß, die Landschaft gelb. Das Plakat ist richtig spannend geworden. Darum kann ich gar nicht raus gelaufen sein, denn ich musste das Plakat im Vorübergehen angeschaut haben. Ich ging also langsam zur Tür und verließ in aller Seelenruhe das Klassenzimmer. Oder habe ich mir das Plakat ein anderes Mal angesehen? Dann wäre es nur die Erinnerung daran gewesen, nicht das Stehenbleiben an diesem Tag.

Beim Zurückkommen in die Klasse achtete ich genau auf die Gesichter meiner Klassenkameraden: Die sahen wie immer aus, als ob gar nichts gewesen wäre. Ich konnte nichts Verdächtiges in ihnen erkennen. Aha. Ich war also nicht, auf gar keinen Fall, raus gerannt. Vielleicht gehuscht?

Es gibt eine weitere, eine letzte Erklärung. (Die muss es sein!) Ich stürmte heraus, die Lehrerin erzählte der Klasse von meinen Gründen dafür und befahl allen Schülern anschließend, so zu tun, als sei nichts gewesen. Die Klasse und die Lehrerin haben mich angelogen. Das merkte ich später, als ich den Oleg fragte, was die Lehrerin hinter meinem Rücken erzählt hatte. Der Oleg wagte es da nämlich nicht, mich anzuschauen. Er mied meinen Blick, weil er weiß, Wahrheit ist eine Axt.
Darum schwieg Oleg. Er fragte mich nach der Uhrzeit, verabschiedete sich und sagte, er müsste noch ein Steak kaufen gehen.

Diese Schule. Herrjemine. Totöde. Noch nie konnte ich dort konzentriert auf meinem Hintern sitzen, weil draußen einfach viel mehr geht. Die Welt im Klassenraum ist aber immer gleich. Sie verändert sich kaum, so wie der Tonfall von Nachrichtensprecherinnen.
Schule ist ein Theaterstück, in dem Lehrer die Hauptrolle spielen. Ein Raum wie eine Bühne. Vorm Fenster das wahre Leben. Das kann man so leicht durchschauen. Oder? Was soll ich dann in der Schule?

Die Müllabfuhr ist ein Ereignis, spitze, wenn der Müll geholt wird. Zweimal die Woche kommen die Müllmänner. Mit Lärm und Getöse wuchten sie die schweren Eiseneimer aus der Gasse. Die schütten alles Müll in den großen Wagen. Der frisst den Müll auf, macht den Müll weich, flüssig, zermatscht ihn zu Brei, der durch die Kanaldeckel unter der Mülldeponie in die Erde fließt, von dort ins Trinkwasser gelangt, dann in die Körper aller Familien, Frauen, Kinder, Männer, von ihrem Mund in die Speiseröhre, dann Bauch, Dickdarm, raus aus dem Körper spritzt
– STOP!

Der Müllwagen zerstört alles. Und wenn ich dieser Zerstörung zuhöre, kann ich mich nicht konzentrieren und stelle mir vor, wie der Müllwagen sein Maul öffnet und mich auffressen will; denn ich habe dreckige Haut. Dunkel und schmutzig. Das hat mir die...

Ashima schrieb und schrieb, bis ihr die Hände wehtaten und sie den Stift aus der Hand nehmen musste, um ihre Finger auszuschütteln. Sie lächelte. Warf einen zufriedenen Blick auf die beschriebenen Seiten ihres Tagebuchs, las nebenher in den Sätzen, legte das Tagebuch schließlich in sein Versteck, zwischen Bettkasten und Matratze zurück.
 

Inge. B

Mitglied
Hallo Tissop,
vielleicht musst du noch ein bisschen an dem Text arbeiten. Ich habe den ersten und zweiten Teil mehrmals gelesen. Aber er ist so geschrieben, das man einfach weiter lesen muss.
Gruß
Inge
 

Isbahan

Mitglied
Schule ist ein Theaterstück, in dem Lehrer die Hauptrolle spielen.
Ja. Habe ich auch so empfunden. Bis ich an die Abendschule kam: Es geht auch anders. Kann ich jedem empfehlen, der sich als Kind in der Schule nicht wohlgefühlt hat: Als Erwachsener zu lernen, hat eine andere Qualität und man kann seine Persönlichkeit mit einbringen.
Der Text hat mir gut gefallen, auch wenn er mir zu lang ist. Mein Vorschlag: Kürzen und auf den Punkt bringen.
 

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